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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
69
4,2 von 5 Sternen
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am 12. September 2017
Tolle.." könnte fast realistisch sein " Serie

Unterhaltsam..zieht sich in Episoden über Jahrzehnte ..und unvergesslich der Satz..Some people come home ....., ach, schaut es selbst an
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am 29. Mai 2015
Vielleicht manchmal etwas langatmig und arg spekulierend, aber filmisch gut umgesetzt und erzählt. Dafür, daß aber alles recht unrealistisch ist (bin Christ, glaube nicht an Aliens) vielleicht zwischendurch etwas zu dick aufgetragen. Dennoch gut anzusehen und unterhaltsam.
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am 8. März 2017
Spannend vom Anfang (Foo Fighters, Roswell) bis zum Ende (der Landung der Außerirdischen), sympatische Charaktere, noch dazu auf Tatsachen (Berichten und Aussagen von Entführten) beruhend. Spielbergs" Close Encounters of the third Kind" hat mir schon sehr gefallen, diese Miniserie sogar noch besser. Hab mir die 6 DVDs nun schon zum zweiten Mal angesehen und bin begeistert.
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am 16. Juli 2009
Steven Spielberg hat nicht nur in der Kinolandschaft Meilensteine gesetzt, er ist als Produzent auch für ungewöhnliche Fernsehproduktionen verantwortlich. In den 80er-Jahren hat er die Reihe Unglaubliche Geschichten, Vol. I (3 DVDs) /Unglaubliche Geschichten, Vol. II (3 DVDs) produziert und zahlreiche bekannte Regiseure (Clint Eastwood, Robert Zemeckis, ...) und Schauspieler (Kiefer Sutherland, Kevin Costner, ...) für das Projekt gewinnen können. Die Reihe besteht aus verschiedenen von einander unabhängigen Kurzfilmen (ca. 25 Minuten pro Film) mit fantastischen Elementen.

In den Jahren 2001 und 2002 produzierte Spielberg mit "Taken" eine Geschichte, die nahtlos an die unglaublichen Geschichten anknüpft, allerdings deutlich umfangreicher und komplexer ist. Zehn Folgen à 85 Minuten sind nötig, die generationenübergreifende Geschichte zu erzählen, in der es um UFO-Sichtungen, Entführungen durch Außerirdische und die Vertuschung des Ganzen durch eine geheime Regierungsbehörde geht. Herausgekommen ist ein großes, episches Mystery-Märchen, das ein wenig wirkt, als würde "Akte X" auf "E.T." treffen. Der Anfang der Geschichte spielt in den 40ern, das Finale bestreitet Anfang des neuen Jahrtausends die Urenkelgeneration der ersten Folgen. Die Figuren sind zum Teil wunderbar tiefschürfend, denn selbst die Bösewichte haben eine menschliche Seite und nachvollziehbare Motive. Fasznierend daran ist, wie einzelne Figuren den Weg ihrer Eltern weitergehen und zum Teil die gleichen Fehler machen, aber zu einem anderen Teil die Dinge auch anders reflektieren und dadurch in der Lage sind, den Weg zu ändern.

Sicherlich gibt es einige Knackpunkte, so zum Beispiel die Spezial-Effekte, die lange nicht an das heranreichen, was man im Kino zu sehen bekommt. Auch die Maske schafft es nicht authentisch, die Alterung der Figuren darzustellen. Zudem ist das Ende von "Taken" viel zu pathetisch. Dennoch ist all dies für die Gesamtbewertung der Serie nicht entscheidend. Was den Machern hier gelungen ist, ist ein einzigartiges Projekt, das es schafft, eine faszinierende Geschichte zu erzählen und dabei die Spannung aufrecht zu halten. Zudem finde ich es sehr positiv, dass "Taken" einen wirklichen Abschluss hat und den Stoff nicht (wie manch andere Serie) in zahllosen Fortsetzungsstaffeln endlos in die Länge zieht. Alles in allem ist "Taken" eine sehr empfehlenswerte, überaus gelungene Mini-Serie.
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am 17. April 2017
Wo fange ich an?

Stephen Spielberg ist ja ein Garant für erfolgreiche Filme. Bei Taken ist seine Handschrift von der ersten bis zur letzten Szene sichtbar. Die Atmosphäre, welche hier aufgebaut wird, ist schon klasse.

