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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 19. August 2017
Bin zufällig drauf gestoßen, da ich die meisten Filme auf Netflix etc. schon gesehen habe. Erinnert mich an den Film "Purpurnen Flüsse", wobei ich den hier besser finde.
mMn ist er es Wert den mal gesehen zu haben.
1 Stern Abzug, weil es kein Film ist, den ich nochmal anschauen werde.
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am 28. April 2017
Für die damalige Zeit super Effekte und tolle Spannung.
Auch heute noch sehr, sehr sehenswert.
Auch wegen der perfekten, guten Kampfszenen.
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am 18. November 2011
Über den Film möchte ich mich hier nicht weiter äußern - das wurde schon zu genüge getan. Fazit: Der Film ist einfach genial.
Die Blu-ray gefällt mir ebenso sehr gut. Natürlich erwarte ich hier keine Referenz, wie es zb. bei "Avatar" der Fall ist. Dennoch können Bild und Ton einfach nur begeistern. Feine Details kommen bei weitem besser zur Geltung, als es die DVD-Ausgabe vermag und der Film bekommt mit dem besseren Bild eine ganz andere Tiefe. Von meiner Seite aus kann ich nur eine klare Empfehlung aussprechen.
Extras habe ich noch nicht gesichtet, deswegen keine Stellungsnahme dazu.
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am 27. September 2015
"Willkommen im Land der Bestie!"

PAKT DER WÖLFE erzählt (völlig frei wohlgemerkt) eine wahre Geschichte, die sich zur Zeit Ludwigs des XV. zugetragen haben soll. Damals terrorisierte zwischen 1764 und 1767 die "Bestie von Gévaudan" eine dünn besiedelte Region in Südfrankreich: über hundert Menschen kamen auf grauenvolle Weise ums Leben - und die Umstände wurden nie geklärt...
Eine absolut sehenswerte, spannende Interpretation der Geschehnisse, wie sie sich - VIELLEICHT - vor 250 Jahren ereignet haben...

Mit Samuel Le Bihan (Frontier(s)) als Chevalier Gregoire de Fronsac und Mark Dacascos (Crying Freeman, The Crow - Die Serie) als Irokese Mani.
Außerdem Jeremie Renier (Brügge sehen... und sterben?) als Marquis Thomas d'Apcher, Emilie Dequenne (Rosetta) als Marianne de Morangias, Vincent Cassel (Dobermann, Die purpurnen Flüsse, Black Swan) als ihr Bruder und in einer kleinen Nebenrolle Bernard Farcy (der vertrottelte Kommissar Gibert aus der Taxi-Quadrilogie) und NATÜRLICH Monica Bellucci (Tränen der Sonne, Shoot 'em up, ehemaliges Dolce & Gabbana-Model) als geheimnisvolle, atemberaubende (sexy!) Kurtisane.
Bildgewaltig, pompöös-glamourös inszeniert (dem Glööckler würde es gefallen) vom 41-jährigen Franzosen Christophe Gans (Crying Freeman, Silent Hill, Die Schöne und das Biest 2014). [Und wer sich über die CGI-Effekte aufregt, sollte bitte bedenken, dass der Film von 2001 ist!]

Fazit: 144 Minuten (im Director's Cut*) farbenfroher Genre-Mix: Ein MYSTERY-MARTIAL-ARTS-ACTION-HISTORIENDRAMA-VERSCHWÖRUNGSTHRILLER! Wer Sleepy Hollow (mit Johnny Depp von 1999) oder Sir Arthur Conan Doyle's Der Hund von Baskerville mochte, könnte hier richtig liegen (es gibt allerdings einige ruhige Momente, wer sich schnell langweilt, sollte vielleicht doch lieber die Finger davon lassen). Für mich "ungeheuer" unterhaltsam und Note 2

"Hongkong-Action, Ungeheuer und Kostüme: Mit seinem Mystery-Abenteuer Pakt der Wölfe gelang dem französischen Regisseur Christophe Gans ein ebenso stilvoller wie virtuos inszenierter Genrefilm, der das europäische Kino schmückt, sich aber auch vor Hollywood-Blockbustern nicht verstecken muss." - Spiegel Online

