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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
32
3,2 von 5 Sternen
Poolboy - Drowning Out the Fury
Format: DVD|Ändern
Preis:6,99 €+ 5,00 € Versandkosten


VINE-PRODUKTTESTERam 7. Oktober 2017
Bereits als Zehnjähriger drehte der Regisseur Saint James St. James (Ross Patterson) den Film Poolboy - 1990 folgte die Fortsetzung Poolboy: Drowning Out the Fury. Da dem Film aber massiver Rassismus vorgeworfen wurde, wurde er nie aufgeführt. Erst Jahre später kam eine restaurierte Fassung heraus, die der Regisseur nun vorstellt. Es geht um den Vietnamkriegsveteranen Brando, gespielt von Jan Van Hammer (tatsächlich gespielt von Kevin Sorbo), der im Krieg seinen Freund verloren und ihm versprochen hat, in den USA eine Poolreinigungsfirma zu gründen. Als Brando mit leichter Verspätung (24 Jahre) in die Heimat zurückkehrt, ist vieles anders als bei seiner Abreise: Brandos Frau hat was mit einem Mexikaner, woraufhin Brando wütend das Poolboy-Mobil jenes Mexikaners klaut. Der ist daraufhin auch sauer und murkst Brandos Frau und seinen sechsjährigen (!) Sohn ab. Nun ist Brando wieder im Krieg - und zwar gegen die mexikanische Poolboy-Mafia und deren Anführer Caesar (Danny Trejo).

Selbstverständlich ist Poolboy: Drowning Out the Fury (erschienen 2011) absoluter Trash. Der Film nimmt sich zu keiner Sekunde ernst, im Gegenteil. Alles ist völlig übertrieben, seien es die Gewalt, die absichtlich schlechten Effekte, die Story, die Figuren und die Art, wie sie gespielt werden - von vorne bis hinten ist der Film grandios bescheuert. Dass dieser tatsächlich nur ein Film sein soll, macht die Sache irgendwie noch komischer. Desöfteren wird zu Sequenzen gewechselt, in denen der "Regisseur" Hintergründe zu Poolboy erklärt. Sicherlich kann man das als nervig empfinden, ich aber finde es passend. Natürlich braucht man einen speziellen Humor und eine Vorliebe für Trashfilme, um Poolboy: Drowning Out the Fury etwas abgewinnen zu können. Da dies bei mir der Fall ist, sage ich: Vier Sterne für das Trash-Feuerwerk.
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am 13. Februar 2013
Wo Pappaufsteller und Fototapete einen realistischen asiatischen Urwald darstellen sollen, 90% der Actionsequenzen aus Archivmaterial zusammengeschnitten sind und den Darstellern aus dem Off mittels Eimern das Blut übergeschüttet wird, dürfte auch dem letzten nach spätestens 5 Minuten "Poolboy" klar sein, was er vor sich hat:
Einen Haufen Trash allererster Güte.
Angefangen bei der völlig absurden Handlung, den ständigen Unterbrechungen durch Pseudo-Regisseur Saint James St James, die absichtlich unterirdische Performance ausnahmslos aller teilnehmenden Akteure, über die miserable Ausstattung, die Filmfehler im Sekundentakt bis hin zu den dilettantischen Spezialeffekten und den politisch völlig inkorrekten Werten, die der Streifen vermittelt, nimmt sich der Film zu keiner Sekunden auch nur im Ansatz Ernst und liefert für Trash-Liebhaber einwandfreie Unterhaltung.
Wer mit dieser Erwartungshaltung und im besten Fall ein paar Kumpels und einem Kasten Bier an den Film herantritt, wird sicher nicht enttäuscht werden.

