Jeans Store Hier klicken Jetzt informieren b2s Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More sommer2016 HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle Sparpaket Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
40
4,5 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:5,99 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 4. Februar 2016
***Inhalt***
Die 13jährige Elena Bredov geht zusammen mit ihrer großen Schwester, ihrem kleinen Bruder, ihrer Mutter und ihrer Oma ins Hexil. Durch diesen Aufenthalt in der Menschenwelt wollen sie ihre Situation verbessern, in die ihr Vater sie gebracht hat. Er soll schwarze Magie praktiziert haben und wurde zur Strafe in einen Leguan verwandelt, seine Familie wurde entehrt und sie sind pleite.
Die Menschen wissen jedoch nicht, dass es wirklich Hexen gibt. Nele und Jana finde die Elena jedoch seltsam und hegen langsam Verdacht.

***Meine Meinung***
Ich habe schon viel Gutes über die Magic Girls Reihe von Marliese Arold gehört und obwohl ich eigentlich zu alt dafür bin, wollte ich sie sehr gerne ausprobieren. Allein die Covergestaltung ist wunderschön. Jeder Band hat eine andere Farbe, aber alle haben einen großen Strassstein auf dem Cover, welches zusätzlich durch Samtapplikationen verschönert wurde. Die Seiten haben teilweise Hintergundillustrationen und jedes Kapitel beginnt mit einer pinken Doppelseite.
Die Idee der Geschichte finde ich super, wobei ich noch überhaupt nicht weiß, wohin sie uns bringen wird. Letztendlich soll bestimmt Elenas Vater wieder zurückverwandelt werden, aber was die Familie Bredov alles im Hexil erleben wird, dass müssen wir Leser nach und nach herausfinden.
Besonders viel geschieht im ersten Band nicht wirklich, eigentlich könnte man ihn mehr als Einführung in die Reihe sehen. Man lernt die Familie Bredov und die beiden Klassenkameradinnen von Elena Nela und Jana kennen. Außerdem ist Elenas beste Freundin auch mitgekommen in die Menschenwelt und die vier Mädels werden bestimmt noch das ein oder andere Abenteuer erleben.
Mona (Elenas Oma) erinnert mich sehr an Endorra aus der Fernsehserie “Verliebt in eine Hexe”. Sie ist eine resolute und eigensinnige Frau, die großen Wert auf ihr Äußeres legt. Außerdem kann sie den Mann ihrer Tochter nicht leiden, ist sauer auf ihn (den Leguan) und hat immer wieder anderen Namen für ihn. Endorra hatte auch immer wieder andere Namen für ihren Schwiegersohn. Da ich Endorra sehr mag, finde ich diese Parallele gut gelungen.
Ich freue mich schon auf die anderen Teile dieser Reihe und werde sie auf jeden Fall weiter verfolgen und mir auch mal andere Bücher der Autorin ansehen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Dezember 2012
***Inhalt***
Die 13jährige Elena Bredov geht zusammen mit ihrer großen Schwester, ihrem kleinen Bruder, ihrer Mutter und ihrer Oma ins Hexil. Durch diesen Aufenthalt in der Menschenwelt wollen sie ihre Situation verbessern, in die ihr Vater sie gebracht hat. Er soll schwarze Magie praktiziert haben und wurde zur Strafe in einen Leguan verwandelt, seine Familie wurde entehrt und sie sind pleite.
Die Menschen wissen jedoch nicht, dass es wirklich Hexen gibt. Nele und Jana finde die Elena jedoch seltsam und hegen langsam Verdacht.

