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Schaut euch das Cover an! Woran erinnert euch das? Richtig! Death Metal - klassich und hart. Eine Prise Doom, etwas alte Entombed und ganz viel alte Paradise Lost zu "Lost Paradise" und "Gothic" Zeiten, fertig ist Vallenfyre (altenglisch für starkes Feuer) und das Album "A Fragile King" Initiator der CD ist Gregor Mackintosh, Paradise Lost Gitarrist und deren einziger Songwriter. Nach dem schmerzvollen Krebstod seines Vaters kanalisierte er seine Schmerzen in der Musik, in seinen Ursprüngen des Death/Dooms. Eine Zeit in der er ohne die Unterstützung seines Vaters nicht hätte exisitieren können als Musiker. Mit Greg am Gesang / Gitarre, ein paar Freunden wie Hamis Glencross (My Dying Bride) an der Gitarre und u.a. Paradise Lost Drummer Adrian Erlandsson knüppelte Greg die Scheibe ein. Sein klassischer Death Metal Gesang ist wirklich gut und kein stumpfes Gerülpse. Gothic Metal Fans der neueren Paradise Lost Werke wird das Teil eventuell nicht so zusagen, wie den Fans der ersten Stunde und Supporter des 90er Jahre Krachs. Auch Anhänger von Bloodbath könnten hier einmal ein Ohr riskieren, obwohl Gregs Texte sicher trauriger und ernsthafter sind.
Klassischer, roher Death Metal ist sicherlich nicht originell im Jahre 2011, aber so gut gemacht, dass es einfach Spaß macht. In Sachen Hits haben die Bloodbath Jungs meiner Meinung nach die Nase ein Stück weit vorne. Retro Death Fans, Sonic Syndicate Gegner und Metalcorehasser sind hier aber genau richtig!
Festivalauftritte mit diesem Werk wären doch cool, oder?
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In den letzten Jahren gesellen sich zu den verdienten Oldschool-Haudegen auch noch - gar nicht so wenige - Protagonisten einer "New Wave of Oldschool-Death Metal". Ich sage nur Funebrarum The Sleep of Morbid Dreams, Puteraeon The Esoteric Order, Undead Creep The Ever-Burning Torch, Demonical Death Infernal, Vanhelgd! Manchmal sind Frischlinge am Werk, manchmal aber auch Altverdiente (noch ein Stichwort: Necronaut), wie auch hier, bei Vallenfyre: Greg Mackintosh (Paradise Lost), Hamish Glencross (My Dying Bride), Adrian Erlandson (Paradise Lost, At The Gates), Scoot (Extinction Of Mankind Ale to England)!
Paradise Lost schimmern in vielen Momenten durch, zuweilen flackert auch My Dying Bride-artiges auf, aber es regiert unbeirrt Oldschool-Death pechschwarzer Ausprägung, der sich überaus gekonnt im Spannungsfeld von schwerem Doom, viel Midtempo und zahlreichen Tempo-Attacken bewegt, und der, dies ist das Hauptargument von "A Fragile King", mit zahlreichen einprägsamen Harmonien aufwartet!
Mackintosh kann überraschender Weise richtig fies singen und bringt artikulierte Growls von Wiedererkennungswert, die etwas an einen gedrosselten Chris Reifert Mental Funeral (Special Edition) gemahnen, die Gitarren braten à la early Entombed Left Hand Path, wie in schönsten Sunlight Studio-Tagen (man kann hier durchaus von einer Reminiszenz an den Stockholm-Death der Spätachtziger und Frühneunziger sprechen), aber auch frühe Celtic Frost Morbid Tales sind allgegenwärtig und ein klein wenig Crust Sonic Mass ist zu verorten. Die Drums bollern, der Bass pumpt, die Produktion ist fett, aber nicht überproduziert (und diese Rezension mit all ihren Links ist hoffentlich noch lesbar).
Ich bin begeistert. Meine Nachbarn und ich hören derzeit nichts Anderes mehr.
And Deathcore-pussies cry when they hear this.
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am 16. November 2011
Ich bin wirklich mehr als nur zufrieden mit dieser CD. Von der Band hatte ich noch nie was gehört, schließlich gibt es sie ja auch noch nicht lange, allerdings bin ich seit Jahren My Dying Bride Fan. Da das Cover der CD mich auch noch sehr ansprach, wagte ich einen Spontankauf. Und was soll ich sagen? Die Scheibe ist großartig!

