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am 27. Dezember 2011
Wer einen Ebook-Reader kauft, kauft sich heute auch in einen Onlineshop ein. Und hier sind wir nun bei einer der wenigen Schwächen des neuen Sony Gerätes:

Liest man auch fremdsprachige Ebooks, v.a. englische und spanische, dann ist der Kindle mit dem Amazon-Shop punkto Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit derzeit kaum zu schlagen.

Ich habe mich das gesamte Weihnachstwochenende herumgeschlagen, eine einfache Alternative zum Amazon-Shop zu finden. Bei deutschen und englischen Ebooks geht das ja recht gut. Aber bei spanischen wird es unübersichtlich. Der Höhepunkt war ein spanischer Anbieter, wo man sein Buch nicht einmal downloaden kann (Online Leseprogramm...). Auch hier ist Amazon gefühlsmäßig derzeit der kompletteste Shop (z.B. J.R.R. Tolkien "El Hobitt", HP Kerkeling "Bueno, me largo"), was ich durchaus als Kompliment aufgefasst haben will, aber auch als Ansporn für andere Anbieter.....

Warum eigentlich Alternative zu Kindle? Der Kindle ist als Gerät toll und sein Zusammenspiel mit Amazon ist nahezu unschlagbar. ABER die fehlende Kompatibilität zu EPUB, etc. ist eher mühsam. Auch Konvertierungsprogramme wie Calibre funktionieren hier aufgrund von DRM-Sperren nicht.

Es geht hier aber um den Sony Reader, also:

+ Leichtes, formschönes Gerät
+ Alle fahren derzeit auf Alu-Gehäuse ab. Das weisse Plastik ist dennoch sehr schön!
+ Einfache Bedienbarkeit (ich bin Technik-Laie; also ein wichtiges Kriterium!)
+ Toller und sauberer Kontrast, keine Ghost-Schemen
+ Webbrowser funktioniert sehr gut
+ Touch-Funktion ist eine der besten auf dem Markt
+ Stylus/Stift ist ebenfalls recht angenehm
+ USB-Kabel wird mitgeliefert (USB-MicroUSB)
+ Sensationelles Gewicht
+ Speichererweiterung mit MicroSD
+ Einfacher Download, wenn man mal die DRM-Authorisierung hat (siehe unten)
+ Viele Formate wie Epub,Txt, Pdf, etc.
+ Wifi funktioniert super (hier: mit 3WebCube)
+ Originaltasche von Sony mit Leselampe (nicht inkludiert, dafür schweineteuer) passt perfekt, edel, robust!

~ Wörterbücher: Es gibt zwei Arten (1. Bedeutung englischer Wörter in englischer Sprache; 2. für Übersetzungen), wobei man immer recht gut Englisch können sollte z.B. Spanish-English, English-Spanish. Positiv ist also die bestehende Installation mit der Betonung, dass Kindle hier nicht viel besser ist (z.B. Collins Concise Spanish-English Dictionary mit gerade mal 230.000 Begriffen). Hier steckt der Markt im Umbruch, also wird es sicher noch besser werden. Genial ist jedoch das pädagogische Potential, wenn meine Kids englische Bücher lesen und einzelne Wörter durch bloßes Anklicken übersetzen lassen können! So macht Lesen fremdsprachiger Texte plötzlich Spaß!!!

- Bildschirmaufbau teils flatterhaft, vor allem beim Webbrowser; da wird man nervös.
- Reader-Store von Sony nicht im Betrieb
- Meine Kindle-Bücher kann ich.... (aber das wusste ich ja vorher)
- eReader muss mittels PC und USB-Kabel aufgeladen werden. Kein reguläres Ladekabel im Lieferumfang.

Fazit:

Mit dem Sony PRS-T1 baut Sony auf der Technik vorangegangener Generationen von eReadern auf. Somit haben wir ein kleines, robustes und zuverlässiges Gerät, das man guten Gewissens kaufen und empfehlen kann. Für meine Probleme mit spanischsprachigen Büchern bzw. die größere Benutzerfreundlichkeit von Kindle und den Amazon-Shop ziehe ich aus heutiger Sicht einen Wertungsstern ab.

4 Sterne

PS: Ohne DRM-Authorisierung funktionieren die Downloads von eBooks in der Regel nicht. Als Laie musste ich das erst lernen. Am besten auf dem PC (nicht eReader!) die Sony Reader-Software installieren (z.B. von deutschen Sony-Homepage). So nicht schon geschehen, als nächstes Adobe DRM installieren (inklusive Authorisierungsschlüssel/key) und den Sony eReader mit USB-Kabel an den PC anschließen. Mit der DRM-Authorisierung des PCs erfolgt automatisch die Authorisierung des eReaders. Das Downloaden klappt somit.

PPS: Die Sony Reader-Software ist nicht gerade genial, aber sie hilft beim Synchronisieren des eReaders und des PCs. Das ist auch gut, da das Downloaden von eBooks über den PC komfortabler ist, und man ja die Bücher auf den eReader übertragen will.