***Meine Meinung***
Ich habe schon viel Gutes über die Magic Girls Reihe von Marliese Arold gehört und obwohl ich eigentlich zu alt dafür bin, wollte ich sie sehr gerne ausprobieren. Allein die Covergestaltung ist wunderschön. Jeder Band hat eine andere Farbe, aber alle haben einen großen Strassstein auf dem Cover, welches zusätzlich durch Samtapplikationen verschönert wurde. Die Seiten haben teilweise Hintergundillustrationen und jedes Kapitel beginnt mit einer pinken Doppelseite.
Die Idee der Geschichte finde ich super, wobei ich noch überhaupt nicht weiß, wohin sie uns bringen wird. Letztendlich soll bestimmt Elenas Vater wieder zurückverwandelt werden, aber was die Familie Bredov alles im Hexil erleben wird, dass müssen wir Leser nach und nach herausfinden.
Besonders viel geschieht im ersten Band nicht wirklich, eigentlich könnte man ihn mehr als Einführung in die Reihe sehen. Man lernt die Familie Bredov und die beiden Klassenkameradinnen von Elena Nela und Jana kennen. Außerdem ist Elenas beste Freundin auch mitgekommen in die Menschenwelt und die vier Mädels werden bestimmt noch das ein oder andere Abenteuer erleben.
Mona (Elenas Oma) erinnert mich sehr an Endorra aus der Fernsehserie “Verliebt in eine Hexe”. Sie ist eine resolute und eigensinnige Frau, die großen Wert auf ihr Äußeres legt. Außerdem kann sie den Mann ihrer Tochter nicht leiden, ist sauer auf ihn (den Leguan) und hat immer wieder anderen Namen für ihn. Endorra hatte auch immer wieder andere Namen für ihren Schwiegersohn. Da ich Endorra sehr mag, finde ich diese Parallele gut gelungen.
Ich freue mich schon auf die anderen Teile dieser Reihe und werde sie auf jeden Fall weiter verfolgen und mir auch mal andere Bücher der Autorin ansehen.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. August 2011
"Magic Girls (1) Der verhängnisvolle Fluch von Marliese Arold ist der Beginn einer magischen Reihe um die Erlebnisse von den Hexen Elena und Miranda in der Menschenwelt.

Arolds Schreibstil ist jung, humorvoll, bildhaft und passt einfach perfekt zu der Geschichte von Elena, ihrer Familie und Miranda.
Sie beschreibt die Hexenwelt und die Verhältnisse in denen Elenas Familie dort leben muss so, dass man sich die Bilder ohne Probleme vor Augen führen kann. Ebenso detailliert wird der Umzug in die Menschenwelt - HEXIL - und die Schwierigkeiten beschrieben, die dort auf die Hexen zukommen. Zum Beispiel müssen sie nun auf ihren Besen verzichten und Auto fahren, Handys lösen Kopfschmerzen bei ihnen aus und es gibt einfach Dinge, die sich für Hexen nicht schicken.

Ebenso liebevoll wie die verschiedenen Welten sind auch die Protagonisten ausgearbeitet. Elena ist eine junge Hexe, der durch die Bestrafung ihres Vaters die Chance auf ein höheres Studium genommen wurde. Sie ist aufgeweckt, lieb und hilfsbereit. Daphne ist etwas älter und sehr anstrengend und Rufus, ihr kleiner Bruder, ist einfach nur goldig. Mona ist auch ein besonders anstrengender Charakter, sie ist selbstherrlich und bestimmend und sehr auf ihr Äußeres bedacht.

Die Gestaltung ist wieder sehr liebevoll, wie ich es mittlerweile auch von den arsEdition Büchern gewöhnt bin. Im Buch, wie auch auf dem Cover, ist die vorherrschende Farbe pink. Der Anfang und das Ende jeden Kapitels ist jeweils mit einer schwarzen Zeichnung versehen. Die Absätze in den Kapiteln werden mit kleinen Leguanen, Fledermäusen oder ähnlichem hervorgeheoben.
Auch das Cover ist wunderschön anzusehen: Die Grundfarbe ist ein dunkles pink, in der Mitte ist ein Auge zu sehen. Der Umriss ist mit schwarzem Filz gestaltet und die Pupille bildet ein rosaroter Schmuckstein.

Ein phantasievolles und magisches Buch für junge Mädchen! Wenn ihr Bibi Blocksberg gern hattet, werdet ihr die Magic Girls lieben!
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Juni 2013
Es ist ein tolles Buch für Mädchen, die Magie mögen, jedoch keine zu schwierigen Fantasybücher mit vielen Fremdwörtern mögen. Die Charaktere sind gut beschrieben und man erfährt viel über die beiden Hauptprotagonistinnen Elena und Miranda. Schön finde ich es, dass die Geschichte sich um die Hexenwelt und die Menschenwelt dreht. Das Buch ist zwar schon Fantasy, aber nicht so, dass es unglaubwürdig wirkt. Ich bin selbst 12 Jahre alt und fand das Buch einfach und gut zu lesen. Es war für mich aber eher eine leichte Zwischenlektüre.

