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am 29. Dezember 2016
zunächst die Reihe im Überblick:

Teil 01: Bittersüßer Schmerz - Tom Barber + Iris Lexington
Teil 02: Bittersüße Hingabe - Roger Black + Kate Martin
Teil 03: Verführung und Bestrafung (urspr. Fassung ---> Verführung und Bestrafung) - John Sullivan + Viola Davis
Teil 04: Zähmung und Hingabe (urspr. Fassung ---> Zähmung und Hingabe) - Dean Sullivan + Kim Reynolds
Teil 05: Vertrauen und Unterwerfung (urspr. Fassung ---> Vertrauen und Unterwerfung) - Miles Sullivan + Sally
Teil 06: Feuerperlen - Sean Carrigan + Hazel Brandon
Teil 07: Feuertango - Keith Logan + Alexis White
Teil 08: Feuernächte - Gordon Maxwell + Rebecca Morgan
Teil 09: Bittersüße Verführung, bitterzarte Bestrafung - John + Viola Sullivan

Crossover der "Federzirkel"- und "Insel"-Reihen: "Touch of Feathers" - Alexander Waters + Moira McGallagher ~ erscheint lt. HP des Plaisir d'Amour-Verlages im März 2017

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Als die Malerin Viola auf der Jagd nach Motiven mehr als zufällig über ein abgelegenes Anwesen 'stolpert', werden ihr plötzlich Szenen geboten, die sie sich niemals hätte vorstellen können so etwas mal live vor Augen zu haben, von denen und ihren Protagonisten sie sich jedoch völlig in den Bann gezogen fühlt. Hat sie doch ein Pärchen vor der Linse, welches sich völlig in seine Welt versunken einem lustvollen SM-Spiel hingibt. Obwohl ihr Gewissen ihr eigentlich rät, so schnell wie möglich das Weite zu suchen, kann sie der Versuchung nicht widerstehen und fotografiert die Beiden heimlich ehe sie sich doch wieder zurückzieht. ~ Diese Session, diesmal aus der Sicht von Iris, wird auch in Bittersüßer Schmerz geschildert.

Was sie nicht ahnt ist die Tatsache, dass ihr Tun nicht unbemerkt blieb und John, der Maestro, den sie in Aktion bewundern durfte, sie verfolgen und nun selber beobachten lässt. Als ihm berichtet wird, dass Viola, wie anfangs befürchtet, keine Reporterin sondern eine sehr talentierte Malerin ist, reift in ihm ein Plan. Da er mitbekommen hat, dass die Session, deren Zeugin Viola geworden ist, sie nicht kaltgelassen hat, beschließt er sie zu entführen, bestrafen und ihr dann ein äußerst lukratives Angebot zu unterbreiten und setzt dies auch unverzüglich Punkt für Punkt in die Tat um. Hin- und hergerissen und von John von Anfang an mehr als fasziniert, willigt Viola ein, das Anwesen des "Federzirkels", dessen Miteigentümer John ist, mit ihren Kunstwerken auszustatten und als Gegenleistung Einblicke in die BDSM-Szene zu bekommen.

Mit Hilfe John's intensiver Frage- und Antwort-Spielchen sowie seiner darauf basierenden Sessions, stellt Viola bald nicht mehr die sie anfänglich verwirrenden Reaktionen ihres Körpers in Frage, sondern lässt sich fallen und genießt einfach nur. Während Viola erstaunt ist was all die Jahre für ein masochistisches Teufelchen in ihr geschlummert hat, welches John immer wieder aufs Neue provoziert und herausfordert, kann dieser sein Glück kaum fassen was für eine sich seinen und den Wünschen der anderen Maestros vertrauensvoll hingebende und experimentierfreudige Sklavin das Schicksal ihm beschert hat. Alles könnte perfekt sein, würde sich nicht langsam ein Ende ihres Paktes abzeichnen und sie sich nicht unvermittelt einem lange verdrängten Trauma ihrer Vergangenheit gegenüber sehen ...

Als ich 2011 auf Verführung und Bestrafung von Linda Mignani aufmerksam geworden bin, war für mich klar, dass diese Autorin eine sehr interessante Neuentdeckung für mich in diesem Genre war, die ich auf jeden Fall im Auge behalten wollte. Und wer meine Rezensionen verfolgt, der weiß auch, dass ich dies auch getan habe. Heute wie damals kann ich nur sagen, dass es sich bei diesem Titel um eine gute Story mit interessanten und gut bis sehr gut gezeichneten Protagonisten handelt, die sich (eigentlich) flüssig lesen lässt und mit so einigen teils sehr explizit geschilderten aber immer sehr schönen sinnlich-erotischen Szenen (hauptsächlich als Ménage à trois) aufwartet und in der die Protagonisten allesamt liebevoll und, soweit es die Spiele zulassen, zärtlich und fürsorglich miteinander umgehen.