Der Anfang "All Will Suffer" startet düster, wie der gesamte Rest der CD. Das Lied ist eher im niederen Tempobereichbereich angesiedelt, was allerdings seine Qualität nicht schmälert. Im Gegenteil, schließlich handelt es sich hierbei ja auch um Death mit einer Prise Doom.

Der zweite Song "Desecration" ist einer meiner absoluten Favoriten der CD. Die Leadgitarre reißt einen sofort mit, auf dem Weg in düsterste Gefilde. Der wundervoll verwaschene Sound sorgt für das Sahnehäubchen an Atmosphäre.

"Ravenous Whore" startet am Anfang vielleicht schon etwas zu nervig. Das macht das Finale des Songs aber locker wieder wett.

"Cathedrals Of Dread" ist ein melancholischer Song, mit eindeutig mehr Doom-Einflüssen.

"As The World Collapses" Startet mit schweren Riffs, und einem stimmigen Schlagzeug. Gefällt!

"A Thousand Martyrs" ist ebenfalls einer meiner Lieblingssongs auf der CD. Die Leadgitarre ist wunderbar schaurig, während die Rhythmusgitarre und der Bass im Hintergrund alles niederbrettert. So gehört sich das! Vallenfyre legen viel Wert auf Atmosphäre, und verstehen sie gekonnt einzusetzen.

"Seeds" startet mit superschweren Gitarren, die förmlich knietief durch den Bass-Matsch waten. Der Song baut sich langsam und bedrohlich auf, bis er schließlich alles in einem schönen Solo abbaut. Auf jeden Fall sehr gelungen!

"Humanity Wept" ist ein Song der seine Einflüsse eher im Death Metal sucht. An diesem Song gibt es nichts auszusetzen, Vallenfyre haben sich auf jeden Fall Gedanken gemacht, wo sie ihre Songs platzieren.

"My Black Siberia" ist wieder ein Song, der von einer wunderbaren Leadgitarre beflügelt wird. Das Zusammenspiel der Instrumente weiß einfach zu überzeugen.

"The Divine Have Fled" startet am Anfang noch relativ zügig, wird dann langsamer, und endet mit einem furiosen Solo.

"The Grim Irony" bildet den Abschluss des Albums. Und wie es sich so für einen letzten Song gehört, ist dieser schön langsam, und zeigt natürlich selbstsicher den Weg gen Verdammnis.

