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am 2. März 2012
Wenn man schon einmal mit damit konfrontiert war, dass die Aussage eines Unfallgegeners sich überhaupt nicht mit dem Unfallhergang deckt, dann versteht man auch den Bedarf nach einer Kamera wie der Aiptek X1.

Die Kamera ist bestens geeignet für alle, die sie nur einmal installieren wollen und dann nicht mehr darüber nachdenken ob ist funktioniert. Denn letzteres tut sie völlig unauffällig. Die X1 nimmt das Verkehrsgeschehen in 5 Minuten Blöcken (Bei FullHD ca. 330MB) auf und löscht bei Platzmangel die jeweils älteste Aufnahme. Ein Knopfdruck reicht aus um die letzten 30 Sekunden und die folgenden Aufnahmen mit einem Schreibschutz zu versehen. Auch wenn die automatische Aufnahme nicht eingeschaltet ist kann man auf diesem Wege die letzten 30 Sekunden "retten".

Die Bildqualität ist (gemessen am Preis) sehr gut. Der Sensor wird nicht (wie bei vielen billigen Kameras) zeilenweise abgetastet, es entstehen tatsächlich echte Vollbilder. Man darf (speziell bei schlechten Lichtverhältnissen) natürlich keine Wunder erwarten, Rauschen und Bewegungsunschärfe sind dann unvermeidbar. Das Ultraweitwinkelobjektiv gepaart mit FullHD Auflösung gibt einen guten Überblick ohne auf Details verzichten zu müssen. Allerdings arbeitet die Kamera mit fester Bitrate, wodurch bei Bildern mit vielen Details (z.B. Bäume mit feinen Ästen) deutliche Kompressionsartefakte entstehen. Das ändert aber nichts daran, dass man auf den Videos viele Dinge sieht, die man als Fahrer nicht wahrgenommen hat.

Entgegen der Anleitung ließ sich die Kamera auch mit einer Class4 SD Karte betreiben, einen Unterschied zu Class6 oder Class10 Karten konnte ich nicht feststellen.

Vergleichsweise schlecht gelöst ist leider die Saugnapfbefestigung. Diese baut viel größer als notwendig, weswegen die Kamera eigentlich nur auf der Beifahrerseite sinnvoll befestigt werden kann. Immerhin fixiert das Stück Plastik die Kamera erstaunlich vibrationsarm.

Eine kurze Anmerkung noch zur Stromversorgung: Das automatische Einschalten und Aufnehmen funktioniert nur mit dem Original 12V Adapter. Beliebige Mini USB-Lader versorgen die Kamera zwar mit Strom, aber einschalten muss man sie dann manuell. Das ist etwas schade, da ich mir einen kleinen USB Lader in die Dachkonsole einbauen wollte.

Einen eingebauten Akku hat die Kamera überings nicht, ein kleiner Pufferkondensator stellt das korrekte Speichern der aktuellen Aufnahme sicher sobald keine Stromversorgung mehr vorhanden ist.

Insgesamt kann ich die X1 bedenkenlos empfehlen, mit einer besseren Befestigung hätte es auch den fünften Stern gegeben.
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am 10. November 2012
Ich betreibe die X1 mit einer Transcend Extreme-Speed SDHC 32GB Class 10 Speicherkarte, die ich beim Kauf der Cam gleich mitbestellt habe. Vorab hatte ich mir auf der Herstellerseite schon mal die Bedienungsanleitung als pdf runtergeladen, so dass ich nach dem Auspacken des Kartons voller Vorfreude gleich an die Installation der Kamera gehen konnte. Hierbei offenbarte sich gleich die erste Schwäche der Kamera: Sie lässt sich zwar über das mitgelieferte USB-Kabel einschalten, aber auch nur, um aufgenommene Videos auf dem PC oder Fernseher wiederzugeben. Das Menü lässt sich nur aufrufen, wenn die X1 über den Zigarettenanzünder im Fahrzeug betrieben wird.

