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am 16. Juli 2012
Man hat es als Fantasy-Fan manchmal nicht leicht. Die größen des Genres alle schon zigmal gelesen während man Jahrelang auf den nächsten Teil wartet und für die Zwischenzeit findet sich dann nur der xte Tolkien oder Jordan Aufguss.

Auftritt Mr. Sullivan.

Mit dieser ersten Zusammenfassung der beiden Romane "The Crown Conspiracies" und "Avempartha" weht plötzlich ein frischer Wind. Natürlich sind auch hier die Themen altbekannt, aber neu und spannend verpackt. Es gibt Elfen, Zwerge und Trolle die ihren bekannten Rollen folgen und doch verändert der Autor hier die Umstände genug, dass einem nicht sofort langweilig wird.

Mit dem ersten Teil werden unsere Helden Royce und Hadrian zunächst als ein Paar von aussergewöhnlich guten Dieben vorgestellt, die in eine Verschwörung hineingezogen werden. Der Auftrag ein Schwert aus dem Königspalast zu stehlen entwickelt sich zu einem spannenden Abenteuer in dessen Verlauf sie einen Gefangenen aus einem magischen Gefängnis befreien, Prinzen und Prinzessinen retten und eine Verschwörung aufklären. Das alles wird dem Leser mit einer klaren und relativ schnörkelosen Sprache vermittelt. Michael Sullivan hält sich nicht viel mit Beschreibungen auf sondern erklärt dem Leser was gerade wichtig ist und baut seine Welt nebenbei weiter aus.

In "Avempartha" ziehen dann langsam dunklere Wolken vor den zuvor heiteren Himmel von Sullivans Welt. Obwohl die beiden als Diebe und Söldner ihr Geld verdienen und auch entsprechende Moralvorstellungen haben nehmen sie einen Auftrag einer verzweifelten jungen Frau an, die Ihnen nicht annähernd genug Geld bezahlen kann. Ihr Dorf wird von einem Wesen heimgesucht, dass nur mit einem Schwert getötet werden kann dass in einem alten Elfenturm liegt. Dieser klassische Plot führt in Avempartha einige im ersten Teil begonnenen Handlungstränge zusammen und fürht zu einer Auflösung die man nicht kommen sieht. Es gibt einen deutlich höheren Bodycount und auch unsere Helden können die Konsequenzen ihres Handelns nicht so einfach abschütteln. Neben der klaren Sprache hat Sullivan auch Talent für Nebensdarsteller die einfach Spaß machen. Ich hoffe, dass wir den ein oder anderen Sidekick noch einmal wiedersehen.

Der Autor legt hier die Spur für die weitere Handlung der nächsten beiden Fortsezungen. Es scheint als ob er weiterhin vorhat einige klassische Fantasy-Elemte auf den Kopf zu stellen. Besonders spannend ist für mich die Geschichte um die Kirche und den verschollenen Erben. Der Titel des letzten Bandes deutet ja darauf hin, dass der Erbe nicht für immer verschollen bleibt...

Ich bin auf jeden Fall dabei und kann diese Serie nur empfehlen!
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am 24. Februar 2012
Ganz unscheinbar weilen die Riyria Revelations 1 im großen amazon "Katalog" und kaum jemand ahnt, dass hier ein richtig guter 3-Teiler zu finden ist. Im Buch selbst sind die beiden Erstwerke des Autors: "Crown Conspiracy" und "Avempartha" zu finden. Ich muss ganz ehrlich zugeben, ich war mehr als positiv überrascht.

Es ist eine spannende Fantasy Geschichte (die in einer Art Mittelalter spielt), in der sich alles um die beiden Hauptakteure Hadrian und Royce handelt. Die Beiden sind zwei erfolgreiche Auftragsdiebe, die durch unterschiedliche und außergewöhnliche Talente stadtweit als "Riyria" bekannt sind. Außerdem gehen sie gemeinsam durch dick und dünn und halten immer zueinander. Auch als Sie über Verschwörungen und Intrigen mit der Königsfamilie als Attentäter, Verschwörer und Entführer verfolgt werden.

Während "Crown Conspiracy" den Leser durch spannende Geschichten und Verschwörungen in die Welt der Riyria Revelations einführt, wird die Story in "Avempartha" deutlich tiefer und emotionaler. Man hat die Haupt und Nebenakteure schnell ins Herz geschlossen und ist gespannt wie es weiter geht und was sich wirklich hinter den Charakteren verbirgt. Es fällt sehr schwer, das Buch aus den Händen zu legen.

Michael J. Sullivan hat mit Hadrian und Royce zwei Charaktere erschaffen, die sehr gut in die Geschichte passen und durch ihre Ecken und Kanten ein tolles Profil für den Leser bilden. Auch der Magier Esrahaddon, die Prinzessin Arista und die vielen anderen Charaktere machen richtig Spass und passen sehr gut ins Gesamtbild.

Danke Mister Sullivan, für diese wunderbare Trilogie (ehemals ein Sechsteiler, beim früheren Verlag). Kauft euch gleich auch noch die anderen beiden Teile:
Teil2: Rise of Empire (Riyria Revelations)
Teil3: Heir of Novron (Riyria Revelations)
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am 19. Januar 2016
Leider muss ich insgesamt sagen: ein gutes Buch ist dies NICHT. Das könnte damit zusammenhängen, dass es sich offensichtlich um eine "private" Veröffentlichung handelt, die kein professionelles Lektorat gesehen hat. Die zwei Sterne gebe ich, weil man trotz aller offensichtlichen Schwächen immer weiterliest und die Charaktere sympathisch sind - aber leider, leider...

Der Schreibstil ist stellenweise etwas holperig und die Infodumps plump und viel zu offensichtlich nur für den Leser eingestreut, in Form überflüssigen Dialogs. Nur ein Beispiel: Warum brauchen die "Helden", zwei angeblich kompetente, stets gut informierte, Diebe, eine detaillierte Erläuterung der Religion des Landes, in dem sie sich befinden? Auch wenn sie selbst nicht mal in Ansätzen religiös sind: zumindest die Namen der Götter sowie die grundlegenden Beziehungen zwischen ihnen müssten sie WISSEN. Alles andere ist vollkommen unrealistisch! Diebe würden wohl kaum ohne gründlichen kulturellen Background-Check operieren.

Dazu kommt, dass die großen "Überraschungen" des Buches, insbesondere die Abstammung des einen Hauptcharakters, schlichtweg keine Überraschungen sind - ich wusste es geschätzt nach dem ersten Fünftel des Buches, und jedem anderen Leser jenseits der Teenie-Jahre müsste es ebenso gehen, aber am Ende des Buches kommt dann die große Enthüllung... Die keine ist. Das ist einfach nur... dumm.

Weiterhin geht der Versuch des Autors, glaubhafte Bösewichte zu schaffen, leider gründlich schief. Ich meine, an sich ist es ja positiv, einen Antagonisten zu haben, der bei aller Skrupellosigkeit zumindest selbst glaubt, hehre Ziele zu verfolgen, aber der Autor hämmert hier mMn ZU sehr darauf herum, dass evil!guy mit seinem Handeln eigentlich die Gesamtsituation der Welt verbessern möchte... Die, zugegebenermaßen, wirklich bes******* ist.

Der Autor versucht hier, eine "mittelalterliche" Welt zu erschaffen, mit etwas hinzugefügter Magie. Dabei werden leider alle gängigen Klischees bedient und an mehreren Punkten verliert die Welt leider den Boden der Glaubwürdigkeit - zum Beispiel, wenn ein Währungssystem benutzt wird, das auf Edelmetallen basiert, was in einer Agrargesellschaft wie der geschilderten schlichtweg keinen Sinn macht. (Echte mittelalterliche Bauern haben vermutlich in ihrem ganzen Leben kein Silber oder gar Gold gesehen!) Und fast jeder besitzt ein Schwert. Und lässt es fahrlässig irgendwo herumliegen. (Vollkommen absurd, wenn man bedenkt, wie aufwendig damals die Gewinnung von Eisen und die Herstellung auch nur ansatzweise brauchbarer Klingen war - so ein Schwert müsste teurer sein als alles, was ein mittelalterliches Dorf in zehn Jahren erwirtschaftet!). Und ich soll glauben, dass ein nicht-adliger Kleinkrimineller nicht nur eines, sondern drei (!) Schwerter besitzt und diese munter auf einem Packtier verstaut (das dann auch prompt verlorengeht)? Und Charaktere munter Schwerter verleihen und verschenken, als wären es simple Gebrauchsgegenstände? Der Autor überträgt hier munter den heutigen "Wert" bestimmter Objekte (Ja, Eisen ist heutzutage billig...) in eine Welt, in der Hochöfen faktisch unbezahlbare High-Tech darstellen müssten.

Ach ja: Frauen sind in dieser Welt selbstverständlich entweder Prinzessinnen oder Prostituierte. Irgendwas dazwischen? Wird am Rande erwähnt, tritt aber faktisch nicht auf, zumindest nicht als handelnde Figur.