Angenehm überrascht wurde ich bei dieser überarbeiteten Neuauflage, dass Linda Mignani Viola und damit auch den Leser / die Leserin etwas langsamer in die Welt um Dominanz und Unterwerfung einführt und der Ablauf sich nun wesentlich flüssiger lesen lässt und nicht mehr solche abrupten und sprunghaften Wechsel des Geschehens stattfinden, wie in der ursprünglichen Fassung. Allerdings muss ich mich den kritischen Stimmen meiner Vor-Rezensentinnen hinsichtlich der Fehlerquote anschließen, die eigentlich durch eine Korrektur-Lesung wesentlich geringer hätte ausfallen können. So kam der Lesefluss leider doch des Öfteren ins Stocken, was auch ich sehr bedauerlich finde.

Wenn man von diesem Kriterium absieht hat man jedoch ansonsten eine ziemlich anregende Lektüre vor sich - auch wenn ich mich weiterhin zu den 'Vanillas' zähle, die allerdings "so etwas" mal ganz gerne zur Abwechslung liest - die mich auch weiterhin hoffen lässt, dass die Autorin diesem und den anderen bisher erschienenen Teilen rund um den "Federzirkel" noch so einige Bücher folgen lässt. Genug Einfallsreichtum hat Linda Mignani ja inzwischen hinreichend bewiesen, wie und bei welchen Gelegenheiten man so die Schiava bzw. den Maestro fürs Leben treffen kann ;-) und ich habe diesbezüglich auch weiterhin vollstes Vertrauen in sie, dass das bestimmt noch nicht ihre letzten Ideen waren. Auf jeden Fall bin ich nun schon mehr als neugierig auf das angekündigte Crossover der "Federzirkel"- und "Insel"-Reihen. <3
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am 10. Februar 2017
Viola ist Malerin und auf der Suche nach Inspiration betritt sie unerlaubt einen Garten, in dem sie auf eine Szene stößt,
die sie unglaublich fasziniert. Sie kann sich von dem Anblick nicht lösen und hat ihre Kamera sofort griffbereit.
Nicht nur ihr künstlerisches Herz wird von der Szene angesprochen und als sie bemerkt, was sie da eigentlich macht,
nimmt sie Reißaus ... doch ihre Anwesenheit wurde längst bemerkt.

John ist über den ungebetenen Eindringling nicht erfreut und möchte sie für ihr Verhalten zur Verantwortung ziehen.
Kaum lernt er sie aber kennen, kann er sich ihrem Charme nicht entziehen. Er bemerkt, dass er mehr über sie erfahren
möchte, nicht bereit, sie sobald wieder gehen zu lassen. Um sich aber sicher zu sein, dass sie in allen Bereichen
kompatibel sind, macht er ihr ein Angebot, dem sie nur schwer widerstehen kann…und die Geschichte nimmt ihren Lauf.

Linda Mignani schreibt mit viel Herz und Humor. Die Charaktere wurden wunderbar herausgearbeitet und die
Geschichte lässt sich flüssig lesen. Die Ängste und Zweifel von Viola sind sehr gut in Worte gefasst.
Ich danke der Autorin für das kurzweilige Lesevergnügen und freue mich schon auf das nächste Werk.
Absolut empfehlenswert!
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am 10. Juli 2017
John und Violas Geschichte ist der Auftakt zu der Federzirkel-Reihe und war mein zweites Buch der Autorin (ja, ich habe versehentlich mit der Geschichte von Kim und Dean angefangen). Seit meinem ersten Buch von Frau Mignani bin ich ein großer Fan, denn egal wie heiß es in ihren Büchern her geht es wirkt nie (und ich meine wirklich NIE) billig oder geschmacklos. Obwohl es sich ja um Erotikromane im BDSM-Bereich handelt (ich habe inzwischen einige gelesen und es waren auch ein paar echt schlechte dabei), ist da so viel Gefühl (stellenweise ist es sehr romantisch), Humor und auch die Hintergrundstory ist oft sehr spannend. Seither muss sich jeder Liebes- und Erotikroman an den Geschichten von Linda Mignani messen.
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am 9. Juni 2016
Was für eine tolle Story. Ich war ab der ersten Seite total gefesselt und gebannt von den Figuren. Es geht nicht einfach nur um Sex und BDSM. Ok ich habe keine Ahnung von BDSM aber was hier erzählt wird macht Lust auf mehr. Die Szenen sind anregend und fesselnd geschrieben. Die Figuren haben Charakter und werden gefühlvoll dargestellt. Und eine interessante Handlung ist auch noch vorhanden. Hätte nie gedacht das eine Bestrafung so verführerisch dargestellt werden kann. Die erotischen Szenen Geistern durch meinen Kopf und beleben meine Gedanken. Von mir definitiv eine Empfehlung für diese tolle Serie über den Federzirkel.
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am 4. Juni 2011
Als die Malerin Viola auf der Jagd nach Motiven mehr als zufällig über ein abgelegenes Anwesen 'stolpert', werden ihr plötzlich Szenen geboten, die sie sich niemals hätte vorstellen können so etwas mal live vor Augen zu haben, von denen und ihren Protagonisten sie sich jedoch völlig in den Bann gezogen fühlt. Hat sie doch ein Pärchen vor der Linse, welches sich völlig in seine Welt versunken einem lustvollen SM-Spiel hingibt. Obwohl ihr Gewissen ihr eigentlich rät, so schnell wie möglich das Weite zu suchen, kann sie der Versuchung nicht widerstehen und fotografiert die Beiden heimlich ehe sie sich doch wieder zurückzieht.

Was sie nicht ahnt ist die Tatsache, dass ihr Tun nicht unbemerkt blieb und John, der Maestro, den sie in Aktion bewundern durfte, sie verfolgen und nun selber beobachten lässt. Als ihm berichtet wird, dass Viola, wie anfangs befürchtet, keine Reporterin sondern eine sehr talentierte Malerin ist, reift in ihm ein Plan. Da er mitbekommen hat, dass die Session, deren Zeugin Viola geworden ist, sie nicht kaltgelassen hat, beschließt er sie zu entführen, bestrafen und ihr dann ein äußerst lukratives Angebot zu unterbreiten und setzt dies auch unverzüglich Punkt für Punkt in die Tat um. Hin- und hergerissen und von John von Anfang an mehr als fasziniert, willigt Viola ein, das Anwesen des "Federzirkels", dessen Miteigentümer John ist, mit ihren Kunstwerken auszustatten und als Gegenleistung Einblicke in die BDSM-Szene zu bekommen.

Mit Hilfe John's intensiver Frage- und Antwort-Spielchen sowie seiner darauf basierenden Sessions, stellt Viola bald nicht mehr die sie anfänglich verwirrenden Reaktionen ihres Körpers in Frage, sondern lässt sich fallen und genießt einfach nur. Während Viola erstaunt ist was all die Jahre für ein masochistisches Teufelchen in ihr geschlummert hat, welches John immer wieder aufs Neue provoziert und herausfordert, kann dieser sein Glück kaum fassen was für eine sich seinen und den Wünschen der anderen Maestros vertrauensvoll hingebende und experimentierfreudige Sklavin das Schicksal ihm beschert hat. Alles könnte perfekt sein, würde sich nicht langsam ein Ende ihres Paktes abzeichnen und sie sich nicht unvermittelt einem lange verdrängten Trauma ihrer Vergangenheit gegenüber sehen ...

Zuerst einmal vorweg: Linda Mignani ist für mich in diesem Genre eine sehr interessante neue Autorin, die ich auf jeden Fall im Auge behalten werde. Von der Grundidee her ist "Verführung und Bestrafung" eine gute Story mit interessanten und gut bis sehr gut gezeichneten Protagonisten, die sich flüssig lesen lässt und mit so einigen sehr expliziten Szenen (hauptsächlich als Ménage à trois) aufwartet. Man sollte sich schon im Klaren sein, dass, da SM praktiziert wird, auch sämtliche Hilfsmittel zum Einsatz kommen und gern und reichlich zu Gerte, Rohrstock, Gürtel und zur Peitsche gegriffen bzw. auch einfach 'nur' mit der Handfläche gezüchtigt wird.