Zur Cover-Fraktion: Erst informieren, dann kaufen. So einfach ist das.
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am 15. November 2011
Das DVD Cover ist schon ziemlich frech, immerhin ist hier Danny Trejo mit einer Machete abgebildet. Das erweckt einen völlig falschen Eindruck. Eine Machete konnte ich nirgends entdecken und die Rolle von Trejo ist auch nicht gerade groß ausgefallen. Daher auch eine Warnung an all diejenigen, welche einen Actionreichen Trashfilm erwarten. Poolboy ist KEIN Film im Grindhouse-Stil wie etwa Machete. Den Zuschauer erwartet hier schräger Klamauk und so was muss man schon irgendwie mögen, um halbwegs gut zu finden. Niemand sollte das ganze auch nur ansatzweise ernst nehmen. Poolboy ist eine Aneinanderreihung von Gags und Sprüchen, alles natürlich völlig politisch unkorrekt. Nicht alles zündet, aber einiges ist durchaus unterhaltsam geworden. Die Handlung selbst ist totale Nebensache und auch nicht weiter erwähnenswert. Über schauspielerische Leistung oder Sinn des Ganzen möchte ich mich gar nicht weiter äußern, reine Zeitverschwendung. In Poolboy gibt es auch einige blutige Szenen zu sehen, diese wirken jedoch so billig wie der gesamte Film und ziemlich komödienhaft. Also partytauglich ist der Film und zusammen mit Freunden und ausreichend Getränke, kann man sich diesen Kalauer schon mal ansehen. Mehr aber auch nicht!

Es ist schwierig Poolboy objektiv zu bewerten, betrachtet man diesen als normalen Film, müsste die Punkteverteilung im Minusbereich liegen. Da es sich aber um einen totalen Klamaukfilm handelt und das Ganze auf eine Schräge Art unterhaltsam ist, gibt es 3 Sterne.
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am 2. September 2017
Habe nur ca.10min von dem Anfang bei einem Kumpel gesehen und werde den Film trotzdem nicht vergessen. Noch bescheuerter als die Killertomaten und das soll was heißen, aber ich liebe so einen Humor.
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am 13. Februar 2013
Filme sollte man generell nicht nach ihrem Cover kaufen.
Wer das bei Poolboy macht, könnte leicht enttäuscht werden, da dieser kein knallharter Actionfilm ist, wie das Cover vermuten lässt.
Und das will Poolboy auch gar nicht sein. Dieser Film ist reiner Trash und parodiert Genrekollegen und eben Actionfilme, besonders die aus den 80ern.
Da hierbei mit allen Mitteln und mit höchstem Niveau versucht wird, schlecht bzw. trashig zu sein, kann man schlechte Bewertungen aufgrund
Schauspieler, Effekte oder Filmfehler nicht ernst nehmen.
Ich jedenfalls habe mich köstlich amüsiert und bin teilweise nicht mehr aus dem Lachen rausgekommen.
Tatsächlich lohnt es sich ihn zweimal anzusehen, da man sogar noch mehr Filmfehler wahrnimmt und das macht einfach Spaß!
Poolboy ist somit am besten geeignet als Partyfilm in der Männerrunde und nicht als Kuschelfilm mit der Freundin.
Insgesamt ist es wohl der beste schlechteste Film, den ich je gesehen habe und Trashfans sollten auf jeden Fall zugreifen.
Wer sich nich unsicher ist, sollte sich den Trailer ansehen, spätestens dann ist klar, was auf einen zukommt.
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am 5. August 2012
Der Film ist (bewusst) schlecht geschauspielert, politisch unkorrekt, hat fürchterliche Special-effekts und der Plot ist überhaupt nicht ernst zunehmen.
Allerdings ist es gerade das, was diesen Film ausmacht, denn er soll und will auf keinen Fall ernstgenommen werden, vielmehr persifliert er auf seine unglaubwürdige, übertriebene Art die gängigen Hollywood-Klischees von Ehre, Patriotismus und Kriegsheldentum, der Vorstellung des rechtschaffenden Kampfes der USA gegen Terror und Verbrechen sowie die Darstellung Einwanderer als Feinde und Verbrecher.

Er ist in diesem Sinne also eine intelligente und berechtigte Parodie an Hollywoodfilmen, und parodiert im speziellen auch Filme wie Forrest Gump oder Rambo.

Ich kann diesen Film nur weiter empfehlen, er ist durchgängig sehr Lustig, aber auch gehaltvoll.
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 29. August 2013
Saint James Street James, ein einäugiger Regisseur der angeblich auf Neuschwanstein wohnt, führt uns durch diesen .. Film. Ein Film, der so rassistisch, so sexistisch, so fürchterlich brutal und sinnlos ist, dass er nur in Deutschland gezeigt werden kann (Zitat aus dem Film, während im Hintergrund Wehrmachtssoldaten marschieren)..
Wer mit dieser Art Humor etwas anfangen kann und nicht erwartet, das Mr. Machete einen irgendwie dollen Auftritt hinlegt (die armen armen enttäuschten Fanboys..) UND wer auf KEVIN SORBO steht, der in seiner besten Rolle seit Herkules wirklich ALLES gibt.. der sollte sich diesen.. Film.. wirklich ansehen.
Dazu ne Kiste Bier ist übrigens empfehlenswert.
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am 19. Dezember 2011
Eigentlich reicht hier die Aussage: Hirn aus, Bier auf und Poolboy an! Aber da dieser Film bzw. der Film im Film samt Hollywood-C-Movie-Satire viel mehr ist, als nur eine Aneinanderreihung von billigem Blödsinn, muss hier ein wenig weiter ausgeholt werden.

In erster Linie ist es zwar eine Aneinanderreihung von billigem Blödsinn aber so gekonnt billig - vom ersten Bild bis zum letzten Soundschnipsel -, dass das geschulte Filmkennerauge hier sofort die Absicht der Filmemacher erkennt. Anschluss- und Synchrofehler, das Recycling der immer gleichen Bildsequenzen, stumpfsinnige Dialoge und letztlich sogar von Kinderhand gemalte Bitmaps aus'm Paint von Windows, finden hier Verwendung.

Man glaubt es nicht, aber gegen Poolboy wirken Tromas Klassiker einfach platt. Was bleibt, ist ein fetter Partyspaß mit Schlapplachgarantie für große Jungs und Kenner vom Fach. Freuen wir uns jetzt schon auf "FDR: American Badass!"
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am 20. Januar 2012
Das diesen Film einige nicht mögen ist mir klar, vorallem wenn man sich was anders erwartet hat.
Ich hab ihn mir angeschaut mit dem Gedanken Trashiger Schwachsinn.
Und nunja das ist dieser Film vom Anfang bis zum Ende.
Was ich bei den Rezensionen nicht verstehe, das genau das was den Film unteranderen ausmacht negativ gesehen wird.
In einem Film in den Schauspieler extra schlecht spielen sollen, diese zu kritisieren?
Ein Film der mit absicht Fehler enthält und billig gehalten wird, genau dieses zu bemängeln?

Würde im Film die Schauspieler normal spielen und der Film wäre "normal" produziert worden, dann wäre es ein Film den wirklich niemand braucht!

So aber hat man einen Film der sich über sovieles lustig macht und wenn man seine Augen offen hält sieht man immer wieder kleine lustige Sachen im hintergrund(natürlich auch viele sehr offensichtliche!)

Dieser Film ist eindeutig nicht für jeden, aber Kritik daran was der Film ist?
De ist ungefähr so wenn man bei der Nackte Kanone kritisiert das es kein ernsthafter Film ist!
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TOP 1000 REZENSENTam 23. August 2014
Im Vietnamkrieg hatte Sal Brando (Kevin Sorbo) einem gefallenen Kameraden versprochen, ein Poolreinigungs-Unternehmen zu eröffnen. Zurück in den USA muss er feststellen, dass seine Frau ihn mit einem mexikanischen Poolboy betrügt und dass das gesamte Poolreinigungsgewerbe fest in der Hand der Mexikaner ist. Als die Poolmafia Brandos Frau und Sohn ermordet, sagt er Gangsterboss Caesar (Danny Trejo) den Kampf an - genau das ist die Geschichte des neuen Films von Regisseur Saint James St. James...