PPPS: Die Sony Reader-Software am PC kann auch (siehe Punkt Einstellungen) automatisch nach neuen Firmware-Versionen suchen und installiert diese am eReader. Hat problemlos funktioniert.

PPPPS: Ich habe meiner Rezensionen einen Vergleich zum Kindle 4 und zum Kindle Touch als Kommentar beigefügt.
99 Kommentare| 50 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ich bin kein eBook Neuling und verwende den Reader vor allem für DRM freie Klassiker, die es kostenlos gibt. Bisher hatte ich den Bookeen Cybook Opus, der zwar leicht und schnell ist, aber eben nicht viel kann, außer Bücher darzustellen. Vor allem die Notizfunktion habe ich beim Bokeen zu schmerzlich vermisst und mich daher für den Sony Reader in ROT entschieden.

1. Lieferumfang:
+ Der Reader (eher pink als rot, würde ich sagen). Fingerabdrücke machen sich bei dieser Farbe nicht bemerkbar. Mit 161g definitiv nicht der leichteste Reader, das ist immer noch das Cybook Opus von bokeen mit 142g.
+ USB Kabel: Eine echte Überraschung, kaum einer macht sich heutzutage noch die Mühe ein USB Kabel beizulegen (USB-Micro-B/USB-A).
+ Bedienstift (für handschriftliche Notizen, habe ich bisher nicht gebraucht)
+ Kurzanleitungen in 10 Sprachen (DE, EN, F, D, NL?, ES, IT,...)

2. Allgemeines:
+ 15,2 cm große, gestochen scharfer eInk Touchscreen (mit Infrarottechnik, die meiner Erfahrung nach eher im Sommer Stress macht, wenn Außen- und Körpertemperatur identisch sind, da muss man dann mit einem kühlen Tuch drüberfahren)
+ Formate: EPUB, PDF und Text
+ W-LAN fähig (mir nicht sonderlich wichtig, werde es aber irgendwann mal testen). W-Lan kann ganz einfach durch klicken auf das Symbol angewählt und ausgeschaltet werden.
+ 1,4 GB interner Speicher
+ MicroSD Cards, bis 32 GB können verwendet werden
-/+ Wörterbücher: New Oxford American Dictionary, Oxford Dictionary of English, Oxford-Hachette French Dcitionary (EN-FR / FR-EN), Collins English German and German English Dictionary, Oxford Spanish Dictionary (EN-ES / ES-EN), Collins English-Italian / Italien-English Dictionary, Van Dale Pocketwoordenboeck Engels.Nederlands / Nederland Engels - > Ja, es ist schön, dass so viele Wörterbücher mitgeliefert werden, aber leider hat man sich nicht die Mühe gemacht, die deutsche Version für die Spanisch, Italienisch oder NL Wörterbücher aufzuspielen. Das ist eine Unverschämtheit. Wer nicht gut Englisch kann, kann nur mit zweien wirklich was anfangen. Das Oxford Dictionary of English ist sehr gut, enthält auch viele eher exotische Ausdrücke, die Fantasy Leser wie ich öfter mal nachschlagen, da macht das Collins English-German and German-English Dictionary eher mal schlapp. Hier fehlt mir leider auch ein Polnisches Wörterbuch, das hätte ich wirklich gebraucht und ich weiß nicht, ob man die Wörterbücher nachistnallieren kann.
+ Akkulaufzeit: Abhängig von dem, was man macht. eInk verbraucht nur beim Blättern Strom, wenn man viel im Menü unterwegs ist somit mehr als beim Lesen. Zudem auch temperaturabhängig, da Akkus sich vor allem im Winter wegen der Kälte schneller entladen. Die Akkuanzeige jedenfalls hätte ich gerne ganeuer mit Prozentangabe gehabt.
+ mp3 Funktion (OK, wer's braucht)

3. Vorinstallierte Bücher:
Rotkehlchen: Harry Holes dritter Fall
Ballaststoff: Angermüllers sechster Fall
Betriebsanleitung

4. Bedienung:
+ Touchfunktionen (tippen, halten, ziehen) inkl. Wischfunktionen (blättern Zoom und Verkleinern durch Spreizen/Zusammenführen) reagieren schnell und genau, auch mit Fingerbedienung, der Stift ist nicht notwendig.
+ Bedienelemente im Text: Seitennavigation, Notitzen, Schriftarten (Original, Amasis, Frutiger Neue, Palatino nova, Really No 2, Unvers Next, Verdana)
+/- Notizfunktion: Wichtig und funktioniert. Ruft man seine Notizen jedoch auf und hat mehrere Seiten davon, springt der Reader immer auf die erste Seite der Notizen, und man muss wieder blättern, um zu den späteren Notizen zu kommen, das nervt.
+ 8 Schriftgrößen (hier kann man auch einfach zoomen)
+ Ansicht kann angepasst werden: Seitenodus (Spalten Panoramabreite), Seitenbeschnitt, Ansicht einstellen (Original, Gesättigt, Details, Heller, Dunkler, Anpassen)
Handschriftliche Notizen können eingefügt werden
+ Wortsuche im Text
+ Ausrichtung (Hoch- und Querformat) über Menü, das macht der Sony gottlob nicht automatisch, das hat mich beim Bokeen rasend gemacht, besonders wenn sich der Zug gerade mal wieder in eine Kurve legte.

5. Das Blättern:
Das Blättern ist die mit Abstand wichtigste Funktion eines Readers. Man kann beim Sony entweder mit den Pfeiltasten unten oder mit Wischfunktionen blättern. Der Reader reagiert sehr schnell, jedoch blinkt es einmal schwarz, um das Nachbild zu entfernen, bevor die neue Seite angezeigt wird.

7. Laden über USB:
+ Großer Pluspunkt, man kann laden und lesen, muss das dem Reader nur beim Einstecken des USB Kabels mitteilen indem man Laden statt Datentransfer anklickt.

8. Übertragen von Bücher über USB von PC
Gerät wird sofort vom Rechner erkannt. Sehr schneller Datentransfer.
- Es können Unterverzeichnisse angelegt werden, leider übernimmt das System diese Unterverzeichnisse nicht, sondern lädt alle Bücher ohne Rücksicht auf deren Verzeichnisse, so dass man sich überlegen sollte, wieviele Bücher man auf dem Reader speichert. Man kann zwar nach Autoren suchen und einschränken, irgendwann wird es aber dennoch unübersichtlich. Das war beim Bookeen Cybook Opus besser gelöst. Die Bücher können nach Datum, Titel, Autor und Dateiname sortiert werden, hier sollte also mit Calibre für eine saubere Datensammlung gesorgt werden. Autoren und Titel können über die Suchfunktion gefunden und eingeschränkt werden.

9. Gehäuse aus Plastik ist in diesem Fall ein Vorteil, da Kunststoff Temperaturen schlechter leitet als Aluminium oder andere Metalle, das erhöht vor allem im Winter die Akkulaufzeit, da sich Akkus bei Kälte schneller entaden. Zudem ist Kunststoff leichter als ein Metallgehäuse.

10. MADE IN CHINA (leider)

11. Mit bisher untergekommene Bugs
- Abstürze, bei denen das Buch einfach beendet wird und man wieder im Menü landet. Dabei merkt er sich nicht, wo er abgestürzt war, sondern nur, wo man das letzte Mal in den Schlafmodus ging, da heißt es Blättern und Suchen.
- Verblättern: Plötzlich ist man an einer ganz anderen Stelle, obwohl man nur eine Seite weitergeblättert hat. Sucht man dann seine alte Stelle wieder, ist die plötzlich unter einer anderen Seitennummer. Setzt man da an, blättert man bei der nächsten Seite sonstwohin. Da bleibt nur eines: Zurück ins Menü, wieder ins Buch und Seite direkt anwählen.
- Touchscreen reagiert nicht mehr, passierte mir auch bei einem normalem 300 Seiten epub.

Fazit: Immer noch der beste und schnellste Reader auf dem Markt ABER Sony hat sich nicht wirklich die Mühe gemacht, den Reader wirklich für Deutschland anzupassen. Das Einzige Zugeständnis sind die deutsche Menüführung und ein DE-EN/EN-DE Wörterbuch. Die installierten Wörterbücher haben bis auf zwei alle EN als Basissprache und derzeitig stürzt er nach eienr Weile recht häufig ab, wenn man ihn nicht ab und an ganz ausschaltet, sondern nur immer schlummern schickt, auch bei normalen, kleinen Klassiker epubs ohne DRM.

Aktuell (28.10.11) möglicherweise noch interessante Informationen:
Bei großen pdf Dateien kann es dazu kommen, das das Touchpad irgendwann nicht mehr will und nur noch die Hardwaresteuerung reagiert.

Aktuell scheint es bei diesem Reader noch Probleme mit ADE zu geben:
"The T1 does not work yet with Adobe Digital Editions and it does come with Reader Software used to easily manage your device." - "To get Adobe Digital Editions to work on your Sony T1, you need to first install the new Reader App that is loaded on the device, install it to your PC. To get your Sony Reader working on Calibre you have to download the new BETA BUILD."
Oder
Die Sony Readersoftware auf dem Rechner installieren und da den Reader für DRM authorisieren.

Rückstellen auf Werksfunktionen, wenn man bei irgendwelchen Eingaben einen Fehler gemacht hat oder der Reset Knopf auch nicht reagiert (scheint sehr selten vorzukommen) oder wenn das Akku sich aus unerfindlichen Gründen zu schnell entlädt:
1 Wenn der Reader angeschaltet ist, sollte er komplett heruntergefahren werden:(POWER)-Knopf 3sec drücken und Frage mit JA bestätigen)
2 Drücken Sie den (POWER)-Knopf. Der Reader wird gestartet.
3 Während der Ladebalken angezeigt wird, drücken Sie gleichzeitig die beiden Tasten Vorblättern und Zurück und halten Sie die beiden Tasten gedrückt
4 Sobald die Startseite angezeigt wird (Achtung: warten, bis das Wort "Lädt..." am oberen linken Rand nicht mehr blinkt und verschwindet) lassen Sie den Knopf Zurück los und drücken ihn erneut, während Sie den anderen Knopf (>) Vorblätter nnoch gedrückt halten. Dann lassen Sie zuerst den Knopf Zurück los und danach den Knopf (>) Vorblättern. (Achtung: nicht gleichzeitig loslassen)
5 Tippen Sie im Dialogfenster auf JA. Der Hard Reset wird durchgeführt.
6 Schalten Sie das Gerät erneut an (POWER) und richten Sie es erneut ein (Region, Sprache, Datum)