Nun zu meinen Kritikpunkten: Auch wenn die Protagonisten allesamt liebevoll und, soweit es die Spiele zulassen, zärtlich und fürsorglich miteinander umgehen, so hat mich doch mit der Zeit der jeweils ziemlich abrupte Handlungsablauf gestört. Keine Frage, die Sessions wurden immer sehr schön in Szene gesetzt, doch hätte es mir - praktisch als Tüpfelchen auf dem I - besser gefallen, wenn im Nachhinein noch ein wenig mehr Gefühl dabei gewesen wäre - ein liebevollerer, zärtlicherer Ausklang - und nicht von einem Satz auf den nächsten ein doch recht sprunghafter Wechsel des Geschehens. Da wäre vielleicht eine Session weniger, aber dafür die restlichen, noch zur Genüge vorhandenen, mit etwas mehr Gefühl beschrieben, mehr und besser gewesen. Zudem hatte ich ein wenig meine Schwierigkeit mit der recht schnellen Akzeptanz Viola's ihres neuentdeckten devoten Ichs, angefangen mit ihrer Entführung.

Ein großes Problem habe ich außerdem damit, dass prinzipiell immer kein Schutz (Kondom) zum Einsatz kam, sondern die Maestros sich mit ihren willigen Sklavinnen in sämtlichen Konstellationen begegnet sind. Vor allem im Hinblick darauf, dass mit Viola ein Neuzugang im "Federzirkel" Einzug gehalten hat, von dem doch auch ohne weiteres Gefahr für das gesundheitliche Wohl der restlichen Protagonisten gedroht hätte. Da würde ich es doch sehr begrüßen, wenn außer dem Einleitungs-Satz zu Beginn des Buches, dass alle Personen frei erfunden sind, noch der Zusatz wäre, dass ungeschützter Verkehr in der Realität weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen kann.

Wenn man von diesen Kriterien absieht, die allerdings dafür verantwortlich sind, dass es nicht 5 * in der Bewertung geworden sind, hat man jedoch ansonsten eine ziemlich anregende Lektüre vor sich - auch wenn ich mich weiterhin zu den 'Vanillas' zähle, die allerdings "so etwas" mal ganz gerne zur Abwechslung liest - die hoffen lässt, dass die Autorin diesem noch so einige Bücher folgen lässt. Auch sehr gerne mindestens eine Fortsetzung um den "Federzirkel" der ja mit Dean, Miles und Ricardo noch so einige leckere Häppchen im Angebot hat, die im Moment noch nicht in festen Händen sind, es ja aber nicht unbedingt bleiben müssen. Da hatte Linda Mignani ja hinreichend Einfallsreichtum bewiesen, wie und bei welchen Gelegenheiten man so die Schiava bzw. den Maestro fürs Leben treffen kann ;-) und ich habe da vollstes Vertrauen in sie, dass das bestimmt noch nicht ihre letzten Ideen diesbezüglich waren.

Zum Schluss noch ein großes Kompliment an alle Beteiligten vor und hinter der Kamera, die für das stimmige Cover verantwortlich waren. Einfach nur wieder ein toller Hingucker.
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am 23. Februar 2014
Auf der Suche nach Motiven findet die Malerin Viola einen märchenhaft scheinenden Garten. Doch statt Landschaftsmotiven entdeckt sie dort einen geheimnisvollen dominanten Mann, der eine schöne Frau erst auspeitscht und anschließend zärtlich verführt. Fasziniert von dem Lustspiel fotografiert Viola sie heimlich. Violas Anwesenheit ist jedoch von den Besitzern nicht unbemerkt geblieben, denn auf dem Grundstück befindet sich der "Federzirkel", ein exklusiver SM-Zirkel. John, einer der Inhaber des Zirkels und der Dominus, den Viola fotografiert hat, lässt sie entführen. Er macht Viola ein verlockendes Angebot: Viola darf die Villa des Zirkels mit Gemälden ausstatten - aber im Gegenzug für diesen lukrativen Auftrag muss sie sich John in jeder Hinsicht unterwerfen. Viola lässt sich auf den Vorschlag ein und ein sinnliches Spiel aus Verführung und Bestrafung beginnt, in das Viola sich immer tiefer fallen lässt ...

Ein romantischer SM-Roman.
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. März 2012
Linda Mignani ist eine Verführerin im wahrsten Sinne des Wortes, sie verführt uns mit ihrem wunderbaren sinnlichen, sexy und romatischen Buch in die Welt des SM Federzirkels.

