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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
45
4,3 von 5 Sternen
Plattform: PC|Version: Director's Cut|Ändern
Preis:19,20 € - 77,35 €
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am 20. Februar 2012
...ist ein sehr gutes Spiel welches rundum gelungen ist. Die Graphik ist toll, der Sound ist optimal und die Musik trägt maßgeblich zur Atmosphäre bei. Genau das ist das Schlagwort, Atmosphäre hat dieses Spiel ungemein. Man fühlt sich wirklich im Amerika der 40er/50er/60er Jahre und kann dort (fast) alles machen was das Mafiosiherz höher schlagen lässt. Auch die hohe Anzahl an sehr schön gestalteten Autos, welche man alle selbst fahren kann, ist ein großes Plus. Der Story Modus ist abwechslungsreich und macht wirklich Spaß. Die extra Missionen sind Geschmackssache, da sie zwar die Story verdichten aber auf Zeit zu spielen sind.
Das einzigste Manko welches ich festzustellen habe, ist das man außerhalb des Story-Modus relativ wenige Aktionen durchführen kann um sich zu Individualisieren.
Alles in Allem aber voll zu empfehlen!
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am 26. Mai 2012
Vorwort
Nach der ganzen DLC-Diskussion um Mafia 2 habe ich mich, trotz riesiger Vorfreude, zurückgehalten, um darauf zu warten, dass ein billiges Gesamtpaket erscheint. Nach dem dies jetzt der Fall ist, kann man das Spiel endlich als ganzes bewerten und genau das werde ich jetzt auch tun. Ich werde also die DLC-Politik oder die nötige Steamregistration, die in vielen Spielen vorhanden ist und immer noch von vielen gerne übersehen wird, außer Acht lassen und nur das Spiel an sich bewerten. Das Nachfolgende kann im übrigen harte Spoiler zu Mafia 1 und einige leichtere zu Mafia 2 enthalten.

Einleitung
Vito ist ein kleiner Gauner, der zusammen mit seinem Kumpel Joe ein paar krumme Dinger gemacht hat, dafür gefasst und als Strafe für ein paar Jahre zur Armee gekarrt wurde. Als er schließlich zurückkommt, sind seine Mutter und seine Schwester in großen Schwierigkeiten, denn Vitos inzwischen toter Vater hat sich bei einem Kredithai hoch verschuldet. Vito versucht nun möglichst schnell an Geld für die Familie zu kommen, doch hat er keine Lust sich wie sein Vater für einen Hungerlohn in einer ehrlichen Arbeit zu Tode zu schuften. Verborgen vor seiner Familie fängt er deshalb wieder an mit Joe zusammen zu arbeiten, welcher inzwischen gute Beziehungen zu Leuten eines etwas "weniger legalen" Geschäftszweig hat.

Die Welt
Empire Bay ist eine Stadt die Lost Heaven (Mafia 1) gar nicht mal so unähnlich ist. Ähnliche Architektur, ähnliche Stadtviertel, stimmige Musik und etwa 36 verschiedene Autotypen (mit wirklich guten Schadensmodellen), die zusammen mit den ganzen Zivilisten die Welt mit Leben füllen. Die Atmosphäre ist hervorragend, die Grafik gut und es macht wirklich Spaß sich dort aufzuhalten.

Die Möglichkeit Züge zu benutzen, die es beim Vorgänger noch gab, wurde entfernt, dafür wurden aber mehrere Werkstätten mit vielen Funktionen (z.B. Nummerschild wechseln oder umlackieren), Waffengeschäfte, Restaurants (um Leben aufzufüllen) und Kleidungsgeschäfte (zur Tarnung vor der Polizei) hinzugefügt. Insgesamt bietet die Stadt also noch genug andere Möglichkeiten sich zu amüsieren.

Das Kampf-System
Die Physik des Kampfsystems ist echt gut. Die Ballereien machen viel Spaß und man kann auch wesentlich mehr Waffen als im Vorgänger tragen, weshalb man im Gefecht extrem viele Möglichkeiten hat. Im übrigen: Die Gesundheit regeneriert sich mit der Zeit, doch kann die Maximalgesundheit bei schweren Treffen bis beinahe zur Hälfte abfallen. Diese lässt sich dann nur durch etwas zu Essen wieder erhöhen.

Die Geschichte
Tja und hier liegt dann auch tatsächlich die große Enttäuschung.

