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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 28. Januar 2011
Eine Inhaltsangeba gibt es von mir nicht, aber eine Meinung..und die ist durchweg positiv.

Irgendwie kann sich Frau fritz ja nicht so recht durchsetzen zwischen all den Hype-Autoren namens Lorenz und Follet aber ich finde sie einfach grandios. Die Vagabundin ist so liebevoll geschrieben, sie hat die richtige Mischung aus Fakten, detailverliebtheit und eigenem Stil zustande gebracht.

Mir gefällt vor allem ihr sprachlicher Stil, die damaligen Begriffe und Redewendungen sind so natürlich ins den Text integriert das man ohne kaum noch auskommen mag, nicht zuletzt genau deswegen wird man in die Geschichte hinein gezogen, man fühlt sich mittendrin,man kann sich alles wunderbar vorstellen und leidet mit Eva mit, man bangt um sie, man hofft mit ihr, man kämpft mit ihr und mag das Buch nicht weglegen weil man schon fast das Gefühl hat Eva könnte einem davonwandern.
Ein RIESEN plus für das kleine Gimmik, die Karte zu Anfang, ich weiß nicht wie oft ich sie angeschaut habe und den Weg der Eva so auch nocch visuell immer und immer wieder vor Augen hatte, das machte das umherstreunen mit ihr nochmal lebendiger.

Kurzum, absolut zu empfehlen!
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am 12. September 2009
Wie bei allen Büchern von Astrid Fritz ist von Langeweile beim Lesen keine Spur!
Habe dieses Buch als Urlaubslektüre mitgenommen und hab mich jeden Tag aufs lesen gefreut.
Die Vagabundin wird in eine Rolle gedrängt, die sie eigentlich nicht wollte und irgendwann sich einfach in damalige gesellschaftliche Zwänge verstrickt, die es ihr nicht erlauben anders zu leben als im Buch dargestellt. Wenn man sich vorstellt, daß es in damaliger Zeit tatsächlich diese Person gab und diese Frau ähnliches erlebt hat, dann wird einem schon sehr seltsam zumute.
Der Schreibstil von Astrid Fritz ist einfach klasse und sehr gut recherchiert!
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am 6. April 2009
ich habe das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen. Jede Unterbrechung machte mich ungeduldig.
Die Geschichte ist ein bisschen durchsichtig, aber ich konnte mich sehr gut in die Zeit versetzen und habe wieder einmal die Ungerechtigkeit in der Behandlung der Frauen empfunden und den Irrsinn in der Rechtsprechung, wie, auch im Namen des Glaubens "RECHT" gesprochen wurde und "Geständnisse" durch Folter erzwungen wurden. Der Schluß machte mich wütend und traurig. Ich kann das Buch mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
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am 27. August 2009
Hi,
kaum aus der Hand legen konnte ich das o.g. Buch von Astrid Fritz.

Ein Mädchen, dass als Vagabundin durch die Lande zieht und auf dem Weg einiges erlebt bildet den Rahmen für die Handlung-

Besonders erfrischend dabei ist, dass es viele hochs und tiefs gibt und man nicht wartet, dass sie endlich mal ankommt, sondern auch alle Erlebnisse auf dem Weg sind absolut spannend geschrieben und lesenswert. Man möchte sie am liebsten aufmuntern oder freut sich mit ihr bei den (wenigen) positiven Erlebnissen.

Zudem hat man den Eindruck, dass dieses Buch gut recherchiert ist, weil es, im Gegensatz zu vielen anderen Büchern nichts verklärt und schönmalt, aber dennoch eine sehr realistisch wirkende Lebenslinie einer starken Frau zeichnet. Die guten und vor allem die vielen schlechten Erlebnisse zeigen einmal eine wirklich gut dargestellte, dunkle Seite dieser Zeit.

* achtung spoiler*
Jedoch schade für Eva, dass sie (im Gegensatz zu vielen anderen Büchern dieser Art) kein Happy End bekommt - was jedoch angesichts des Buches absolut realistisch wirkt und unterstreicht, dass es nicht um eine verklärte Darstellung sondern um eine tatsächliche geht.

bravo!!

