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am 30. Oktober 2011
Neues von den brasilianischen Extremholzern Krisiun. Der bei dem starken Vorgänger "Southern Storm" bereits eingeschlagene Weg, etwas öfter mal vom Gaspedal zu gehen, und nicht mehr fast ausschließlich mit Blastbeats zu arbeiten, wird auf "The Great Execution" weiter ausgearbeitet, und steht den Songs extrem gut.

Außerdem fällt auf, dass kein (!!) Song "unter" der 5-Minuten-Marke liegt, was in diesem Genre sehr ungewöhnlich ist. Bereits dieser Umstand lässt vermuten, dass Wert auf Abwechslung gelegt wird. Tja, und die Songs bewegen sich dann auch auf enorm hohen technischen Niveau, durchsetzt von vielen Breaks, die aber nicht wirr zusammen gefügt worden sind, sondern durchaus songdienlich eingesetzt werden. In den Songs wird sehr häufig das Tempo rausgenommen, Gitarrist Moyses Kolesne schüttelt ein irres Riff nach dem anderen aus dem Ärmel, und glänzt mit filigraner Soloarbeit, und über die Fähigkeiten seines Bruders Max am Schlagzeug braucht man ohnehin keine Worte mehr verlieren!

Die vielen Midtempoparts verleihen den Songs ein enormes Volumen, und erinnern teilweise an ältere Slayer oder Sepultura ("Beneath The Remains" Phase).
In wie weit es sinnvoll war, den Ratos De Porao Fronter Joao Gordo bei "Extincao em Massa" teilweise das Mikro zu überlassen, ist wohl Geschmacksache, mich nervt das Gekreische eher, zudem ist dieser Song meiner Meinung nach insgesamt der schwächste der Platte!
Im Gegesatz dazu wirkt der Einsatz der Flamenco-Gitarre gegen Ende von "The Sword Of Orion" recht gelungen. Es bleiben also neun sehr starke Songs, die eine 5er Bewertung rechtfertigen.

Fakt ist, dass jeder, der mit Death-Metal allgemein etwas anfangen kann, hier zuschlagen sollte! Starkes Album, starker Sound, ein Pflichtkauf!
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am 3. März 2016
Da ich im Sommer ein Festival besuche, auf dem Krisiun Co-Headliner sind, ich die Band bislang aber kaum kannte, nutzte ich die Gelegenheit mir dieses Album - zusammen mit zwei anderen Scheiben anderer Bands - in der "3 CDs für 15 €"-Aktion zuzulegen.
Ich kannte bisher lediglich zwei, drei Lieder dieser Band, die auf diversen Samplern waren. Was ich da hörte, klang für mich wie klassischer 0815 Death Metal. Schnelles, brachiales und monotones Geknüppel, eintönig, kaum Tempowechsel...allerdings handelte es sich dabei auch um Songs, die schon einige Jahre alt sind. Daher wollte ich ein neueres Album, um zu sehen, ob sich die Jungs eventuell weiter entwickelt haben. Und was soll ich sagen...dieses Album hat mich voll und ganz überzeugt und macht Lust auf mehr !

Geboten werden - neben den typischen High Speed Passagen - auch häufiger eingängige Midtempo-Passagen mit hypnotischer Doublebass. Auch das Gitarrenriffing klingt wesentlich reifer und abwechslungsreicher, als ich es von früheren Songs in Erinnerung hatte. Teilweise haben die Riffs beinahe Hymnencharakter. Mit einer durchschnittlichen Spieldauer von weit über 5 Minuten sind die Songs für eine Death Metal Band auch durchaus ungewöhnlich lang. Es kommt allerdings zu keinem Zeitpunkt Langeweile auf, da die Songs durchweg sehr abwechslungsreich gestaltet sind, sodass man sich nicht der Monotonie hingibt. Blast Parts wechseln sich mit kernigen Doublebass-Passagen ab, hier und da wird auch mal ein kleines Gitarren-Solo eingestreut.
Alles in Allem gestaltet sich das ganze Album überraschend abwechslungsreich und erfreulich vielfältig, ohne dabei einen grundlegenden klassischen Death Metal Charakter vermissen zu lassen. Auch wenn man sich melodisch und rifftechnisch stark weiterentwickelt hat, ist und bleibt das Ganze immer noch Krisiun: schnell, laut und brachial. Wenngleich eben ausgereifter und vielfältiger. Aber halt immernoch Death Metal !
Ich jedenfalls bin von dem Album begeistert und kann es kaum erwarten, die Jungs live zu sehen. Bis dahin wird womöglich auch noch das ein oder andere Album der Band den Weg ein mein Regal finden.
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am 10. Juni 2015
Das ist echter Death-Metal mit hammer-thrash einschlag!
leicht düster gefärbt und cool produziert!
Irgendwie klingt die Musik total bekannt, aber mir fällt nichts vergleichbares ein!
Ist schon sehr taffes Zeuch
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Mit Krisiun aus Brasilien konnte ich nie viel anfangen, auch wenn ich die drei Brüder Alexandre, Moises und Maxmiliano Kolesne Camargo für ihren Durchhaltewillen und ihr technisches Können bewundert habe. Doch anhörbar war das immer mit Bleifuß und unzähligen Breaks versehene Inferno auch live für mich nie wirklich. Nun nach 10 (!) Alben seit 1993 ist bei den Wirbelwinden aus Südamerika (teilweise) Midtempo und Variabilität eingezogen. Ausverkauf! Nein, so ist endlich mal Abwechslung da, geknüppelt, gedudelt und gefidelt wird immer noch auf Teufel komm raus, jedoch songdienlicher, abwechslungsreicher und für Nichtmusiker wie mich nachvollziehbar. Die CD "The Great Execution" macht Spaß und ist sogar eine Stunde lang! Drei Songs zwischen sechs und acht Minuten haben es auch auf die CD geschafft. Experimente mit zwei Gastmusiker, einem Hardcore Sänger und einem Akustikgitarristen hören sich für Puristen auf dem Papier seltsam an, zeigen aber eine Band die Experimente wagt ohne jedoch kommerziell zu sein. Irgendwie sind Krisiun für mich hier die Machine Head des Death Metals und punkten jederzeit mit ihrer progressiven und trotzdem brutalen Ausrichtung. Das Sahnehäubchen ist die analoge Produktion mit Andy Classen die wirklich voluminös klingt und zeigt, dass Krisiun ein tolles Gesamtpaket abgeliefert haben.
Nichtfans des Trios sollten mit diesem Hammeralbum bekehrt werden!
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am 30. Oktober 2011
Nicht mehr! Krisiun haben erkannt, dass schneller nicht unbedingt gleich "brutaler" sein muß. Was heißt das für dieses Album? Der Fuß wurde vom Gaspedal genommen. Es gibt zwar noch immer rasante Breaks uns "Spielereien" im Sound von Krisiun, aber dieses Mal richtig Songdienlich. Alles ist nachvollziehbar und trotzdem äußerst "brutal". Ausverkauf? Nicht im geringsten, der Sound ist jetzt einfach nur "majestätisch" und extrem fett!!!
Wer bisher noch nichts mit Krisun anfangen konnte, aber auf DEATH METAL steht sollte hier unbedingt mal reinhören. RESPEKT hier hat die Band einen Schritt zurück getan um gleich drei Schritte nach vorne zu gehen. absolute KAUFEMPFEHLUNG!!!
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am 22. November 2011
Die Jungs von Krisiun haben einiges mehr drauf als ich dachte, dieses haben sie mit dem aktuellen Album bewiesen. Damit sind sie an der Spitze der "Hartwurstliga" mit dabei. Die LP kann ich jedem der auf extremen Death Metal steht sehr empfehlen! 5 STERNE!!!!!
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am 27. April 2013
Geht richtig ab, die Hörproben versprechen nicht zu viel. Wer z.B. mit Sepultura zu recht kommt, ist hier auch nicht falsch beraten.
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