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Kundenrezensionen

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am 8. Oktober 2013
Ich gebe zu - alle Megadeth-Alben kenne ich nicht.
Aber doch schon einige mehr als nur "einige". ;)
Und alle ihre größten Hits sowieso.

Und dieses Album besteht wirklich zu 90% nur aus Hits. Es ist äußerst selten, dass ich mal jedes Lied eines Albums mag und die Scheibe noch in Jahren (!!) rauf und runter höre. Um genau zu sein ist es so selten, dass es mir glaub ich zum ersten mal passiert ist.

Nach "Endgame" ging ich ja schon mit einer gewissen hohen Erwartungshaltung an die neue Scheibe ran - diese wurde noch übertroffen: Dave kann nicht singen? WTF, für mich ist er der beste Metalsänger überhaupt und seine Vocals sind hier besser denn je. Chris Broderick ist nicht Marty Friedman? Nö! Will ich auch nicht. Nicht falsch verstehen, er ist einer der genialsten Gitarristen weltweit aber Chirs ist das meiner Meinung nach auch und ihre Stils sind auch definitv nicht vergleichbar -- das sagt jemand, der selber E-Gitarre spielt und Soli von beiden Gitarristen kann.

Zu den Songs im Einzelnen:
- Sudden Detath: war schon in GH Warriors of Rock zu bewundern, wurde aber an manchen Stellen leicht abgeändert neu eingespielt. schön rotzige, fiese Lyrics und mit
seinen vielen Soli ein guter Opener.
- Public Enemy No.1: Definitiv eins der Highlights. Hart und melodisch - so wie ich Megadeth am meisten liebe.
- Whose Life: Geiler Refrain, gesanglich schwacher Vers aber auch garantierter Ohrwurmfaktor
- We the People: Im Vergleich zum Rest eher schwach aber angenehm kritisch und frech - auch wenn man Daves polititsche Meinungen nicht immer teilen muss..
- Grund, Drugs & Money: Dieses Lied beweist die Wandlungsfähigkeit der Band und sticht stilistisch am meisten aus dem Album hervor. Ich würd es mal Groove Metal nennen
- Never Dead: Das ist die zischende Bombe das Albums. Man erinnere sich an Head Crusher aus Endgame. Geht verdammt ab!
- New World Order: auch wieder sehr melodisch und genial - ist den eingefleischten Fans schon aus anderen Alben bekannt. ;) wurde hier rerecordet
- Fast Lane: der name ist programm. treibende Beats und irrwitzig schnelle Soli. Nicht auf der Autobahn hören ;)
- Black Swan: mein persönliches Lieblingslied zusammen mit Wrecker. Singende Soli vereint mit hypnotischen Riffs in einer Melodic Thrash Metal Symphonie
- Wrecker: Erinnert angenehm an Tornado of Souls ist aber keinesfalls zu ähnlich. Verdammt krankes Solo und Refrain zum Mitgrölen
- Millenium of the Blind: keine Ahnung ob man es als Ballade bezeichnen kann, dazu ist es vielleicht ein wenig zu düster. auf jeden fall ruhig und melancholisch mit
einem spittenden Dave und guten Lyrics
- Deadly Nightshade: Auch wieder sehr melodischer Thrash, diesmal ein wenig düsterer
- 13: lässt das Album angenehm ausklingen. ruhige Nummer, in der Dave seine Geschichte erzählt und Megadeths Jahre ein wenig zusammenfasst. sollte ja angeblich an
Darkest Hour herankommen. tut es meiner Meinung nach bei weitem nicht. aber trotzdem einen Song, den ich auf dem Album nicht missen möchte.

Fazit: Jedes Megadeth-Album ist stilistisch ein wenig anders? Mag ich dieses Album vielleicht so weil Megadeth melodischter thrashen denn je? oder liegt es daran, dass es nur aus potentiellen hits besteht? keine ahnung aber dieses Album ist ein MEILENSTEIN!
Ich will ja nicht den Metallica-Megadeth-Streit neu anfachen aber diese Scheibe übertrifft alles was die Zugpferde des Thrash in letzer Zeit rausgehauen haben.
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am 5. September 2013
es wurde hier schon alles gesagt, kann vielem nur zustimmen. Der Kauf lohnt sich. Dave Mustaine, auf das wir hoffentlich noch einige Alben beschert bekommen. ;-)
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am 3. Februar 2013
Einfach klasse wie sich Megadeth erholt haben.
Anfang des neuen Jahrtausends gab es ja noch einige schwächere Alben wie z.B. "United Abdominations", aber seit dem Cris Broderick dabei ist, gehts
nur bergauf mit Megadeth. "Endgame" war schon ein echter Knaller und auch "Thirteen" steht dem in nichts nach. Das ganze Album erinnert einen an die Zeiten
von "Countdown to Extinction" und biete tolle rifflastige Thrash Songs wie man sie sonst so heute kaum noch zu hören bekommt.
Hier sollten sich echt mal manche Thrash-Titanen, die in letzter Zeit ein wenig auf Lou-Reed-Abwege geraten sind, ne Scheibe von abschneiden!!
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am 28. Dezember 2012
Das 13. Album von Megadeth gefällt mir auch noch 1 Jahr nach Erscheinen so gut, dass ich mir jetzt noch die entsprechende LP zugelegt habe.

Zum Album selbst (objektiv betrachtet)
Ich bin geteilter Meinung - einige Lieder, wie "Sudden Death", "New World Order", "Black Swan" und "13" gefallen mir wirklich sehr gut, andere finde ich eher langweiliger.
Das Album lässt sich gut anhören und die oben genannten Lieder gehören stehts in meine Favoriten Playlist.
dafür 4 Sterne

Zum Klang:
Ich habe CD und 12" Schallplatte und kann kaum einen Unterschied festmachen... Die LP ist mehr etwas für die Sammlung...
Mir gefällt, dass Druck hinter der Musik ist, der nicht übersteuert wie bspw. bei Metallicas "Death Magnetic".
Die Höhen klingen etwas zu brutal meiner Meinung nach.
Ich würde den Klang mit 4 1/2 Sternen bewerten

Ergibt 4 Sterne
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am 6. Juli 2012
Megadeth zählen neben Metallica, Slayer und Anthrax zu den "Big Four" des Thrash Metal. Band-Chef Dave Mustaine spielte anfänglich selber bei Metallica, viele Jahre lag ein offener Streit zwischen ihnen.

Dave Mustaine, der zuvor Mitglied bei Metallica spielte, gründete nach seinem Rauswurf Megadeth und war damit für die Gründung der nächsten "Big Four"-Band beteiligt ' der vier größten und wichtigsten Bands im Thrash Metal.

Und wenn Ihr mich fragt, ist Megadeth von diesen vier die Größte. Wobei das klar Geschmacksache ist. Geschmacksache ist die Schreibe "Thirteen" aber alles andere als: Sie ist Metal in Reinkultur. Herre habe ich mich drauf gefreut und kaum lag die CD in der Anlage, dampften die Boxen im wahrsten Sinne des Wortes.

Ich bin schlicht begeistert, was Dave und die anderen Guys für eine unbeschreibliche Performance hinlegen. Der Opener Sudden Death reisst Dich förmlich vom Stuhl. Public Enemy No. 1 ist gaaanz großes Kino und bannt sich direkt den Weg als Ohrwurm in Deine Ohrmuscheln! Hammer. Alle nachfolgen Lieder halten das anfängliche Niveau. Es wird nie langweilig. Jedes Lied hat das gewisse Etwas, was die Lieder im Kern von Lied zu Lied einzigartig macht.

Ich freue mich als Megadethler der ersten Stunde über diese CD und spreche jedem eine klare Kaufempfehlung aus.

Danke an Dave und Band für diese in meinen Augen, Meilenstein in der Metal Megadeht Discography!
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am 20. Mai 2012
Dave Mustain genießt mit seiner Band Megadeth sicherlich nicht eine allseitige Beliebtheit. Auch ich konnte mich nie so richtig mit seiner Art anfreunden, so halte ich ihn auch heute noch für relativ narzisstisch und herablassend. Dies zeigte er deutlich durch gewisse Interviews bzw. Aussagen. Doch zum Glück sagen Charaktereigenschaften, von denen ich mich distanziere, noch lange Nichts über das musikalische Können jener Person aus. Ich halte Dave Mustaine seit dem Anbeginn seiner Weltkarriere mit Megadeth für einen der größten Gitarristen, der sein Fach mehr als nur grandios versteht und beherrscht. Ich respektiere seine Arbeit, und höre daher auch ganz gern Megadeth. Die Meinungen über ihn als Mensch dürften wohl berechtigt auseinander gehen, dass wir es hier allerdings mit einem wirklichen Genie zu tun haben, lässt sich nicht leugnen. Einzig und allein in dem Bezug auf die Musik, kreierte das Quartett Mustaine, Broderick, Ellefson und Drover mit ihrem symbolträchtigen dreizehnten Album ein wahrliches Meisterwerk, das die alt bewährten Zeiten der Band gekonnt einfängt und wieder aufleben lässt.