Fazit: das Buch ist für alle zu empfehlen, die einfach einmal ein bisschen Magie in ihrem Allteg haben wollen. Ich werde die weiteren Bände der Reihe auf jeden Fall lesen!!!
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Juni 2016
Meine Meinung:

Die Covergestaltung ist ganz gut gelungen, aber was mich mehr faszinierte war die Innengestaltung des Buches. Die Seiten der Kapitelanfänge sind grau und auf vereinzelten anderen Seiten findet man im Hintergrund vereinzelt kleine Bildchen, z.B. ein lesendes Mädchen.

Der Schreibstil gefiel mir ganz gut. Die Autorin konnte die Geschichte gut rüberbringen.

Die Idee und Umsetzung der Geschichte ist ganz gut gelungen. Die Spannung wurde langsam aufgebaut und die Protagonisten entwickelten sich im Laufe der Story. Besonders viel geschieht in diesem ersten Teil jedoch nicht wirklich. Vielleicht bin ich aber auch einfach nur zu "alt" für diese Geschichte. :-P
Die Zielgruppe liegt ja deutlich unter meinem Alter. *hust*

Die Protagonisten waren anfangs etwas blass, aber nach und nach entwickelten sie sich und bekamen mehr Tiefe.

Fazit:

"Magic Girls - Der verhängnisvolle Fluch" ist der erste Teil einer Reihe. Die Zielgruppe liegt bei 10-12 Jährige und dem würde ich auch sofort zustimmen. Im ersten Band geschieht nicht besonders viel, die Handlungen sind zwar nachvollziehbar, aber es fehlt etwas Action. Die Protagonisten sind zu Beginn etwas flach, aber im Laufe der Geschichte entwickeln sich die Charaktere. Highlight dieses Buches war für mich eindeutig die Innenbuchgestaltung mit den schönen Illustrationen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Januar 2016
Ich habe mir das Buch von meiner Tochter (11) ausgeborgt und war in zwei Abenden damit durch.

Marliese Arold hat hier eine sehr Mädchen-taugliche Geschichte geschrieben, ganz im Gegensatz z.B. zur "Wildhexe", bei der es spätestens ab Band 3 richtig horrormäßig zugeht. Aus Erwachsenensicht ist der erste Magic Girls-Band kurzweilig, wenn auch vom Inhalt her ohne Höhepunkte, im wesentlichen eine Einführung. Das ist gleichzeitig auch mein einziger Kritikpunkt, meine Tochter ist eine Schnellleserin und hat so ein Magic Girls-Buch an einem Abend ausgelesen.

Wem das egal ist, der sollte zugreifen, Mädchen, denen Bibi Blocksberg schon "etwas zu kindisch" und Harry Potter "viel zu aufregend / gruselig" ist, sind bei den "Magic Girls" glänzend aufgehoben!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. September 2015
Super Buch, daran zeifle ich gar nicht. Mir, als Kind gefällt es. Es ist schon viel besser als die Vorgeschichte, aber nicht ganz so gut wie Band 2.
Das passiert in diesem Band:
-Elena, ihre Familie und Miranda gehen ins Hexil (5 Jahre in der Menschenwelt)
-Sie lernen zwei Menschenmädchen (Jana und Nele) kennen und werden Freunde.
-Sie müssen lernen in der Menschenwelt zurechtzukommen und dafür zu sorgen, dass Jana und Nele keinen Verdacht wegen ihrer magischen Kräfte, die sie besitzen haben.
-Man kennt Jana und auch Nele besser kennen.
-Es gibt eine Romanze zwischen Jolanda und einem Zoodirektor.
Wird das Folgen haben?
Werden Elena und Miranda es schaffen ihre Indentität als Hexen geheim zu halten?
Es wird spannend und Magic Girls fängt grade erst an.
Viel Spaß beim lesen!