Was mich betrifft, so gefallen mir die ersten drei Folgen am besten. Es ist unglaublich, wie gut man die 40er und 50er sowie die frühen 60er Jahre realisiert hat und insgeheim hätte ich mir gewünscht, dass man handlungstechnisch in der Epoche des UFO-Absturzes von Roswell geblieben wäre. Dieser Zeitraum war, besonders in den USA, bekannt für die Vielzahl an UFO-Sichtungen. Leider spinnt man die Geschichte weiter bis in die Gegenwart und irgendwann wird es a) verwirrend und b) langatmig. Verwirrend deshalb, weil man bei all' den Familienverbindungen mit- und zueinander im Laufe der Jahrzehnte schon mal den Überblick verliert. Ich habe die Serie schon einige Male gesehen und ab Folge 5 frage ich mich immer, wer eigentlich wer ist und in welcher Beziehung zum Geschehen er steht, zumal laufend neue Charaktere auftauchen oder die Geschichte plötzlich einen Sprung über mehrere Jahre nach vorne macht, wodurch neue Darsteller einige Rollen übernehmen und man eine gewisse Zeit braucht, um das "Who is who" neu zu ordnen. Langatmig wird es, weil alles bis ins kleinste Detail aufgedröselt wird. Leider geht damit die Spannung mit jeder Folge verloren.

Was mir gut gefällt, ist, wie man historisches Zeitgeschehen (Bsp. Kuba-Krise) in die Handlung einbaut. Das gibt der Serie etwas Reales.

Nun geht es ja in den Folgen schwerpunktmäßig um drei Familien, welche durch die Entführungen und den Kontakt zu Aliens miteinander verbunden sind. Ganz ehrlich? Fasst man die Szenen mit Außerirdischen und Flugscheiben zusammen, kommt man auf bestenfalls 20 Minuten. Das mag manchem Zuschauer genügen, aber hier hat man, meiner Meinung nach, einiges an Potential verschenkt. Auch die reinen Entführungsszenen kommen zu kurz.

Gut, die Geschichte baut über mehrere Generationen eine Handlung auf, aber das eigentliche Thema findet zunehmend mehr im Hintergrund statt. Schade! Erst gegen Schluß kommt wieder Spannung auf, insbesondere dank Dakota Fanning, deren Rolle die "Quintessenz" aus der Vermischung zwischen Menschen und Aliens ist.

Am Ende kann ich nur feststellen, dass man zweifellos sein Bestes gegeben hat (vor allen Dingen die Darsteller, welche wirklich einen klasse Job gemacht haben), die Handlung in gekürzter Form aber vermutlich besser gewesen wäre. Wie gesagt, das ist nur meine Meinung. Sehr gut finde ich den Soundtrack, welcher die Atmosphäre optimal transportiert.

Für Fans des Themas ist Taken sicher eine Bereicherung. Wer haufenweise Ufo's und Aliens erwartet, wird enttäuscht. Und niemand kann behaupten, dass man den einzelnen Charakteren keine Zeit gibt, sich zu entwickeln. Im Gegenteil! Am Ende kennt man sprichwörtlich die Lieblingsspeisen aller Darsteller.

;o)

Fazit:

Ich gebe der Serie, trotz einiger Kritikpunkte, vier Sterne. Für fünf Sterne reicht es leider nicht. Aber zum Zeitvertreib an verschneiten, kalten Winterabenden kann man Taken wärmstens empfehlen.
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am 27. April 2017
aber was für eine! Ich finde die erzählte Geschichte gut. Vor allem: Es hat ein Ende! Ist ja nicht mehr so selbstverständlich - nach einer Staffel. Aber so geschickt gemacht - eine Fortsetzung kann man jederzeit noch dranhängen. Wie sagt man: Geschmäcker sind verschieden....und meiner ist getroffen.
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am 4. Februar 2013
Taken ist das Beste, was ich bisher in dieser Thematik gesehen habe. Die Story ist sehr gut, absolut intelligent aufgebaut und verläuft durch vier Generationen. Die Schauspieler spielen sehr gut und absolut überzeugend - egal, welche Rolle wo besetzt ist. Anfangs war ich selbst ziemlich skeptisch, als ich ein paar Szenen der Serie im TV sah - was ein Segen, dass ich mir die Serie dann doch gekauft habe. Ich habe es nie bereut. Ich bin eingefleischter Science-Fiction Fan und lege wirklich großen Wert auf Story und schauspielerische Leistungen- Taken meistert das in jeder Disziplin.

Das DVD-Set ist sehr gut aufgemacht (ich meine damit die älteren Ausgaben, weil es da eine bebilderte Familien-Chronik gibt, welche sehr hilfreich ist, was die Personen der vier Generation betrifft). Die Qualität der DVD's ist in Bild und Ton als sehr gut zu bezeichnen.

Die Geschichte ist sehr natürlich und realistisch - wie man es sich vorstellen könnte - aufgemacht und genau diese Art hat mich so beeindruckt.
Ich kenne wirklich nichts vergleichbares, was dieser Serie und vor allem der behandelten Thematik, das Wasser reichen kann.

Ich empfehle daher jedem, dessen Herz für Science-Fiction und dergleichen schlägt, uneingeschränkt, sich diese Serie anzuschauen. Lasst Euch nicht von den negativen Kritiken all zu sehr beeinflussen. Sicherlich ist alles Geschmackssache...doch Taken hat es einfach verdient, von Fans dieses Genres gesehen zu werden. Übrigens spielt Dakota Fanning traumhaft gut. Es ist ihr sehr hoch anzurechnen, welche schauspielerische Leistung und Reife sie an den Tag legt.
Ich wünsche gute Unterhaltung und viele überraschende Wendungen....
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am 20. Juli 2017
Diese Serie hat mir und Meiner Frau einige Stunden Freude verursacht. Danke als weihnachts Geschenk ist es auch sehr gut angekommen.
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am 8. Juni 2006
Steven Spielbergs Mystery Mini Serie bietet gute und spannende Unterhaltung, nur leider lässt das Ende etwas zu wünschen übrig. Über einen Zeitraum von mehr als fünfig Jahren wird die Geschichte von drei amerikanischen Familien erzählt von denen Familienmitglieder Kontakt zu Außerirdischen hatten oder entführt wurden.

Leider wird der Zeitraum von fünfig Jahren in sechs der zehn Folgen abgehandelt und die restlichen vier Folgen beschränken sich auf die Gegenwart. Eindeutig kommt die Vergangenheit zu kurz und bei der Gegenwart schleichen sich Längen in die Handlung ein. Durch die Laufzeit von knapp neunzig Minuten pro Folge bekommt man hier schon eine ganze Menge geboten, aber wie gesagt hätte man in den ersten Folgen auf die Zeitsprünge von oft bis zu zehn Jahren verzichten sollen und sattdessen bei den letzten vier Folgen etwas kürzen sollen.

Trotzdem bleibt Taken eine äußerst spannende und vor allem unterhaltsame Mysteryserie die allerdings auch jedes Klischee über Aliens dankbar aufnimmt.

Während der ersten sechs Folgen kam in keinster Weise Langeweile auf und wie gesagt erst am Ende wurde manches etwas langatmig. Die Schauspieler, allen voran Jungstar Dakota Fanning machen Ihre Sachen relativ gut, wenn auch das Make Up das für den dargestellten Alterungsprozess verwendet wurde manchmal etwas komisch wirkt, aber das ist ja nicht die Schuld der Darsteller.

In einer Hauptrolle ist übigens Heather Donahue als seelenlose Mary Crawforf zu sehen, diese wurde bekannt durch ihre Rolle im Pseudo Horrorfilm Blair Witch Project.

Taken bietet solide Unterhaltung mit reichlich Spannung die zum Schluß hin etwas langatmig ist. Der Schluss der ansonsten tollen Mysteryserie ist für mich auch der größte Kritikpunkt den zum einen zieht er sich endlos wie Kaugummi und zum anderen wirkt er äußert kitschig.

Die DVD Box selbst ist absolut ok. Auf jeder DVD befinden sich zwei Folgen mit je kanpp neunzig Minuten Laufzeit und dazu gibt's eine Bonus DVD mit etlichen Extras. Bild- und Ton sind wie man es sich vorstellt. Alles in allem eine gelunegen Mystery Serie mit einem schwächelnden Ende.
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am 30. Januar 2012
Habe dieses Sci-Fi Meisterwerk von Spielberg schon im TV gesehen und ich muss sagen, er hat mich wie fast immer fasziniert. Diese Serie behandelt die Problematik von außerirdischen Entführung und wie wir Menschen damit umgehen, aus militärischer und familiärer Sicht. Mit hat auch die Erzählweise gut gefallen, die des kleinen Mädchens, es sind nette Anekdoten von und aus dem Leben. Jeder kann hieraus Lehren ziehen und es machte auch Hoffnung finde ich. Diese Serie hatte positiven Einfluß auf mich, da man darin erkennen konnte, das die Menschheit eine Weiterentwicklung durchmacht und die Außerirdischen helfend zur Seite stehen und nicht wie es zuerst schien uns nur als Versuchskaninchen mißbrauchten. Ich glaube wenn wir die Möglichkeit hätten auf andere Planeten zu reisen, wir würden uns viel schlimmer verhalten, wie die Axt im Walde. Die Serie reißt einen mit, sollte man auf jeden Fall gesehen haben.
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