Der Reader muss vor Betätigung des Hard Resets bereits einmal in Betrieb genommen worden sein.
Der Reader wird durch den Hard Reset auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt. Daher bitte vorher alle bereits auf den Reader übertragenen Titel sichern.
Die beider Inbetriebnahme gewählen Einstellungen (Land/Sprache) bestimmen die Auswahl der vorinstallierten Titel und die Sprache der Bedienungsanleitung

Ein erstes Firmware Update ist mittlerweile bei Sony erhältlich, das aber noch nicht alle Bugs in der DRM Verwaltung behebt:
Diese Aktualisierung der Software Reader for PC (1.1.03.11040) betrifft Folgendes:

Das Gültigkeitsdatum der Inhalte wird nun korrekt angezeigt und mit dem Reader synchronisiert
Der Konsument kann nun während der Installation den entsprechende E-Book Store für sein Land manuell auswählen
Allgemeine Verbesserungen zur Erhöhung der Stabilität und Leistungsfähigkeit
11 Kommentar| 102 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Februar 2012
Mein dritter Reader, und ich bin sehr zufrieden mit dem Kauf! Nachdem ich zunächst ein Thalia-Gerät gekauft hatte, das qualitativ nicht an die Sony-Reader heranreicht, lernte ich schnell, dass E-Reader bruchempfindliche Bildschirme besitzen :-(

Diese für das Gerät zerstörerische Erfahrung brachte mich zum Sony PRS300: ein schönes, einfaches Gerät mit einer guten Schriftdarstellung. Aber der Feind des Guten ist das Bessere: Beim Sony Reader Wi-Fi (PRS-T1BC) Schwarz lockte mich der - größere - Touch-Bildschirm, die feinere Schriftskalierung, die Speichererweiterungsmöglichkeit per MicroSD-Karte, die Notizfunktion und die Wörterbücher bzw. Lexika. Vor allem letzteres stellt sich nun für mich als ganz großartige Funktion des Readers heraus, da ich viele englische Bücher lese. Die integrierten Lexika sind sehr einfach beim Lesen aufzurufen. Sie sind sehr umfangreich und werden deshalb selbst mit britischer Literatur des frühen 19. Jahrhunderts fertig. Das ist ein echter Fortschritt für mich! Zusammen mit dem Online-Wörterbuch und der ebenfalls über W-Lan aufzurufenden Wikipedia stehen auf dem PRS-T1 also sehr bequem aufzurufende Zusatzinformationen zur Verfügung.

Ansonsten erledigt das Gerät seine Hauptfunktion erstklassig: Bildschirm, Schriftdarstellung und Seitenaufbau sind sehr, sehr gut. Der Sony ist sehr leicht und liegt deshalb gut in der Hand. Das Blättern mit einem Fingerwischen funktioniert prima und rasend schnell. Die Verwaltung der gespeicherten Literatur funktioniert schnell. Der einzige Kritikpunkt: Eine längere Liste der zuletzt gelesenen Bücher wäre der Darstellung eines einzelnen Buches vorzuziehen. Meist benutzt man mehrere Bücher oder Artikel parallel, das erleichterte den Zugriff darauf.

PDFs verarbeitet das Gerät schnell und zuverlässig. Sogar die Pressemappe meines Arbeitgebers, die Zeitungsseiten nur als Grafik darstellt, wird durch die Zoomfunktion leicht lesbar. Und es lassen sich viele solcher Gebrauchsdateien auf eine Speicherkarte schaufeln...

Als kleines Extra bekommt man auf dem Sony PRS-T1 noch einen sehr brauchbaren Audioplayer hinzu. Ich hatte wenig von dieser Funktion erwartet und war überrascht von der Qualität des Klangs. Es ist eben ein Sony, von wegen Walkman usw... Das ist mehr als okay im Alltag und erspart es, ein weiteres Gerät in der Tasche zu haben.

Rundherum: Meine klare Kaufempfehlung für alle, die offene E-Boookformate bevorzugen und nicht von einer Plattform abhängig sein wollen. Auch wenn wir sie gerade und gern benutzen ;-)
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am 27. April 2012
Ich habe mir den Sony PRS T1 als Nachfolger meines Amazon Kindle 3 Keyboard gekauft und hatte damit auch beide im Vergleich.

Beim Sony habe ich mich deutlich wohler gefühlt.

Menüführung : Formatuntersützung endlich EPUB und dass Androidbetriebssystem im Hintergrund sind einsame Spitzenklasse !