MAGICGIRLS-FAN
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. April 2012
Eine tolle Mädchengeschichte, die realistischer als Harry Potter ist und die Probleme und Problemchen von Teenagern gut trifft, dabei spannend erzählt ist und auch noch die Generationenkonflikte mit aufgreift. Erinnerte mich etwas an die Edelstein-Triologie von Kerstin Gier - mehr davon.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Oktober 2013
Ich bin durch Zufall auf diese Buch-Reihe gestoßen. Da meine Tochter gerade das Lesen für sich entdeckt und sie auch an magischen Sachen interessiert ist, habe ich dieses Buch gekauft.
Meine Tochter hat es innerhalb kurzer Zeit gelesen und war begeistert! Sie empfiehlt es auf jeden Fall weiter und will noch mehr dieser Bücher...
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Mai 2013
Lange Zeit bin ich um die "Magic Girls"-Reihe herumgeschlichen, habe mich aber nie an sie herangewagt, da ich mir nicht sicher war, ob diese Reihe wirklich etwas für mich ist. Zwar schätze ich Marliese Arold als Autorin sehr, aber dennoch blieb ich skeptisch. Nun habe ich mich endlich an die Reihe getraut, bin mir aber immer noch nicht sicher, was ich von dieser zu halten habe, da der erste Band leider nur mehr oder weniger zur Einführung dient.

Der Schreibstil selbst ist jedenfalls sehr gut. Marliese Arold beschreibt sämtliche Situationen und Charaktere sehr gut, sodass ich mir vieles bildlich vorstellen konnte. Die Dialoge und manche Gedanken wirken dabei stellenweise noch naiv-kindlich, was ich jedoch bei der Zielgruppe nicht bemängeln möchte, denn es handelt sich hier ganz klar um ein Kinderbuch, bzw. frühes Jugendbuch.

Interessant ist dabei, wie die verschiedenen Welten beschrieben werden und welche Vorurteile dabei entstehen können. So gibt es die Hexenwelt, aber auch die Menschenwelt, in die Elena mit ihrer Familie zieht. Da sie dort nicht hexen darf, muss sie sich an ein ganz normales Leben gewöhnen, was jedoch manchmal schwer fällt. Durch ihren Vater, der wegen schwarzer Magie verurteilt und zu einem Leguan verwandelt wurde, ist die Familie mittellos und Elena darf durch ihn nicht die Ausbildung genießen, die sie gerne hätte. In der Menschenwelt läuft es da auch nicht unbedingt besser für sie, allerdings lernt sie mit Jana und Nela zwei gute Freundinnen kennen, die sie unterstützen, aber auch so manches Geheimnis über sie herausfinden. Ein wenig schade finde ich die Darstellung von Elena, denn obwohl sie eigentlich durch ihre Familienverhältnisse eine Menge zu erzählen hätte, wirkt sie leider sehr oberflächlich und naiv, sodass ich sie (noch) nicht ins Herz schließen konnte. Ich hätte sie mir ein wenig ernster und nachdenklicher gewünscht, aber vielleicht ändert sich dies in den weiteren Bänden noch.

"Der verhängnisvolle Fluch" dient in erster Linie dazu, die Charaktere vorzustellen und über die verschiedenen Welten aufzuklären. Besonders viel Handlung ist dabei noch nicht großartig gegeben, allerdings merkt man schnell, worauf es ungefähr hinauslaufen könnte, jedoch müsste man dazu den zweiten Band "Das magische Amulett" lesen.

Die Covergestaltung ist schlicht, aber dennoch ganz nett anzusehen, schon allein, weil die Farbe sehr gut zu Mädchen passt, genauso wie die Verzierungen, das Auge (inklusive Glitzerstein) und der wunderschöne Samtbezug. Die Kurzbeschreibung ist gelungen und zeigt die wichtigsten Inhalte auf.

Insgesamt ist "Der verhängnisvolle Fluch" ein ganz netter Auftakt, aber jedoch leider nicht unbedingt der große Kracher. Aber da ich dennoch neugierig bin, wie es weitergeht, werde ich wohl noch den zweiten Band "Das magische Amulett" lesen und hoffentlich ist dieser Band ein wenig besser. Junge Leserinnen haben sicherlich ihren Spaß an der Reihe, für mich als 'Oldie' war es dann doch eher ein "Kann man, muss man aber nicht lesen"-Buch.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken