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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen
44
3,1 von 5 Sternen
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am 13. August 2013
Könnte ein bisschen schauriger gestaltet sein ich musste ihn 2 mal schauen das ich ihn verstanden habe aber er ist von mir nur weiter zu empfehlen
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am 11. Februar 2013
Durch eine tragische Geschichte wird Marie früh zur Adoption freigegeben, wo sie erst nach London und später als erwachsene Frau in Amerika lebt. Nun 40 Jahre später, will Sie das Erbe ihrer damaligen Eltern in Russland antreten und reist zu einem einsamen, verlassenen Gehöft in den russischen Wäldern. Zusammen mit einem Fremden erkundet sie das Terrain, stellt aber alsbald fest, dass hier noch ein tödliches Geheimnis auf sie lauert und Jagd auf Marie macht...

Grundsätzlich liefert "Die Verlassenen" reichlich Potential für eine klassische Horrorgeschichte mit Splatter-Elementen. Einsame, verlassene Hütte, mysteriöser Fremder, bedrohliche Umgebung und eine durchaus durchsetzungsstarke Hauptdarstellerin. Fehlen nur noch ein paar Geistererscheinungen und ein paar unerklärliche Momente und schon geht die Post ab. Klappt leider in diesem Film nicht so wirklich. Die Story wirkt unausgereift, phasenweise vorhersehbar und anstelle die Gruselmomente mal richtig auszureizen, bricht der Regisseur sie meistens ab oder es passiert irgendetwas Vorhersehbares oder man verwirrt den Zuschauer gänzlich, indem ein neuer Handlungsstrang aufgemacht wird. Selbst mit kleinem Budget hätte man hier einen richtig feinen Horrorstreifen werkeln können. Aber alles in allem, ist "Die Verlassenen" nichts Halbes, nichts Ganzes und vor allem kein Film den man gesehen haben muss... - 2 Sterne.
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am 2. Dezember 2013
man muss sich den Film am besten von Anfang an anschauen, ohne sich ablenken zu lassen, sonst versteht man in Nachhinein die Handlung nicht ganz :)
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am 7. Februar 2014
Die Story und Handlung ist eigentlich ganz okay, aber die "bildliche" Umsetzung ist einfach katastrophal (hier im negativen Sinne).) und das liegt nicht an den Darstellern. Nochmal sehen - Nein Danke.
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am 13. November 2014
Der Film ist tot laaaaaaaangweilig.......................................
Geld kann man sich sparen ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! !
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am 22. Juli 2013
Tiefstes, bäuerliches Russland in den sechziger Jahren.
Erdige, dunkle Farben, eine russische Familie am Frühstückstisch. Plötzlich poltert ein verkommener Geländewagen in grosser Schnelligkeit in die Hofeinfahrt.
Am Steuer eine tödlich verletzte Frau, die sterbend mit letzter Kraft den Wagen noch auf dieses Grundstück lenkte, auf dem Rücksitz zwei eingewickelte, schreiende Säuglinge.
So beginnt "Die Verlassenen", ein weitere Horrorfilmperle aus Spanien, die einmal mehr beweist, daß in Punkto Atmosphäre und Eigenständigkeit die Europäer, besonders Spanien, Frankreich den amerikanischen Filmemachern immer öfter den Rang ablaufen.
Regie führte Nacho Cerda, der Genre- Freunden besonders durch seinen Pathologie- Schocker "Aftermath" noch im Gedächtnis sein dürfte.
Hier verstört er uns mit einem komplexen Alptraum, der uns wie die obligatorischen russischen Puppen eine Geschichte in der Geschichte liefert, mit verschiedenen Zeitebenen spielt, und das Realitätsempfinden, das Gleichgewicht von Wirklichkeit und Illusion aufhebt.
Zeitweise erinnert der Film im nachhinein in diesem Spiel mit verschobenen Wahrnehmungen, was ist Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft thematisch ein wenig an "Wenn die Gondeln Trauer tragen", "Stay" oder "Mullholland Drive".
Vierzig Jahre nach den anfänglichen Ereignissen macht sich Marie Jones auf den Weg nach Russland.
