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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
10
3,6 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
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am 8. März 2017
Eins vorweg. Dieser Film Enthält Schockmomente, Die einem das Blut in den Adern Gefrieren lassen!! Bei einem hätte ich fast geschrien, Bei einem anderen gingen meine Augen reflexartig zu!! Also ja ich gebs zu ich hatte ne scheiß Angst!! Und Nein ich bin absolut kein Schisser!!! Also dafür mal 4 Sterne. Im allgemeinen handelt es sich um einen sehr Intelligenten Gruselthriller. Die Story ist große klasse, Kammera und Cast ebenfalls. Am Ende gibt es noch eine anspruchsvolle Predigt. Das Ende an sich war aber leider sehr sehr schwach.
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am 11. Oktober 2014
Der Film ist anspruchsvoll,spricht ein sehr wichtiges Thema an! Er ist gut gemacht und der zeit entsprechend-zu empfehlen!Einfach mal ansehen!
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am 11. Mai 2013
Henrik Horneus ist Priester in Stockholm. Nach dem Tod seines Vater begibt er sich an den Ort seiner alten Heimat. Der Tod von Horneus Vater ist rätselhaft. Gleichzeitig quälen Horneus tagsüber Visionen in dem seine verstorbene Mutter immer wieder erscheint.

Die Geschichte wird langatmig erzählt. Dialoge und schlüssige Handlunge feilen kaum an den Figuren. Sie bleiben nebulös und ambivalent. Auf überraschende, befreiende Wendungen muss man lange warten. Düstere Szenenbilder tragen nicht dazu bei, dem Handlungsstrang die notwendige Aufmerksamkeit zu schenken. Regie und Schauspielern ist eine schwer verdauliche Kost gelungen.
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am 27. Dezember 2012
Hier möchte ich trotz einiger vernachlässigbarer Schwächen volle Puntzahl geben.
Erstens waren die Darsteller richtig gut und sehr überzeugend. Dann waren die Abmischung, die Farben, die Effekte
vom Feinsten. Der subtile Horror, der einem anfänglich noch allzu bekannt vorkommt explodiert förmlich in den Visionen, welche dem Geistlichen
keine Pause mehr lassen. No Way Out! Er muss sich der Nummer stellen.

Jetzt kann man darüber streiten ob das Thema sexueller Missbrauch bei solchen Filmen ein Dauergast sein muss, hier hats gepasst.
Sehr bedrückend und unverkünstelt dargestellt die Sicht des Kindes, alles sonnendurchflutet unschuldig, sogar die Taten des Vaters
Hier hat jemand ein feines Händchen für Bildregie bewiesen. Ich werde diesen Film jetzt wegen der Handlung nicht noch mal schauen müssen, aber wegen der Bilder ganz sicher noch ein paar Mal. Meine Empfehlung.
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am 17. September 2012
Habe mir den Film eben angeschaut und bin tief beeindruckt.
Ich glaube nicht wirklich, dass hier ein "Horror-Schocker" in dem Sinne gezeigt werden soll. Eher eine Art religiöse Realität im Umgang mit "sich selbst"... wenn man so sagen will.
Möcht aber schon mal erwähnen, dass ich es nicht ok finde, wenn jemand einen Film schaut, eine Meinung davon hat und die dann hier als "So ist es- Wahrheit" ernennt.
Meiner Meinung nach ist der Film genial! Da ich eine Frau bin, muss ich gestehen, dass ich dann doch des öfteren ganz schön erschrocken bin, falls sich jemand gruseln will. Gut, wenn ein anderer Blutgemetzel braucht, greife er eher zu "Saw, Hostel" oder dererlei, ich meine... Schwachsinn.
Ich denke, hier wird beeindruckend gezeigt, wie wir es zulassen, dass unser "Mind", unsere Psyche, mit der wir uns dummerweise identifizieren, immer wieder von der Vergangenheit verängstigt und verfolgt wird, bis zum Wahnsinn, wenn wir wollen, weshalb ich die im Film erschreckenden Szenarien gar nicht so unrealistisch finde, nur der Druck, die Psyche, die aus der Vergangenheit entstanden ist und an die man sich so klammert und sich kläglich entschuldigt ... in Bildern dargestellt.
Dann die Predigt am Ende... ich finds toll! Als ob es nicht schon genug wäre, dass wir selbst es nicht schaffen frei zu sein, ... martert die weltliche Religion, die Kirche... "Wir brauchen eine Bauernhölle!" ... wow! Die "Elite", was ist das??
"Richtet nicht, auf das nicht Ihr gerichtet werdet!" ... "Die allumfassende Liebe!"
Finde den Film sehr mutig, ergreifend und empfehlenswert ...
Danke Euch
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am 20. Mai 2012
"Psalm 21" kann sich leider nicht wirklich entscheiden, was er nun sein will.
Zu Anfang schockiert der Film sofort mit einigen recht drastischen, wenn auch nicht übermäßig blutigen Szenen, in denen geschickt eine mysteriöse und gruselige Stimmung aufgebaut wird. Diese steigert sich im weiteren Verlauf des Films immer mehr, bis es so aussieht, als trieben die Visionen und die Einflüsterungen eines Fanatikers Henrik in den Wahnsinn.
Von einem Moment auf den anderen scheinen all die unerklärlichen Bilder nur Einbildung gewesen zu sein, dann jedoch sind sie anscheinend doch wieder real. Dabei wirken einige Szenen völlig seltsam oder geradezu überdreht (Hendrik trifft auf seine Oma, ohne sie wirklich zu erkennen; der Geist der Mutter verpasst ihm einen satten Martial-Arts-Kick).
Letztendlich mündet das Ganze in einem Finale, das sich als schwer verständlicher Mischmasch aus Horror und recht platter Religionskritik präsentiert, bei dem die Grenzen zwischen beidem vollends verschwimmen.
Der Zuschauer wird mit einer regelrecht bizarren Abschlussszene alleingelassen, die ein gewisses Sendungsbewusstsein des Autors und Regisseurs zu offenbaren scheint, die sich jedoch nicht schlüssig aus dem Film herleiten lässt.
Leider gibt es weder eine Kommentarspur noch ein Making-Of oder Interview, das beim Verständnis des Films helfen könnte.