Fazit: Diese Scheibe dürfte jedem Anhänger der Doom/Death Szene der 90er sofort gefallen. Auch Bloodbath Fans sollten von der CD auf keinen Fall abgeneigt sein. Hier kann man bedenkenlos zugreifen!
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am 8. Januar 2015
Bei VALLENFYRE handelt es sich um eine (leider) völlig unterbewertete Extreme-/Doom-/Death Metal Band. Auch der zweite Silberling des Side-Projects von Gregor Mackintosh, Gitarrist der Gothic-Metal-Mitbegründer PARADISE LOST, beweist das wieder einmal. Das neue Scheibchen klingt allerdings deutlich aggressiver als sein Vorgänger "Fragile King". Natürlich sind auch hier die Einflüsse einer frühen Death-/Doom- Ära hörbar, aber verstaubt klingt es deshalb noch lange nicht. Emotionsvolle Gitarrensoli wechseln sich mit thrashigen, Grind-ähnlichen oder doomigen Passagen ab. Diese Band hat einen abwechslungsreichen und eigenständigen Sound. Sie transportiert mit jedem einzelnen Song Gefühle wie Wut, Hass, Bitterkeit und/oder Verzweiflung. Das ist definitiv Death Metal at its best! - Ein zutiefst ehrliches, düsteres und emotionales Werk, das allen Death-/Doom-/Crust- Metal wärmstens empfohlen sei!
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am 9. Januar 2012
Tja, mal was ganz anderes was Mr. Mackintosh von Paradise Lost hier abliefert. Wenn man beispielsweise ältere gefeierte Alben von Paradise Lost wie "draconian times" heranzieht schon ein Megasprung....Klar, daß Album hat einen persönlichen aktuellen Hintergrund (Krebstod vom Vater), aber das erklärt dieses wohl zukünftige Einzelwerk in diese Richtung nicht vollständig, dies muß wohl schon länger in ihm gegärt haben.
Für mich als erklärten ThrashMetal-Fan und Guitarero erfreulich und in diesem Ausmaß hier absolut heftig: die abgrund tief gestimmten Bariton-Gitarren, Greg nutzt Mayones-Gitarren, es scheint als wurde die Regius KLR7 im baritone scale verwendet, in dieser Stimmung bisher noch nicht gehört, klingt fast als hätten sie Bass-Gitarren umfunktioniert. Dies führt dann für mich leider auch zum einzigen Problem mit dieser Platte (und deswegen ein Stern Abzug): die Abmischung bzw das Mastering von Russ Russell ! Das gesamte Album klingt dermaßen dumpf und dröhnig, daß im gesamten Auto (und das ist kein Koreaner...) die Dämmpappe zu vibrieren und schwingen beginnt! Klar, soll ja auch abgrundtief fies und böse klingen, aber irgendwas ist hier auf der Strecke geblieben bzw. zum Nachteil der Klarheit übertrieben worden. Meine Meinung jedenfalls....
Anspieltipp außer den bereits empfohlenen in den bisher veröffentlichten Rezensionen auch der letzte Track auf der Sonder-Edition "Majesty dethroned": hier gehen die Gitarren so richtig in die Knie (dive-bombs in der auf dieser Platte so typisch bösem basslastigen Mastering), also wer Dämmmatten schlottern sehen mag, dies unbedingt anspielen! Ansonsten, wer schlechte Laune hat und diese pflegen möchte: kaufen!
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am 27. Januar 2012
so soll er sein! nicht anders! inspiriert von wahren tiefen des lebens. abgrundtief hart und düster. schlagend und zäh. dreckig und brachial. reduziert aufs wesentliche und aussagekräftig genug. der mann weiß woher er kommt und was er zu tun hat um zu sagen was er zu sagen hat.
richtig so!
das vielleicht beste deathmetalalbum das man gegenwärtig hervorbringen kann!
danke greg!
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am 24. August 2012
Mehr will ich einfach nicht sagen, aber das ist für mich einfach britischer Death-/Doom in Reinkultur.
Natürlich ist es nicht zeitgemäß, aber dadurch wieder ein Stück Musikgeschichte.
Wer britischen Death Metal im Stile Bolt Thrower mit viel Paradise Lost Doom mag kann hier bedenkenlos zugreifen.
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am 5. Mai 2012
zwischen dem ganzen Deathcore, Emocore, Mathcore und Schwachsinnscore.

Ich hätte nie gedacht das ich nochmal so einen Klassiker des Oldshool Death zu Gehör bekomme. Dieses Album bietet tonnenschwere Mucke die einen in den Boden stampft!! Tolle Riffs, klasse Tempowechsel und Vocals die mir das Blut gefrieren lassen.

Ich bin aufgewachsen mit Bands wie Morgoth, Death, Entombed etc... und freue mich sehr über diesen Klassiker der Neuzeit.

Anspieltipps sind schwer zu benennen: DESWEGEN KAUFEN!!!!!!!!!!

WIR BRAUCHEN MEHR DAVON!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Greetz
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