Wie gesagt: die zwei Sterne gebe ich, weil man trotzdem weiterliest, trotz dem nagenden "das-macht-doch-alles-keinen-Sinn" im Hinterkopf. Tatsächlich ist die Story in ihrer Naivität durchaus sympathisch - und gemessen am Niveau der durchschnittlichen privat ins Netz gestellten Geschichte nicht mal schlecht. Trotzdem: um ein Buch mit professionellem Niveau handelt es sich hier nicht.
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am 28. April 2015
Irgendwie konnte ich mich beim Lesen des Eindrucks nicht erwehren, das Sullivan von diversen PC Rollenspielen inspiriert worden ist. Baldur's Gate, Dragon Age, Oblivion kämen mir da so in den Sinn; zumindest wirkte ein erheblicher Teil der Personalprototypen in den Ryyria Revelations auf mich wie aus diesen Spielen abgeworben. Auch die Storyanlage ist teilweise durchaus ähnlich, wenn zB (Achtung Spoiler) im letzten Band eine Truppe bestehend u.a. aus Magier, Dieb, Schwertkämpfer, Zwerg, Halbelf sich auf die Suche nach dem magischen Artefakt macht, das die Welt retten soll.

Leider ist es Sullivan trotz erkennbarer Bemühungen auch nicht wirklich gut gelungen, aus diesen Prototypen nachvollziehbare Charaktere mit Tiefe zu entwickeln. Die Protagonisten der Romane bleiben beinahe durchweg flach; ihr Reden und Handeln in den jeweiligen Rahmenbedingungen oft unpassend flappsig. Was einerseits stellenweise gut humorig rüberkommt, passt aufgrund des eigentlich zwingenden emotionalen Stresses der Figuren an anderer Stelle überhaupt nicht mehr.

Die sich über 6 Bücher entwickelnde Story hingegen kann mit gutem Tempo und vielen "Nebenquests" überzeugen. Auch wenn ab und an mal logische Löcher ihr hässliches Haupt erheben, wirkt das Ganze ingesamt ganz gut durchkomponiert.

Fazit. wer die PC Rollenspiel-Klassiker der letzten 20 Jahre kennt, wird hier seinen Spass haben, nur sollte die Erwartungshaltung an Story und Personal auch in ähnlichem Rahmen bleiben. Sullivan ist kein Tolkien oder Martin und die Lektüre der Riyria Revelations eher leichtverdauliche Kost.
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am 16. Oktober 2014
Die "The Riyria Revelations" drehen sich um Royce Melborn, ein sehr talentierter Dieb und seinen Partner Hadrian Blackwater, ein begnadeter Schwertkämpfer. Sie nennen sich selbst "Riyria" und man hat bei Beiden das Gefühl das mehr hinter der Fassade steckt als es den Anschein hat. Sie schlagen sich mit verschiedenen Jobs durch, wobei sie keinen Unterscheid zwischen reich und arm machen, solange der Preis stimmt. Alles läuft gut für die zwei, bis sie einen Auftrag annehmen der ihr Schicksal und das der gesamten Menschenrasse für immer verändern wird.

Das Buch besteht aus zwei Geschichten, "Crown Conspiracy" und "Avempartha". In der ersten Geschichte sollen sie eigentlich nur ein Schwert stehlen, tja wie gesagt eigentlich, denn plötzlich werden sie des Mordes am König beschuldigt und zum Tode verurteilt. Was tun sie also, sie fliehen und Kidnappen nebenbei auch noch den Kronprinzen, um sich mit ihm durch die Wildnis zu schlagen und einen angeblich Jahrhundert Jahre alten Zauberer zu finden. Ganz nebenbei müssen sie natürlich auch noch den echten Mörder finden, na wenn das mal kein Plan ist.

In der zweiten Geschichte müssen sich unsere Hauptfiguren mit den Konsequenzen aus der ersten Geschichte auseinander setzen. Viele Charaktere die wir in der ersten Geschichte kennen gelernt haben, tauchen auch in der zweiten wieder auf. Ich finde das sehr positiv, da man einige schon ins Herz geschlossen hatte. Die zweite Geschichte baut sich auch komplett auf der ersten auf, weswegen ich leider nichts zur zweiten Geschichte sagen kann.

Royce und Hadrian sind ein super Gespann und ich kann nicht genug von den beiden bekommen. Sie hauen manchmal eine Sachen raus, einfach zu komisch. Vor allem da Royce ja ehr der brummige in sich gekehrte Typ ist und Hadrian für jeden stets ein Lächeln übrig hat. Sie sind so verschieden wie Tag und Nacht, aber du würdest niemanden finden der besser zusammen passt. Ich liebe die beiden einfach und brenne darauf mehr über ihre Vergangenheit zu erfahren.

Es kommen eine Menge Charaktere im Buch vor, einige sind böse und andere sind gut, aber es gibt auch viele bei denen man nicht in der Lage ist zu sagen was sie eigentlich genau sind und was genau sie bezwecken. Ich zähle mal meine Favoriten und die die ich nicht mag auf. Royce ist meine ungeschlagene Nummer 1, ich bin der Meinung das man ihn einfach lieben muss, er ist so toll. Dann natürlich Hadrian, Mauvin, Magnus und Esrahaddon. Das sind die Charaktere die den meisten Eindruck auf mich gemacht haben und auf die ich mich im nächsten Band freue.

Wer absolut nicht zu meinen Lieblingen zählt sind Bishop Saldur, der Wächter Guy und Prinzessin Arista, sie ist so arrogant und nervig. Die drei kamen für meinen Geschmack zu oft vor und ich mag ihre Arroganz nicht, dass haben nämlich alle drei gemeinsam, sie halten sie für wichtiger als andere. Dann habe ich noch einen Sonderfall im Buch, Gwen. Sie ist eine Prostituierte, wobei sie ja von mir aus sein kann was sie will, aber ich hasse es wenn sie dann rumläuft und zu einem bestimmten Mann sagt ich liebe dich und trotzdem mit anderen Männern schläft, obwohl sie das gar nicht muss, da das Bordell ja ihr gehört. Ich mag sie einfach nicht.

Ich mag den Mann und ich hätte mir doch jemand besseres für ihn gewünscht. Wenn ich jemanden liebe, schlafe ich doch nicht weiter mit anderen, sie muss doch wenigstens einen Funken Stolz besitzen. Ich verstehe auch nicht warum er ihr so hinterher läuft, wobei ich noch nicht einmal weiß was er wirklich für sie empfindet, obwohl man nach seinem Verhalten eigentlich darauf schließen kann, dass er sie auch liebt. Das Liebesgedusel hätte der Autor sich auch sparen können, da es nicht wichtig für die Handlung ist.

Fazit: Das Buch war super spannend, voller Action und voller Irrungen und Wirrungen. Der Anfang hat sich etwas zäh lesen lassen, aber danach ist die Story nur so geflutscht. Das Englisch war stellenweise etwas schwer zu verstehen, weswegen ich Lesern mit nicht so guten Englischkenntnissen raten würde das Buch in deutsch zu lesen, sonst könnte ihnen vielleicht das Lesevergnügen abhanden kommen. "Rise of Empire" kann kommen!!
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am 14. März 2012
Einen Debütroman kann man "Theft of Swords" von Michael J. Sullivan eigentlich gar nicht nennen.
Der Autor hat die Serie "The Riyria Revelations" ab 2008 selbst veröffentlicht und erst 2011
sind die 6 bis dato von Sullivan geschriebenen Romane der Serie in drei Bänden von einem
großen Verlag der Branche, Orbit, verlegt worden. Sprich ein kleines bisschen wie der ameri-
kanische Traum, den jeder Autor / jede Autorin träumt. Wenn man den steinigen Weg der Veröf-
fentlichungsgeschichte der "Riyria Revelations"-Serie verfolgt, muss man den Hut vor Sullivan
ziehen und froh sein, dass er durchgehalten hat. Ansonsten wäre ich nicht in den Genuß dieses
Buches gekommen.
Ich gönne seinen Erfolg Sullivan, hat er doch mit "Theft of Swords" einen dermaßen spannenden
Plot bzw. spannendes Buch geschaffen, dass mich sehr an die alte Garde der Fantasy-Autoren
(Eddings und andere) erinnert. Der Roman setzt sich aus den beiden 2008 und 2009 erschienen
Bänden "The Crown Conspiracy" & "Avempartha" zusammen.

"Theft of Swords" würde ich am ehesten in die Sparte, das Genre "Old School Fantasy" einordnen.
Eine gerade nach vorne laufende Story mit zwei sehr sympathischen Helden und den für das Genre
typischen Protagonisten und Intrigen. Nicht unbedingt neu, aber spannend und sehr fesselnd ge-
schrieben.