Auch die BluRay selbst ist nicht das Gelbe vom Ei. Das Bild ist sehr klar, und die filmischen Welten werden durch verschiedene Darstellungsformen gut voneinander getrennt. Der Ton leidet jedoch stellenweise unter starken Lautstärkeschwankungen (vor allem auf der DTS-Spur), so dass man bei einigen Dialog-Szenen versucht ist, den Lautstärkeregler nach oben zu ziehen, um noch etwas zu verstehen, was man jedoch bei einigen anderen Szenen wieder bereut, wenn Geräusche oder Musik plötzlich die Lautsprecher zu sprengen drohen.
An dieser Stelle muss man auch die Synchronisation erwähnen. Selbst wenn man normalerweise keine Probleme mit deutschen Versionen ausländischer Filme hat, dürfte man hier doch seine Probleme haben. Der Mund der Schauspieler bewegt sich oft weiter, obwohl man nichts mehr hört. Auch klingen einige der Sprecher so, als würden sie jede Zeile von einem Teleprompter ablesen. Viele sprechen auch mit einer völlig unpassend tiefen Stimme.

Am Ende bleibt ein zwiespältiger Eindruck. Nach einem gelungenen Anfang, bei dem man wirklich nicht weiß, was einen erwartet, wird das Potenzial des Films letztendlich mit scheinbar gewollt seltsamen Wendungen und Schlussfolgerungen verspielt, so dass man als Zuschauer ein wenig ratlos zurückbleibt.
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am 9. April 2012
Der Inhalt des Film ist ganz nett... Fertig.

ABER:
Wer auch immer den Film abgemischt hat... diesem Soundtechniker gehört ein Berufsverbot erteilt! Hintergrundmusik dauerhaft über Dialoge zu mischen und teilweise die Regler für die Musik bis in den Anschlag hoch zu drehennist echt daneben und hat mir den Film ziemlich versaut.

Auch ist das Bild gewöhnungsbedürftig... teilweise auch arg verschwommen. Gewollter und fehlgeschlagener Effekt? Oder miese Kamera? Das weiss ich nicht genau...

Naja, kann man sehen, muss man aber nicht.

2-3 Sterne von mir.
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am 30. Januar 2012
Skandinavische Horrorfilme gelten unter Genre-Fans mittlerweile als Geheimtipps. Ob es nun an der Verbundenheit der nördlichen Länder zu Schwermut und düsteren Märchen liegt, oder ob es einen anderen Grund hat, dass gerade dort exzellente Horrorfilme produziert werden, sei dahingestellt. Fakt ist, dass bei einem schwedischen Genre-Streifen die Messlatte dementsprechend hoch liegt.