Also ab ins Auto. Das Menü aufgerufen und Punkt für Punkt die Einstellungen gemacht, damit sich die Kamera in höchster HD-Qualität beim Start der Zündung automatisch einschaltet. Allerdings bin ich im Menü über den Punkt "EV Wert" (Lichtwert) gestolpert, der in der Bedienungsanleitung überhaupt nicht vorkommt. Durch google hab ich rausgefunden, dass sich hiermit offenbar der Lichtwert der Linse verändern lassen kann. Ich hab das kurz bei einer Fahrt bei Dämmerung getestet, konnte aber keine sichtbaren Veränderungen am Bild feststellen. Schon traurig, dass der Hersteller Aiptek seine Kunden hierüber völlig im Dunkeln tappen lässt. Ebenfalls nicht übereinstimmend mit der Bedienungsanleitung ist, dass sich das Display der Kamera automatisch nur nach 2 Minuten abschalten lässt. Man kann auch einen Wert von nur 2 Sekunden einstellen, das nur zur Information, denn es steht nicht in der Bedienungsanleitung.

Der mitgelieferte Saugnapf hält superfest an der Scheibe. Das Arretieren der Kamera ist, wie einige meiner Vorredner schon erwähnten, recht schwergängig. Stört mich persönlich aber nicht, da ich zum Anschauen/Bearbeiten der Videos nur die Speicherkarte rein- und rausnehme und die Kamera fest im Fahrzeug bleibt.

Zur Bildqualität gibt es bereits zahlreiche Videos auf youtube, die auch recht beeindruckend sind. Allerdings nimmt die Bildqualität mit nachlassender Umgebungshelligkeit geradezu rapide ab. Spätestens bei Abenddämmerung ist es vorbei mit der Freude am Bild, was einen ganz einfachen Grund hat: Die Kamera orientiert sich an dem wenigen noch vorhandenen Restlicht und verstärkt dieses, so dass entgengekommende Scheinwerfer anderer Autos sowie sämtliche künstliche Lichtquellen wie z.B. Straßenlaternen sehr stark überbelichtet werden. Dieses Phänomen verstärkt sich noch bei völliger Dunkelheit und führt dazu, dass Kennzeichen von Fahrzeugen - sofern man nicht an der Ampel einen Meter dahinter steht - überhaupt nicht mehr erkannt werden können. Es kommt sicher nicht von ungefähr, dass beim Nachfolgemodell der X1, nämlich der in Taiwan bereits erhältlichen X3 von Aiptek, die Kameralinse in Punkto Nachttauglichkeit deutlich verbessert wurde. Trotzdem will ich angesichts des Preises von ca. 130 Euro hier nicht zu kritisch sein. Mehr ist zu diesem Preis im Grunde nicht zu erwarten, und die Bildqualität bei guten Lichtverhältnissen ist ja unbestreitbar hervorragend.

Ein weiterer Grund zur Abwertung ist die veraltete Software, die mitgeliefert wird. Laut Beschreibung des Herstellers lassen sich mit "Media Impression" die einzelnen 5-Minuten-Blöcke, in der die Videos von der Kamera gespeichert werden, bei Bedarf zu einem ganzen Film zusammenfügen. Das funktioniert aber nur, indem man den Film komplett neu enkodiert, und das geht eben nicht in HD-Qualität! Für mich ist die Software damit völlig unzureichend, da man die einzelnen 5-Minuten-Blöcke damit nicht in 1920x1080 px Full HD Qualität zusammenfügen kann. Einfach ärgerlich, dass man sich als Käufer nachher noch stundenlang im Internet rumtreiben muss, um eine geeignete und zugleich kostenlose Software zu finden, mit der das funktioniert.

Positiv hingegen scheint neben der Bildqualität bei Tag auch die Zuverlässigkeit der Kamera zu sein, denn selbst nach einer abrupten Stromunterbrechung, wie sie ja auch im Falle eines Unfalls eintreten könnte, wird die Aufnahme noch korrekt beendet und sicher gespeichert. Alles in allem bin ich mit der X1 vom Preis-Leistungsverhältnis zufrieden und kann sie trotz der beschriebenen kleinen Schwächen weiterempfehlen.
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am 6. November 2012
Donnerstag bestellt, Montag da, perfekt.

Die Cam ist sehr leicht, das Anbringen an die Frontscheibe ein Kinderspiel. Der sehr gut haftende Saugnapf bietet Ausrichtungsmöglichkeiten nach oben / unten und links / rechts.

Das Kabel ist sehr lang, man kann die Cam also auch irgendwo oben in einer Ecke anbringen.

Die Cam selbst beinhaltet ein sehr einfaches Menu, die Anleigung benötigt man eigentlich nur, um zu wissen in welche Richtung man den "Joystick" drücken muss, um in das Menu zu kommen. Dort lassen sich die Auflösung einstellen, ob sie automatisch mit Aufnahme beginnt bei Zündung, Mute (also Ton mitaufzeichnen oder nicht) und die Zeit.

Also dann mal die Cam im Auto angebracht, ausgerichtet und die Zündung aktiviert. Sie startet innert 2-3s auf und beginnt dann auch umgehend mit der Aufnahme. Also 100% bevor man überhaupt im Verkehr ist. Geht alles super schnell.

Das Display bleibt dann noch ca. 15s aktiviert, dann schaltet es aus. Braucht man ja auch nicht während der Fahrt. An einer roten LED sieht man aber auch bei ausgeschaltenem Display, dass die Cam am aufzeichnen ist. Ist sie im Standby ohne Aufnahme, leuchtet die LED grün.

Natürlich kann man aufgenommene Szenen auch gleich an der Cam nochmals ansehen.

Datum und Uhrzeit werden unten rechts in der Aufnahme recht dezent und nicht störend angezeigt.

Den Notfallknopf habe ich bisher nur im Stand getestet, kann nicht sagen ob sie nun wirklich die letzten 30s sperrt oder ab Knopfdruck. Gem. Beschreibung jedoch 30s zurück.

Auf der SD Card werden dann Notfallaufnahmen automatisch unter einem speziellen Ordner gespeichert, perfekt zum auslesen anschliessend.

Qualität: Perfekt. Auf meiner Testfahrt bin ich mit 50km/h gefahren und bei entgegenkommende Autos, sicherich auch mit um die 50km/h schnell, konnte man das Kennzeichen sogar noch lesen im Standbild. Ziemlich nahe, aber man konnte es lesen. Dies erreichte ich bei anderen Cams nicht mal im Geringsten.

Habe viele Cams getestet und mit dieser bin ich wirklich rundum zufrieden. Der fehlende interne Akku ist für mich kein Manko, da ich die Cam eh nur im Auto habe. Und da benötigt man das Stromkabel sowieso. Ein interner Akku wird dann eh nur heiss und belastet.

Kann die Cam bedingungslos empfehlen.

Schon auf der Testfahrt ist vor mir ein Radfahrer ohne nach hinten zu schauen nach links abgebogen, 5m vor meinem Auto. 5 Minuen später fuhr ein Transporter über ein Stopp, ich musste bis auf 0 abbremsen. Es ist ein beruhigendes Gefühl, wenn es im drohenden Ernstfall dank dieser Investition aber gleich gar keine Diskussionsgrundlage mehr geben wird.
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am 15. Oktober 2012
Ich habe mir den Aiptek gekauft, um bei Autofahrten ein Aussage kräftiges Beweisstück zu haben, sollte doch nal wieder was passieren. Die Aufzeichnungen sind für den Preis gut. Der Winkel ist hinreichend, könnte 10-20 Grad mehr haben. Betrieben wird er über die interen KfZ-Buchse, ohne gehts leider nicht. Zur Aufzeichnung dient eine SD-Card, ich habe eine 32 GB drin, die reicht auch für sehr lange Autofahrten ins Ausland. Die Kamera ist einfach zu bedienen. Man sollte aber nicht während der Fahrt unbedingt auf den Monitor sehen, dafür ist das Bild zu klein und es lenkt ab. Es schaltet das Bild dann eh weg, aber aufzeichnen tut es trotzdem weiter. Auch Töne werden mitgeschnitten. Beim der Einstellung ist fiel Fingergefühl notwendig. Wenn man für hinten noch eine braucht, dann muss man sich leider eine zweite beschaffen. Für mich erfüllt sie ihre Zwecke.
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am 1. Dezember 2012
12 Volt anlegen, z. B. mit Zündschlüssel, und die Aufnahme startet. 12 Volt weg, und sie speichert noch ab.
Die Aufnahmen werden in Böcken zu 5 Minuten gespeichert und bei voller Karte überschrieben.
Besondere Situationen gehen auf Tastendruck mit +/- 1 Minute in einen Ordner, der nicht überschrieben wird.
Deutlich bessere Qualität als die ganz billigen, mit dem derzeit bestem Codec. Bei Dunkelheit und Gegenlicht wird es natürlich schwierig. Kennzeichen flüchtiger Fahrzeuge sind oft, aber nicht immer zu erkennen. Aber es ist halt kein 1000-Euro-Gerät.
Leider hält der Saugfuß nicht immer an der Scheibe fest.
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am 10. August 2012
Habe das Gerät nun seit 2 Tagen im Einsatz und kann nur sagen, ist sein Geld wert. Die Bildqualität ist sehr gut und der Ton ist auch recht gut.
Der einzige Nachteil ist meiner Meinung nach, der fehlende Akku. Aber damit kann ich leben. Und wer auf dieses GPS Routing verzichten kann ist mit dem Gerät sehr gut bedient.
Von mir eine volle Kaufempfehlung.
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am 19. Oktober 2012
Die Bedienung ist sehr einfach, nur werden bei Einstellung auf PAL 30 anstelle der üblichen 25 frames im Display angezeigt. Die Bildqualität ist für den Preis in Ordnung, erstaunlich wenig Überstrahlung bei Nachtfahrten. Trotzdem, HD ist etwas anderes. Die Bilder einer einfachen Kamera sind häufig schärfer, Nummernschilder von vorbeifahrenden Autos nicht immer lesbar (bei bester Einstellung). Der Ton übersteuert etwas, ist aber verständlich. Dafür, daß kein Akku eingebaut ist, ist sie etwas groß geraten. Da ich aber keine bessere Alternative gefunden habe, kaufte ich noch eine 2. Kamera fürs andere Fahrzeug, denn die Fahrsituation ist jederzeit erkennbar.
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am 16. November 2012
Die Kamera macht äusserlich nicht viel her, aber dafür habe ich sie ja auch nicht gekauft.
Sie arbeitet zuverlässig und hat eine 5 Stunden-Fahrt zuverlässig und gestochen scharf aufgezeichnet.
Das einzige was mich stört, die Menüführung des Gerätes ist auf Englisch, da wäre eine Nachbesserung von Nöten.
Selbst im Tunnel und später in der Dämmerung war die Aufzeichnung perfekt.
Ich hatte vorher ein günstigere Kamera, die leider nur ruckelige Bilder/Videos lieferte.
Das Gerät hat mich überzeugt.
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am 8. November 2012
(I apologize for my comment in English but I don't speak German)
This camera has an exceptional image quality even at night. It's the best camera amongst many I've tried in the last 6 months. Its images are so sharp and vivid that you wonder how a tiny lens can reproduce such a high quality at a similar price. The sound is also more than acceptable although it's a bit compressed and sometimes indistinguishable. However, I believe you buy this camera for its video functions and not for recording Mozart symphonies! You can find some movies on "youtube" that clearly show its superiority over other car cameras. Its suction cup is firm and very well designed and mounting and unmounting it is a snap. If you are searching for a high quality car camera at a reasonable price then look no further.
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am 5. Januar 2014
Es geht halt auch mal was kaputt und dann zeigt es sich wie der Händler wirklich damit umgeht.
In meinem Fall kann ich nur sagen, einfach Top. Schnell, kulant, freundlich und unkompliziert.
Hier werde jederzeit wieder kaufen !!!
Noch mal danke für die schnelle Bearbeitung zumal über Weihnachten Sylvester
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