Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug Neuerscheinungen Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More 8in1 Promotion Hier klicken Fire Shop Kindle WalkingOnCars Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
203
4,1 von 5 Sternen
Format: Hörbuch-Download|Ändern
Preis:13,00 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 2. September 2011
Schon auf der zweiten Seite des Buches wir nicht nur dem Leser, sondern auch den Beteiligten des Romans unmissverständlich klar, dass Fabrizio Collini den fünfundachtzigjährigen Jean-Baptiste Meyer in seinem Hotelzimmer in Berlin ermordet hat. Nach der grausam ausgeführten Tat stellt sich Collini sofort der Polizei und steht zu der Tat. Ansonsten äußert sich der stille Collini nicht. Auch der ihm zugteilte junge Pflichtverteidiger Caspar Leinen, der seinen ersten Prozess mit diesem Fall erhält, kann seinem Mandanten keine Angaben zu dessen Motiv für das Kapitalverbrechen entlocken. Zudem muss sich Caspar Leinen die Frage nach der Aufrechterhaltung seiner Pflichtverteidigung stellen, als er erkennen muss, dass er persönlich näher mit dem Fall verbunden ist, als es ihm lieb ist.
Doch als die an sich unumstrittene Sachlage vor Gericht eine klare Entscheidung vorausahnen lässt, hat Anwalt Leinen eine Initialzündung, der er während einer zehntägigen Verhandlungspause nachgeht.
Die erschütternden Ergebnisse der Recherche bringen eine Wendung im Prozess.

Obwohl der Leser als auch alle Beteiligten von Anbeginn den Mörder kennen, bleiben der Fall und dessen Ermittlungen über den gesamten Verlauf spannend.
Die ungeklärte Frage nach dem "Warum?" muss beantwortet werden und treibt den Leser und die Ermittler weiter voran, während Collini indes freundlich aber still bleibt.
Als Leser wird man förmlich in den Roman hineingezogen und begleitet den Anwalt Leinen bei seiner Arbeit.

Fazit: Ein lesenswertes Buch, was neben Einblicken in die Abläufe und Aufgaben der Justiz, aber auch die Frage nach den Hintergründen legislativer Entscheidungen und deren moralische und ethische Rechtfertigung aufwirft. In letzter Konsequenz zeigt der beschriebene und dahinter stehende Sachverhalt das schreiende Unrecht und den Wahnsinn dieser fallbezogenen realen Gesetzgebung.
0Kommentar| 66 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. April 2013
Caspar Leinen hat vor vier Wochen sein 2. Staatsexamen absolviert. Sein erster Fall ist die Pflichtverteidigung des unauffälligen Rentners Fabrizio Collini, der einen angesehenen deutschen Industriellen geradezu hingerichet hat. Für alle Beteiligten sieht es nach einem klaren Fall aus, der schnell abgewickelt werden wird, besonders, weil der Angeklagte sich über sein Motiv hartnäckig ausschweigt. Leinen, ein idealistischer aber der unerfahrener junger Anwalt hat so gut wie keine Chance den Fall zu gewinnen. Als sich noch dazu herausstellt, dass der Tote ein enger Freund seiner Familie war, will Leinen die Pflichtverteidigung niederlegen. Doch dann kommt alles anders. Er behält den Fall und macht eine Entdeckung, die nicht nur sein Leben verändern wird.
Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen, denn die Story hatte mich nach den ersten drei Sätzen gepackt. Der knappe und schnörkellose Schreibstil von Schirachs passt zu diesem Gerichtskrimi, der nicht nur Einblicke in die Arbeit von Gerichten und Anwälten bietet, sondern auch erhellt, nach welchen Prinzipien Rechtsprechung bei uns funktioniert. Die Geschichte wartet mit vielen überraschenden Wendungen auf und spielt im Grunde auf zwei Ebenen, der Gegenwart und der Vergangenheit, die meisterhaft miteinander verknüpft werden. Ein Happy End gibt es nicht, eher ein nüchtern verhaltenes Ende, aber etwas anderes hätte auch nicht gepasst.
Sehr negativ ist mir aufgefallen, dass im Ebook nahezu jede Silbentrennung falsch war und den Lesefluss erheblich gestört hat. Außerdem ist der am Ende zitierte Gesetzestext voller doppelter Satzfragmente. Hier hätte ich von einem großen Verlag mehr Professionalität erwartet. Da ich das aber nicht dem Autor und seiner großartigen Geschichte anlasten möchte, bleibt es bei 5 Sternen.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Dezember 2013
Vorweg eine Einschränkung: Aus verschiedenen Gründen habe ich dieses Buch in englischer Übersetzung gelesen. Das Buch ist auch im Ausland zum Bestseller geworden. Ich habe jedoch in der deutschen Ausgabe geblättert und ansatzweise festgestellt, dass die Übersetzung dem ursprünglichen Werk sehr nahe ist.