Als kleines Kind wurde sie von Pflegeeltern adoptiert, nachdem ihre Mutter auf schreckliche Art ermordet wurde.
Nun erst erfährt sie von den Vorkommnissen rund um ihre Herkunft und ein russischer Anwalt teilt ihr mit, daß das verfallene Anwesen ihrer Mutter nun in ihren Besitz übergehen würde.
Weit in den tiefen Wäldern auf einem schwer erreichbaren, oft vom Wasser eingeschlossenen dunklen Flecken Landschaft liegt das alte Gemäuer und Marie macht sich auf den Weg, durch tiefste russische Einöde, und vollkommen angewiesen auf die Hilfe der zwielichtigen Einheimischen.
Es wird ,am Ziel angekommen, eine Reise in ihr eigenes, dunkles Unterbewußtsein, in schicksalshafte, unumkehrbare Geschehnisse, in die eingeschlossene, gefährliche Einsamkeit.
Die Geister der traumatischen Vergangenheit, die Spirale aus Schuld, Mord, Tragik wird sie nicht mehr loslassen, und langsam verschieben sich auf schockierende Weise die Realitäten.
Sehr bald ist klar, das es sich bei Marie um eines der Säuglinge aus der Anfangsszene handelt,doch hatte sie nicht auch noch einen Zwillings- Bruder? Als dieser ebenfalls in dem Gemäuer auftaucht spitzt sich der Alptraum zu.
Surreal, phantastisch, grotesk wird der Zuschauer ab jetzt nun mit jedem traumartig, hypnotischen Bild in die Irre geleitet. Schaukelnde, spinnwebverhangene Kinderbettchen, eine starrende blinde "Doppelgängerin".
" Wenn Du dich selbst siehst, ist es Zeit zu sterben."
"Die Verlassenen" ist endlich einmal wieder ein Horrorfilm, der seinen Namen verdient.
Schauen Sie ihn, lieber Interessent, nur des nachts, schauen sie ihn im Dunkeln, und sie werden über die gesamte Laufzeit des Films ständig ob der nervenzerfetzenden Ungewissheit, was denn nun hinter der nächsten Ecke lauern könnte, in Hochspannung gehalten .
Die Brillanz der Bilder, Kamerafahrten, Musik, Schocksequenzen läßt Sie versucht sein endlich einmal wieder ständig die Hand vor die Augen halten zu wollen, ob der Erwartung des Unerwarteten.
Düster, bedrohlich, melancholisch, bizarr, schwebend ist die Atmosphäre.
Humoristisch oder persiflierend, Gott sei Dank in keiner Minute. Blut und übertriebene Action ebenfalls kaum vorhanden. Langsam und hypnotisch ist der Aufbau.
Äusserst beeindruckend schlägt der Film Storywendungen ein, die so nachhaltig verunsichern, daß bis zum Schluß, der auf geniale Weise den Film als einen kreisförmigen Zeitstrudel offenbart, eine Zeitschleife ohne Entkommen hier sogartiger Surrealismus pur herrscht.
Zwar hätte man gegen Ende vielleicht noch mehr aus dem Schluß herausholen können, doch das ist Ansichtssache.
"Die Verlassenen" ist ein höchst originelles Schauerstück, an dem ein David Lynch sicherlich seine Freude haben dürfte. Unvergessliche stimmungsvolle Szenen, wenn auf der Hinfahrt Marie in schwärzester Dunkelheit im Wald , von ihrem Fahrer im Stich gelassen, zum ersten mal aussteigt und sich mit flackernder Taschenlampe einen Weg durch das finstere Dickicht sucht. Hinter jedem rauschenden Baum vermuten wir eine dunkle Gefahr, und sind als Zuschauer tatsächlich genauso ausgeliefert wie die Protagonistin.
Genüsslich lang spielt Nacho Cerda hier auf der Klaviatur des grössten Horrors überhaupt: Der unsichtbaren, jedoch überall spürbaren Bedrohung und Unwissenheit.
So ist der Film poetisches , manipulatives Angstkino, das uns mit unvorhergesehenen, blitzartigen Schocks, des öfteren im Sessel zusammen zucken läßt.
Die verschiedenen Zeitebenen, die Auflösung als grosses dunkles Vexierspiel ist ganz harter Tobak und hier entscheidet sich ob der Zuschauer gewillt ist sich auf diese genialen Facetten einzulassen.
Freunde wie gesagt von David Lynch,aber auch von Filmen wie "Sixth Sense" oder "Open your eyes", die sich thematisch ebenfalls mit der Doppelbödigkeit von Wirklichkeiten auseinandersetzten, kommen hier auf ihre Kosten.
Also: Lichter löschen, Vorhänge zuziehen, die schwarze Finsternis auf sich wirken lassen und dann " The Abandoned" einlegen.
Das Schaudern erwartet Sie.
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am 6. November 2013
Guter Horrorfilm mit Höhen und Tiefen!