So unvoreingenommen wie nur möglich, versuche ich mich jetzt an einer Rezension rund um Megadeth und 'Th1rt3en'.

Um es zugespitzt auszudrücken, es gehört bald zur guten Mode, Bands á la Metallica, Slayer und Megadeth zum Vergleich herbeizuführen. Welche Band hat größere Songs, welche Band ist bekannter, welche Band hat mehr Kohle, welche Band ist einfach nur besser...
Ich finde einen Vergleich dieser Band entsprechend sinnlos. Megadeth, Slayer und Metallica gehören definitiv zu den besten und grundlegendsten Metal-Gruppen unserer Zeit. Da muss bzw. kann man nicht sagen, welche Gruppe nun die Bessere ist. Jede einzelne Band hat ihre Qualitäten, jede einzelne Band hat ihre Schwächen. Und auch heute, im Jahr 2012, sind sie für mich noch ganz große Klasse. Dass ein ewiger Leistungsvergleich besonders zwischen Megadeth und Metallica besteht, rührt natürlich auch von der (ehemaligen) Rivalität beider Künstlergruppen her. Da fragt man sich schlussendlich auch, ob die 'Big 4-Tour' nicht nur ein Versuch war, die Fans ruhig, und die Kassen voll zu kriegen. An dieser Frage möchte ich mich aber gar nicht weiter aufhängen, schließlich geht es hier weder um Slayer oder Metallica, noch um die 'Big 4'. Es geht um Megadeth und ihr dreizehntes Werk.

Kurzum, 'Th1rt3en' ist wirklich Klasse! Es kann ganz klar mit dem ebenfalls guten Vorgänger 'Endgame' mithalten. Meiner Meinung nach wird er hiermit sogar noch übertroffen. 'Endgame' hatte einige Lichtblicke zu bieten ('44 Minutes', 'Head Crusher'), doch 'Th1rt3en' besitzt einfach mehrere ihrer Art. Sei es gleich der temporeiche Opener 'Sudden Death', der harte Ohrwurm 'Guns, Drugs & Money' oder der druckvolle, melodische Abschluss '13'. Einige Titel stechen hervor, andere bleiben etwas zurück, aber dies ist eigentlich normal. Megadeth knüpfen hier zwar nicht an ihre größte Erfolgsphase an, dennoch überzeugen sie auf ganzer Linie. Nicht jeder Riff ist neu erfunden, der Gesang ist nach wie vor gewöhnungsbedürftig, das darf er aber auch! Megadeth bleiben sich treu und können mich mit 'Th1rt3en' begeistern.

4 Sterne
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am 25. März 2012
METALLICA's "Death Magnetic" ist zweifellos eine sehr ordentliche Platte, deren Veröffentlichung liegt aber mittlerweile auch schon mehr als 3 Jahre zurück und ansonsten weiß man derzeit bei METALLICA nicht so recht, was man als nächstes bekommt, man denke an das durchwachsene "St. Anger" oder die experimentelle LOU REED-Kooperation "Lulu". Da haben es MEGADETH-Fans viel einfacher: seit seiner Wiederauferstehung nach seiner Armverletzung liefert Dave Mustaine in aller Regelmäßigkeit sehr gute bis ausgezeichnete Alben ab.

So ist in meinen Augen "The System Has Failed", das erste Album der MEGADETH-Neuzeit, in punkto Abwechslungsreichtum und Originalität eines der besten, während auch "United Abominations" (stellenweise) und "Endgame" sehr gut waren. Mit seinem dreizehnten Album "TH1RT3EN" setzt Dave mit seiner derzeitigen Begleittruppe (Urgestein und Bassist David Ellefson ist wieder dabei) die Linie der letzten Veröffentlichungen konsequent fort. Wie auch der Vorgänger beginnt "TH1RT3EN" mit einem endgeilen Gitarrensolo, das aber in einen groovigen Metalsong mündet. Und hier wird schon klar, dass Mustaine nicht nur die Linie fortsetzt, sondern sich auch an früheren Alben der etwas weniger brachialen Zeit wie "Cryptic Writing" orientiert: das Tempo ist etwas gedrosselt, es regiert viel Groove. Desweiteren fällt die Omnipräsenz der Leadgitarren stärker auf als zuletzt: abgesehen von den wie immer tadellosen Soli werden kleine, aber feine, Frickelparts immer wieder elegant zwischen die Strophen eingewebt. Dazu singt Dave, wie auch schon auf den letzten Alben, etwas tiefer, was seinen nöligen Gesang deutlich aufwertet. "Th1RT3EN" ist dabei doch noch thrashig, aber nicht reiner Thrash-Metal.