Mancher Rezesent last sich offensichtlich durch die schlichte Erzählweise täuschen: Nichts wird betont oder überdeutlich erklärt. Stattdessen entfaltet sich in unauffälliger Weise eine verheerende Geschichte des 20: Jahrhunderts in Deutschland. Jeder Leser wird seine eigener Schwerpunkt setzen aber Kernpunkt für mich ist die nachlässige Weise, in der mit NS-Verbrachen in den ersten Jahrzehnten nach dem Krieg umgegangen wurde.

Auf jeden fall äußerst spannend geschrieben, ein seltener Fall in der sich die ganze Wahrheit erst in Gerichtssaal entfaltet. und die Rahmenhandlung, die verschiedenen Querbeziehungen unter den Anwälten und anderen, trägt zur Intensivierung bei. Ich musste in einem Tag das Buch zu Ende lessen und war danach so betroffen, dass ich eine Weile kaum ansprechbar war.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. September 2011
... ist einfacher zu lösen, als es zunächst vielleicht den Anschein hat. Schirach ist ein knapper, lakonischer Erzähler, der dort am effektivsten ist, wo die gewählte literarische Form dem Inhalt entspricht. Kein Wunder, dass er mit seinen beiden Kurzgeschichtenbänden groß herauskommen konnte.

Mit dem jetzt vorliegenden Roman hat er sich nicht unbedingt einen Gefallen getan. Das Genre liegt Schirach nicht besonders. Zu merken ist dies an vielen Einzelheiten. Da sind zum einen die Figuren, die seltsam flach und reißbrettartig wirken. Natürlich hat jeder seine eigene Kontur und die altmodische Patina, die über allem liegt, hat (mir zumindest) recht gut gefallen. Aber wirkliche Menschen aus Fleisch und Blut sind diese Überbleibsel des 19. Jahrhunderts allesamt nicht. Hier agieren Prinzipien und keine Charaktere mit Widersprüchen und Kanten. Besonders sinnfällig wird dies bei der Person des Täters Fabricio Collini. Er ist einfach kein Henker. Und was man als Leser eines kürzeren Textes möglicherweise als Aufgabe noch akzeptieren würde, nämlich sich die Beweggründe des Täters z. T. selbst zu denken, ist für den Roman als Gattung keine Lösung. Hier wollen wir ja gerade in die gern auch komplizierte Psyche eines Täters eintauchen.

Bliebe also noch die juristische Komponente des Falls. Die Sache mit der kleinen unauffälligen Gesetzesänderung, die so viele Straftäter des NS Regimes saniert hat, ist interessant. Leider vergibt Schirach aber auch hier eine Chance. Ausgerechnet diesen Umstand handelt er fast nebenbei ab. Als Nicht-Jurist hat man Mühe, die Zusammenhänge ganz zu verstehen.

So bleibt nach der Lektüre die Frage, warum man diesen Roman eigentlich gelesen haben sollte.
Ich weiß es nicht.
44 Kommentare| 57 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Januar 2012
Eigentlich habe ich ja auf von Schirachs dritten Kurzgeschichten-Band mit dem Titel "Strafe" gewartet, doch nach zwei Büchern mit Kurzgeschichten, gespeist aus den langjährigen Erfahrungen eines Rechtsanwalts, sollte es nun ein Roman werden. Aber es ist doch wieder nur eine Kurzgeschichte geworden, auch wenn weit auseinander liegende Zeilen auf vielen Seiten einen anderen Eindruck vermitteln sollen. Schaut man genau hin, hat die hier erzählte Geschichte eines Mordprozesses sogar weniger Substanz als etwa "Der Äthiopier", einer der besten Texte in dem Band Verbrechen.

Ferdinand von Schirach reichert die in dem Prozess aufgerollte Geschichte des italienischen Einwanderers Fabrizio Collini, der - wer sich die Spannung erhalten möchte, liest jetzt bitte im dritten Absatz weiter - als Junge Ende 1943 Zeuge von NS-Kriegsverbrechen im Raum Genua wurde und seinen Vater durch ein SS-Erschießungskommando verlor, durch die seiner Hauptfigur, des jungen Strafverteidigers Caspar Leinen an, der erst seit einem Monat als Anwalt zugelassen ist und mit der Vertretung Collinis seinen ersten großen Fall hat. Nun ist das durchaus keine schlechte Idee gewesen, den ermordeten Großunternehmer Hans Meyer zum väterlichen Freund aus Leinens Vergangenheit zu machen und in Rückblenden dessen Jugendfreundschaft mit dem Enkel und vor allem mit der Enkelin des getöteten ehemaligen SS-Sturmbannführers zu enthüllen, eine Freundschaft, die durch einen tragischen Unfall jäh endete; aber wie wahrscheinlich ist das alles? Und wie wahrscheinlich ist es, dass Leinen diesen Fall, nachdem ihm die Identität des Opfers klar geworden ist, ohne größere Hemmungen weiterführt? Und wenn er ihn schon weiterführt, warum ist der Konflikt, in den ihn dies zwangsläufig mit seiner Jugend- und irgendwie immer noch Liebe Johanna bringt, nicht mehr als ein Sturm im Wasserglas? Die klassisch tragische Konstellation eines Mannes zwischen Berufsethos und Familienehre verschenkt der Autor geradezu fahrlässig: Johanna geht mal kurz schmollend aus dem Bild; und nachdem Leinen Licht in den Fall gebracht und des Großvaters mörderische SS-Vergangenheit enthüllt hat, löst sich alles so rasch in Wohlgefallen auf, dass man sich fragt: Wozu brauchte dieser Roman Johanna überhaupt? Welche emotionalen Abgründe man mit so einem Stoff aufreißen kann, zeigen Costa-Gavras' Music Box - Die ganze Wahrheit oder Bernhard Schlinks Der Vorleser. Ferdinand von Schirach verschanzt sich hingegen im entscheidenden Abschnitt seines Romans hinter Paragraphen. Da kennt er sich besser aus.

Schon in Schuld ist überdies ein gewisser Hang des Autors zum Trivialen, genauer gesagt, zur Befriedigung von Sensationsgier unangenehm aufgefallen. Für die unnötig anstößige Darstellung einer Vergewaltigung im Hause Collini und die detaillierte Beschreibung der Obduktion des Mordopfers, welche sogar dem Protagonisten Übelkeit bereitet, darf man als Hauptmotiv wohl ebenfalls annehmen: Verkauft sich gut. Auch mit der Schilderung der Bluttat im ersten Kapitel ist die Grenze zur Trivialliteratur klar überschritten. Sie hätte so auch in einem Romanheftchen der Reihe Kommissar X stehen können.

Die andere Seite dieses berechnend wirkenden Schielens auf die Wirkung beim Leser ist freilich, dass von Schirach sich alle Mühe gibt, Langeweile gar nicht erst aufkommen zu lassen. Sein Stil ist präzise und schnörkellos, immer konzentriert auf das Wesentliche. Nahezu skeletthaft muten manche Passagen an. Selbstverliebte sprachästhetische Fingerübungen oder protzige Satzkaskaden, die oft genug in Langeweile münden oder dazu führen, dass einem ein Buch einfach aus der Hand fällt, sind ihm fremd. Und doch - etwas mehr Fleisch hätte dieses Gerippe einer Geschichte gut vertragen.

Fazit: ein Buch, das ich mit 3,5 Sternen bewerten würde, aber das ist hier ja nicht möglich. Und im Zweifel - für den Angeklagten!
11 Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Oktober 2011
"Ein grossartiger Erzähler!" steht auf dem Rücken des Buches, ein Zitat aus einer Spiegel-Rezension. Leider stimmt das nicht. Ferdinand von Schirach ist Rechtsanwalt und mag Interessantes aus seinem Fachgebiet und seinem Erfahrungsschatz zu berichten haben. Zu Literatur machen kann er das nicht.

Der Inhalt des Buches klingt vielversprechend: Caspar Leinen, ein junger Anwalt, der die Pflichtverteidigung für einen brutalen Mörder übernimmt, der nie straffällig war und dessen Motive völlig unklar sind. Das Opfer: Der Großvater von Caspar Leinens bestem Freund. Und schließlich führt alles zurück "in ein erschreckendes Kapitel deutscher Justizgeschichte", wie der Bucheinband verspricht. Man fragt sich fast, wie all das auf nur 193 Seiten entwickelt werden soll. Man erwartet die atemlose Lektüre eines Krimis, der nicht nur spannend ist, sondern auch einen bislang unbeachteten Sachverhalt der jüngeren deutschen Justizgeschichte interessant verarbeitet.