Der Stylus sehr pratkisch und für Notizen exzellent .

Lasst euch nicht täuschen von den negativen Rezensionen achtet da mal aufs Datum .

Die Firmware die wir jetzt haben ist 1A . Die frühere war mit leichten bzw. schweren Ghosting etc. behaftet.

Aber da ich wusste dass auf Sony Verlass ist habe ich den Reader nicht weggegben und wurde nicht enttäuscht .

Ich betreibe den Reader züsatzlich mit einer 32GB microSDHC um ab und an auch mal ein bisschen Musik beim Lesen zu hören.

Man kann jetzt kommt der Gag den Reader auch Rooten und damit auf tiefere Funktionen , andere Readersoftware etc. zugreifen und sogar den Androimarket installieren !

Als Schutzhülle benutze ich eine Gecko Universaltasche aus Kunstleder für 24,99 Euro direkt von deren Homepage.

Ich stehe nicht so auf diese Buchüllen finde ich eher störend als nützlich aber dass muss wohl letzlich jeder selbst entscheiden.

Für den UVP von 149,00 Euro , ich habe 140,45 Euro im Telekomshop bezahlt kriegt ihr ein hervorragendes und ausgereiftes Produkt von Sony welches nicht mit einer 1 sondern 1 und 1 zusätzlichem Jahr Garantie daherkommt.

Achja und drei volllpreisige Bücher sind auch noch installert :D
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am 19. Juli 2012
Neben der tollen Rezension von callisto möchte ich euch meinen persönlichen, subjektiven Eindruck von Sony-Reader näher bringen.

Warum ich mich für einen ebook-Reader entschieden habe:

Ich bin Student und habe wenig Platz. SEHR wenig Platz, wenn man den Raum, der mir zum Leben bleibt mit den Welten vergleicht, die mein Buchhunger auszufüllen scheint. Ich liebe die Haptik und den Geruch frischgedruckter Bücher. Sollte ich diese Genüsse gegen die geruchs-und haptiklose, nahezu kalt und unbarmherzig anmutende eBook-Welt eintauschen? Was ist schon Plastik im Vergleich zu Papier? Lange habe ich überlegt und mit mir gerungen. Schlussendlich hat mein unübersehbarer Platzmangel, aber auch das Interesse nach dem Neuen mich davon überzeugt, dass ein eBook-Reader meine momentan einzige und beste Lösung ist.

Warum ich mich für den Sony PRS-T1 WC entschieden habe:

Da ich zusätzlich zu meinem Platzproblem auch (noch)nicht im Geld schwimmen kann, habe ich mich im Vorfeld natürlich intensiv mit dem Reader-Markt beschäftigt. Es soll ja auch was Gutes sein. Der Sony-Reader hat mich von allen auf dem deutschen Markt erhältlichen Readern am Meisten überzeugt. Warum?

1. Ich bin nicht an eBook-Stores gebunden. Im Vergleich zum Kindle kann ich selbst entscheiden, bei welchem Anbieter ich mein Buch beziehen möchte.

1.5 Ich kann den Reader ohne Sony-Server mit Büchern/PDFs bestücken. Einfach per USB-Kabel an den Laptop/PC anschließen und DRM-freie epubs einfach per Drag&Drop auf den Reader überspielen. Leichter geht's nicht.

2. Der Sony-Reader ermöglicht mir, relativ gut und komfortabel PDFs zu lesen. Da ich im Studium viele Buchauszüge als PDF vorliegen habe, erspare ich mir dadurch ständiges Ausdrucken. Sofern ich das Einschätzen kann, bietet der Sony-Reader momentan eine der besten PDF-Darstellungen, wenngleich auch diese optimierungsfähig sind. So kann ich beispielsweise(verhältnismäßig) unkompliziert in einen Panorama-Modus wechseln und dann ganz einfach per Tastendruck zwischen dem oberen und dem unteren Teil der Seite hin und her springen. Das mag vielen nicht ausreichen, aber wenn ich sehe, wie furchtbar kompliziert und unschön die PDF-Darstellung und Bedienung bei anderen vergleichbaren Geräten ist, dann bin ich vollauf zufrieden.

3. Kein PRS-T1 spezifisches Merkmal, aber für alle Bücherfreunde, die auch gern mal ein Buch beispielsweise auf Englisch lesen wollen, ist die integrierte Wörterbuchfunktion echt toll. Zwar sind die Wörterbücher nicht sooo umfangreich, wie beispielsweise Online-Wörterbücher wie dict.cc , aber für den normalen Gebrauch reicht es vollkommen.

4. Beim Sony-Reader wurden nicht auf die Tasten verzichtet,was für mich ein großer Vorteil gegenüber anderen Touch-Modellen ist. Dementsprechend unterliegt man beim Blättern nicht dem Zwang, den Bildschirm zu berühren.

Was mich am Sony PRS-T1 stört:

Leider leider ist der Reader nicht perfekt. Für den Preis (ich habe den Reader bei Saturn für 139 Euro gekauft) gibt es doch ein paar Probleme, die mich stören.

1. Mein Reader knarzt. Am Anfang hab ich keinerlei Druckgeräusche feststellen können, aber nach etwas über einem Monat fällt mir auf, das die rechte obere Ecke ein deutlich hörbares "Knaaarz" von sich gibt, wenn man das Plastik-Gehäuse mit den Fingern leicht, jedoch ohne Druck zusammendrückt, was ja durchaus -je nach dem, wie man den Reader hält- passieren kann. Auch an anderen Stellen hat sich ein Knarzen eingestellt.

2. Die Ecken der Rückseite des Readers verfärben sich. Ich transportiere den Reader in einer Adore-June-Tasche (ursprünglich für den Kindle, passt aber wunderbar), lebe in einem Nichtraucher-Haushalt und schütze den Reader so gut wie nur möglich vor äußeren Einflüssen. Das hat leider alles nichts geholfen. Das mag einerseits an meiner Tasche liegen, aber wahrscheinlich ist auch die etwas "weichere" gummierte Rückseite des Readers geradezu dafür prädestiniert, die Farbe der Stofftasche magisch aufzunehmen.

3. Die auf Android basierende Software sollte dringend überarbeitet werden. Leider passiert es mir zu häufig, dass die Fehlermeldung "Reader wurde unerwartet beendet" erscheint. Genauso springt der Reader gern einmal ein paar Seiten nach vorn, was besonders dann umso ärgerlicher ist, wenn man gerade eine spannende Buchstelle liest (man denke nur an die Auflösung eines packenden Thrillers) und durch Software-Fehler die Auflösung vorweg genommen wird. Gleichfalls habe ich es erlebt, dass der Reader eine frühere Seite zu einem späteren Zeitpunkt nocheinmal zeigt. Zuerst habe ich gedacht, dass es sich um einen Fehler in der epub-Datei handelt, aber nach einem Neustart (manchmal reicht es auch schon, die Schriftgröße zu verkleinern und anschließend wieder zu vergrößern) verhält der Reader sich wieder normal.

4. Oft schon angesprochen: Leider gibt es immer noch keinen eigenen Sony-Store. Zumindest nicht in Deutschland. Wer englisch-sprachige Bücher kaufen möchte, dem kann ich nur empfehlen, die Regionseinstellungen zu verändern. Dann funktioniert der Store, allerdings natürlich nur mit fremdsprachiger Literatur.

Also noch einmal alles kompakt:

(+)Toll am Sony-Reader ist:
... die Unabhängigkeit von Sony, sowohl, was den Buchkauf, als auch die Übertragung auf den Reader anbelangt (PDF und DRM-freie epubs)
... die gute PDF-Funktionalität. PDFs lassen sich verhältnismäßig gut und leicht anzeigen.
... die Wörterbuchfunktion. Fremdsprachige Literatur lesen, leicht gemacht!
... der Touch-Screen. Die Infrarot-Steuerung klappt sehr gut.

(-)Hingegen wünsche ich mir Verbesserungen bei folgenden Dingen:
... die Qualität der Verarbeitung. Knarzen beeinträchtigt zwar nicht die Funktionalität, sollte aber bei einem fast neuen Gerät jedoch nicht auftreten.
... Verfärbungsfreudigkeit der gummierten Rückseite
... Software. Zu viele Abstürze, Seitensprünge oder Seitenverschiebungen
... immer noch kein Sony-Store. Schwach, wenn man bedenkt, dass der PRS-T2 sicher bald in die Läden kommt.
... die Wörtbuchfunktion. Leider gibt es keine Möglichkeit, eigene Wörterbücher einzubinden. Zudem ist der Wortschatzumfang begrenzt.

Trotz der hier genannten Fehler bin ich vom eBook-Lesen begeistert. Der Sony-Reader ist angenehm zu handhaben und hat sich als überraschend komfortabel erwiesen. Die Probleme/Fehler sind zwar ärgerlich, jedoch (im Moment) nicht in dem Maße, dass ich persönlich den Reader zurück geben wollen würde. Es reicht im Normalfall, das Gerät neu zu starten.
Deswegen vergebe ich vorerst 4 von 5 Sterne.
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am 5. Juni 2012
Er tut was er soll :)
Kaum angekommen wurde er ausgepackt, an den Laptop gestöpselt und erst einmal geladen. Dauerte nicht lange, und der letzte Balken war gefüllt, also auf zum Firmware-Check. Kein Ding, die neueste Firmware ist schon drauf. Weiter gehts mit befüllen. Ein paar FreeBooks (Pr. Gutenberg etc. kann ich empfehlen) auf einen der 2 angebotenen Wechseldatenträger, T1 abziehen, kurz warten und zack, der Index ist erstellt, alle Bücher da wo sie sein sollen. Aufmachen und blättern geht zügig, ob per "Fingerwisch" oder Taste. Ein Buch zu, ein anderes auf, ein bereits vorher geöffnetes wieder auf: die zuletzt gelesene Seite steht vor einem! So soll es sein.
Noch schnell WLAN konfiguriert, Browser auf und ein paar Seiten getestet: Naja, kein gutes, aber akzeptables Ergebnis. Ist ja auch ein eBook-Reader und kein Tablet.
Mittlerweile wurde er der Frau vorgestellt, ja was soll ich sagen... bevor ich nicht mehr zum Lesen komme... habe ich uns einen Zweiten bestellt :)

Pro:
+ Haptik
+ Bildschirm
+ Schriftbild (Größe einstellbar)
+ Energieverbrauch
+ liest viele Dateiformate

Contra:
- Noch (?) kein Sony-Shop
- der weiße Rahmen spiegelt (habe "Cover-Up Ledertasche für Sony Reader PRS-T1 (Buch Stil) in Schwarz" bestellt, Rahmen wird von dieser Tasche verdeckt)
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am 15. April 2012
Viel muss ich den Anmerkungen der anderen Rezensenten zu Gerät nicht hinzufügen: Das Gerät ist technisch top, vielleicht mit gaaanz geringen Abstrichen bzgl. des Displaykontrastes ggü. dem Kindle 4, diesem aber ansonsten hardwaretechnisch überlegen. Umblättern per Touch ist sowas von intuitiv, auch bin ich sehr dankbar, dass ich beim Blättern nicht mehr die lästigen Tastengeräusche meines bisherigen Cybook Opus habe. Der vielkritisierte Hochglanzrahmen ist zwar kein Meisterwerk des Designs, aber zumindest in der weißen Version längst nicht so störend wie es in manchen Foren bemerkt wird. Der Browser ist besser als alles, was ich sonst so auf Ereadern gesehen habe und taugt sogar dafür um mit dem Handy als Wlan-Hotspot Zeitungen online zu lesen (das mache ich dann tatsächlich lieber auf dem Ereader und nicht auf dem 4"-Handy-Display), lediglich bei Seiten, die viele Refreshes brauchen, macht EInk keinen Spaß mehr.
Warum nur 4 Sterne? Wegen der insbes. gegenüber dem Kindle 4 deutlich schlechteren Synchronisation: Auf das Senden von Dokumenten per Mail an das Gerät wie dort, kann man ja vielleicht verzichten (obwohl ich das bei meinem Zeit-Download äußerst praktisch finde). Die Sony-Reader-Software für den PC ist aber leider mal wieder eine Sony-typische Zumutung: Unter XP lässt sie sich nur als Administrator betreiben, sonst erkennt sie das Gerät gar nicht (angeblich funkioniert's bei Windows 7). Eine Linuxversion gibt es selbstredend nicht.
Naja, man muss sich wohl immer noch entscheiden zwischen dem autoritären Amazon-Regime beim Kindle mit nahezu absoluter Abhängigkeit von Amazon aber einem funktionierenden System und der leicht anarchischen freien Ebook-Welt, die geniale Sachen wie Onleihe ermöglicht aber dafür unter vielen Dilletanten zu leiden hat (ich meine damit z. B. Sony und Adobe).
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am 12. Oktober 2012
Ich möchte hier einfach mal meine Erfahrung schildern, wie denn in meinen Augen der Sony Reader im Vergleich zum Kindle Touch abschneidet. Denn so mancher ist ja unschlüssig, für welchen der beiden E-Reader er sich entscheiden soll. Nun, ich habe beide und kann deshalb vielleicht eine kleine Entscheidungshilfe geben.

Zu dem einzelnen Features brauche ich hier aber eigentlich nichts mehr zu sagen, da ist in anderen Rezensionen schon genug darüber geschrieben worden. In meinen Augen sind beides hervorragende E-Reader, die in allen mir wichtigen Punkten absolut gleichwertig sind: Augenfreundlichkeit, Bedienerkomfort, Lesequalität, Handlichkeit... technisch gibt es weder beim einen noch beim anderen etwas zu meckern, und vom reinen Lesevergnügen muß ich wirklich sagen, es ist mir völlig egal ob ich zum Kindle oder zum Sony greife, ich mache beides gleich gern und habe absolut keine Vorliebe.

Somit kann ich denjenigen, die nicht wissen, wofür sie sich entscheiden sollen, nur raten: Macht es davon abhängig, in welchem Format die Bücher sind, die Ihr Euch überwiegend herunterladen möchtet!

Und das war auch genau der Grund, warum ich am Ende nun doch auch noch den Sony Reader gekauft habe. Ich bin ein absoluter Vielleser, lese sowohl deutschsprachige Bücher als auch Bücher auf englisch, französisch, italienisch und niederländisch; die Auswahl an ebooks bei Amazon ist nach wie vor unerreicht, gerade auch an englischsprachigen Büchern findet man durch die Anbindung an die Amazon-Shops des angloamerikanischen Sprachraums eine riesige Auswahl vor allem auch wirklich sehr günstiger oder gar kostenloser Bücher. Die Möglichkeit, bei Amazon auch unter den englischsprachigen Büchern nach Kategorien zu suchen ist zudem genauso hilfreich wie die Amazon-Empfehlungen auf der Persönlichen Seite - eine riesige Fundgrube, in der ich stundenlang mit wachsender Begeisterung stöbern könnte!

Leider lese ich aber nun mal auch sehr gerne Bücher in anderen Sprachen - und da kommt man mit Amazon und somit mit dem Kindle leider nicht sehr weit. Tja, und deshalb mußte nun schließlich doch noch der Sony Reader her. Damit kann ich bei *piep* und *piep* oder auch bei *piep* eben auch ebooks im Nicht-Amazon-Kindle-Format downloaden und lesen, oder ich kann direkt in niederländischen, italienischen und französischen ebook-Shops stöbern und direkt von dort downloaden (und ich bin dabei aber immer wieder entsetzt über die zum Teil saftigen Preise der Ebooks und die verbesserungsbedürftigen Such- und Stöbermöglichkeiten - da haben unsere Nachbarn doch noch einiges aufzuholen auf dem Ebook-Markt...)
Sei's drum, mit dem Sony Reader habe ich nun eben auch die Möglichkeit, Nicht-Amazon-Bücher zu lesen, und wenn's ein Buch mal sowohl im epub-Format als auch für den Kindle gibt, und beide das gleiche kosten, dann fällt mir wirklich die Wahl schwer wo ich das ebook kaufen und auf welchem Gerät ich es lesen soll, denn nochmal als Quintessenz: Ich finde beide Reader absolut gleichwertig, und ob ich ein Buch auf dem Kindle lese oder auf dem Sony Reader ist für mich wirklich Jacke wie Hose, beides ist prima.

Ich würde deshalb den Unschlüssigen die Empfehlung geben, sich intensiv im Online-Büchershop ihrer Wahl umzuschauen, denn die Entscheidung Kindle oder Sony ist nunmal (leider) auch die Entscheidung für die ebook-Auswahl von Amazon oder der Konkurrenz. Wo also findet der Unentschlossene mehr Bücher seiner Wahl? Bei wem möchte er in Zukunft seine Ebooks (ausschließlich! Das ist da das Problem...) downloaden? Denn das ist die Schlüsselfrage. Und wem es so geht wir mir, dass er weder mit der Amazon-Auswahl alleine noch mit der Konkurrenz-Auswahl alleine glücklich wird, der wird wie ich früher oder später fluchend in den sauren Apfel beißen und sich beide Reader zulegen müssen.

Oder aber man überlegt sich gleich, sich statt zwei Readern vielleicht doch ein Tablet zuzulegen und über den Umweg verschiedener Apps dann eben doch auch Bücher in allen Formaten lesen zu können - für mich als Vielleser war das aber keine Option, die e-ink-Technologie von Kindle und Sony Reader sind eben doch die lese- und augenfreundlichste Variante bei stundenlangem Lesen.

Noch ein Wort zu PDF-Dateien, das bleibt so oder so ein leidiges Thema, das von keinem der beiden (oder auch anderen Readern) bisher zufriedenstellend gelöst werden konnte. Aber das nur zur Ergänzung, denn eben wegen dieser Probleme sind Ebooks im PDF-Format ja sowieso immer seltener anzutreffen.
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am 17. August 2012
Ich habe lange an einem e-book gesucht. Ist ja nicht eine "mal eben" Investition. Also alles durchgestöbert und jeden gefragt der e-book hat.
Fazit: Der Sony ist quasi die eierlegende Wollmilchsau.
Mega lange Akkulaufzeit im Dauerbetieb, ca. 4Wochen.
Leicht und mit einer Hand zu halten. In der Sonne lesen, kein Problem. Ebenso die WiFi Option. Schneller und bequemer kann ich kein Buch kaufen.
Die letzendliche Kaufentscheidung, neben dem Preis/Leistungsverhältniss, ist jedoch die Vielseitigkeit der zu lesenden bzw. downloadbaren Möglichkeiten.
Nicht an irgendeinen Konzern gebunden.
Von txt, epub, pdf oder online Bibliotheken einfach nur mal ein Buch ausleihen....kein Thema.
Installierter reader store runden die vielfallt ab.
Zusätzlich mp3 zu hören ist natürlich auch nicht übel ( wer`s mag )

Ich kann den Sony PRS-T1 Reader nur weiterempfehlen !!
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am 25. Mai 2012
Ich habe den Reader seit gut einer Wochen, und hatte davor auch noch keinen ... also ein Neuling auf diesem Gebiet ....

Aber ich bin wirklich begeistert und komme gut damit klar - nach dem ich herausgefunden habe wie alles fkt.

Das ist das einzige Manko an der Sache, ich finde die erste Inbetriebnahme schon recht kompliziert.
Kann zwar nicht sagen ob es bei den anderen Readern einfacher ist, da ich keinen Vergleich habe, aber das ist der einzige Grund warum ich einen Stern abziehe ...

Das kurze aufflackern des Bildschirms stört mich persönlich gar nicht, beim normalen Buchen muss man ja auch erst umlättern ...

Also ich persönlich kann ihn empfehlen ... zu mal er auch noch wirklich toll aussieht =)
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