*Der Director's Cut ist zwar sieben Minuten länger als die Kinofassung (137 Minuten), es handelt sich aber hier lediglich um zwei zusätzliche Szenen, die hineingesetzt wurden (der Player tastet neu ab), im französischen Original mit deutschen Untertiteln. Also nicht erschrecken! (Minuten 65 bis 69 und 75 bis 78)
44 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. August 2017
Selten so ein perfektes Historien-Fantasy-Action-Drama gesehen. Sleepy Hollow fällt mir noch ein. Unbedingt anschauen, die Zeit ist bestens investiert. Grandioses Kino.
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TOP 1000 REZENSENTam 14. September 2017
Der Film ist nicht schlecht. Ein bisschen was zum Gruseln und ein bisschen Detektiv- Arbeit machen den Film interessant.
Die Kampfszenen sind auch gut gemacht.
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am 21. Januar 2014
Das ist doch fürwahr eine aufregende Mischung.
Und so muß man Regisseur Christophe Gans wirklich loben, daß er über weite Strecken des 145 minütigen Abenteuerstreifens diese unglaublich abwechslungsreiche Mischung auch perfekt und ausgewogen inszeniert.
Übervoll ist die Themen- und Genrevielfalt.
Die Geschichte um die Bestie von Gevaudan, die in der kleinen abgelegenen französischen Provinz blutig wütete und das Frankreich des Jahres 1766 in Angst und Schrecken versetzte, ist historisch belegt.
Niemals wurden die Vorgänge wirklich aufgeklärt und so ranken sich zahllose Werwolfmythen um diese Ereignissse, die seit jeher Literaten und Filmemacher beflügelten.
Christophe Gans Auflösung und Erklärung der Vorgänge ist zum Schluß eine gar nicht so weit hergeholte These, daß sehr wohl politische ,vor allem kirchliche Machenschaften dort die Strippenzieher waren.
Ähnlich wie in Conan Doyles "Hund von Baskerville" stecken also Menschen mit ihren finsteren Absichten dahinter.
Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs in dem packenden Wolfstanz.
Denn auf hemmungslos, fabulierfreudige und vor allem mutige Weise vermischt Gans hier die krudesten Filmgenres zu einem bissfreudigen und magisch träumerischen, dann wieder blutig, gruselnden und mit irren Kamerafahrten aufwartenden Spannungskino.
Ein historischer Mysterythriller, der einfach große Freude macht und in exzentrischer Weise Kinomagie pur entstehen läßt.
Es erwarten Sie Kameraeinstellungen in Zeitlupe, in wunderbaren Breitwandpanoramen ,in rasender Schnelligkeit, dann wieder kreisend sogartig ,den Betrachter in eine ganz eigene Märchenwelt entführend.
Dazu eine Ausstattung, die die Augen übergehen läßt, rauschend prächtige Kostüme, Bankette, flackernder Kerzenschein in finsteren Höhlen, dunkle erdige weite Landschaften , fallender Schnee, den man direkt hören kann, präzise Dialoge , eine Liebesgeschichte, finstere Intrigen, die unglaublich erotisch sinnliche Monica Bellucci als sinistere Edel- Kurtisane.
Dies ist ein Film zum im Winter auf die Couch einkuscheln, sich in die phantasievolle und mystische Welt vergangener Epochen ,in schauerromantische düstere Landstriche und Legenden entführen zu lassen.
Die Bilderpracht, die liebevolle authentische Ausstattung spürt man in jeder einzelnen Szene.
Fratzenhafte Wandgemälde in jedem Gemach, verkrüppelte Baumstümpfe, die in den nebligen Abendhimmel ragen.
Die Atmosphäre ist umwerfend, man riecht fast die Erde, spürt das Gras, den nieselnden Regen wenn unsere zwei Protagonisten zum ersten Mal auf den Hügeln der kleinen Provinz Gevaudan erscheinen.
Der junge Wissenschaftler Gregoire de Fronsac und sein schweigsamer Gefährte ein Indianer mit vielen magischen Kenntnissen, erprobt auch in sagenhafter Kampfkunst wurden vom französischen König ausgeschickt, das Geheimnis um die Bestie von Gevaudan zu lösen.
Nur wenige haben ihren Angriff in den Wäldern überlebt, berichten von einem riesigen wolfsähnlichem Tier.
Grausige , zerfleischende Bisswunden an den zumeist jungen weiblichen Opfern.
