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Kundenrezensionen

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am 25. Mai 2011
"Schafkopf" ist der zweite Fall des bayerischen Ermittlerduos Wallner und Kreuthner, deren Gegensätzlichkeiten auf humorvolle Art und Weise in Szene gesetzt werden. Während Kommissar Clemens Wallner vehement an seinen Prinzipien festhält und nicht nur im Dienst, sondern auch auf privater Ebene für Recht und Ordnung sorgt, ist Polizeiobermeister Leonhard Kreuthner ein ganz anderes Kaliber. Er versteht es, Dienst und Privatleben strikt zu trennen. So findet man ihn am Feierabend mit zwielichtigen Gestalten in der Dorfkneipe wieder, wo er in gemütlicher Runde sein Bier genießt. Ein komischer Kauz, der mit ungewöhnlichen Methoden einiges erreicht und es sogar schafft, zur Lösung des Falles beizutragen. Aber nicht nur Kreuthner ist dem Autor Andreas Föhr gut gelungen. Auch Wallners Großvater Manfred, der plötzlich mit einer wesentlich jüngeren Frau ausgeht und seinem Enkel gerne einmal ein paar Tipps zu dessen nicht vorhandenem Sexualleben gibt, ist ein Unikat, wie es seinesgleichen sucht.

Ein amüsantes bayerisches Hörbuch, das nicht nur von seinen originell erdachten Figuren lebt, sondern darüber hinaus auch noch mit einem Kriminalfall aufwarten kann, der sich spannend präsentiert. Aufbauend auf einem alten Vermißtenfall und versehen mit einem neuen Mord, schafft es Andreas Föhr, seine Hörer durch verschiedenen Zeitebenen zu führen und erst allmählich zu offenbaren, was in dem idyllischen Örtchen alles im Argen liegt. Aber nicht nur der Autor hat es wunderbar verstanden, seine von Sarkasmus nur so triefende Geschichte dem Hörer nahezubringen. Auch die Lesung von Michael Schwarzmeier ist überaus gelungen. Ob Hochdeutsch oder bayerischer Dialekt, korrupter Anwalt oder gewissenhafter Kommissar. Michael Schwarzmaier versteht es, jeder Figur eine eigene Stimme zu verleihen und einen Krimi mit Leben zu füllen, der mit einem unvorhersehbaren Finale überrascht.

Fazit:
"Schafkopf" ist ein Lokalkrimi, der mit trockenem Humor, rätselhaften Morden und außergewöhnlichen Charakteren überzeugt. Ein Hörgenuss nicht nur für bayerische Krimiliebhaber.
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am 14. August 2016
Nach Totensonntag und Prinzessinnenmörder mein dritter Wallner/Kreuthner. Das Buch ist hinten raus durchaus spannend, der leser will wissen wie es ausgeht und auch die letzen offenen Punkte verstehen. Insofern ist das Werk gelungen. Leider ist es auch immer wieder unglaubwürdig (zu viel Nebel) und zu oft eher Slapstick (Flucht). Das Ende bzw. die Auflösung ist überraschend, wird aber auf zweit Seiten abgehandelt. Dafür das Föhr vesucht seine Figuren detailreich zu zeichnen ist das einfach zu wenig.

Mich stört auch die Wiederholungen um Manfred. Hier ist keine Weiterentwicklung zu erkennen, immer das gleiche. Manfred ist auf der Pirsch, Wallner gefällt es nicht. Hier sollte der Autor nicht wiederholen sondern neue Wege gehen. Ähnlich bei Wallners Liebesleben, zu viele Parallelen zu Band Eins.

Da ich gerne solche Serien mit Lokalkolorit lese (Ebertshofer, Kluftinger, Holzhammer, etc.) werde ich auch dieser Reihe noch eine Chance geben. Das muss aber wieder besser werden.
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am 15. November 2012
Das Hörbuch wird ganz leidlich gut vorgetragen, allerdings baut der Autor (sofern man davon ausgeht, daß das Hörbuch nicht gekürzt wurde) keine wirkliche Beziehung zum Hörer auf. Zuviele Personen treten auf und keiner wird detailliert gezeichnet. Es mutet verkrampft an, daß der Kreutner mehr Sport treiben soll und sich mit 6 Maß Bier am Abend als Abstinenzler sieht. Und auch für andere Protagonisten wird versucht eine Basis zu schaffen. Aber leider mißlingt das dem Autor - zumindest bei mir. Vermutlich sind es dafür einfach zu viele Personen.
In mehreren Rückblenden wird im Laufe der fortschreitenden Ermittlungen immer mehr vom Geschehen aufgedeckt. Die Ermittlungen laufen geradewegs auf ein Ende hin, das nicht vorhersehbar ist, das aber auch nicht wirklich ein Aha-Erlebnis generiert, weil es am Ende einfach so dasteht und der Hörer nicht mit auf die Reise dorthin genommen wurde. Alles in allem eine überflüssige Krimi Geschichte, die allzu bemüht der Lokalkolorit-Krimi-Verkaufs-Bewegung folgt.
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am 19. März 2013
Dieses Hörbuch war der erste Krimi, den ich von Andreas Föhr gelesen habe. Ich war sofort begeistert von dem Sprecher, der es schafft, sämtliche Charaktere mit einer eigenen Stimme und einem eigenen Akzent zu versehen! Selten habe ich das Hören an sich so genossen und konnte zwischendurch richtig auflachen.
Die Geschichte beginnt ganz harmlos und bayrisch gemütlich, nimmt dann aber deutlich an Fahrt auf, und Verbindungen zu einem alten Fall in der Vergangenheit kommen zu Vorschein. Föhr bedient sich mehrerer Sprünge in die Vergangenheit, bei denen natürlich noch weitere Protagonisten auftreten. Diese Sprünge machen die Geschichte sehr vielschichtig, leider war es für mich als Hörbuch-"Leser" ab und an zu verwirrend und schwierig, der Geschichte dann noch in allen Einzelheiten zu folgen. Das ist jedoch der einzige Negativ-Punkt, den ich hier anbringen möchte.
Sehr angesprochen, teilweise aber auch bedrückt hat mich das Thema, welches immer wieder in der Geschichte durchklingt: Gewalt in der Beziehung. Föhr schafft es meines Erachtens sehr gut, das Thema mit der nötigen Ernsthaftigkeit in den Krimi einzubringen, ohne zu moralisieren oder die Atmosphäre der Geschichte zu stören.

Ich habe mir unmittelbar im Anschluss das nächste Hörbuch von Andreas Föhr gekauft ("Schwarze Piste"), dessen Story mir extrem gut gefallen hat. Da dies mit weniger Zeitsprüngen auskommt, kann ich für Einsteiger letzteres Buch noch "einen Tick" mehr empfehlen.
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am 15. Dezember 2012
Nach dem Buch "Der Prinzessinnenmörder" von Andreas Föhr habe ich das Buch "Schafkopf" des gleichen Autors gekauft und soeben zu Ende gelesen.

"Der Prinzessinnenmörder" hatte mir schon ganz gut gefallen, wobei mich dort die - auch von einigen anderen Rezensenten kritisierte - Neigung Andreas Föhrs zur mitunter ausufernden indirekten Rede etwas gestört hatte. Indirekte Rede kommt zwar auch im "Schafkopf" vor, störte mich hier aber fast garnicht.

Das Buch "Schafkopf" zähle ich zu den kleinen Schätzen neuer Deutscher Krimiliteratur, die ich allmählich immer häufiger entdecke. Es ist sehr gut geschrieben, wobei ich besonders die Wiedergabe oberbayerischer Redewendungen gelungen und trotzdem für Preussen, wie mich, verständlich finde.

Sehr gefallen hat mir die liebevolle und an den passenden Stellen humorvolle Beschreibung der Charaktere - auch der unangenehmeren - und des Ambiente. Diese Sorgfalt widmet der Autor sowohl den Hauptsträngen der Erzählung wie auch den Nebensträngen.

Überhaupt gelingt es Andreas Föhr, eine durchaus komplexe und zuweilen verschachtelte Geschichte zu erzählen und trotzdem den Leser mit einem logischen und spannenden Handlungsaufbau an die Hand zu nehmen.

Auch die schöne Miesbacher Landschaft wird in der Erzählung - mal schauerlich, mal schön - erlebnisnah beschrieben.