1. Vito und Joe: Mal abgesehen davon, dass die beide sich mit unter ziemlich klischeehaft verhalten, was bei richtiger Umsetzung allerdings nicht schlecht sein muss, sind sie eigentlich ziemliche Unsympathen. Tommy, aus dem ersten Mafia Teil, hatte zwar seine Schwächen, aber seine Entscheidungen waren wenigstens nachvollziehbar, so dass man sich mit ihm immer noch gut identifizieren konnte. Bei den beiden Protagonisten in Mafia 2 ist das überhaupt nicht der Fall. Vito beispielsweise hilft dabei die Dockarbeiter zu unterdrücken, obwohl sein Vater früher selbst dort arbeitete und er durch ihn am eigenen Leib erfuhr was diese Knechtschaft für Auswirkungen auf Menschen und Familien haben kann. Wenn jemandem ihn oder seinen Freunden/Familien etwas zu Leide tut, packt er immer gleich den Zorn des Selbstgerechten aus, doch wenn er das Selbe einem Unschuldigen antut, kümmert ihn das kein Stück. Joe lässt sich am besten durch ein Spielzitat beschreiben, welches kommen kann, wenn er einen Zivilisten überfährt:
"Siehs von der Seite: Es hätte auch ein Bus sein können.". Unterm Strich haben sie kein Problem damit Unschuldige zu töten und das ist etwas, was im ersten Teil nicht mal Salirie leichtfertig getan hat.

2. Die Story hat eigentlich nicht wirklich etwas mit der Mafia zu tun, stattdessen wirken die beiden Protagonisten eher wie Söldner. Selbst als Vito endlich Mitglied einer von drei Familien von Empire Bay ist, werden den Beiden die Aufgaben nur durch einen sehr distanzierten Mittelsmann überbracht, welcher einem deutlich das Gefühl gibt, dass man in dem Spiel, wenn überhaupt, nur knapp über dem gewöhnlichen Bauern steht, der durchaus geopfert werden kann. Man hat also nie wirklich das Gefühl, dass man Teil einer großen Familie ist.

3. Als es schließlich zu den Konflikten der Familien kommt, ist die Vorgehensweise im "Familienkrieg" mehr als plump gestaltet. In Mafia 1 musste man erst den Stadtrat ausschalten, dann den Bruder des feindlichen Dons und erst zum Schluss war die feindliche Familie so geschwächt, dass man sich den Mafiaboss vornehmen konnte. Das war noch ein richtiger Spannungsbogen, aber in Mafia 2 ist davon kaum etwas zu sehen.

4. Wenn Tommy in Mafia 1 einer Übermacht gegenüber stand, war das für gewöhnlich immer die Folge eines missglückten Plans oder unvorhersehbarer Umstände. Er wurde niemals alleine in ein Feindgebiet reingeschickt, in welchem ihm die Gegner 50 zu 1 überlegen waren. Dazu möchte ich ein Gespräch aus Mafia 2 - Joes Adventurer zitieren (ungefähr):
Auftraggeber: "Geh da hoch und mach die Schweinehunde kalt."
Joe: "Kommst du nicht mit?"
Auftraggeber: "Einer muss doch hier bleiben und aufpassen das nicht noch mehr kommen."
Joe: O.o
Auftraggeber: "Machs einfach."

Natürlich hat die Story auch 2 bis 3 ergreifende Wendungen, aber letztlich habe ich mich wegen der ganzen storytechnischen Patzer nie so gut eingebunden gefühlt wie damals bei Mafia 1, weder in der Hauptgeschichte noch in den Teilen der DLCs, die ich bisher gespielt habe. Ich habe die Hauptstory von Mafia 1 insgesamt 13 mal durchgespielt und ich bekam jedes Mal eine Gänsehaut bei dem Ende, doch hier war davon nicht mal beim ersten Mal was zu spüren. Die Geschichte hat ein paar gute Anlagen, aber insgesamt ist sie einfach zu plump um wirklich emotional bewegen zu können.

Spielzeit:
Das Spiel hat eine relativ lange Spielzeit (eben auch auf Grund der DLCs). Ich habe noch etwas mehr als 1 DLC über und habe schon 25 Stunden gespielt, also das ist wirklich nicht schlecht, vor allem wenn man bedenkt, wie günstig das Spiel samt DLCs inzwischen zu haben ist. Viele haben ja bemängelt, dass die Funktion "Freie Fahrt" oder "Freie Fahrt Extrem" fehlt, aber eigentlich entspricht das ziemlich genau der Funktionsweise der Mafia-DLCs: Man kann so lange durch die Stadt fahren, wie man will, und selbstständig kleine Mini-Aufgaben annehmen, die die Spielzeit verlängern.