Bei 'Poolboy' handelt es sich um einen Film in einem Film. Die Binnenhandlung um den Poolboy wird immer wieder durch die Rahmenhandlung unterbrochen, in der Regisseur Saint James St. James Anekdoten über den Film und sein Leben zum Besten gibt. Die Binnenhandlung besteht dadurch eher aus zusammenhängenden Einzelszenen als aus einer durchgehenden Handlung, der rote Faden geht aber nie verloren. St. James' Szenen sind dabei genauso auf Trash getrimmt wie der Rest des Films: allein schon die leicht debile Assistentin und die absurden Behauptungen von St. James zeigen, dass sich der Film nicht ernst nimmt.

'Poolboy' ist kein Trashfilm im eigentlich Sinn, sondern eine Parodie auf Trashfilme. Wenn man etwas parodiert, dass sowieso schon überzogen ist, besteht die Gefahr, dass der Zuschauer nicht erkennt, dass die extreme Übertreibung beabsichtigt ist. Bei 'Poolboy' passiert das zu keiner Sekunden. Wie in gewöhnlichen Trashfilmen findet man auch hier unfähige Schauspieler, billigste Kulissen, Film-, Schnitt- und Logikfehler und schlechte Spezialeffekte. Im Gegensatz zu schlechten Trashfilmen merkt man jedoch deutlich, dass alles genauso beabsichtigt ist: Wenn der Spezialeeffekte-Mann, der für spritzendes Blut sorgen soll, sichtbar ins Bild rennt; wenn deutlich erkennbar Archivmaterial in den Film geschnitten ist oder Filmszenen mehrfach verwendet werden; wenn sich Tote bewegen oder im Hintergrund aus dem Bild laufen; wenn bei einer Schlägerei die Beteiligten einen Meter aneinander vorbei schlagen oder man sekundenlang deutlich erkennbare Puppen sieht, die sich nach einem Schnitt wieder in die Schauspieler zurückverwandelt haben, wird klar, dass sich der Film nicht nur selbst nicht ernst nimmt, sondern sich auch über seine Genre-Kollegen lustig macht. Selbst die Nacktszenen wirken so, als habe man unbedingt etwas Haut zeigen wollen (was bewusst so gemacht wurde, wie man an St. James' Aussage dazu erkennt) und sind eher komisch als erotisch. Als besondere Hommage an Ed Wood kann man dabei auffassen, dass Jan van Hammer -der Schauspieler, den Sorbo spielt, der den Poolboy spielt- nach seinem 'Tod' durch ein Double ersetzt wird, das ihm nicht ähnlich sieht.

Die schauspielerische Leistung kennt nur zwei Extreme, was die Trashigkeit des Films unterstreicht: Overacting auf der einen Seite oder bei Darstellern, die selbst dazu nicht in der Lage sind, Steingesichter. Zu Danny Trejos Rolle passt die Minimalmimik zwar, aber generell wäre es von Vorteil, wenn er einen dritten Gesichtsausdruck lernen würde. Kevin Sorbo merkt man dafür den Spaß an der Sache deutlich an. Apropos Danny Trejo: Das Cover führt auf eine falsche Fährte. Er spielt zwar den Antagonisten, aber das ist nur eine Nebenrolle – länger als zehn Minuten ist er im Film nicht zu sehen.
Die Synchronsprecher sind Profis (u.a. Sebastian Schulz) und machen eine gute Arbeit, passen aber nicht immer zu den Figuren. Gerade St. James ist fehlbesetzt, und bei Kevin Sorbo ist es gewöhnungsbedürftig, dass er hier nicht von Ekkehardt Belle synchronisiert wird.

Die Bildqualität ist übliches Blu-ray-Niveau, nur das Archivmaterial ist absichtlich schlechter, und am Ende im Lagerhaus wird es etwas körnig.

'Poolboy' ist eine herrliche Trash-Parodie und Pflicht für alle Freunde der Genres. Hätte Ed Wood bei 'Machete' Regie geführt, hätte der Film wahrscheinlich so ausgesehen.
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