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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
145
Vanguard Adaptor 46 SLR-Kamerarucksack anthrazit
Größe: 240 mm (mit 13 Zoll Laptopfach)|Stil: Beschränkter Zugang|Ändern
Preis:72,93 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 12. Mai 2014
Lange war ich der "Umhängetasche-Trager", aber die Ausrüstung wird immer mehr, die Tasche immer schwerer und die einseitige Belastung gesundheitlich nicht mehr im grünen Bereich. Nach langem Suchen dann die Entscheidung zum Vanguard 46.

Beschreibung zu Ausmaß, Spezifikationen und der gleichen sind zu genüge in den Reviews zu finden, so ehr meine persönliche Erfahrung als WE-Knipser. Geliefert wie immer super schnell - Danke Amazon :-)

Erster Eindruck: er riecht nicht nach frisch ausgepackt oder Plastik, sehr angenehm. Die Größe so wie ich es erwartet hatte, wie ein mittelgroßer Wanderrucksack. Optisch kein schwarzer quadratischer Klotz (was mich bislang von Fotorucksäcken abgehalten hat und für mich als Frau auch die Optik ein Kaufkriterium ist), sondern gefällige Rundungen. Erste Leeranprobe: passt wie angegossen.

Nun das Gerödel einpacken. Mmmh, mir persönlich ein paar Einteilungen zu wenig, aber gut das wir genug Fototaschen haben die im Schrank vor sich hin stauben, da fanden sich dann passende Elemente. Meine Sony, 2 Teleobjektive (bis 300mm), das kleine Immerdrauf, eine kleine Festbrennweite, Blitz, 2 Ersatzakkus für mich, 4 Pck Akkus mit dem E für Blitz und Tochter's Kamera passten schon mal gut rein. Und es wäre noch Platz für Tüddelkram gewesen. Danach ran ans obere Fach. 2 Geli's, die Mäppchen mit den Speicherkarten, Reinigungsset für die Linsen, das extra Regencape (Erklärung dazu später), Taschentücher, Schlüssel und Labello - bin zufrieden. Anprobe: nun ja, das Gewicht war in der Umhängetasche das Gleiche, aber es fühlt sich aufm Rücken weniger an.

Das Stativtäschen... also entweder ist mein Stativ zu dick, oder ich kann nicht richtig packen... nun ja, mit ein wenig Kreativität war auch hier schnell eine Lösung gefunden und es hält ziemlich gut (Hüpf- und Schauckeltest *grins*) Nun aber zum Regencape. Der Vanguard hat ein eigenes, aaaaber: mit Stativ drauf passt das nicht drüber. Vorsorglich hatte ich mir ja ein anderes Rucksack-Regencape mitbestellt und das klappt dann auch mit Stativ :-)

Zum Notebook-Fach. Bei uns missbraucht für Handy, Zooführer, Geldbörse, Taschentücher... sieht aber ausreichend groß aus fürs Standard Notebook, unser Vario wird da aber nicht rein passen.

Eine kleine Modifikation habe ich dann wohl noch vorgenommen. An den Laschen der Seitentaschen habe ich noch eine Schlaufe dickes Gummiband angebracht. Über die Steckverschlüsse der Deckelklappe gezogen vermitteln sie mir ein bisschen mehr das Gefühl das ein Langfinger der sich von hinten nähert die Reißverschlüsse nicht ganz so schnell unbemerkt öffnen kann.

So, nun aber on Tour. Uff, beim Anheben wie immer der gleiche Gedanke "muss ich immer so viel Krempel einpacken?!?!?!" Aber was soll ich sagen, nach 10 Stunden im Zoo war ich immer noch restlos begeistert. Vom Tropenhaus in die Wüste raus in den Regen und zurück. Mein erster Eindruck hatte sich bestätigt. Nicht nur Ausmaß und Optik entsprechen einem Wanderrucksack, sondern auch der Tragekomfort. Die Rückenpolsterung ist dicke ausreichend, zudem gut angebracht das eine vernünftige Lüftung auch stattfindet. Vom Tragegefühl steht der Vanguard meinem Deuter Wanderrucksack in nichts nach. Lediglich einen Bauchgurt habe ich schon vermisst. Selten habe ich mich nach einem so langen Tag im Zoo so gut gefühlt, kein Schiefgang oder Nackenschmerzen wie bei der Umhängetasche.

