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am 20. November 2013
Kein Musik-Experte. Subjektive Ansichten.

Ich habe nach einem Alternativ-Kopfhörer zum Sennheiser Momentum gesucht, weil der nach einer 3/4 Stunde ca. zum Drücken anfängt, und das ist ein wenig unangenehm. Dass ich die Brille abnehme ist kein Problem, weil ich zum Glück nicht viel Dioptrien habe, aber trotzdem. Das große Plus des HD 449 ist sein Gewicht, da er nur aus Plastik besteht, ist er sehr leicht, und man spürt ihn kaum, ist obendrein noch Ohrenumschließend, sehr Gut also für Brillenträger.

Bei der Soundqualität nimmt er dem Momentum nicht viel, schöne Höhen und Mitten, knackiger, unaufdringlicher Bass. Das große Manko, was auch zu dem einen Stern Abzug geführt hat, ist, dass er sogut wie nichts abschirmt. Täglich reise ich mit Zug und U-Bahn. Ich zumindest hatte das Gefühl einen offenen Kopfhörer am Kopf getragen zu haben. Trifft halt auf Leute zu, die nicht bis zum Anschlag aufgedreht haben. Da macht der Momentum eine bessere Figur.
Verwenden tue ich einen iPod Classic mit .alac und .aac Dateien.

Die Verarbeitung ist trotz Plastik anstandslos. Nichts wackelt, nichts knarzt, die Kopfbügeleinstellung erfolgt durch ein wirklich leises klicken, somit störe ich keinen in der Umgebung.

Jetzt dient er für Zuhause als Zweit-Kopfhörer. Ist schnell und leicht bei der Hand.
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am 1. April 2015
Einen Kopfhörer bewerte ich nach folgenden kriterien: A) natürlich der Klang B) Anschlusschnur 1,6 bis 2 m. C) Leichter Sitz, soll nicht zu fest drücken und der Kopfbügel muss gut gepolstert sein. D) Polster soll keine Schweißschicht verursachen E) Anschlussschnur steckbar (also austauschbar), denn diese filigranen Schnürchen reißen schon vom anschauen. F) Die Musik soll nicht oder nur wenig nach außen dringen. G) Verpackung leicht zu öffnen
Ich habe in einem großen Elektromarkt ca. 80 Kpofhorer nebeneinander, alle an die gleiche Tonquelle angeschlossen, vorgefunden und alles Relevante im Vergleich gehört. Zufrieden war ich bestenfalls nur mit den höherpreisigen ab weit über 100 Euro, wobei dort auch bei weitem nicht jeder sein Geld wert ist. Auch dort habe ich jedoch keinen gefunden, der alle Punkte positiv vereint. Bei vielen Hörern aus dem gesamten Spektrum knallt der Bass. Einen ausgewogene Mitten und Hochtonverlauf fand man selten. Oft waren die Mitten und Höhen wie in weiter Ferne, hallig ode klirrend und gezerrt usw., auch bei den teuren. Als wenn ein guter Kofhörer nur vom Bass-Knallen abhängt.
Zum HD 449. A) Bei dem Test hatte der für mich in der Preisklasse bis 100 Euro den ausgewogensten Klang zur natürlichen Musikwiedergabe über das ganze Spektrum. Klare Mitten und Höhen und einen sanften, sehr angenehmen, weichen und doch gut spürbaren Bass aus der "Raumtiefe" heraus. Gefällt mir gut. Wobei der Bass nicht knallt, also nichts für Rumm-Bumm-Fans, für die als Musikstück eigentlich nur die Bässe da sein müssten und alle anderen Instrumente ruhig weggelassen werden könnten. Würden die wahrscheinlich gar nicht merken. B) 1,6m plus Verlängerung mitgeliefert. Das ist gut. C) Sitzt leicht, drückt nirgends. D) Bisher ok, mals sehen, wie es im Sommer wird. Nachtrag: Man schwitzt drunter und es ist erst April. E) Ein echtes Manko. Der Hersteller scheint es drauf anzulegen, dass die Schnur abreißt. Ich habe schon zwei von Sennheiser gefetzt, weil das wirklich "mit der heißen Nadel gestrickt ist". Kurz hängen bleiben und Feierabend. Mülltonne. Ich unterstelle hier ganz klar Strategie vom Hersteller. F) Musik dringt nicht nach draußen. F) Verpackung ist ein Greuel. Dieser Mist immer mit den voll verschweißten Plastikverpackungen und einer benötigten Machete zum Öffnen. Fürchterlich.

Ich betreibe den auch am Klavier, im Silent Mode an einem C.Bechstein. Hier besteht ein anderes Kriterium: Hatte vorher einen einfachen Sennheiser für rd. 20 Euro am Klavier. Der Unterschied zu dem HD 449 für 99 Euro: Faktisch gleich Null. Kein relevanter Unterschied spürbar. Aber wie gesagt, gilt nur am Piano. Hier hätte ich gern die Klangqualität eines Philips Funkkopfhörers gehabt. Aber die Zeitverzögerung durch die Funkstrecke ist dabei inakzeptabel. Bei Musik merkt man das dagegen nicht.
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am 21. Juli 2014
Gute Klangqualität, nicht nur unter Berücksichtigung des günstigen Preises. Oder vielleicht doch nicht überraschend? Musik wird vorwiegend mit Sennheiser-Studiotechnik aufgenommen, im Konzert werden fast nur Sennheiser Mikrofone eingesetzt und die Firma wird sich kaum die Blöße geben, minderwertige Produkte unter eigenem Namen auf dem Markt zu werfen. Man kauft hiermit weniger street credibility als mit gängigen Modemarken: Ich habe allerdings Vergleichsuntersuchungen gemacht, z.B. mit der vorgeblichen ,Top-Marke` Beat, und festgestellt: Top ist 'bei ihnen vor allem der Preis... Die Sennheiser-Ingenieure verstehen weitaus mehr vom Sound als die modischen ,Designer.`

Getestet wurde an einer hochwertigen, analogen Stereoanlage, überwiegend Klassik und Jazz, viel Klaviermusik: Die saubere Wiedergabe von hart angeschlagenen Klaviertönen überfordert viele Systeme. Dann habe ich Versuche mit meinem Sony Walkman mp3-Player unternommen. Lautstärke ausreichend, leichte Musik ok, für Klassik oder Jazzt taugt mp3 absolut nichts. Hörbare Verzerrungen, leise ausklingende Töne werden vom Computer sinnlos wegradiert. Und so habe ich meine 20 Jahre alte Discman aus der Schublade geholt und erreiche damit ordentliche Mobilergebnisse. Für Klassik muss man tatsächlich so vorgehen. (Die FLAC-player die ich ausprobiert habe, können nicht systematisch mit Klassik-Dateien umgehen - vielleicht hat jemand eine Empfehlung für einen guten Discman oder dergleichen?)

On-ear oder Over-Ear? On-Ear ist bequemer und sieht besser aus aber nach einjährigem Versuch musste ich feststellen, dass On-Ear für den ernsten Hörer wenig taugt: Verrutschen die Hörmuscheln nur ein wenig, und das tun sie immer, dann hat man einen minderwertigen Sound im Ohr.

Zu wenig Bass? Oh je, manche verwechseln einen wummernden Tieftonbrei mit Bass... Die Wiedergabe des HD449 ist in allen Tonbereichen sauber und luftig.

Was die Verpackung betrifft: Mit roher Gewalt und Ignoranz angegriffen, leistet Diese tatsächlich ungebührlichen Widerstand. Mit Gefühl und Schere (jede Technikfreak sollte lernen, eine Schere zu beherrschen...) dauert die Eröffnung der Verpackung gefühlte zehn Sekunden. Vorteil: Diese ist mit Hologramm versehen, macht sicherer gegen Produktfälschungen.

Eine klare Empfehlung also. Sicherlich gibt es High-End Produkte, die eine Spur luftiger klingen, - die aber gleich das Vier- oder Fünffache kosten. Wer benutzt so ein Ding am Strand?
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am 15. August 2014
nach fast 2 Jahren ausgiebigem Testen möchte ich nun auch potenziellen Käufern meinen Eindruck vermitteln.

Die Kopfhörer sind wirklich sehr leicht. Der Tragekomfort lässt auch nach stundenlangem Tragen nicht nach, es wird einfach nicht unangenehm, die Dinger zu tragen. Im Winter dienen sie auch noch gleichzeitig als Ohrschützer vor Kälte. Netter Nebeneffekt.
Die Klangqualität ist überragend. Satte Bässe, klare Höhen und stimmige Mitten runden das Gesamtkonzept dieser Kopfhörer ab.

Geliefert bekommt man die Sennheiser HD 449 mit einer Tasche, einer Kabelverlängerung und einem Stereo-Aufsatz. Die Verarbeitung ist sehr hochwertig, selbst nach fast 2 Jahren täglichem Gebrauch ist noch alles top in Schuss. Ich benutze sie zum pendeln, aber auch zum Sport (Fitnessstudio, Laufen gehen). Sie sind mein täglicher Begleiter geworden!

Das einzige, was vielleicht ein bisschen störend ist die Tatsache, dass sie etwas leise sind. Macht bei einem lauten Wiedergabegerät aber nichts aus, daher nicht wert einen Stern dafür abzuziehen.