Gleich zu Anfang sehen wir ein hilfloses Mädchen schreiend über die Hügelketten rennen, verfolgt von dem für uns unsichtbaren riesigen Untier.
In subjektiver Kameraführung rast die Kamera über Berg und Tal und sorgt bereits in den ersten Minuten durch diese Achterbahnfahrt für schwitzige Hände.
Mit dem kraftvollen, beeindruckenden Beginn signalisiert uns der Regisseur gleich, hier soll nun großes ,mutiges und zugleich nervenzerreissendes Kino uns in den Sessel drücken.
Was folgt ist in jedem kerzenbeschienenem Interieur, in jedem plüschigen Etablissement, in jeder nebelverhangenen, gruselig aufgeladenen Einstellung Kinomagie pur.
Revolutionär auch oft der Videoclip- Ästhetik ist der Film verpflichtet, doch übertreibt dies Christopher Gans nie, und kontrastiert dies auch sehr angenehm mit einer schön altmodischen, an alte Abenteuerklassiker erinnernden Erzählweise.
Auch der britische " Hammer Film" lugt zitatenreich um jede Ecke.
Es gibt sogar einen immer wiederkehrenden Erzähler ,der das Legendenhafte des Films noch einmal unterstreicht.
Christopher Gans scheut sich auch nicht hemmungslos Elemente des Martial-Arts Films einzubauen, daß Bruce Lee und ein paar Jahre später Tarantinos "The Bride" ihre Freude gehabt hätten, eine Prise" Matrix" in den Kampfszenen ist auch noch dabei.
Die ständige merkliche Bedrohung des Films resultiert aus immer neuen Angriffen der unheimlichen, stachelbewehrten ,riesenhaften Bestie, die dann doch Doyles " Hund von Baskerville" wie ein Zwergpudel aussehen läßt.
Über die animatronisch etwas unzulänglich kreierte Bestie gab es viele Häme.
Ich persönlich konnte mich aufgrund der Phantasiefülle des ganzen Films nicht weiter daran stören.
Einigen anderen Kritikern ist jedoch bedingt Recht zu geben.
Die große Innovationskraft und der Kraftakt an Kreativität läßt in der Tat im letzten Drittel etwas bedenklich nach.
Hier will Christopher Gans zuviel und darüber scheint ihm etwas die Puste auszugehen.
Die einzelnen Fäden werden zwar alle miteinander verbunden, doch treten anstelle von Kino- Faszination immer öfter zu aufgesetzte ,zu zerdehnte KungFu Kampfszenen, die einem dann doch etwas auf den Zeiger gehen.
Im Grunde kulminiert das Gesamtpaket am Ende in einen Ein -Mann Rachefeldzug ,in dem in indianischer Maskerade dann doch des öfteren zu wild durch die Gegend gehopst , gesprungen, gefightet wird.
Auch die rotmaskierten Sektenanhänger tragen zur unfreiwilligen Erheiterung bei, und ein Knochenschwert mit ausklappbarer Klinge läßt dann doch die Gesichtsmuskeln etwas verziehen.
Aber sei drum, wir befinden uns hier in einem Werk unbedarft hemmungsloser, entfesselter Lust am Fabulieren und so sollte man hier wirklich kein Spielverderber sein.
Spätestens wenn " la Belle "- Monica Bellucci ihren messerbestückten schwarzen Fächer ausklappt um eine Nebenbuhlerin ins Jenseits zu befördern, staunen wir wieder wie beim ersten Kinobesuch.
Und so ist der Film auch zum Staunen, zum spannenden, aber auch komplexen Entertainment gedacht.
Fazit: Nostalgisch, schauerromantisch, gruselig, prächtig, actionreich.
Sie wollen zehn Filme an einem Abend auf einmal sehen, dann entscheiden sie sich für einen einzigen, nämlich für die Geschichte der blutigen Bestie von Gevaudan.
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am 20. Juni 2017
das ende des films ist noch nicht so weit, mein perfektes ende. die leistung der akteure ist sehr realistisch. die dreharbeiten waren ausgezeichnet. der film sieht gut aus. der plan war dramatisch und spannend. ich sah, wie dieses video mit meinem bruder.
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am 7. Oktober 2008
Pakt der Wölfe ist ein sehr gelungener Film. Warum er nicht zu den bekannten Blockbustern gehört, dürfte am Bekanntheitsgrad der Darsteller liegen. Dies tut dem Film jedoch keinen Abbruch. Das Genre kann ich nicht eindeutig bestimmen, was wohl gerade die Klasse des Films ausmacht! Man wird an ein Märchen erinnert, an ein Drama mit einer angemessenen Portion Action und Martial Arts Kampfkünsten.