Zum Inhalt will ich nicht zuviel preisgeben, denn es soll ja auch für die neuen Leser spannend bleiben. Nur soviel: Es lohnt sich unbedingt, dieses Buch zu lesen!
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am 11. Dezember 2011
Ein super spannender deutscher Bayern-Krimi. Die Handlung wechselt immer zwischen 2007 (vor 2 Jahren) und dem Jetzt (2009). An einem Schafkopf-Abend verschwindet Kati, die von ihrem Freund jahrelang brutal verprügelt wurde. Im Jetzt wird dem Prügelfreund der Kopf weggeschossen. Kurz darauf stirbt auch noch ein Anwalt, der behauptete was gesehen zu haben.
Die Handlungen im Jetzt und Damals und auch die Personen und deren Schicksale sind sehr gekonnt und spannend miteinander verwoben. Es ist tatsächlich bis zur 4.letzten Seite spannend und erst da wird alles aufgeklärt.
Toll ist auch der bayrische Dialekt. Geschrieben ist die Erzählperspektive in Hochdeutsch, jedoch sprechen die Protagonisten in bayrisch. Das ist echt charmant und eben authentisch.
Von Föhr lese ich bestimmt noch mehr.
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Format: Broschiert|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Es ist eigentlich kaum zu glauben, daß das Verbrechen auch in einer so beschaulichen Kleinstadt wie Miesbach im Herzen Oberbayerns fröhliche Urständ feiern kann, aber die Geschichte, die uns Andreas Föhr in seinem neuen Krimi "Schafkopf" erzählt, wirkt trotz all ihrer Komplexität und überraschender Wendungen auf mich kein bißchen konstruiert, sondern hat mich sofort in ihren Bann geschlagen.

Alles fängt damit an, daß der Gelegenheitsverbrecher Stanislaus Kummeder an einem frühen Sonntagmorgen im Oktober auf dem Riedberg erschossen wird. Aus einem halben Kilometer Entfernung, exakt in den Kopf, während sich neben ihm der Polizeibeamte Kreuthner nach einem anstrengenden Geländelauf in einen Abhang übergibt. Nein, eigentlich fängt alles noch früher an, in einer Nacht zwei Jahre zuvor, als Kathrin Hoogmüller, die Freundin Kummeders seine ewigen Mißhandlungen satt ist und beschließt, weit weg von Miesbach ein neues Leben zu beginnen. Dafür leiht sie sich von ihrer Freundin Susi Lintinger 900 Euro, auf die jedoch just in dieser Nacht Peter Zimbeck, Susis Freund, zurückgreifen will, um seine Spielschulden im Schafkopf zu zahlen. Dieser Zwischenfall bringt Zimbeck und dadurch auch Kummeder auf die Spur Kathrins, und eine nächtliche Verfolgungsjagd beginnt. Oder halt, eigentlich fängt die Geschichte noch früher an, einige Monate zuvor, als der Anwalt und windige Geschäftsmann Jonas Falcking durch eine mißlungene Schmiergeldaffäre seine Stellung in seiner Firma zu verlieren droht und daraufhin seinem Schwiegervater 200.000 Euro Schwarzgeld abschwatzt, um seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Diesem Umstand ist es geschuldet, daß Falcking in jener Nacht, in der Kathrin Hoogmüller in ein neues Leben fliehen will, mit dem Geld im Kofferraum seines Autos auf Schleichwegen nach Hause fährt und in eine Sache hineingerät, die sein Leben noch mehr aus den Fugen bringen wird.

Man sieht schon, "Schafkopf" läßt den Leser eintauchen in einen Mikrokosmos der Intrige, des Betrugs und der Gewalt, und ein Großteil der beteiligten Figuren wird dabei differenziert und überzeugend dargestellt, so daß man nicht nur nachvollziehen kann, warum sie in den Strudel aus Verbrechen hineingeraten, sondern auch mit einigen von ihnen mitfiebert. Dies gilt beispielsweise für Susi Lintinger, der wir wünschen, sie möge endlich der Hölle entfliehen können, die ihr der jähzornige und mit immensen Körperkräften ausgestattete Peter Zimbeck bereitet. Aber auch Falcking ist ein recht differenzierter Charakter, an dem der Autor sehr überzeugend beschreibt, wie sich ein Schurke seine Schurkereien selbst schönredet, um sie mit halbwegs leichtem Gewissen begehen zu können.

Mit der Lösung des Mordes an Kummeder betraut ist Kommissar Clemens Wallner, ein prinzipientreuer Mann mit dem Hang zum Frieren, der bei seinem Großvater lebt, und er wird dabei von einer SoKo unterstützt. Mehr oder minder an seiner Seite ermittelt Polizeiobermeister Kreuthner, ein Mann skurriler Einfälle und unorthodoxer Methoden, der damit aber meist gut fährt - besser als mit seinem Polizeiwagen, der ihm nämlich gestohlen wird. Besonders die Polizeibeamten dienen Föhr dazu, seiner Erzählung den ein oder anderen Schuß Humor zu verpassen, so daß man sich ein wenig an "Der Bulle von Tölz" erinnert fühlt, für den Föhr einige Drehbücher geschrieben hat. Mein persönlicher Höhepunkt unter Kreuthners Schelmenstücken ist sein und Wallners Besuch bei einem Medium, das ihnen den Kontakt zum Totenreich ermöglichen soll. Dies mag für Krimipuristen nicht ganz so leicht verdaulich sein, aber immerhin hat auch Arthur Conan Doyle, der Vater des größten Detektivs aller Zeiten, mit Spiritismus experimentiert. Hinzufügen möchte ich noch, daß die Einblicke in das Privatleben der Ermittler glücklicherweise nicht ganz so zahlreich sind, als daß sie die Handlung verlangsamten; im Gegenteil steht einiges davon mit dem Fall in Verbindung.

Halten wir also fest: Anders als in seinem ersten Fall für Wallner und Kreuthner läßt uns Föhr bis zum Schluß über die Identität des Mörders im dunkeln, und durch den sorgfältig konstruierten Wechsel zwischen verschiedenen Zeitebenen gelingt es ihm, uns immer nur so viel zu verraten, wie wir brauchen, um mitzurätseln, ohne dabei die überraschenden, aber nicht unwahrscheinlichen Wendungen, die sich im Laufe der Untersuchungen ergeben, vorhersehen zu können. Die Erzählstruktur von "Schafkopf" ist wirklich vorbildlich für einen Krimi. Ich habe nur einen kleineren Logikfehler entdeckt, auf den ich an dieser Stelle allerdings nicht näher eingehen kann, ohne zu viel von der Handlung zu verraten.

Föhrs Sprache ist leicht verdaulich, für meinen Geschmack ein wenig zu parataktisch, aber dennoch keineswegs auf dem für viele Thrillerautoren typischen Niveau der Sekundarstufe I anzusiedeln. Auch der leichte Dialekt, in dem der Autor viele seiner Figuren reden läßt, ist bei allem Lokalkolorit dezent genug, um dem Lesefluß selbst bei einem Preußen keinen Abbruch zu tun. Darüber hinaus bietet sein Stil immer wieder Raum für feinen Humor, etwa wenn er Kreuthner während seines morgendlichen Dauerlaufs Parallelen zwischen seinem Fortkommen und dem Leidensweg Christi ziehen läßt, oder wenn er einen Charakter dahingehend beschreibt, er gehe einer Schlägerei nur dann aus dem Wege, wenn er wirklich keine Zeit habe.

Alles in allem ist "Schafkopf" ein kurzweiliger, feinstkonstruierter Roman, der erstklassige Krimilektüre garantiert.
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am 5. Dezember 2013
Dies ist erst mein zweiter Alpen-Krimi Hörbuch von Andreas Föhr. Aber nach "Schwarze Piste" musste ich unbedingt einen zweiten Versuch wagen. Nachdem man sich an seinen Stil mit Rückblendungen gewöhnt hat, ist das Ganze ein Hochgenuss. Hier stimmt wirklich alles. Story, Spannung, Humor, Charaktere der Hauptakteure und nicht zuletzt Michael Schwarzmaier, der Sprecher.
Ich bin zumeist im Auto unterwegs und habe mir diese Krimis anfangs zur Kurzweile bei langen Fahrten zugelegt, aber mittlerweile hasse ich es, aus meinem Wagen zu steigen. Manche Passagen höre ich mir sogar mehrmals an und biege mich dann schon mal vor Lachen. Köstlich. Ich bin absolut begeistert.
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am 25. Juli 2015
Ein spannender Krimi und schnell lesbar, mit bayrischem Lokalkolorit und kleinen Schwächen.
Teilweise an den Haaren herbeigezogen. Der Zimbeck ist angeblich kein Intelligenzbolzen, trickst die Polizei aber immer wieder aus, somit kommt die Polizei gar nicht gut raus und wird etwas dümmlich darstellt.
Am besten man liest das Buch in wenigen Tagen aus, da es mit den Rückblendungen ein bisserl verwirrend ist.
Ich find's absolut lesens- und weiterempfehlenswert und werde gleich mal das dritte Buch zu lesen beginnen.
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am 23. Mai 2014
Inzwischen hab ich alles von Andreas Föhr, was es als Hörbuch gibt, gehört. Ich mag den Sprecher Michael Schwarzmaier sehr gerne, der verschiedene Dialekte und Stimmlagen genial nachahmen kann. Daher hab ich dann auch gezielt nach Hörbüchern gesucht, die von ihm gelesen wurden.
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