Der zweite Ausflug folgte kurz darauf. Und wer die letzten Tage mal aus dem Fenster blickte weiß das da draußen alles war, nur kein wirklich schönes Wetter. Es kam wie es kommen musste, die Sonne blinzelte gerade hervor, Auge im Sucher - Platzregen!!! Schnell die Kamera unter der Jacke in Sicherheit gebracht und dann der erschreckende Gedanke an die Ausrüstung aufm Rücken. Tasche runter, original Regencape raus und drauf. Supi, alles im Inneren hat den ersten Regenguss ohne Cape als auch die folgende Begießung mit Cape hervorragend überstanden.

Ach ja, der Vanguard bleibt vollbepackt mit angeschnalltem Stativ tatsächlich kerzengrade stehen :-)

Mein Fazit: ich hab mich ein klein bissl in den Vanguard verliebt, ja gäbe es ihn mit etwas mehr Farbe (müssen eigentlich Fototaschen meist so trist sein....) wäre ich nicht mehr zu halten. Allerdings sehe ich es schon kommen. Auch WE-Hobby-Knipser leiden unter dem Syndrom "ich will mehr", bei mir sind das Objektive.... ob ich das neue Tele da noch rein bekomme.... aber bis ich mir mein Wunschtele zusammengespart habe ist der Vanguard meiner neuer WE Freund :-)

Also für den/die Hobbyknipser/in top und eine klare Kaufempfehlung. Für Leute mit mehr oder größerer Ausrüstung vielleicht nicht das passende.

Danke fürs Lesen und noch einen schönen Tag :-)

Update: mein Schatz ist jetzt fast zwei Jahre bei mir, er hat viel erlebt in der Zeit: Strand, Berge, Städtetrips, Regen, Sonne - und ich will gar nicht nachzählen wie oft Vögel und Fledermäuse mir ein Andenken hinterlassen haben....Selbst die ein oder andere unsanft Behandlung wenn ich ihn unsanft mal eben abgestellt habe hat er mir verziehen. Eine Schramme im unteren Bezug, ein gezogenes Fädchen, aber das ist ok. Selbst eine überraschende Ladung Salzwasser die ihn überrollt als er neben mir stand hat er überlebt - und das was drin war Gott sei Dank auch. Die Reißverschlussübergänge waren zwar nass, aber der Regenschutz war ja auch nicht drauf, also selbst schuld.

Was mir aber immer noch fehlt ist mein Bauchgurt wie am Wanderrucksack.... Nach einigen Behelfsvorrichtungen werde ich mir wohl demnächst was vernünftiges zum dranklicken nähen.

Ach ja, Thema Platz: neue Kamera, von der großen Spiegelreflex weg zur Systemkamera und schwubs, wieder reichlich Platz für neues Gerödel :)

Auch wenn es mittlerweile viele neue Modelle gibt, ich bleib bei ihm
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am 13. Oktober 2016
Was soll ich lange herumschreiben?
In diesen Rucksack passt alles, was ich bei einem Fotoshooting brauche: Eine SLR mit einem Objektiv, dazu zwei normale Wechselobjektive (egal, welcher gerade an der Cam hängt). Normal bedeutet normale Baugröße, ein Canon EF 600 ist damit sicher nicht gemeint ;-).
Dazu Reinigungsset, Brieftasche, Smartphone, Tablett und sogar ein gut gefalteter dünner Wollepulli oder eine dünne Regenjacke.
Das Fach direkt am Rücken ist ideal für Persönliches (Geld, Ausweise etc.). Von oben sehr leicht und am Rücken so gut wie nicht erreichbar. Da braucht man sich keine Gedanken zu machen, dass einem in der Menge (volle U-Bahn) etwas ohne Weiteres entwendet wird.

Die Verarbeitung ist Klasse und die Polsterung so gut, dass sie zum Anfang etwas "starr" und unflexibel wirkt, nach einigen Einsätzen aber gewöhnt sich der Stoff an die Ladung und den Tragenden und fortan gibt es keine Probleme.

Das Tragesystem bewährt sich, egal ob ein- oder zweiarmig.

Ich habe damit inzwischen gut zwei Dutzend Shootings absolviert und es ist ein schönes Gefühl die Hände frei für die Kamera und Arbeit zu haben und trotzdem alles dabei.

