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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
37
4,5 von 5 Sternen
Heilige Lieder
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am 4. Juli 2017
Eines ihrer besten Alben. Höre Onkelz seit 26 Jahren und hab sie endlich auf Vinyl. Das Intro genial. Ich finde jeden Track Hammer auf der Scheibe. Guter alter OnkelZ Sound
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am 15. September 2014
Eine super Onkelz CD mit vielen tollen Songs. Erinnert immer wieder an die "guten alten "Zeiten. Einfach nur Kult :)
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am 15. Februar 2014
Ja was soll ich sagen? Wir kennen die Onkelz, wir liebe die Onkelz und noch viel mehr freuen wir uns auf das Comeback!
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am 8. September 2015
Heilige Lieder ist eines der aller besten Alben in der langen Geschichte der Band . Es ist vom ersten bis zum letzten Song einfach super ja genial
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am 6. Februar 2016
Was sich bereits auf dem Vorgänger-Album angedeutet hat, wurde auf diesem Album perfektioniert. Musikalisch und vor allem textlich ein Brett, welches zurecht Gold einfuhr und heute noch genauso frisch und klasse klingt wie damals. Bedenkt man, unter welchen Umständen (Kevins Alkohol- und Drogensucht und die Hetzerei durch die Presse) das Album damals produziert wurde und bis auf Platz 5 in die Charts stieg.
Zeitlose und klassische Hymnen wie z.B. der Titelsong "Heilige Lieder", "Buch der Erinnerung", "Ich bin in dir", "Gestern war heute noch morgen", "Ein langer Weg", "Angst ist nur ein Gefühl" und natürlich der Klassiker "Gehasst, verdammt vergöttert" ohne einen einzigen Durchhänger. Selbst der schwermütige Song "Schließe deine Augen" ist herausragend.

Der Albumtitel ist ebenso passend, denn mit diesem Album sind die Onkelz endgültig zu Götter geworden. Ich besitze alle Alben der Onkelz, aber dieses ist für mich das beste Onkelz-Album aller Zeiten. Absolut perfekt!
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am 30. April 2010
Mit HEILIGE LIEDER feierten die frankfurter Onkelz ihren großen Durchbruch, und dass zu einer Zeit als die Band ihre größte Krise durchzustehen hatte: Sänger Kevin Russell stand durch sein verheerenden Alkohol- und Drogen Konsum mit einem Fuß im Grab, währen die Band zur Zielscheibe der Presse wurde deren Auslöser die Brandanschläge von Solingen waren. (Ihr wisst schon, angebliche rechte Vergangenheit usw bla bla bla...). Inspiriert von derartigen Ereignissen komponierten die Jungs 15 absolute Killer Tracks: die Riffs sind simpel aber zündent der Groove ist ziemlich Straight Forward (manchmal ZU Straight deswegen "nur" 4*) und die intelligenten Texte zeigten, dass die Band sich allmählich von ihren Sauf- und Gewaltliedern verabschiedeten. Die Highlights sind für mich Der Titeltrack samt Intro (majestätischer gehts nimmer!), "Gehasst, verdammt vergöttert", Ein langer Weg", "Ich bin in dir","Diese Lieder" und"Nenn mich wie du willst". Auch Kevin Russell lieferte hier eine super Leistung ab, sorgte er doch mit seinem einzigartigen Organ für die nötige Authenzität. Liebe Leute, verabschiedet euch endlich von euren Vorurteilen und legt euch dieswe Juwel deutschsprachiger Rock musik zu, ihr werdets nicht bereuen. :)
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am 29. Januar 2014
Über dieses Album muss man eigentlich keine grossen Worte verlieren...

Jeder Onkelz-Fan der was auf sich hält hat diese CD oder die LP daheim im Schrank stehen!

Darauf zu finden sind legendäre Songs wie:

- Heilige Lieder

- Nenn mich wie Du willst

- Ich bin in Dir

- Gehasst, verdammt, vergöttert

zu finden! Um nur einige Kracher von diesem Album zu nennen!!!

In meinen Augen ein absoluter Pflichtkauf!!! Muss ja nicht unbedingt die "Gold"-Version sein, die normale tut es auch!
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am 9. Februar 2000
Das Album "Heilige Lieder", das kurz nach seiner Veröffentlichung 1992 auf Platz 5 der deutschen Charts einstieg und dadurch für großen Wirbel sorgte, ist das vielleicht außergewöhnlichste Album der "fantastischen Vier aus Frankfurt". Die Texte, die Frontmann Stephan Weidner (Bass) komplett in Mexico schrieb, sind inspiriert von Schriftstellern wie Carlos Castaneda, Tom Robbins und Nika Beheshti. Außerdem spiegeln sie die damalige Lage der Band, die von Presseattacken, Konzertverboten und Drogenproblemen geprägt war, sinnbildlich und mit klaren Worten wider. Aber nicht nur die Texte sondern auch die Melodien sind vielseitiger als gewohnt. Standen die früheren Werke der Onkelz weitestgehend im Zeichen des klassischen Hardrocks und nur wenige langsame Stücke beinhalteten, so sind auf der "Heilige Lieder" gleich mehrere solcher Songs vertreten. So z.B. Track Nummer 5, "Ich bin in dir", welcher auch auf der gleichnamigen Single-Auskopplung zu hören ist. Die Melodie hat einen sehr eingängigen, gefühlvollen Rhythmus, der von den genialen Gitarrenklängen Gonzos getragen wird und mit Solos gespickt ist. Der Text spricht den Hörer direkt an und fordert zur Hinterfragung bestehender Meinungen bezüglich der Band auf ("Weißt Du wirklich wer ich bin, wie ich denke, wie ich fühle?") und offenbart anschließend etwas vom Seelenleben der Onkelz. Kevins ansonsten eher sehr rauhe Stimme klingt hier außergewöhnlich melodisch. Ähnlich tiefgründig ist Song Nr. 7 "Diese Lieder...", welches von der Beziehung zwischen Band und Fans handelt. Das besondere an diesem Lied ist ein eingeschobenes Break, in dem Stephan im Sprechgesang einige Passagen aus C. Castanedas "Die Lehren des Don Juan - Ein Yaki-Weg des Wissens" zitiert. Eine weitere eindrucksvolle Ballade heißt "Ein langer Weg" (Track 11). Dieses Stück ist eine Auseinandersetzung mit der Vorgeschichte der Band, ihrer Entwicklung und den verschiedenen Emotionen, die das Faszinosum Böhse Onkelz bei den Hörern auslöst ("Wer hat nicht schon von uns gehört, ob er wollte oder nicht, den Namen der so viele stört, doch alle Herzen bricht..."), wie sie besser nicht hätte sein können. Der Song des Albums, der mich persönlich am meisten bewegt, ist "Der Schrei nach Freiheit" (Track 13). Er drückt auf unvergleichliche Weise Gefühle, Sehnsüchte und Träume des Texters Stephan Weidners aus, in denen man (zumindest ich) die eigenen leicht wiederfinden kann. Dieses Lied kann ich mir immer wieder anhören, ohne dass es auch nur ein Körnchen seines Reizes verliert. Textlich das beste, was ich bis heute von der Band gehört habe.
Auch wenn es bis jetzt vielleicht den Eindruck erweckt hat, kommen mit diesem Album nicht nur die Freunde langsamer Onkelz-Lieder auf ihre Kosten. Ganz im Gegenteil: Mit "Scheißegal", "Gehasst, verdammt, vergöttert" und "Heilige Lieder", dem Titelstück, sind drei echte Kracher und Klassiker vertreten, in denen unter anderem auch die Presse ordentlich ihr Fett abbekommt. Auch "Gestern war heute noch morgen" (Nr. 8) und "Wir schreiben Geschichte" (Nr. 15) sind textlich wie musikalisch hervorragend. Ersteres handelt von der individuellen Einstellung und Motivation der Band, letzteres nimmt sich in onkelztypisch sarkastischer Weise die niederen Werte unserer Gesellschaft, die in jedem von uns leben, zur Brust ("Mein Name ist Zweifel, ist Gier ist die Lüge. Ich bin auch in dir, sieh wie ich mich vergnüge!").
Alles in allem ein rundum mehr als gelungenes Album der Böhsen Onkelz, bei dem kein Fan zu kurz kommt. Aber nicht nur eingefleischte Fans wird diese LP begeistern, auch für die, die sich bis dato noch kein differenziertes Bild dieser Band machen konnten, ist die "Heilige Lieder" absolut zu empfehlen.
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am 18. Januar 2014
Dieses Album war mein erster Kontakt mit dem Phänomen "Böhse Onkelz". Über diese Band sprach damals fast jeder in der Klasse und daher bat ich einen Klassenkameraden, mir etwas von dieser Band auf eine Musikkassette zu überspielen. Auf der A-Seite war dieses Album, auf der B-Seite eine Best-Of-Zusammenstellung. Und was soll ich sagen? Das Phänomen zog mich voll in seinen Bann. Nur der Klassenkamerad war etwas enttäuscht, da ich damals die eher ruhigen Songs auf dieser Platte den schnelleren vorzog. Dies ist heute allerdings nicht mehr der Fall. Schon der Albumtitel und das Cover scheinen auf ein Konzeptalbum hinzuweisen. Die katholische Kirche und deren Glauben waren nicht hoch angesehen bei dieser Band. Das "Intro Oratorium" verweist noch auf das Vorgängeralbum "Wir ham' noch lange nicht genug", passend von einem Kirchenchor gesungen. In der Kirche sollen ja auch "Heilige Lieder" gesungen werden, ob sie aber auch solche Texte aufweisen, mag ich bezweifeln: "Hier sind die süßesten Noten / jenseits des Himmels / heilige Lieder aus berufenem Mund / wahre Worte im Dschungel der Lüge". Die Kirche sucht noch nach dem Sinn des Lebens, die Onkelz schauen einfach wo dieser steht, nämlich im "Buch der Erinnerung". Gibt es wirklich einen Gott? Wenn ja, sollte er niemals so hinterfotzig sein, wie die katholische Kirche, beschrieben in "Nenn' mich wie Du willst". Die Fragen "Was ist verboten, was legal / was ist entartet, was normal / was soll ich hör'n / was darf ich sehn / wen darf ich hassen / wohin darf ich geh'n / wen darf ich lieben / wem stell ich Fragen / wer darf mein Freund sein / was darf ich sagen", die in "Scheißegal" gestellt werden, sollten in einer kirchenfreien Welt längst beantwortet sein. Negativ fallen die Backingvocals von Stephan Weidner und Kevin Russel in "Diese Lieder ..." auf, da sie eher nerven. Der Song "Gestern war heute noch morgen" ist die Onkelz-Variante des Sprichwortes "Was Du heute kannst besorgen, ...". Eine Ballade mit schönen Gitarrensoli stellt "Schließe die Augen (und sag mir was du siehst)" dar, ein Song über eine Sterbende auf dem Weg ins Paradies. Wenn Konzeptalbum, dann richtig: Bei "Gehasst, verdammt, vergöttert" zitiere ich einfach folgenden Text: "Wir sind Gesandte des Himmels, Gottes rechte Hand und seine Stimme. / Wir sind nicht von dieser Welt, wir sind Dein Wille und tun, was uns gefällt. / Wir sind Heilige, Dämonen, wir sind Götter aus andren Dimensionen!". In "Ein langer Weg" taucht dann wieder ein wunderbares Gitarrensolo von Gonzo Röhr auf. Die weiteren Lieder sind dann eher Mittelmaß und plätschern nur noch so vor sich hin. Schade eigentlich, daher keine Höchstpunktzahl für dieses Konzeptalbum.
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am 29. Januar 2010
Heilige Lieder ist ein schwieriges Thema. Zum einen sind hier ein paar wirklich tolle und bekannte Songs drauf und um es gant direkt zu sagen: das generelle Konzept des Albums rockt. Als jugendlicher Fan der Band bin ich regelrecht darauf abgegangen. Allein das gibt Heiliger Lieder einen Status, an dem man schwer kratzen kann. Eine Rezension soll jedoch objektiv sein und sich mit den Inhalten beschäftigen - und genau deshalb fehlt hier ein Stern. Dieses Album ist für mich ein sehr experimentelles. Während einige den Onkelz hier ein bisschen kreativen Mangel unterstellen, höre ich eher heraus, dass sie versuchen mit weniger Härter mehr Effekt zu erzielen. Das hört man an dem Keyboard das im Hintergrund häufig im Kirchenton präsent ist, sowie um den Riffs die weniger brachial und dafür etwas feinsinniger sind.

Problematisch ist, dass dies bei einigen Liedern funktioniert und andere sich aber, trotz guter Ideen, zu sehr ins Unendliche ziehen. Das was die Onkelz hier ausprobieren, sollten sie aber später auf dem Schwarzen Album perfektionieren. Das Album enthält trotzdem einige Lieder die man haben muss, die ich aber einzeln nicht behandeln werde, da jeder der diese Renzension liest diese kennt. Der am meisten ausgereifte Song hier ist für mich jedoch "Schrei nach Freiheit." Hier wird perfekt gezeigt, wie man mit Feinsinn einen Nacken zum Durchbrechen bringt. Außerdem ist der Text erste Klasse. Trotz dessen, dass ich nur 4 Sterne vergebe ist das Album, als Gesamtkunstwerk gesehen, ein Pflichtkauf für jeden Onkelz-Hörer.. auch wenn es immer etwas besser dargestellt wird, als es inhaltlich ist.
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