Fazit:
Das Spiel bietet eine gute Grafik, eine hervorragende Spielwelt durch die man auch gerne durchfährt und ein wirklich unterhaltsames Kampfsystem. Die Geschichte ist aber nicht annährend so gut wie im Vorgänger und auch für sich genommen, also ohne das im Vergleich zu bewerten, ist sie allenfalls Durchschnitt.

Es macht also wirklich Spaß das Spiel zu spielen, wenn man sich mal ein bisschen entspannen und einfach etwas ungezwungen Leute umballern will, aber für das große filmreife Erlebnis sollte man eher zu etwas anderem greifen. Insgesamt bedaure ich den Kauf nicht, aber auch nur weil das Spiel so günstig war.
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am 19. November 2012
Ich habe mir das Game gekauft, da ich einfach mal wieder etwas spielen wollte, das mich fordert aber trotzdem die nötige Entspannung liefert, die man oft nach einem harten Tag braucht!

Mit diesem Spiel haben Sie auf keinen Fall etwas falsch gemacht.
Es bringt eine super Grafik mit und es hat Humor, die Charaktere wirken lebendig....ach für was lange eine Rezension schreiben - machen Sie sich einfach selbst ein Bild davon ;-)

Bei einem solchen unschlagbaren Preis kann man garnichts falsch machen!
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am 26. Februar 2012
Das Hauptspiel finde ich hervorragend. Sehr schöne Grafik gepaart mit einer wirklich ansprechenden Story und cineastischen Verfolgungsszenen und Schußwechseln. Da kann man als Fan von Actionspielen eigentlich nichts verkehrt machen. Bei den DLC's sieht dies leider anders aus. Bei allen drei DLC's handelt es sich um eine lieblose Aneinanderreihung von Aufträgen, die unter Zeitdruck erledigt werden müssen. Hat leider nichts mehr mit dem Hauptspiel zu tun. Aus diesem Grund erhält das Spiel in der Gesamtwertung "nur" vier Punkte.
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am 20. Juni 2014
Oft wird Mafia 2, vom Spielprinzip her, mit den neueren Teilen der GTA-Serie verglichen. Mafia ist aber eben Mafia und nicht GTA. Mafia ist was Story, Grafik , Atmosphäre usw. angeht ein traumhaftes Spiel. Ich habe hier jede Minute genossen. Und ganz nebenbei, die Zerstörungsphysik der Fahrzeuge und sonstigen Gegenstände ist beeindruckend.

Aber bei dem Spiel geht es hauptsächlich um das Verfolgen der spannenden Story.

positiv:
- gute Story
- sehr gute Synchronsprecher
- geile Grafik
- top Atmosphäre
- Fahrphysik sehr gut und macht eine Menge Spaß

negativ:
- linear
- Handlungsfreiheit außerhalb der Missionen hält sich in Grenzen

Bis auf die kleinen Kritikpunkte ein WIRKLICH spielenswertes Spiel
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am 24. Dezember 2012
Juli 1943, in Europa herrscht ein erbarmungsloser Krieg zwischen zwei Fronten. Die Amerikaner versuchen die Diktatoren Hitler und Mussolini zu stürzen. In Sizilien befindet sich der italienische Machthaber, noch geschützt durch seine Truppen. Doch schon bald kommen die amerikanischen Soldaten ; einer von ihnen Vito Scaletta, Haupt-und Spielfigur von "Mafia 2". Er kam früh in seiner Kindheit mit seiner Familie in die Metropole Empire Bay. Dort wollten sie ein neues, glückliches Leben anfangen, doch aus diesem Traum wurde nichts. Vito stürzte sich mit seinem gutem Freund Joe in die Kriminalität, was er aber schon bald bereute... Nach dem das blutige Gefechte in Sizilien vorüber ist, schmücken unzählige Leichen die Straßen. Vito geht als einer der "Glücklichen" hervor, da er aufgrund einer Verletzung zurück nach Amerika darf. Dort trifft er schnell wieder auf seinen alten Freund Joe...

Das oben erzählte, erlebt ihr ungefähr in den ersten Minuten, die ihr mit "Mafia 2" verbringen werdet. Durchaus spannend geht es aber auch weiter, denn das Spiel spart nicht an Höhepunkten, begleitet von Morden, Intrigen und Verraten. Aber auch in Großem und Ganzem macht das Spiel einen harmonischen und guten Eindruck, auch wenn es die im Vorfeld gestellten Erwartungen (bereits einige Zeit her) nicht ganz erfüllt werden. Der große Konkurrent von "GTA 4" sollte es werden, mit massig Zusatzinhalten und Nebenaufgaben, so zumindest die Fach-Presse. Beim Spielen hatte ich aber häufig das Gefühl, dass sich "Mafia 2" stark von diesem Bild eines großartigen Openworld-Games entfernen möchte. Vielmehr soll eine tolle Story erzählt werden und die Atmosphäre der damaligen Zeit und die des Mafia-Metier übermittelt werden.

---Story---
Inhaltliches zu Story sollte ich wohl kaum noch erwähnen, damit euch nicht die Spannung vergeht. Aber eines kann ich garantieren: "Mafia 2" versetzt sie gekonnt in eine Welt voller Gewalt und Kriminalität. Besonders hervorzuheben ist die Tatsache, dass die Handlung mit mehreren Wendungen und Zeitsprüngen versehen ist, die zweifellos bewirken, dass keine Langeweile entsteht. Überdies betonen die langen und zahlreichen Filmsequenzen, welche durchaus gelungen sind, dabei aber oft zu stark in einem Schema verharren, die Bedeutung der Haupthandlung. Düstere und abgebrühte Typen sind in den Filmsequenzen mit von der Partie. Sie wechseln knapp und schnell die wichtigsten Informationen und rauchen dabei noch stilvoll eine Zigarre. Ganz so wie man es sich eben im Mafia-Gewerbe vorstellt. Vito sticht dabei deutlich hervor, als ein junger Typ, der schnell an viel Kohle kommen möchte und dabei jeden Job animmt.
Alles in allem ist die Story sehr gelungen. Allerdings bekommt man auch wirklich nur das was man schon vom Titel des Spiels her erwartet. Die Inhalte wurden aber grandios umgesetzt!

---Gameplay---
Wie die Story, passt sich auch das Gameplay dem Szenario an. Aus der Sicht der dritten Person erleben sie so zahlreiche Schießereien, Prügeleien und Verfolgungsjagend. All das passiert in weit über 10 Kapiteln, welche vom Missionsaufbau alle liebevoll strukturiert sind. Dies ist meiner Ansichten nach ein großer Trumpf gegenüber "GTA 4", welches häufig nur Missionen mit Schießereien bietet. Dieses Spielelement ist zwar auch in "Mafia 2" überwiegend vorhanden, allerdings wirkt es kaum inflationär oder mit der Zeit überflüssig. Im Gegenteil, die Gefechte mit Schusswaffen machen bis zum Ende Spaß. Dies mag zum Teil auch an den tollen Physikeffekten liegen. Enttäuscht werden allerding Openworld-Fans sein: Wer Nebenaufgaben oder Sonstiges in Empire Bay erwartet, der wird schwer niedergeschlagen sein. Mehr als ein paar Läden besuchen und ein paar Objekte sammeln, kann man neben der Hauptquest nicht machen. "Mafia 2" bewegt sich so eher in Richtung eines Linearen-Actionspiel, mit einer rieseigen Spielwelt. Dies tut es aber gekonnt!

---Grafik, Atmosphäre, Sound---
Dafür das "Mafia 2" bereits 2010 erschienen ist, kann man gegen das technische Gerüst kaum ein Wort einlegen. Alles wirkt wie aus einem Guss und es gibt kaum Grafikfehler, die diesen Eindruck trüben. Vor allem die Licht und Wassereffekt sind immer noch auf der Höhe der Zeit. Etwas Kritik muss ich hingegen an den Gesichtern der Charaktere üben. Einige von ihnen, besonders die von Vito und Joe, wurden liebevoll gestaltet und sehen teils lebensecht aus. Umso unwichtiger die übrigen Charaktere aber in der Handlung sind, desto schlampiger wurden ihre Visagen umgesetzt. Eine Tatsache, welche auch der ausgezeichneten Atmosphäre ein wenige schadet. Abseits vom Mafiosi-Business allerdings, werden einem die Jahre während und nach dem zweiten Weltkrieg hervorragend übermittelt. Ähnliches habe ich schon bei "GTA SA" erlebt, welches es ebenso verstand, das Getto-Leben in L.A. darzustellen. Und auch der Sound schließt sich diesem Aspekt in seiner Qualität an. Hierbei heben sich die Stimmen der Charaktere, auch die der Deutschen, stark hervor!

---Fazit---
Um ein Fazit mal ungewöhnlichere zu Beginnen: Gestört haben mich vor allem die kleinen und ab und zu großen Aussetzer in der Grafik, das pingelige Verhalten der Polizisten und die nervige Setzung von Speicherpunkten. Über diese kleinen Ärgernisse konnte ich zumindest beim Anblick der wunderschön ausgearbeiteten Welt hinwegsehen. Und die tollen und spannenden Missionen haben mich schließlich überzeugt: "Mafia 2" als ein Top-Spiel einzustufen. Wer allerdings nach einer riesigen Sand box auf der Suche ist, der wird sich mit den Mafiosi nicht abfinden können.
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am 10. September 2015
Wie Hier schon einige geschrieben haben muss auch ich mich anschließen das ich nach Teil 1 den ich sehr gut fand doch mehr erwartet hätte.

die größten Kritik Punkte finde ich:

- Man fühlt sich nie als Teil einer Mafia, man steigt gefühlt nie im Rang und in den Jobs.
- Die Story führt einen zu nicht nachzuvollziehenden Alleingängen mit Helfern, die aber außerhalb der Mafia passieren. Man hintergeht sozusagen seine eigene Mafia was irgendwie nicht sinn der Sache ist finde ich.
- Die Mafia ist schlecht zu durchschauen und man hat keinen Richtigen Boss, die Aufgaben werden von Schmierigen Typen übergeben die selbst nicht viel zu sagen haben.
- Bei den Jobs fährt man sich zu Tode mit dem Auto, ok Auto fahren gehört dazu aber das man von jedem Job zu nächsten Zielpunkt ans andere Ende der Start fahren muss ist einfach nur nervig.
- Kreativität bei den Jobs fehlt mir, gab es noch ein Autorennen in Teil 1, oder hat man mal eine Frau im Bett gehabt, wars ein Alkohol schmuggel oder sonsitges ist das im Teil 2 deutlich schlechter gelungen finde ich, man verkauft Zigaretten wie ein Kleinkrimmineller und son zeug...

Naja, war nicht schlecht für den Preis, werds aber kein zweites mal spielen
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am 15. Oktober 2011
Ein Jahr auf die Director's Cut Version zu warten, hat sich bis auf den gesunkenen Preis eigentlich nicht gelohnt. Lenkradsteuerung funktioniert nach wie vor nicht. Mein Logitech Gamepad funktioniert nur halbseiden, weil das Spiel für den X-Box Controller geschrieben wurde und sich die Tastenbelegung nicht ändern lässt. Autofahren mit Tastatur ' der Spaß hält sich in Grenzen. Die 3 DLC die mit der Packung mitgeliefert werden, machen mir auch keinen Spaß. Zu Jimmy habe ich keine Beziehung da er in der eigentlichen Story des Spiels nicht vor kommt. Alle 3 DLC haben für mich den Nachteil, dass alle Aufträge mit Zeitbegrenzung absolviert werden müssen. Es ist also eine einzige Hetzerei von A nach B. Positiv ist nur die Hauptstory. Die macht Spaß und es sind auch etliche lustige Stellen durch die Dialoge eingebracht worden.
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am 14. Februar 2012
Im großen und ganzen ist das Game relativ gut gelungen aber mit dem 1 Teil von Mafia kann es sich nicht messen ....

Die Missionen sind auf Dauer leicht einseitig , es ist immer das selebe Prinzip . Zum Autraggeber fahren ,Mission abholen und den Gegner töten .

Die Grafik ist atemberaubend:sie ist sehr detalreich und hat kaum Fehler

Sehr entäuschend ist das es kein Merhspieler Modus gibt ,das Ad-On ist auch ganz in odnung , hätte aber noch ein bisschen ausgefeilt werden müssen .

Sehr positiv ist das man sich auf der ganzen karte frei bewegen kann , es gibt alerdings KEINEN Freien Spiel Modus wie im 1 Teil .

Zusammenfasung :

Grafik : 1-
Spielspaß:2-
Steuerung:1-2
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am 5. November 2016
Was die Tschechen da technisch und grafisch hingebaut haben, ist einfach unfassbar geil.
Das wird es wohl so schnell nicht wieder geben. Es macht einfach nur Spaß, stundenlang durch die einzelnen Stadtteile zu gehen und zu fahren.
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