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am 11. Juni 2016
As an owner of both the X20 and the X30 I would not now pay more than 200 Euros for the X10, as it is now 2 generations old and was a 2011 model! The X30 is operationally faster, has an excellent bright highly usable electronic viewfinder , a swivelling rear screen, and can be purchased for only 20 Euros more than the X10 is being offered here.
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TOP 500 REZENSENTam 29. Mai 2012
Allüberall kann ich lesen, dass sich Leute über das "WDS" (Weiße-Scheiben-Syndrom) bei der X-Serie von Fuji beschweren.

Ich konnte bei meiner Kamera, gekauft im November 2011, dieses Phänomen auch feststellen, allerdings nur hin und wieder. Schön ist das nicht, besonders, da ich diese Kamera wirklich liebe. Vom technischen Aspekt, ebenso wie die Haptik und die Bildqualität sind für mich in dieser Klasse bisher unerreicht.

So schrieb ich vor gut einer Woche eine Mail an Fuji mit der Bitte, meine Kamera einsenden zu können, damit sich die Techniker des "WDS"-befallenen Sensors annehmen können. Das von mir gepackte Paket wurde von UPS abgeholt.

Heute bekam ich Post von Fuji: eine NEUE (!) Kamera.

Wer da noch meckert hat den Schuss nicht gehört. Fuji hat einen Fehler gemacht und ein offenbar nicht ausgereiften Sensor in die X10 und S-X1 eingebaut. Das nun nicht nur der Sensor sondern gleich die ganze Kamera ausgetauscht wird, hat schon Stil. Danke Fujifilm!

Nach wie vor ist die X10 eine ganz klare Kaufempfehlung für Leute, die mehr wollen, als eine Knipse. Für Leute, die bereit sind, sich mit dem Gerät auseinander zu setzen. Und für Leute, die, sollten Sie doch noch ein 'altes' Modell bekommen, bereit sind, dieses umzutauschen.

Ganz klare 5 Sterne.
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am 3. Juni 2012
DieFuji X10 ist eine sehr gute und edle Kompaktkamera, von der Bildqualität derzeit unter den kompakten Modellen ganz oben anzusiedeln (zusammen mit Canon S100, welche aber als große Nachteile für mich eine lichtschwache Optik im Telebereich hat und über keinen optischen Sucher verfügt).
Die Kamera hat schon den neuen WDS freien Sensor und ich habe typische WDS-anfällige Motive fotografiert, definitiv ohne negative Auffäligkeiten, d.h. völlig normale Lichtreflexionen für ein kompaktes Modell.

Zu den Vorzügen zähle ich:

- sehr Bildqualität bis ISO 800, gute Bildqualität bis ISO 1600
- sehr wertiges Gehäuse und edler Retrolook
- sehr vielfältige und nützliche Einstellungsmöglichkeiten in den Menues
- gut zu nutzender intelligenter Digitalzoom (2 fach), verlängert die Brennweite auf 224 mm KB-Brennweite
- für die meisten Aufnahmesituationen nützliches und ausreichendes Brennweitenspektrum
- sehr gut funktionierender Pro Fokus Modus, d.h. bei Portraits wird der Hintergrund sehr schön unscharf (mit schönem weichen Bokeh), wie bei einer DSLR, sehr gut auch die Einstellungsmöglichkeit der Intensität des Pro Fokus Modus (Stufe 1-3)
- auch der Pro Low light Modus kann voll überzeugen (sichtbar weniger Rauschen bei hohen ISO-Zahlen)
- sehr guter Makromodus mit nützlicher Supermakrofunktion (das konnte ich gestern bei Bildern von Blumen und Insektenaufnahmen feststellen)
- Kamera liegt gut in der Hand
- Bildstabilisator funktioniert gut (Gewinn: ca. 2-3 Zeitstufen)
- Tastenanordnung am Gehäuse ist sehr gelungen und sinnvoll gewählt
- sehr gute Detailwiedergabe, gute Farbdarstellung
- optischer Sucher bei sehr hellem , reflektierenden Sonnenlicht nützlich
- sehr lichtstarkes Objektiv, gut für available-light-Fotografie

Negative Punkte:
- Druckpunkt des Auslösers etwas ungewohnt
- im Lieferumfang keine Gegenlichtblende dabei

Bilanz:

Die Kamera ist sehr zu empfehlen als Zweitkamera zur DSLR, als Reise-und Dokumentationskamera. Sie liefert bis ISO 400-800 eine top-Bildqualität (in Sachen Auflösung, Detailwiedergabe, Eingangs-und Ausgangsdynamik, Farbdarstellung, Rauschen) für eine Kompaktkamera und kommt hier nah an eine DSLR mit normalen lichtschwachen Kit-Objektiv heran.

Für mich die perfekte Ergänzung zu meiner Canon 600D mit lichtstarker Optik und zu meiner Bridgekamera Fuji S100fs.

P.S.: Als Kameratasche empfehle ich die Lowepro Rezo 60, welche auch am Gürtel getragen werden kann.

Martin Fischhaber
1515 Kommentare| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Mai 2012
habe mir nach langem überlegen und endlos-recherchen (kritische stimmen im netz...) nun doch diesen eyecatcher und handschmeichler gekauft (klar: auch wegen den inneren werte).

mein ziel war das erwerben eines photoapparates ("wie meine gute alte treue kleinbild-spiegelreflex aus den 80er") bei dem man alles selbst einstellen kann/bestimmen kann und damit die bildqualität vom photographen abhängt (nicht vom sensor oder engines), im schicken (retro-)design, wie annodazumal; -keine flotte knipskiste (wie meine kleine spionagekameramäßige canon ixus, ...die gute aus-der-hüfte-fotos macht, wenn man die latte: schärfe,kontrast, farbe nicht sooo hoch hängt/ expressive farben und flächen mag und/oder mit bearbeitungssoftware spaß hat).

nach einer woche, tests, viel spielereien und erfahrungen: verliebt! das ist sie! bedienbar wie eine alter apparat. und high-tech-tool.

die bilder sind sensationell scharf (af auf den punkt), der kontrast enorm (auf dem bild scheint die welt deutlich detaillierter), die farbe variabel (flashy bis natürlich sanft).
richtig großartig oder "berauschend" wird es im sw-modus (und wenn man ein bissel vom photographieren versteht); sie scheint genau dafür gemacht! und dafür wollte ich sie.

für mich erfüllt sie die ansprüche an eine (nahezu) perfekte kamera; design, ausstattung, bildqualität stehen in harmonie. der preis schien beim kauf zu hoch; doch ich finde ihn genau richtig.

...falls sich das alles ein bisschen euphorisch anhört: ich bin es :) denn diese kamera führt mich wieder da hin was photographie für mich ist, licht-zeichnen.

wds: kein thema
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am 6. Juni 2012
Auf der Suche nach einer neuen und qualitativen Kompaktkamera, die nicht im Profibereich angesiedelt sein musste aber wo die Bildqualität im Vordergrund steht, ersteigerte ich bei Ebay eine fast neue "Fujifilm FinePix X10". Der Vorbesitzer hatte sie Mitte Mai`12 bei Amazon gekauft. Die Kamera macht einen sehr soliden und hochwertigen Eindruck, sie ist klein, handlich und das Retro-Design ist vor allem für die älteren Generationen besonders attraktiv. Die X10 hat eigentlich alles was man braucht, ausreichende 12 Megapixel, einen hochwertigen optischen Sucher mit Dioptrien-Ausgleich, einen für die Kompaktklasse großen 2/3"-Sensor und vor allem ein lichtstarkes Zoom-Objektiv mit großer Blendenöffnung (F2,0) und 28-112mm Brennweite, sowie ein auf Knopfdruck ausfahrbares Blitzlicht. In der Weitwinkeleinstellung kann man das Objektiv im optischen Sucher sehen (in der rechten unteren Ecke), woran man sich gewöhnen muss. Der Objektiv-Zoom erfolgt nicht wie allgemein üblich über Tastenbedienung, sondern über Drehen am Objektivring, was eine handlichere Einstellung erlaubt und bei der man auch eine professionelle Figur abgibt (wie in alten Zeiten). Originell ist auch, dass die X10 durch Drehen am Objektivring ein- bzw. ausgeschaltet wird. Das Einstellungs-Menü ist übersichtlich gehalten und wirkt nicht überladen. Neben den üblichen Automatik-Modis wie Programmautomatik, Blenden- u. Zeitautomatik können noch zwei Eigenkonfigurationen gespeichert werden, die über das Programmwahlrad erreicht werden. Natürlich sind auch verschiedenste Motiveinstellungen für jeweilige Szenen auswählbar bzw. vorkonfiguriert. Die Bilddateien werden auf SD-Karte im JPG oder/und RAW-Format gespeichert. Die bei mir in der Kamera eingesetzte 32GB-SDHC-Karte zeigt über 6500 "freie" Fotos an, in der höchsten Auflösung (nur JPG-Format). Mit der X10 kann auch in Full-HD gefilmt werden, was ich selbst wahrscheinlich nie nutzen werde, weil für diesen Zweck Camcorder die bessere Wahl sind.
Besonders hoch anzurechnen ist, dass die X10 Alternativ-Akkus vom Typ NP-50 nicht verschmäht. So ist man nicht auf die herstellereigenen Akku angewiesen, was den Geldbeutel schont. Sicherlich tummeln sich viele leistungsschwache NP-50 Akkus auf dem Markt aber wer ein hochwertiges Ladegerät hat, mit dem der Akku direkt angesteuert wird (über eine extra Ladeschale), der kann die Kapazität selbst austesten und schlechte Akkus aussortieren. In der Regel sollte ein guter Akku um die 850-1000mAh leisten, etwas weniger ist verkraftbar. Die X10 kann per USB-Kabel mit dem PC verbunden werden, leider erscheint die Kamera nur im windows-eigenen Explorer und nicht im Commander der eigenen Wahl. Auch hat man nicht die sonst übliche Mini-USB-Buchse verbaut, womit man auf das Fuji-eigene Kabel angewiesen ist. Eine serienmäßige Transporttasche ist heute auch nicht mehr "in".
Bei meinen ersten Fototests war festzustellen, dass die Kamera bei schlechteren Lichtverhältnissen leicht aufhellt, bei vollem Sonnenschein eher normal belichtet. Man muss schon etwas probieren, um die für sich optimalste Einstellung herauszufinden und auch nachjustieren. Um die Feinheiten der Kamera auszureizen, stellt man im allgemeinen die höchste Auflösung ein. So kam ich unter anderem auf folgende Menüeinstellungen:

ISO: Auto800
Bildgröße: L 4:3
Bildqualität: F (fein)
Dynamikbereich: Auto
Farbe: STD (Standard)Schärfe: MHART
Ton Lichter: STD
Schattier.Ton: MWEICH (etwas Aufhellung dunklerer Bildbereiche)
Rausch Reduktion: MNIED
>>> Belichtungsrad auf: -0,33 (1 Raste)<<<

In den Rezensionen verunsicherte mich immer wieder das festgestellte Weiße-Scheiben-Phänomen. In der Hoffnung, eine fehlerfreie X10 erhascht zu haben, versuchte ich, diese weißen Scheiben zu finden und meine X10 zu "provozieren". Um zu sehen, wie sich diese "weißen Scheibchen" auf den Fotos darstellen, fand ich im Internet einige Bilder zum Vergleich, die hauptsächlich nachts aufgenommen wurden und wo teilweise noch EXIF-Daten vorhanden waren.
So knipste ich direkt in 3 Teelichter in dunkler Umgebung, mit Belichtung +0,33/0/-0,33/-0,67/-1,0, bei der Belichtungskorrektur in Richtung Minus wurden die Aufnahmen besser bzw. realistischer. Weiterhin fotografierte ich im dunklen Dämmerlicht in unserer Kreisstadt die mit zahlreichen Laternen beseelte Einkaufsstraße und einen gut befahrenen Kreisverkehr, um die X10 mit PKW-Scheinwerfern zu stressen. Dabei behielt ich die oben genannten Setup-Einstellungen + Programmautomatik und testete in allen Stufen der Belichtungskorrektur mittels Einstellrad von null an abwärts (0/-0,33/-0,67/-1,00/-1,33/-1,67/-2,00). Die X10 hellt ordentlich auf, so dass in Belichtungskorrektur Stufe 0 die Fotos fast wie am Tag aussahen. Ab -0,67 bis -1,00 wurden die Fotos ansehnlich, am besten gelungen und realistischsten waren sie bei Belichtungskorrektur -2,00. Es ist sehr erstaunlich, wie gut die X10 bei schlechten Lichtverhältnissen und ohne Blitzlicht aufnimmt. Die gesuchten weißen Scheibchen konnte ich in keinem einzigen Foto feststellen.
Abschließend kann ich nur sagen, dass mein kleines Statement keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sicherlich gibt es noch viele andere Einstellmöglichkeiten z.B. im manuellen Bereich. Von mir war das nur ein kurzer Test, als alter Hobbyknipser. Bin eigentlich sehr zufrieden mit der Leistung der X10, den gegenwärtigen Verkaufspreis halte ich für gerechtfertigt. Wünschenswert währe noch eine kleine Lochnase am hochwertigen Objektivdeckel, um ihn mittels einer Angelschnur an der Tragehalterung zu befestigen. So fällt er nicht versehentlich runter und ist ohne zu suchen griffbereit.
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am 28. Dezember 2014
Es wurde über die Kamera schon alles gesagt. Insbesondere Ralf Spoerer hat alles Wissenswerte zur x10/20/30 Serie auf seiner Website veröffentlicht. Ich fotografiere seit über 30 Jahren und für mich ist die X10, die ich jetzt seit 2 Jahren besitze, die perfekte Kamera für unterwegs in der Jackentasche. In den allermeisten Situationen sind die Bilder so gut wie mit meiner NIkon D7100. Ich vermisse eigentlich nichts an ihr. Man sollte sich allerdings mit Blende, Verschlusszeit ISO, etc. schon etwas auskennen. Und in einem der manuellen Modi fotografieren. Denn der vollautomatische EXR - Modus ist in meinenAugen nicht wirklich der Bringer. Er liefert zwar meist prima Bilder, doch sind die in meinen Augen kein getreues Abbild der Realität, wie meine Augen sie sehen.
Die Kamera hat auch ne Menge Programme mit an Bord, die durchweg prima funktionieren (vor allem PRO LOW LIGHT - aus mehreren Bildern wird bei Dunkelheit ein Brauchbares konstruiert - ist ein klasse - Feature).
Aber wie gesagt - eigentrlich richtet sich die Kamera an Leute, die sich ihre eigenen Gedanken zur Bildgestaltung machen möchten. Und an solche, die wertige Technik und keinen billigen China - Schrott bevorzugen. Das kleine Ding fasst sich einfach wunderbar an, ist extrem wertig, die Knöpfe rasten sauber, das Metall schmeichelt der Haut. Und toll aussehen tut sie obendrein, sofern man auf Retro steht. Da kommt keine Andere ran. Inzwischen bekommt man sie neu für knapp über 300€. Da kann man nichts falsch machen. Den Aufpreis für ihre Nachfolger würde ich nicht bezahlen. Die Unterschiede sind marginal. Naja ... bis auf die Infos im optischen Sucher. Wer den benutzt, sollte evtl. über die x20 nachdenken. Die x30 gefällt mir vom Design her nicht mehr so gut, käme alleine daher nicht in Frage. Ansonsten sehe ich keine Konkurrenz zur x10/20.
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am 13. August 2012
Ich habe nach längerer Suche endlich eine ideale Ergänzung zu meiner DSLR gefunden, die Fuji X10.
Vorher hatte ich kurzzeitig die Samsung EX-1. Diese ist ebenfalls eine sehr sehr gute Kamera, hat leider nur VGA-Auflösung im Videobereich.

Die X10 hat alles was ich brauche und überzeugt voll und ganz.
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am 19. Dezember 2012
Ich habe mir die X10 vor ca. einem halben Jahr gekauft, seitdem hat sie auch schon einen Urlaub hinter sich gebracht, genug Erfahrung also um sie hier bewerten zu können.

Als ich mir damls die x10 aussuchte, wollte ich mir ursprünglich eine DSLR kaufen. Was mich letztendlich davon abhielt mir so eine zuzulegen war schlichtweg der Preis - auch wenn es Einsteiger Spiegelreflexkameras in der selben Preisklasse wie die X10 gibt, verfügen diese dann immer nur über schlechte Kit-Objektive. Um die Vorzüge einer DSLR ausnützen zu können (überragende Tiefenschärfe, großer Sensor) taugen diese Obejktive nur bedingt. Und für die dann notwendigen hochwertigen Objektive ist mein studentischer Geldbeutel einfach zu schmal.

Also kam ich von der DSLR-Idee ab und suchte nun nach einer Kamera, die
hochwertig
großblendig
mit ordentlichem Sensor ausgestattet
ist. Diese Kriterien werden von der X10 alle erfüllt.

Ich habe mittlerweile viele Fotos mit der X10 gemacht. Hierfür verwende ich meistens die Blenden- oder Zeitautomatik, oder den manuellen Modus - diese Modi stellen mich alle voll zufrieden. Über die meisten Automatikmodi kann ich nichts sagen (auser die Panoramabildfunktion: die funktioniert auch gut)
Einziger (kleiner) Kritikpunkt ist, dass die maximale Belichtungszeit bei 30 Sekunden liegt - für Nachtfotografieen wünsche ich mir manchmal längere Belichtungszeiten, aber die meisten Konkurenzmodelle können auch nicht länger belichten.

Was an dieser Kamera überragend ist, ist der Super-Makro-Modus: Nahaufnahmen aus gerade einmal 1 cm Abstand sind möglich - hier ist aber darauf hinzuweisen, dass aus dieser Nähe die Kamera oftmals selbst das Umgebungslicht abschirmt - der Blitz ist in diesem Modus auch deaktiviert, was die Belichtung z.T. sehr schwer macht.

Alles in allem eine wirklich sehr gute Kamera mit einer hervorragenden Verarbeitung. Ich empfehle sich das aktuelle Firmwareupdate zu ziehen (sehr einfach), das fügt der Kamera ein paar zusätzliche "Spiel-Aufnahmemodi" hinzu, und belgt die RAW-Taste der Kamera mit einem Schnellzugriffsmenü.
Als sinnvolle Erweiterung habe ich mir einen Adapterring von 40 auf 52mm zum Aufschrauben auf das Objektiv gekauft - dieser ermöglicht den Einsatz zahlreicher Standartfilter und Zusatzlinsen.
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am 27. Dezember 2012
Nach 3 Monaten mein Fazit zur X10:

+ Sensor (WDS-Probleme gibt es nicht mehr; bei alten Kameras (waren sowieso nicht alle betroffen) wo es auftrat wurde es gefixt, bei neuen die ab dem Frühjahr erzeugt wurden keine Probleme mehr.
+ Dynamik, sowohl im Normalmodus als auch insbesondere im EXR-Modus (den man entweder mit Einstellrad wählt oder über die Einstellungen im Menu).
Grosse Kontrastunterschiede sind somit ohne Nacharbeiten am Computer einzufangen. Das Bild kommt in vielen Fällen wesentlich besser aus der X10 fixfertig als aus manchen DSLR's (wo man oft nacharbeiten muß!). Für mich einer der grössten Pluspunkte. Ich habe nicht mehr so viel Zeit wie früher fürs Nacharbeiten in Lightroom oder Photoshop. Das macht die Fuji richtig gut dank ihres Sensors.
Habe schon öfter folgende "optimale" Einstellung in Rezensionen gefunden und kann sie bei starken Kontrastunterschieden nur bestätigen: DR auf 400 und AutoIso auch auf 400. Das alles bei Bildgrösse M. Das erzeugt recht gute Jpegs. Ohne Nacharbeiten.
+ Anfaßfaktor ist gut. Man nimmt sie gerne in die Hand.
+ Gewicht ist vertretbar für das was sie kann.
+ Objektiv, das manuelle Zoomen ist ein Riesenplus.
+/- Bildrauschen; völlig in Ordnung für eine Kompaktkamera
+/- Akkuladung ok, ca. Mittelfeld, am besten nen zweiten Akku zu kaufen
- Der optische Sucher ist ok aber mehr schon nicht. Für die Bildkomposition ausreichend, er zeigt aber nie den genauen Ausschnitt an. Man muß sich erst an den Sucher gewöhnen. Nach ein paar dutzend Bildern klappt aber auch das recht gut.
- Das manuelle Scharfstellen ist, naja, könnte besser gelöst werden... immerhin kann man manuell scharfstellen aber glücklich wird man nicht damit. Zum Glück greift der Autofokus auch bei schlechteren Lichtbedingungen wie Dämmerung noch recht gut.
- Größer als eine normale Kompakte. Einstecken in ne normale Hosentasche geht nicht.

Fazit:
Sehr zufrieden. Sie bietet einen guten Kompromiß und gute Ergebnisse direkt aus der Kamera. Wer sich das Nacharbeiten am Computer sparen will macht hier nichts falsch. Aber man muß sich eine Zeit lang an die Kamera gewöhnen. Ich glaube daß viele schlechte Rezensionen von Leuten kommen die einfach nur den Auslöser drücken und dann enttäuscht sind wenn nicht DAS Superbild beim ersten Versuch dabei herauskommt. Wenn man sich ein paar Tage mit den Möglichkeiten der Kamera spielt, den verschiedenen Bildgrößen, dem EXR Modus usw. dann erkennt man recht schnell das Potential und dann macht sie auch jede Menge Spaß. Obwohl sie schon länger auf dem Markt ist, macht sie ihre Sache im Vergleich zum Mitbewerb sehr gut.
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am 21. April 2012
Ich bin begeistert. Als user einer Spiegelreflexkamera (5D Mark2) würde ich mich als anspruchsvollen Hobby Fotograf bezeichnen. Da ich mit meiner Canon doch sehr verwöhnt bin was die Bildqualität angeht, war die Suche nach einer "Immer Dabei Kamera" ein wahrlich schwieriges Unterfangen!
Ich habe die letzten Wochen/ Monate wirklich viele verschiedene Modelle getestet, leider belang ohne Erfolg. Für mich ist das Problem mit Kompakt Kameras, dass sich diese vom Handling nicht wie eine "echte" Kamera anfühlen. Der Zoom, das Auslösen, war stets schwammig und mit einer gewissen Latenz, was es schwierig gemacht hat brauchbare Fotos zu machen. Das ist es was mich bei dieser Kamera begeistert hat, sie fühlt sich wie eine "große" an :-)

Nun hatte ich auf Amazon teilweise vernichtende Kritiken gelesen was mich natürlich verunsichert hat. Das war der Grund für mich den Support von Fuiji zu kontaktieren und nachzufragen was sie tun um diese gute Kamera von den bestehenden Bugs zu befreien. Bereits nach einem Tag die Antwort, dass die aktuelle Firmware die Fehler beseitigen sollte. Für den Fall das dies nicht ausreichend sein sollte, würde die Kamera am Mai kostenlos abgeholt werden um einen neuen Sensor zu bekommen! Row, das nenn ich mal guten Service. Also hab ich die Kamera gleich bestellt und Amazon typisch schnell und sauber verpackt erhalten. Die ersten Bilder die ich gemacht habe sind einfach klasse. Natürlich nicht auf dem Niveau einer Vollformat Kamera, aber wirklich das beste was ich bei einer kompakten gesehen habe. Ja, ich bin Begeistert. und würde sie wieder kaufen.
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