Unter diesem Gesichtspunkt gelingt es "Psalm 21" leider nur, solides Mittelmaß zu erreichen. Gerade in der ersten Hälfte präsentiert sich der Film als packende Mystery, immer wieder unterbrochen von albtraumhaften Szenen, in denen Henrik von den Geistern der Vergangenheit, im konkreten Fall seiner Mutter, geplagt wird. Die zweite Hälfte verliert leider in der Qualität, da es hier dem Regisseur nicht mehr gelingen mag, das Geheimnisvolle und Überweltliche adäquat zu transportieren. Außerdem konzentriert sich der Film gerade im zweiten Teil auf ein Thema, das mittlerweile in solchen Filmen fast schon überstrapaziert wird. Hier wäre es sinnvoll gewesen, das Drehbuch noch ein wenig zu überarbeiten.

Auch darstellerisch bietet der Film solide Leistungen. Hauptdarsteller Jonas Malmsjö hat sich zwar außerhalb seiner Heimat noch keinen großen Namen gemacht, kann aber mit seinem Schauspielervater Jan Malmsjö punkten, der deutschen Fernsehzuschauern noch bestens als Bischof Vergerus in "Fanny und Alexander" bekannt ist.

Auf der DVD finden sich die deutsche und schwedische Tonspur, sowie deutsche Untertitel. Als Extras sind eine Trailershow sowie der Kinotrailer des Films auf der Silberscheibe zu finden.

"Psalm 21" ist ein solider skandinavischer Horrorfilm mit einer gelungenen ersten und einer leider schwächelnden zweiten Hälfte. Hätten sich Drehbuchautor und Regisseur noch ein paar mehr Gedanken über diese zweite Hälfte gemacht, hätte man es sicher mit einem der besseren nördlichen Genrevertreter zu tun. So kommt der Streifen leider nur auf solides Mittelmaß, kann aber dank guter Schauspieler und toller Sequenzen durchaus für einen Horror-DVD-Abend überzeugen.
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am 13. Januar 2012
Aufgrund der letzten 2 schlechten Rezensionen muss ich meinen Teil auch mal dazu beitragen, obwohl ich den Film nicht hier bei Amazon gekauft habe.

Der Film "Psalm 21" ist meines Empfindens nach einer der zuletzt wenigen guten Horrorfilme, die ich gesehen habe. Und das waren nicht wenige. Ich reihe ihn mal von der Spannung her bei den Filmen "The Ring", "Silent Hill" und "Jeepers Creepers" ein. Mir lief es die Tage kalt den Rücken herunter bei den Schockmomenten, die "Psalm 21" liefert. Gut, die Storyline ist vielleicht nicht die verschachtelste, aber zum einen ist sie wenigstens nicht so geradlinig, sodass man schon nach den ersten 15 Minuten weiß, auf was der Film heraus will, zum anderen muss er das als Horrorfilm auch gar nicht sein. Hier will man nicht (ich zumindest nicht) die ganze Zeit aufpassen, dass man eine Pointe eines Dialoges versäumt und den Anschluss verliert. Hier will ich mich erschrecken lassen! Und das hat der Film definitiv drauf. Wer mitdenken will, muss sich "Schindlers Liste" oder "The Kings Speech" anschauen.

Von meiner Seite aus eine definitive Empfehlung.
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am 2. November 2011
Eine Frau aus seiner Gemeinde schildert einem Preister geisterhafte Erscheinungen, welche er bereits selbst aus seinen eigenen Träumen kennt, und die für ihn bald sehr real werden. Als ihn die Nachricht über den mysteriösen Tod seines Vaters ereilt, der ebenfalls Priester in der Provinz war, beschließt er umgehend dorthin zu fahren, um nach dem rechten zu sehen.
Beginnt sehr stark, läßt dann ebenso stark nach, und mündet in ganz kläglichem Finale.
Dieser Film besteht eigentlich aus drei Stücken: guter Beginn als Dämonen-Schocker, dann nur noch Schwedenkrimi auf ZDF-Niveau, und schließlich völlig mißglückte Gesellschaftskritik an Religion und Kirche. Und Aufhänger des ganzen Tohuwabohu ist das heutzutage gern bediente Thema Kindesmißbrauch von Priestern an Schutzbefohlenen. Auf diese billige Art und Weise DARF man einfach nicht mit diesem schlimmen Stoff kokettieren.
Regisseur Fredrik Hiller konnte sich zuerst nicht entscheiden, und dann ist ihm das Ganze aus den Händen gerutscht.
Fazit: glücklich wird mit diesem Film keiner. Die Horrorfans werden enttäuscht sein, für die Krimifans gibts weitaus Besseres aus Skandinavien, und wer es sozialkritisch will, hat von jeder Tageszeitung mehr.
Sehr schade.
("MIG/Schröder Media", ca.114min., FSK 16; VÖ in D: 17.Nov. 2011)
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