Die Songs sind durch die Bank guter Stoff, und so ist es schwer, Anspieltipps zu nennen. Aber das eingangs bereits erwähnte 'Sudden Death' überzeugt durch sein Eingangssolo und die Leadgitarrenparts, was in gleichem Maße auch auf 'Black Swan' zutrifft. Wer auf tonnenschwere Groover steht, wird an 'We The People' Gefallen finden. 'Never Dead' überrascht mit einem gruseligen Piano-Intro, das schlussendlich von beißenden Gitarren eingestampft wird und in einen Uptempo-Metal-Song mündet. Mit 'New World Order' findet sich auch ein Überbleibsel aus den "Countdown To Extinction"-Tagen auf "TH1RT3EN", der es nie über ein Demo hinaus geschafft hat. 'Millennium Of The Blind', das aus "Youthanasia"-Tagen stammt und schon in einer Remix-Version des Albums erhältlich war, stellt eine packende Mischung zwischen Ballade und stampfendem Metal dar. Den krönenden Abschluss bildet '13', das ruhig beginnt und dann epische Züge annimmt.

Viel Midtempo und dennoch genügend Abwechslung wird also geboten, dazu die erwähnte packende Gitarrenarbeit und der zum Stil passende Gesang Mustaines - oder habe ich mich im Laufe der Jahre einfach an seine Nöl-Stimme-gewöhnt? Die fette Produktion, für die Johnny K verantwortlich zeichnet, wirkt etwas wärmer als auf "Endgame". Somit ist "TH1RT3EN" für MEGADETH-Fans ein risikoloser Pflichtkauf und führt die starke Thrash-Serie des Jahres 2011 nach MACHINE HEAD und ANTHRAX nahtlos fort.
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am 16. März 2012
Auch wenn sich stilistisch seit dem letzten Output nicht allzu viel verändert hat, wird für mein Empfinden auf den beiden Vorgängeralben mehr geboten. Mit dem starken "The System has failed" hatten Megadeth bei mir (als Fan von "Rust in Peace" und "Countdown ...") ihr Comeback nach der uninspirierten Schwächeperiode ab inklusive "Youthanasia". Und "Endgame" kann man nicht weniger als 5 Sterne geben.

Eine Rückkehr zu "Rust in peace"-Zeiten wird es nicht mehr geben. Muss es aber auch gar nicht: R.I.P. war/ist genial, aber damals. Megadeth wissen längst wieder durch neuere metallische Kost zu gefallen - anders halt. "Th1rt3en" hat hier und da ebenfalls seine Reize, schwächelt jedoch im Ganzen unüberhörbar. Es fehlen die wirklich guten Ideen, die den Funken überspringen lassen und den erwartungsvollen Schwermetaller mitreißen.

In meiner Entscheidung zwischen drei und vier Sternen schwankend, gibt meine Sympathie für die Entwicklung der Band über die Jahre hinweg den Ausschlag für die höhere Note. Aber knapp.
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am 25. Februar 2012
Megadeth sind verdientermaßen unter den Big 4 (anders als Metallica die seit dem Black Album ja nur noch herumeiern...dafür aber mit Erfolg der sich mir nicht erschließt). Immer seinen Stil treu geblieben, grantelt sich Mr. Mustain durch dieses Album das mir von den letzten drei Veröffentlichungen am besten gefällt. Was bei Megadeth immer etwas schwierig war, ist das ausmachen von Hooklines. Das hat Dave diesesmal fast geschafft. Die Songstruktur ist aber wie immer Interessant, nie langweilig oder zu vertrackt das man sich ausklinken möchte. 13 gehört definitiv zu den besten Alben der Megadeth-Geschichte und sollte auch Quereinsteigern Appetit auf mehr machen.
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am 22. November 2011
so ich hab das album jetzt paar mal rauf und runter gehört. und sage es mal mit paar einfachen worten!
man bekommt nichts neues zu hören aber das was es gibt ist bekannte kost und gefällt!!! ich danke herrn mustaine für seine jahrelange bodenständigkeit mir das leben zu versüßen mit guter alter gitarrenschule was ich leider von meinen anderen kindheitsgöttern (lulu) nicht sagen kann.

wie sagte meine oma schon immer "weniger ist manchmal mehr" in diesem vorliegenden album wurde aus meiner sicht alles richtig gemacht ohne große experimente immer auf die 12 oder besser 13 so gefällts. ich hoffe MD bleibt sich selbst treu!
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