Pakt der Wölfe lebt von seiner mystischen Stimmung, die vermittelt wird. Trotz längerer Spieldauer, wirkt der Film keineswegs langatmig. Eher im Gegenteil, die Geschichte ist sehr spannend. Der Film bekommt von mir jedoch nicht die vollen fünf Sterne. Warum? Als die Bestie in Erscheinung getreten ist, ging bei mir etwas von der Grundstimmung des Films verloren.

Dennoch ist Pakt der Wölfe "besonders empfehlenswert", zu einem Kauf kann man ohne schlechtes Gewissen raten.
11 Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Januar 2003
Im Frankreich des Jahres 1766 treibt eine mystische Bestie sein Unwesen, in dem es Frauen und Kinder reisst. Ein Wissenschaftler und sein unbekannter Begleiter werden vom König ausgesandt, diesem auf die Spur zu kommen. Geht es nach den Anwohnern ist die Ursache ein Wolf. Doch scheint dieses nicht die ganze Wahrheit zu sein.
So interessant die Story klingt, ist sie doch arg von "Sleppy Hollow" abgekupfert. Trotzdem weiss die Story grösstenteils zu überzeugen und den Zuschauer zu binden. Leider verflacht sie ab dem letzten Drittel jedoch zu einer einfachen "Rache"-Geschichte.
Dafür entschädigt die Szenerie des Films mit hervorragenden Bildern, einer sehr guten Kameraführung und zwei klasse Hauptcharakteren, die u. a. in Kampfszenen mit starken Choreografien agieren und aufgrund ihrer Mimik zu überzeugen wissen.
Die DVD zeigt sich durchweg von einer ausgezeichneten Qualität.
Auf DVD 1 findet man neben der Kinofassung eine 8min-längere "Director's Cut"-Version. Aber Achtung!!! Die zusätzlichen Szenen sind im Original (mit dt. UT!) eingefügt, was bedeutet: Französisch! Eine engl. Tonspur fehlt gänzlich.
Von der Bildqualität gibt es nichts zu beanstanden, auch auf DVD kann der Film (auch der DC) überzeugen. Allerdings können die Special Effekts der integrierten Bestie nicht ganz die Qualität halten - so zeigt sich in schnellen Szenen, dass das Element per Computer integriert wurde ... und kurz der BlueScreen-Schimmer sich zeigt, was etwas schwach ist.
Der Sound hingegen ist wieder durchweg erstklassig - insbesondere Besitzer einer 5.1-Anlage dürfen sich über ein ausgewogenes, klares Klangbild freuen.
An Extras wurde einiges draufgelegt. Neben dem "Director's Cut" findet man ausführliche Biografien von den Schauspielern sowie Audiokommentare auf DVD 1.
Spannend wird's auf der 2. DVD, die zum einen geschnittene sowie verlängerte Szenen beinhaltet. Diese kommen mit einer Gesamtlänge von 40min (!) daher und werden durch Kommentare des Regisseurs eingeleitet. Zudem sind mit "Hinter den Kulissen" und "Das Innere der Bestie" zwei Mega-Info-Features von jeweils knapp 80min (!!!) Länge (französich mit dt. Untertiteln) integriert, die kaum eine Frage offenlassen.
Ein guter Film in toller DVD-Ausstattung. Empfehlenswert!
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