Letzteres tut von Schirach auch, aber erst nach 120 Seiten. Hier, wenn schon mehr als die Hälfte des Buches vorüber ist, wird es interessant. Davor: Viel Langeweile statt Atemlosigkeit. Schirach schien hier das dringende Bedürfnis gehabt zu haben, die eigene Berufserfahrung zu verwursten. Er hätte sich nur manchmal fragen müssen, ob das, was er schreibt, dem Roman überhaupt dient. Immer wieder völlig unnötige Beschreibungen wie diese: "Unten, aus dem Geschäft gegenüber, kam ein Mann mit seinen Einkäufen, er rutschte aus, fing sich, musste die Tüten loslassen, kleine orangene Schachteln fielen in den Schnee." An einer Stelle liest man: "Der Justiziar sagte immer weiter Sätze, die in solchen Besprechungen immer gesagt werden: 'Da bin ich ganz bei Ihnen', 'Das entscheiden wir zeitnah' und 'Wir bleiben in Kontakt'."
Warum lässt er seine Figuren dann solche Sätze nicht in guten Dialogen sagen? Schirachs 'großartige Erzählkunst' erschließt sich mir nicht. Man kann ihm zwar nicht vorwerfen, dass er nicht wüsste, wie man schreibt. Aber ein großartiger Erzähler hätte aus diesem Stoff mehr gemacht.
33 Kommentare| 38 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Oktober 2011
Jetzt wissen wir es, Ferdinand von Schirach kann auch einen Roman schreiben. Er verändert gegenüber seinen Erzählungen nur sehr unwesentlich den Sprachstil und schildert eher nüchtern wie ein Gerichtsreporter einen Mord an einem sehr alten Mann. Sein Held muss nun diesen Mörder verteidigen, ohne dass der überhaupt verteidigt werden möchte. Er bekennt sich zu der Tat und möchte verurteilt werden. Der Verteidiger will allerdings das Motiv seines Mandanten wissen, doch der rückt damit nicht heraus. Ziemlich früh ahnt der Leser was das Motiv wohl gewesen sein könnte, doch das darf hier nicht verraten werden.In diesem Roman geht es um moralisches Verhalten und ob Menschen, die in einer aussergewöhnlichen Situation mit den gleichen Massstäben zu messen sind wie andere, die ohne äusseren Druck sich furchtbar schuldig machen. Das kann nur der Einzelne für sich beantworten.
Bei aller möglichen Kritik muss von Schirach bescheinigt werden, dass er ein hohes Spannungsniveau halten kann und das ist schon sehr viel bei deutschsprachiger Literatur.

Dem Piper Verlag ist leider der Vorwurf zu machen, dass er mit der Aufmachung dieses Romans in die Nähe von Mogelpackungen der Nahrungsmittel Industrie oder Kosmetik Produkten gerät. Von den 192 Seiten sind grob geschätzt etwa 10% einfach leer, da vor jedem Kapitel etwa eine Seite unbedruckt ist. Wenn das Mode macht, wird zwar kein Papier eingespart, doch der Konsument kommt sich schon etwas genarrt vor.
22 Kommentare| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. März 2015
Ferdinand von Schirachs Bücher drehen sich alle irgendwie um die Schuldfrage...im juristischen Sinne und im moralischen Sinne. Diese Geschichte (die ich hier nicht weiter beschreiben will um Euch die Spannung nicht zu verderben) macht hier keine Ausnahme. Der junge geniale Anwalt muss zumindest tief graben, um an das Mord-Motiv zu kommen. Die besten Momente hat der Roman aber, wenn er die Gerichtsverhandlungen beschreibt. Ich habe lange kein so fesselndes Buch gelesen, war aber letztendlich enttäuscht, dass es so schnell zu Ende war. Ist am Kindle ja nicht so einfach zu sehen, wie dick das Buck in Wirklichkeit wäre, aber wegen der vielen Euro pro Lesespaß nur 4 ****
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. August 2012
Auch dieses Buch von Ferdinand von Schirach, der Enkel eines Nazi-Verbrechers, ist sehr spannend geschrieben. In der Geschichte geht es um einen Mord, dessen Ursache lange in der Vergangenheit zurück liegt.
F. V. Schirach ist ein großartiger Erzähler.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Oktober 2015
Wie alle anderen Bücher von Ferdinand von Schirach hat mir auch dieses sehr gut gefallen und ich habe es in einem Zug gelesen. v. Schirach hat seinen eigenen Stil und das macht seine Bücher für mich allesamt lesenswert.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.

Haben sich auch diese Artikel angesehen

12,99 €
9,26 €

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken