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am 12. April 2017
Nach 5 Jahren immer noch ein sehr emofehlenswerter Artikel. Absolut zufrieden und keinerlei negative Erfahrungen. Wie immer von Sony eine gute Qualität.
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am 27. August 2013
Nach Jahrzehnten Hobbyfotografie mit Dia- und s/w-Filmen, teilweise mit eigenhändiger Bearbeitung und Vergrößerung der Ergebnisse, hatte ich seit Aufkommen der Digitalfotografie einige Vorurteile gegen die oft recht kümmerlich wirkenden Abbildungsleistungen des neuen Mediums. Mit der Möglichkeit meine "alten" Objektive an ein digitales Kamerasystem adaptieren zu können, wagte ich den Sprung und schaffte mir zuerst die NEX-3, dann die NEX-7B an. Und war von den Möglichkeiten, die diese Systemkameras bieten, sehr angetan. Insbesondere im Kreativ- und Bildeffektmodus überzeugt das, was schnell und sofort kontrollierbar am Ende herauskommt. Dazu hätte man früher stundenlang im Heimlabor herumgewerkelt, fraglich, ob man es dann in dieser Qualität hinbekommen hätte. Insbesondere die Funktion "sattes Monochrom" bei der NEX-7B war für mich eine Art Offenbarung. Da meine vorsorglich im Kühlschrank gebunkerten und bald aufgebrauchten Lieblingsfilme nicht mehr zu bekommen sind, ist diese Art Fotografie nunmehr vollwertiger Ersatz.
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am 1. Juni 2017
Ich hatte die NEX-3 und die NEX-6, und nun die NEX-7 und A7-2. Wenn ich unbeschwert fotografieren möchte greife ich zur NEX-7. Sie funktioniert, ist robust und hochwertig verarbeitet (Metallgehäuse, haben die Nachfolger A6000ff nicht mehr), liefert gestochen scharfe Bilder und schöne Farben "out of the box" ohne großes Gefummel mit Lightroom (mit dieser Camera mache ich keine RAW-Bilder). Ich empfinde Bedienung und Sucher als ausgereift bzw. ausreichend, wenn auch nicht Spitzenklasse. Manuelles Fokussieren gut, Sucherlupe mit einem Tastendruck. Die NEX-7 war bis zur Vorstellung der A7 das Spitzenmodell bei den spiegellosen SONY, und das merkt man.
Zum nicht so guten: Die Einstellrädchen verstellen sich zu leicht von selbst, vor allem in der Tasche. Auch die "AUTO-ISO" stellt sich beim mehrfachem Ein- und Ausschalten der Camera immer wieder grundlos auf einen festen ISO-Wert um, der dann, wenn dunkler wird, zu langen Belichtungszeiten und Verwacklung führt. Man sollte das Display mit einer guten (dicken) Folie schützen. Nicht aus Pedanterie, aber es ist in der Tat so, dass die SONY Displays sich von den äußeren Einfassungen her auflösen. Das ist sehr unerfreulich bei einem Produkt dem man ansonsten zutraut dass es dauerhaft hält. Nicht so sehr die Kratzer sind das Problem.
Ansonsten bereitet sie aber in der Handhabung Freude und tut was sie tun soll. Der Sensor ist nicht mehr die neueste Generation und rauscht im Dunklen ziemlich, besonders wenn man mit lichtschwachen Objektiven wie den ansonsten brauchbaren Kitzooms fotografiert. Wirklich Freude an der Camera machen, bzw. den 24 MP Sensor tatsächlich ausnützen tun die Festbrennweiten wie das 35/1.8, 24/1.8 oder 50/1.8. Auch das noch recht kompakte Weitwinkelzoom 10-18mm macht sich an der NEX-7 sehr gut, kommt aber hier an seine optischen Grenzen.
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am 24. Juli 2013
Bevor ich die Kamera gekauft habe, hatte ich einige Wochen Zeit von einem Bekannten die NEX-7 ausgiebig zu testen. Mit dem 18-55mm Standard-Objektiv macht die Kamera schon hervorragende Bilder. Wenn man aber bereit ist in ein hochwertiges Objektiv zu investieren wird man begeistert sein. Habe mir das 24mm 1.8 von Zeiss gegönnt und geb die NEX-7 nicht mehr her.
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am 29. November 2013
Als Hobbyfotograf habe ich mir nun die NEX-7 gekauft. Und ich bin sehr zufrieden.

Das Gehäuse ist relativ leicht, jedoch wegen der teilweisen Verwendung einer Magnesiumlegierung stabil. Sogar die
Einstellräder scheinen aus Metall zu sein und nicht aus Kunststoff. Zumindest habe ich den Eindruck, da Metall sich in der Regel kühler anfühlt als Plastik.

Das Menü ist gewöhnungsbedürftig - so wie bei meiner kleineren NEX-5N. Nach der Konfiguration der Softkeys komme ich jedoch gut mit der Bedienung zurecht.

Der elektronische Sucher ist sehr gut und wirklich sehr groß. Im Hinblick darauf, dass ich eine Gleitsichtbrille trage, muss ich mich bemühen, die günstigte Position beim Durchschauen zu finden. Das ist wohl bei einem optischen Sucher einfacher - z. B. Nikon D 90, D300 und D7100; allerdings werden bekanntlich die Änderungen bei Einstellungen nicht live angezeigt. Sogar das fertige Bild kann ich in diesem Sucher betrachten. Auch ist die Einblendung einer elektronischen Wasserwagge auf dem Monitor und Sucher sehr hilfreich.

Die Bildergebnisse gefallen mir sehr gut. Der Sensor mit 24 MP zeigt wegen der höheren Auflösung gegenüber der 5N mit 16 MP mehr Details. Zur Zeit nutze ich an der NEX-7 ausschließlich das Objektiv Sony SEL 50mm f1.8 OSS.
Dieses Objektiv habe ich ersetzt durch das Sigma 60mm f2.8 DN, welches sichtbar schärfer abbildet und anscheinend besser mit dem Sensor harmoniert.

Und endlich besitzt die Kamera einen Blitzschuh für größere Blitzgeräte als es der eingebaute ist. Dieser ist durchaus hilfreich, jedoch sind die Möglichkeiten und Resultate eben nicht zu vergleichen mit denen, die nun der Metz Blitz 44 AF-1 digital bietet (siehe meine dortige Rezension und das hier eingestellte Bild von beiden).

Alles im allen habe ich nun den besten Kompromiss aus Größe, Gewicht und Leistungsfähigkeit und somit die für
mich beste Kamera gefunden. Und nachdem der Preis dermaßen erschwinglich geworden ist, kann ich den Kauf ohne Einschränkung empfehlen.
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am 2. April 2012
Für diejenigen, die nicht nur fotografieren oder nicht nur filmen möchten, sondern beides betreiben, ist eine Lösung, die aus nur einem Gerät besteht, ein lange gehegter Wunsch, wegen der sonst doppelten Schlepperei.
Seit der Panasonic GH2 ist dies nun in qualitativ brauchbare Nähe gerückt, aber die Sony NEX7 ist jünger und hat sonstige technische Vorteile (z.B. größere Sensorfläche).

Hier wurde die Nex7-Kit Version getestet, die das 18-55mm Kit-Objektiv beinhaltet, so wie man sie hier in Amazon de oder in Amazon fr (dort Preisschwankungen etwas beobachten und im richtigen Moment ausnutzen) bestellen kann.

18-55mm Kit-Objektiv:
Das soll angeblich nicht so toll sein, aber die erreichbaren Ergebnisse sind dennoch beachtlich. Testweise zoome ich immer am Compueter auf 400% (1 Bildpixel wird zu 4x4 Monitorpixeln) und sehe mir feine Linien im Bild an. Das Kit-Objektiv kann 2-Pixel-breite Linien noch erstaunlich sauber darstellen.
Da kann man sich mit dem sicher noch fälligen Objektiv-Upgrade also durchaus etwas Zeit lassen.

Kamera (Foto):
DRO-Modus: Der Dynamikbereich wird nach unten hin erweitert, so daß dunkle Bildteile nicht ihre Struktur verlieren. Mein Standardmodus.
HDR-Modus: Der Auslöseknopf triggert 3 sequentielle Aufnahmen (dauert insgesamt < 0.5 Sekunden), die unter-/richtig-/überbelichtet sind, und setzt diese zu einem Bild mit höherem Dynamikumfang zusammen. (Also keine schwarzen Personen-Silhouetten vor einem weißen Himmel mehr, sondern Wolkenstrukturen und Gesichter bleiben beide im vereinten Ergebnisbild erhalten). Das liefert wirklich sehr brauchbare Ergebnisse out of the Box, ohne, wie es sonst nötig wäre, mit HDR-Programmen am Computer viel Zeit investieren zu müssen. Wer dies trotzdem tun will, kann mit Hilfe der Bracket-Shooting-Funktion zu den 3 Einzelbildern kommen, die dann im Computer ineinandergefügt werden müssen. Das ist insbesondere für RAW-Fotografen nötig, da obige Modi nur für JPG-Ausgabe geboten werden.
Ergebnis: Der HDR-Modus funktioniert gut, genau wie beworben, und da im HDR-Modus automatisch auch immer ein unbehandeltes normal belichtetes Bild als getrennte Datei mitgespeichert wird, kann man sich von der Wirksamkeit des HDR-Modus immer durch A-B-Vergleich überzeugen, und hat immer auch das unbehandelte Bild zur Verfügung, falls die HDR-Version nicht gefällt. (Wegen der sequentiellen Bildaufnahmefolge muß die Szene quasistatisch sein, um Ghosting zu vermeiden, aber Wasserwellen bei Wind auf dem See sind dahingehend völlig unkritisch.)

Kamera (Film):
manche Foto-Film-Kombis nehmen laut Datenblatt AVCHD in 50i auf, aber da drin eingepackt sind nur 25p, die eben genau so aus dem Sensor kommen, mit all den Nachteilen wie nicht-flüssige Bewegungen und Rolling-Shutter-Verzerrungen bei Schwenks.
Die Nex7 nimmt echte 50i auf, so wie normale AVCHD-Camcorder auch. (50p bei 1920x1080 kann sie obendrein, bei entsprechedem Speicherkartenplatzverbrauch. Dieses Top-Feature gibt es noch sehr selten, zu diesem Preis. ) Also gibt es flüssige Bewegungen, und der Rolling-Shutter-Effkt ist so minimal (oder gar nicht vorhanden?), daß ich ihn gar nicht visuell feststellen konnte. Aber sogar mein echter AVCHD Camcorder Canon HF100 schaltet bei Dunkelheit von 50i auf 25p um, (um die Belichtungszeit zu verdoppeln). Die Sony Nex7 hat dies nicht nötig, sie bleibt bei 50i in der Dunkelheit, mit flüssigen Bewegungen und trotzdem weniger Rauschen bei mehr Farbtreue in der Dunkelheit als der dedizierte AVCHD-Camcorder HF100.
Bei Tageslicht ist die Film-Bildschärfe der Nex7 mindestens ebenso gut wie die des HF100. Habe A-B-Vergleiche unter gleichgehaltenen Testbedingungen mit Lesbarkeit von kleiner Schrift im Video gemacht.

Die HF100 ist auch nicht sonderlich weitwinkelig, das 18-55mm-Nex7-Kitobjektiv dagegen schon. Es ist auch gut videotauglich, was die Geräuschentwicklung bei Fokussierung und Zoomen angeht. Bei Außenaufnahmen ist nichts davon hörbar.

Ebenso haben filmende Fotokameras oft Probleme mit dem Fokuspumpen, wo immer um den besten Schärfepunkt herumgeregelt wird, nicht so die Nex7. Sie findet den Schärfepunkt schnell und hält ihn stabil, ohne zu pumpen. Alles andere wäre auch ein no-go.

Die Tiefenschärfe ist bei großformatigen Sensoren naturgegeben geringer als bei kleinchippigen Camcordern, aber durch Ab-Blenden auf F8 oder 11 gibt es auch wieder vernünftige Tiefenschärfe. Und manche mögen ja sogar begrenzte Tiefen(un)schärfe.

Fazit: Endlich ist es soweit, daß man keine (Qualitäts-)Kompromisse mehr eingehen muß, wenn man Foto und Film in nur einem Gerät vereint herumtragen möchte.

Zum Preis: Ja er ist zu hoch, aber die Panasonic GH2 (von 2010!) ist noch ähnlich teuer, bei schlechteren Specs, und durch Warten und Suchen lassen sich vielleicht sogar > 100 Euro sparen, letztendlich werden die Kosten durch eine lange Benutzungsdauer kompensiert (die Nutzungsdauer hängt natürlich auch vom Urlaubsland und dem dort geübten Verhalten ab (diese Bemerkung hat leider Realbezug)).
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am 2. Juni 2014
Ich nutze die Kamera seit 4 Monaten habe bereits über 3000 Fotos gemacht und bin überwiegen zufrieden.
Ich habe mir zusätzlich das "Sigma 60mm 2,8" gekauft und benutze es bei 95% meiner Aufnahmen.
Im gegensatz zum Kit-Objektiv knackscharfe Fotos.
Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit komme ich auch mit der Bedienung gut zurecht (zuvor DSLR).

>Sehr gut<
-Bildqualität
-Belichtungsmessung
-Videoqualität
-Klappmonitor + Elektronischer Sucher
-Gehäuse, Haptik, Verarbeitung
-Gewicht, Größe

>Gut<
-Autofokus + Manuell Fokus
-Bedienung

>Weniger gut<
-Akkulaufzeit (Ersatzakku pflicht)
-Einschaltzeit (1-2 Sekunden bis Bereit)

>Schlecht<
-

Wer auf Bildqualität auf DSLR-Niveau nicht verzichten möchte aber auch auf geringes Gewicht wertlegt ist mit der NEX-7 sehr gut bedient, sowieso für den momentanen Preis.

MfG
R.
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am 25. Oktober 2012
Mit der NEX 7 habe ich meine viel schwerere EOS 50D abgelöst. Anfangs war ich - speziell wegen des hohen Anschaffungspreises - mit dem Kauf etwas unsicher, aber in den letzten Monaten hat sich die "kleine" doch als leichtgewichtige Topkamera erwiesen.
Besonders hervorheben möchte ich die Möglichkeit, alte Objektive ohne Einschränkungen nutzen zu können, da die Distanz zwischen Bajonettauflage und Bildsensor äußerst gering ist. Dadurch benutze ich an der Kamera praktisch nur hochwertige, alte Canon FD Optiken, die ihren Dienst hervorragend verrichten und in meinen Augen die 24 MP ausnutzen. Das manuelle Fokussieren geht dabei durch den Live-View sehr einfach von der Hand.
Die Größe und Griffgkeit des Gehäuses sind auch in meinen Pranken kein Problem und im Gegensatz zu vielen anderen Rezensenten komme ich nicht aus Versehen an die Videoaufnahmetaste. Etwas gewöhnungsbedürftig ist jedoch immer noch die Benutzung von drei (!) Einstellrädern. Manchmal komme ich da noch durcheinander. Gut ist dagegen die freie Belegbarkeit der Tasten rechts vom Display.
Das kippbare Display selbst gibt die Bilder vernünftig und farbgetreu wieder, bloß der elektronische Sucher zeigt bereits bei der Dämmerung leichte Ruckler, ist aber wirklich groß und hochauflösend!
Das 18-55mm Objektiv nutze ich an der NEX 3. Bei dieser zeigen sich auch keine Nachteile wegen der billigen Optik, bei der NEX 7 war es abgeblendet jedoch auch nicht schlecht.
Der Blitz ist als Aufheller in Ordnung und lässt sich mit etwas Fingerakrobatik auch zum indirekten Blitzen nutzen.
Abschließend möchte ich noch sagen, dass der Bildsensor bei sehr guter Detailerhaltung und höchster Auflösung kaum Rauschen bis ISO 3200 zeigt (vorausgesetzt, man belichtet korrekt).

Ich fotogafriere hauptsächlich Landschaften und liebe mittlerweile diese Kamera. Einzig und allein die Rate, in der die Kamera die Akkus leersaugt, ist ein kleiner Nachteil. - Ein, zwei Ersatzakkus lösen aber auch das Problem =)
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am 29. Juni 2013
Nach langem Überlegen, Abwägen und Suchen, vielem Vergleichen der infrage kommenden Kameras habe ich mich für die schicke kleine Sony NEX-7 entschieden. Sie ist mein ständiger Begleiter und stets einsatzbereit. Für alle Situationen im täglichen Leben gibt es unzählige Möglichkeiten der Einstellungen. Die Programme sind meines Erachtens gut struktuiert, logisch aufgebaut und mit ein wenig Intuition relativ leicht zu bedienen. Der eingebaute Sucher ist ein Segen, super hell und übersichtlich. Ich benutze ihn eigentlich immer, eben wie bei einer Spiegelreflex.
Nach dem Softwareupdate, welches man sich von der Homepage laden kann, lässt sich der Filmauslöseknopf abschalten. Auch ich bin ab und zu mit dem Daumen nur leicht an den Knopf gekommen und schon gings los mit der Videoaufnahme. Dieses Unheil ist nun beendet, prima gelöst!
Die NEX-7 kann ich nur wärmstens empfehlen,speziell all denen, die den Hang nach Perfektion besitzen.
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am 7. September 2013
Diese Systemkamera würde ich jederzeit weiter empfehlen für semiprofis. Von Handhabung sehr einfach und selbstsprechend. Qualität der Bilder super und für unterwegs sehr handlich.
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