Kann nur empfehlen!
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am 5. Dezember 2017
Ich habe mir den Kamera Rucksack für meine Sony A6000 gekauft , und bin damit vollauf zufrieden.
Der Kamerarucksack ist sehr gut durchdacht und das Tragesystem ist auch bei längeren Wanderungen angenehm zu tragen.
Das Material des Rucksacks ist außerdem sehr leicht, und er ist sauber und stabil ausgearbeitet

Zu den Fächern:

Linkes Kamerafach:
Hier habe ich immer die A6000 mit aufgesetztem Objektiv.
Manchmal aber auch die Sony A77ii mit dem aufgesetztem Tamron 70/200 das ist jedoch schon sehr knapp an der Grenze , geht aber zur Not gerade noch.

Rechtes Kamerafach ( Objektiv Fach ):
Hier habe ich oben ein Wechsel Objektiv und das Reinigungsset ( es hätten aber auch zwei E-Mount Objektive platz )
Unten gebe ich meist eine 0,5 Liter Wasserflasche und ein Ministativ + Fernauslöser rein.
Am Deckel kann man noch Reserve Akkus und Speicherkarten anbringen.

Oberes ( Deckel ) Fach:
Dieses könnte etwas Größer sein. Es passt aber eine Dünne Wanderjacke oder ein T-Shirt und eine Jause rein.
Wenn ich unten schon die A77ii drin habe gebe ich oben manchmal die A6000 mit Weitwinkel rein.
Ganz Oben ist noch ein kleines Fach wo ich immer eine kleine Taschenlampe und Schreibzeug etz. drin habe .

Rückseitiges Laptop Fach:
Hier habe ich keinen Laptop oder Tablet drin sondern eine Thermo-Sitzauflage , die bei einer Rast oder beim Knieend-fotografieren bei Nässe sehr praktisch ist.
Ganz am Rücken ist noch ein Schlitz wo ein Regenschutz, zum überziehen für den Rucksack drin ist.
Ich habe den Regenschutz bisher noch nie gebraucht , die kurzen Regenschauer ( 30min leichter Regen )die wir bisher abbekommen haben hat der Rucksack auch so tadellos ausgehalten

Der Rucksack hat weiters eine integrierte Stativ Halterung. ( man kann einen Sack ausstülpen und die Stativ Füsse reinstecken )
Ich habe diese nur einmal getestet , und sie funktioniert ganz gut . Der Rucksack ist dann aber nicht mehr fein zu Tragen . Das Gewicht des Stativs ganz hinten am Rucksack ist keine gute Lösung.

Alles in allem ist es ein sehr guter Rucksack für Wanderungen, und besonders für Städte Fotografie
da er sehr kompakt und leicht ist.
Weiters kann man die Kamera sehr schnell herausnehmen ohne den Rucksack richtig abnehmen zu müssen . Das ist sehr Praktisch wenn man bei Wanderungen unerwartet zb: auf Wild ( Rehe etz. ) trifft.
Ebenso schnell ist die Kamera wieder verstaut .
Ich bin damit sehr zufrieden und möchte ihn nicht mehr missen.

Preis Leistung finde ich vollkommen in Ordnung.
Ich würde mir den Kamera Rucksack jederzeit wieder kaufen
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am 6. Mai 2017
Nach langen Recherchen im Internet habe ich mich wegen dem guten Preis-/Leistungsverhältnis für den Vanguard Adaptor 46 entscheiden.
Ich habe mir den Rucksack für meine Systemkamera Lumix G70 gekauft. In den variablen Kamerafächern des Rucksacks ist so viel Platz, daß sogar noch ein Zusatzobjektiv und eine Nikon D80 mit Reiseobjektiv reinpasst. Wer also nur eine Systemkamera oder Spiegelreflex mitnehmen möchte, für den reicht locker auch die kleinere Vanguard Adaptor 41.
Das Zusatzfach im oberen Bereich reicht locker für eine kleine Tagesverpflegung, Handy und Geldbeutel. Alle Reißverschlüsse sind gut gesichert und nicht mal so eben zu öffnen, so daß das teuere Equipment in Gedränge sicherer verwahrt ist als bei manch anderen Rucksäcken.
Praktisch und schnell die Möglichkeit ein Reisestativ (meines hat Klappmaß 40 cm) hinten zu befestigen. Der mitgelieferte Regenschutz rundet das sehr gute Paket ab.
Der Tragekomfort, auch durch die Möglichkeit den Rucksack als Slingbag umzubauen, ist auch vollgepackt sehr angenehm - das Schwitzen am Rücken ist nicht so stark wie bei meinen normalen Rucksäcken.
Ich bereue den Kauf nicht.
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am 28. Februar 2016
Die universelle Tragemöglichkeit als Rucksack oder Sling-Rucksack finde ich sehr praktisch.
Ausgerüstet ist der Rucksack mit allerlei sinnvollen Sachen wie z.B.:

flexibles Hauptfach
relativ großes Oberfach
Laptopfach (wo ein 15 Zoll nicht mehr hineingeht - aber wer will schon sowas schleppen - kleinere Lappis gehen bestens hinein.
einige kleine Zusatzfächer
unten in einem Fach der Regenschutz
oben in einer Art Zwischenwand kann ein Träger beim Slingbetrieb zum Verschwinden gebracht werden
In einem Fach ist die Halterung für ein (kleineres) Stativ untergebracht
gut gepolstert und angenehm zu tragen

Im Oberfach gehen z.B. 2 Stück 1/2 Liter Pet-Cola Flaschen hinein und dann ist erst 1/3 des Platzes verbraucht der mit Proviant oder Zubehör angefüllt werden kann.
Das Hauptfach habe ich so konfiguriert, dass im Slingbetrieb eine EOS 70D mit einem 18-300 Zoom von oben entnommen wird und dazu noch kleineres Zubehör untergebracht werden kann.
An der Rückseite sind so 2 Fächer mit Zusatzobjektiven bestückt (8-16 und 15-35 - eher nicht so schlanke), ein weiteres schlankeres Fach enthält alles Mögliche Zubehör.
So richtig voll ist der Rucksack noch nicht. Sehr schwer kommt er mir auch noch nicht vor.

Mir gefällt der Fotorucksack sehr und wird bei längeren Städtetouren und Ausflügen eingesetzt werden.

Miterweile habe ich den dritten Fotorucksack, einen Kleineren, wo gerademal Kamera und ein Zusatzobjektiv hineingeht- für kleine Ausflüge. Einen Großen, wo die gesamte Ausrüstung mit einem Stativ und zusätzlich einem 70-300 und Blitz usw. getragen (geschleppt) werden kann und dann noch eine Fototasche, wo auch alles hineingeht.

Der Vanguard Adaptor 46 SLR-Kamerarucksack wird wohl mein Liebling werden - kompakt und doch ein gutes Platzangebot für alle wichtigen Utensilien. Leichter Rucksack der gut zu tragen ist. Und es geht oben genug Verpflegung samt 1/2-Liter Flaschen etc. hinein.
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am 25. März 2018
Der Vanguard Adaptor 46 war mein erster Kamerarucksack. Leider nicht für lange - das lag allerdings nicht an schlechter Verarbeitung oder fehlenden Kamera-Features, das möchte ich an der Stelle betont haben! Die Verarbeitung ist super und wenn man zu zweit Unterwegs ist, sodass einer die Kamerasachen und der andere die Verpflegung bzw. sonstiges Gepäck nehmen kann, ist alles ok.

Was mir am Vanguard Adaptor fehlte war der Stauraum für Sachen die nichts mit der Photographie zutun haben. Also Verpflegung, Regenjacke, etwas zu trinken, etc.. Die Fächer die dafür da waren, waren a) zu klein (nicht mal ne 1 Liter Wasserflasche ging gut rein) / b) bescheiden zugänglich und c) direkt über dem Kamerafach ... nicht toll für ne Wasserflasche.

Ich bin mittlerweile in eine andere Preis- und Größenklasse eingestiegen. Der fstopgear Tilopa ist auch nicht perfekt, daber hier kann ich entscheiden wie viel Kamera und wie viel sonstiges ich mitnehme. So ist die Kamera auch bei nicht-Photoausflügen immer dabei. Denn da passt ordentlich Gepäck für mehrere Tage rein. Bin am überlegen mir noch nen kleineren fürs Wandern zuzulegen. Nen Ajna oder so.
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am 27. November 2016
Nach Auslieferung des Rucksacks hat sich gezeigt, dass das Produktvideo mehrere verschiedene Modelle bewirbt - und ich eigentlich eine ganz spezielle Funktion wollte, die dieses Modell nicht kann: eine gesamte Vorder- oder Rückseite mit einem Reißverschluss zu öffnen.