Zum Plot:

Royce Melborn und Hadrian Blackwater sind zwei "Sellswords"! Fähige Männer, die dreckige Geschäfte
für ein hübsches Sümmchen erledigen. Royce ist ein sehr geschickter Dieb und Hadrian ist der Mann
der Schwerter, gefährlich und tödlich und Klingenwaffen scheint er genügend zu besitzen.
Beide werden für einen recht einfachen Auftrag, den sie auch ohne größere Anstrengungen erledigen,
angeheuert. Was Royce und Hadrian nicht wissen, ist, dass sie mitten in eine Verschwörung hinein-
platzen, die zur Folge hat, dass der König stirbt und die Schuld auf die beiden abgewälzt wird.
Was die Verschwörer nicht wissen: Sie haben sich mit den falschen angelegt.
So beginnt eine wilde Geschichte über Verrat, Abenteuer, Schwertkämpfe, Magie und Legenden.

Der Klappentext auf dem Buchrücken könnte es nicht besser erklären:
"They killed the king. They pinned it on two men. They chose poorly."

Der Roman entwickelt sich sehr schnell. Sullivan lässt den Plot Schlag auf Schlag aufklappen, das
Tempo ist genau richtig dosiert. Nicht zu langsam und nicht zu schnell. "Theft of Swords" hat einige
Überraschungen parat, die mich ziemlich nasskalt erwischt haben (positiv). Die zwei Hauptcharaktere
sind für so manchen Lacher gut und wachsen einem sehr schnell ans Herz.

Fazit: ein wirklich gelungener Debütroman...Weiter so Mr. Sullivan! - 5 Sterne
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Liest sich flüssig und hat genug Action, um dabei zu bleiben. Die Story ist allerdings etwas . . . nun, leicht vorhersehbar. Wenn Du beim Lesen denkst "der ist doch bestimmt der . . . ", ja, wahrscheinlich hast Du Recht .-)
Dennoch ein fun read und Teil 2 ist gerade am Downloaden. Einfach nicht direkt am Anschluss an jemanden wie George R. R Martin lesen .-)
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am 17. Juni 2013
while reading I was wondering how the script ever got printed... It felt like a draft to me in almost every aspect.
The characters seem one dimensional, classic hero with mysterious past, nice-enough, good hearted thief also of mysterious origin, good natured, friendly, life-enjoying whores, a princess who is obviously designed as a heroine for a teenage girl.
It is set in a fantasy world and that may serve as an excuse but some concepts are clearly medieval, whereas all the main characters more or less act as if they were taken right from a liberal, modern times society.
I read later that the book was written as an ongoing story to encourage the dyslexic daughter of the author to read.
This explains the flaws somewhat. Though I applaud the idea of a simple story written by a loving father to help a teenage daughter, I must state that I was very disappointed. I like my stories consistent (even fantasy worlds need a certain logic and need to stick to it) and my characters multi-dimensional. For those who like good character work, where you can distinguish characters even by the way they speak, I recommend Terry Pratchett's disk world series
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am 3. Oktober 2013
Das Buch hat hervorragende Wertungen, kann dem leider nicht zustimmen. Die Charaktere bleiben flach, die Geschichte wirkt wie ein Cut&Paste aus anderen Romanen. Personenbeschreibungen bleiben merkwürdig flach, die Dialoge wirken hölzern. Ich hatte den Eindruck all das schon wesentlich besser in anderen Werken gelesen zu haben. Ich möchte kurz auf "Raven's Shadow Book One: Blood Song" verweisen, hier wird die Welt glauwürdig erzählt, die Charaktere fantastisch beschrieben, es ist einfach zwei Klassen besser.
Drei Sterne, leider.
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am 11. Juli 2013
Eines der besseren Bücher der letzten Jahre, die ich die Freude hatte zu lesen.

Zum Inhalt will ich gar nichts verlieren, das haben andere Rezensenten schon für mich getan. Der Stil ist eher modern (es kommen Worte wie "okay" oder Waschbären namens "Mr. Rings" vor), funktioniert aber für mich bei dieser Art von Fantasy.

Auch wenn ich am Anfang den Eindruck hatte, dass es sich um eher leichte Lektüre mit den Standardzutaten Elfen, Zwerge, Goblins und Menschen handelt, spätestens im dritten Teil (bzw. Buch sechs) ist alles neu mit unerwarteten plot twists.

Wem Geschichten von Geralt von Riva mochte, dem könnten auch die Riyria Revelations gefallen. Ich hoffe, der Autor liefert neue Werke nach.

tl;dr: 100% Empfehlung, für alle drei Bände.
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