Er weiß zu überzeugen, kontinuierlich wird Spannung aufgebaut. Stellenweise eine herrlich düstere, drückende Atmosphäre. Wogegen sich der Film am Anfang recht schwer damit tut, die Spannung tendiert zur Marke „NULL“. Es dauert halt bis die Schindmähre aus dem Startloch raus kommt /findet aber dann legt sie los und wie gleich!

Ansonsten sehr sehenswert, ein Film der alten Schule mit einigen guten Schockeffekten die den Zuschauer zusammen zucken lassen. Verzichtet auf bluttriefende Einlagen aber liefert dennoch gute Unterhaltung!

Keinesfalls eine leichte Kost, denn die Story ist ziemlich verwirrend. Die Schauspieler überzeugen auf der ganzen Linie.

Hab 18 Liter Kaffee gebraucht und 22 Selbst-Ohrfeigen. 3 mal hab ich mich selbst auch noch in den Finger gebissen um nicht in der ersten halben Stunde einzuschlafen. Deswegen nur 4 Sterne
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am 23. September 2013
Wir bereuen den Kauf und diesen Film überhaupt gesehen zu haben! Zwei Stunden vergeudete Zeit! Weder fanden wir ihn besonders spannend, noch horrormäßig. Eher langweilig, unschlüssig und da ist keine gescheite Story drin. Der Film erzählt sich einfach nicht.

Lahm, absolut lahm! Da ist Supernatural "gruseliger"...
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am 3. Januar 2014
Für mich ist dieser Film langweilig, etwas konfus und das Ende ist unbefriedigend. Ein Horrorfilm, in dem kein Horror aufkommt.
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am 4. Dezember 2014
Nur leider kommt er hier eher mäßg bis schlecht weg, was ist nicht nachvollziehen kann, denn er bringt alles mit, was ein guter Gruselstreifen haben muss: Eine gute Grundidee, schaurige Atmisphäre/Schauplätze und gute/glaubwürdige Schauspieler.

Die erzählte Geschichte (werde ich hier nicht noch extra aufführen, kann nachgelesen werden in anderen Rezis) habe ich als "alter Hase" im Grusel/Horror Genre noch nicht so erlebt und die Atmosphäre in dem alten verlassenen Spukhaus sucht ihres Gleichen.
Die FSK 18 kann ich nur teilweise nachvollziehen (es sei sowieso gesagt: WER einen Splatterfilm/Mega blutigen brutalen Horrorfilm schauen will, der soll die Finger hiervon lassen!!!)

Bluraybild ist TOP und es geht eine klase Empfehlung an alle Gruselfreaks da draußen raus !
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