Fazit: Bombastisch was auf die Ohren für einen fairen Preis in gewohnter Sennheiser Qualität!
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am 11. März 2016
Ich nutze diesen Kopfhoerer taeglich auf der Arbeit um Musik zu hoeren. Um andere nicht zu belaestigen habe ich diese geschlossene Bauweise gewaehlt, so dass wenig Graeusche aus dem Kopfhoerer nach Aussen dringen. Das funktioniert auch gut. Leider ist die Haltbarkeit der Ohrmuschelverkleidung nicht sonderlich gut (siehe Bild). Die Folie loeste sich bereits nach knapp zwei Jahren Gebrauch ab. Sicherlich darf man bei dem Preis keine Qualtaet erwarten die 20 Jahre haelt, aber mehr als zwei Jahre sollten wirklich drin sein. Der Klang des Kopfhoerers ist dem Preis angemessen - also durchaus gut.
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2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 12. April 2014
Nachdem ich schlechte Erfahrungen mit drückenden Kopfhörern gemacht habe und in 1 Stern Rezensionen der Tragekomfort dieses Kopfhörers noch gelobt wurde habe ich ihn mir bestellt. Und ich bin nicht enttäuscht worden. Nach zwei Stunden Probetragen merkt man schon dass ein Fremdkörper am Schädel klebt aber es drückt und kneift nichts.
Der Klang hat mich auch überzeugt. Als Quelle dient mir ein Sansa Clip+ natürlich nur mit FLACs gefüttert. Den Equalizer habe ich auf neutral gestellt. Das Frequenzspektum reicht dabei von satten und unverzerrten Bässen bis zu glasklaren Höhen. Alles recht neutral ohne Überzeichnung irgendeiner Frequenz.
Endlich habe ich auch unterwegs fast den Klang meines Lautsprecher-Setups zuhause.
Von der Verarbeitung her sieht man schon am Anschlusskabel die Qualität. Es ist weich und trotzdem kräftig und hat sich noch nicht, wie so oft an anderen Kopfhörern erlebt, verheddert.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 8. Oktober 2015
Es ist eben keine Oberklasse, sondern nur die Mittelklasse. Was bei dem Preis auch nicht verwundern mag, obwohl Sennheiser drauf steht und man Sennheiser erwarten darf. Der erste Eindruck zählt, wie auch im richtigen Leben - und da fällt auch gleich das dünne und wahrscheinlich sehr preiswerte Kabel auf, durch das sich die Musik hindurch zwängen soll. Und angekommen im Kopfhörer breiten sich die Schallwellen dann im Plaste-Einheitslook aus, wo sie dann zumindest akkustisch das Beste aus der räumlichen Ummantelung rausholen. Die Passform ist ganz okay, könnte aber ergonomisch noch ein Update vertragen. Dafür ist der Hörer sehr leicht und drückt nicht zu stark. Die Lautstärke ist auf beiden Ohren etwa gleich laut, was bei meinen Vorgängern von Philipps nicht der Fall war.
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am 24. Oktober 2017
- sitzt etwas fest auf dem Kopf, längeres Tragen ist unbequem
- Polster sind nach wenigen Jahren der Nutzung komplett zerfressen und bröselig.
- Kabel zu billig und starr. Hochwertige Kabel sind aus feinen Litzen und flexibel.

Fazit: Kopfhörer sind nicht mehr zu gebrauchen. Geplante Obsoleszenz nervt einfach nur und belastet die Umwelt.
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am 18. Juni 2013
Zunächst einmal möchte ich sagen, dass ich dieses Kopfhörermodell jedem nur wärmsten empfehlen kann. Einziger Kritikpunkt meiner Ansicht nach die im Vergleich geringere Gesamtlautstärke der Kopfhörer...aber dazu später mehr.

Der Kopfhörer ist sehr angenehm zu tragen. Ich habe ihn mir für das Training im Fitnessstudio geholt, da ich dort das Tragen von In-Ear-Kopfhörern oft als störend empfinde. Der Sennheiser HD 449 umschließt die Ohren sehr gut und ist angenehm leicht. Außengeräusche werden gut, wenn auch nicht vollkommen, abgedämpft und der Klang ist sauber und wirklich sehr gut. Ob Rock, Heavy Metal, Punk oder auch Filmmusik....der Kopfhörer gibt die Töne in hoher Qualität wieder und ist dabei nicht zu basslastig.
Allerdings ist die erreichte Endlautstärke für meine Verhältnisse etwas zu niedrig z.B. im Vergleich zum Einsteigermodell Sennheiser HD 202. Dies ist jedoch nicht so ausgeprägt, dass ich diesen sehr guten Kopfhörer dagegen eintauschen würde.

Wer im Mittelklasse-Segment einen Kopfhörer mit hohem Tragekomfort und tollem Klang sucht, der wird mit dem Sennheiser HD 449 glücklich werden.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 23. Juli 2016
Die Kopfhörer sind schön anzusehen, aber auch gut zu hören!
Der Klang ist wirklich super, wenn nicht Atemberaubend.
Optisch machen sie auch einiges her, aber ich persönlich würde sie nicht in Bus oder Bahn verwenden, aus Angst sie zu verlieren etc.
Einziger negativer Kritikpunkt, nach einiger Zeit sind sie sehr unbequem zu tragen :(
Ansonsten kann ich diese Kopfhörer jedem ans Herz legen.
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