Da die Unterteilungen mit einem sehr starken Klettverschluss versehen sind, war es fast ein Ding der Unmöglichkeit, sie so einzubauen, wie ich sie brauchte. Ständig blieben sie ungewollt an den Rändern hängen und es brauchte einen ordentlichen Kraftaufwand, um sie wieder zu lösen. Grundsätzlich ist es nicht schlecht, wenn es da guten Halt gibt, aber wenn es so gut klebt, dass man die Unterteilungen nicht gut vornehmen kann, ist das mühsam.

Der Rucksack ist auch erheblich kleiner, als ich mir das vorgestellt/gewünscht hätte - und dafür recht tief dafür, dass er so schmal ist. Wenn man dann auch noch das Stativ hinten anbringt (obwohl seitlich noch mehr als genug Platz wäre, weil der Rucksack so schmal ist), hat man einen recht ausgiebigen Wendekreis, wenn man sich mit dem Rucksack umdreht.

Sonst hat der Rucksack gut verarbeitet gewirkt und war nett anzusehen. Er geht aber zurück, weil er zu schmal ist und das Kamerafach nur mit dem Seitenzugriff zu öffnen ist.
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am 16. März 2018
Ich habe mir den Rucksack aufgrund der positiven Rezensionen und dem dazu veröffentlichten Produktvideo gekauft, da beides in Sachen Verarbeitung und Nutzung meinen Wünschen entsprach. Die Verarbeitung ist sehr gut, der Rucksack sieht sehr wertig aus und macht einen stabilen und technisch funktional durchdachten Eindruck. Stativhalterung, Regenhülle alles dabei. Prima!

Ich wollte und brauchte keinen allzu großen Rucksack, da ich lediglich eine DSLR mit Batteriegriff und montiertem Objektiv, ein Wechselobjektiv, sowie kleinteiligem Zubehör unterbringen musste. Leider stellte sich der eigentlich ausreichende Raum im unteren Fach und die Seitenöffnungen dann jedoch als zu klein heraus, da die Einteilung nicht sinnvoll so einzubauen war, dass man die Kamera ohne große Problem schnell und sicher hätte entnehmen können. Man blieb immer wieder an den Öffnungen hängen, oder beim entnehmen oder einpacken löste sich der Objektivdeckel. Die Kamera mit zwei Objektiven lässt sich eigentlich nur optimal verstauen, wenn keine Objektive an der Kamera sind. Man ist also gezwungen, auch mit den Teilen zu hantieren, was das Risiko erhöht, dass mal was herunterfällt, wenn man wie beworben im Stand oder beim Laufen schnell mal zur Kamera greifen und ein Foto machen will. Von der Zeit die man zusätzlich benötigt mal ganz abgesehen.

Ich werde also nach dem richtigen Rucksack weitersuchen und diesen zurücksenden.
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am 28. Dezember 2017
Der Vanguard Adaptor ist genau das, als was er ausgeschrieben ist: Ein DSLR/SLR-Kamera-Rucksack mit Zusatzfächern. 2/3 des Fassungsvermögen gehen entsprechend für per Klettverschluss unterteilbare Fächer drauf, in die man locker bis zu zwei DLSR oder eine DSLR plus Objektive unterbringen kann. Sehr praktisch ist die Notebook-Tasche direkt am Rücken, hier kann man ein Notebook und/oder A4-Broschüren/Zeitschriften unterbringen. Wenn man für die Kamera nicht so viel Platz braucht, passen in den unteren Teil noch reichlich andere Dinge wie Verpflegung oder ein Regencape.

Bei Lieferung war der Rucksack recht "steif" - vielleicht gibt sich das mit der Zeit. Ich hatte erst gedacht, irgendwo Pappe oder anderes "Stopfmaterial" vergessen zu haben, aber der Rucksack steht wirklich einfach wie eine Eins und ist wenig flexibel.
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am 11. Juli 2017
Gut verarbeitet. Eher leicht für die Größe und Funktion. Platz für eine Mittelgroße DSLR (z. B. D7X00) mit Objektiv und zwei weitere Linsen. Dazu Sonnenbrille und weiteren Kleinkram. Der Rücksack lässt sich angenehm tragen und ich schwitze nur wenig am Rücken.
Regenhülle ist dabei, aber einen kleinen Schauer dürfte der Rucksack (mit Inhalt) auch ohne Hülle aushalten.
- Sollte der Platz nicht ausreichen, lassen sich am Rucksack weitere Dinge (Wasserflasche etc.) befestigen.
- Das Notebookfach kann für ein kleines Trinksystem zweck entfremdet werden.
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