Kurzbeschreibung
Auf der Suche nach Motiven findet die Malerin Viola einen märchenhaft scheinenden Garten. Doch statt Landschaftsmotiven entdeckt sie dort einen geheimnisvollen dominanten Mann, der eine schöne Frau erst auspeitscht und anschließend zärtlich verführt. Fasziniert von dem Lustspiel fotografiert Viola sie heimlich. Violas Anwesenheit ist jedoch von den Besitzern nicht unbemerkt geblieben, denn auf dem Grundstück befindet sich der 'Federzirkel', ein exklusiver SM-Zirkel. John, einer der Inhaber des Zirkels und der Dominus, den Viola fotografiert hat, lässt sie entführen. Er macht Viola ein verlockendes Angebot: Viola darf die Villa des Zirkels mit Gemälden ausstatten ' aber im Gegenzug für diesen lukrativen Auftrag muss sie sich John in jeder Hinsicht unterwerfen. Viola lässt sich auf den Vorschlag ein und ein sinnliches Spiel aus Verführung und Bestrafung beginnt, in das Viola sich immer tiefer fallen läßt....

Dieses Buch ist eines meiner Lieblingsbücher geworden, es hat mich total vom Hocker gehauen und ich habe mich in Viola und John sowie in seinen Bruder Dean verliebt, auch alle anderen Personen aus dem Buch sind herrlich zu lesen und es ist schön zu erleben wie sie miteinander umgehen und ganz sacht und heimlich haben sie sich in mein Herz geschlichen. Liebe Linda Mignani du bist eine Verführerin und du bestrafst uns auf eine herrliche Art und Weise mit viel Spaß beim lesen, mit viel Eotik, das es einem ganz schön heiß wird beim lesen und mit wunderbaren Charakteren die man einfach nur lieben kann. Das Zweite Buch des Federzikels ist definitiv ein muß für mich und ich hoffe das noch ganz viel nachkommen denn es gibt noch viele interessante Personen die würdig sind eine Geschichte zu erhalten.
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am 19. Januar 2016
Ein schöner Federzirkel Roman. Romantisch, spannend, hoch erotisch und wahnsinnig gefühlvoll geschrieben. Ich finde unter den BDSM-Autoren ist Linda Mignani mit Ihrem Schreibstil, ihrer Hingabe zum Detail und ihrem Gefühl wohl eine der besten Autoren.

Ich möchte nicht zu viel zum Inhalt verraten. Verführung und Bestrafung handelt von John und Dean Sullivan und ihren Freund Miles Sullivan.....John findet in diesem Teil seine Malerin Viola...... die eigentlich nur auf der Suche nach Landschaftsmotiven war.......

Danke liebe Linda, für Deine Kreativität, Dein Einfühlungsvermögen und Deiner Hingabe zu Deinen Bücher!
Ich kann das Buch nur jedem empfehlen!
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am 31. Oktober 2016
Was sich die Autorin unter SM vorstellt, kann man hier lesen.
Eien Frau, deren "Vergehen" sich auf unerlaubtes Betreten und Fotografieren beschränkt, wird entführt. Das schockt sie kaum, weil die Entführer knackige Kerle mit schönen Muckis sind. Obwohl ihr John gefällt, darf von da an jeder Typ sie angrabschen und mehr. Schamgrenzen oder Vorlieben spielen überhaupt keine Rolle! Echt realistisch!
Dann kommt die Autorin aber mit der Moralkeule auch noch und behauptet, dieses SM ist die Edelvariante--hier wird nicht auf Knien gerutscht und erniedrigt, i wo!! So etwas Schlimmes tun die guten Maestros nicht! Hier werden nur Pos gerötet, ob die Schiava das will oder nicht. Und natürlich will es es, andauernd sogar! Und es ist natürlich überhaupt nicht demütigend, wenn man Freiwild ist für jeden, der den Raum betritt und maskulin schaut!
Und wann wird jemand allen Erotikschreiberinnen des Landes sagen, dass eine Erektion ein Zustand ist und kein Organ???
Und wo war der Lektor? Falls es einen gibt, kann er nicht deutsch. "Sie weint hart" ist denglisch und nicht deutsch. Nur ein Beispiel von vielen!

Schade, denn die Autorin schreibt flüssig und mit viel Humor. Sie sollte vielleicht "normale" Liebesgeschichten schreiben, das wäre amüsanter.
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am 27. November 2017
Eine wundervolle, erotische und liebevolle Geschichte über Dominanz und Vertrauen mit Spannung und totaler Hingabe. Die Figuren werden sehr genau beschrieben und man kann sich gut in die Geschichte hinein denken. Es zieht einen richtig in die Geschichte hinein und man möchte nicht aufhören bevor das Buch fertig gelesen ist.
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