Funkymonkey
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TOP 500 REZENSENTam 14. März 2009
In ihrem neuen Buch "Die Vagabundin" erzählt Astrid Fritz eine wahre Begebenheit aus dem 16. Jahrhundert. Eva Barbiererin wächst, zusammen mit ihrem jüngeren Bruder, bei ihrem brutalen und trunksüchtigen Stiefvater auf. Sie versorgt den Haushalt im heimischen Passau und verdient als Spinnerin ein Zubrot, da das Geld ihres Vaters vorne und hinten nicht reicht. Als die Übergriffe ihres Vaters immer schlimmer werden und er sie sogar sexuell belästigt, flieht sie, zusammen mit ihrem Bruder aus ihrem Elternhaus. Sie machen sich auf den Weg nach Schöngau zur Schwester ihrer Mutter. Durch Diebstahl und Bettelei versuchen sie sich am Leben zu erhalten, den ständigen Gefahren der Straße ausgesetzt. Auf ihrer Wanderschaft lernen sie einen Schneidermeister kennen,den Eva, die die Schneiderei liebend gern betreibt und selbst einmal als Schneiderin im Welschen leben will, bei seiner Arbeit unterstützt. Nachdem sie den Winter in seinem Haus verbracht haben, machen sie sich auf den Weg nach Schöngau zu ihren Verwandten. Dort führt Eva ihrem Onkel eine Zeit lang den Haushalt, bis sie sich entscheidet ihren Bruder dort zu lassen, sich falsche Papiere und Männerkleidung zu besorgen und fortan als Schneidermeister durch die Gegend zu ziehen, da ihr dieser Beruf in diesem Lande als Frau verboten ist. Als ihre Betrügerei auffliegt, wird sie zum Tode durch das Schwert verurteilt.

Als Frau in Männerkleidung aufzutreten, um einen Beruf auszuüben , der Frauen verboten war, war wohl keine Seltenheit zur damaligen Zeit. Wie man dem Anhang dieses Buches entnehmen kann, hat es wohl mehrere Frauen gegeben, die dies taten. Auch das Selbstbewußtsein und die Unzufriedenheit, die mit dem Dasein als Frau und ihrer Stellung in der damaligen Gesellschaft einherging, ist kein Phänomen der Gegenwart. Unsere Protagonistin war da kein Einzelbeispiel.Was allerdings selten war, dass diese Betrügereien mit solch einer Härte geahndet wurden wie bei Eva Barbiererin.
Die Geschichte, die Astrid Fritz hier erzählt ist spannend , abwechslungsreich und sehr unterhaltsam beschrieben. Die Autorin hat sich weitgehend an die historischen Fakten gehalten, die Geschichte nur durch eine kleine Liebesgeschichte aufgepeppt, die allerdings nicht so großen Raum einnimmt.

Alles in allem ein unterhaltsamen und lesenswerter Roman.
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am 20. März 2012
Der Roman ist sehr spannend geschrieben. Die Geschichte führt uns durch das Mittelalter und zeigt uns welche Möglichkeiten Frauen in der Gesellschaft im Allgemeinen hatten. Nämlich nicht viele. Aus der Not heraus wird Eva zu einem Schneiderknecht und zieht durch die Lande. Sie verstrickt sich immer mehr in ihre eigenen Lügen ... bis es kein zurück mehr gibt...

Ich kann diesen Roman sehr empfehlen. Es war mein erstes Buch von Astrid Fritz. Nach diesem Leseerlebnis habe die "Hexen-Trilogie" quasi verschlungen.
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am 24. Juli 2011
Ein sehr gutes Buch über ein Frauenschicksal im Mittelalter, wie es so viele gab. Nach wahrer Geschichte, es reisst mit, auch wenn es dem Leser damit auch stellenweise mit weh tut, ich bin dankbar, dass ich dieses tolle Buch bekommen habe.

Flott geschrieben ohne eine einzige schwache Stelle, wie sie oft in anderen Büchern zum Thema Frauen im Mittelalter vorkommen.

Empfehlenswert, kaufen.
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am 24. Juni 2009
Ich lese sehr gerne Mittelalterromane und habe auch von Astrid Fritz schon einige gelesen. Wie immer habe ich mit der weiblichen Hauptperson mitgefiebert und konnte das Buch kaum weglegen. Frau Fritz scheint mir ihre Geschichten sehr gut zu recherchieren und mir gefällt auch, das es bei ihr nicht immer, wie in vergleichbaren Büchern, ein Happy End gibt. Wen das auch nicht stört, wird sich bestens unterhalten.
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am 16. Februar 2012
Ich fand die Geschichte über Eva sehr mitreißend erzählt.
Mit den Ausdrücken tu ich mir manchmal schwer, das tut dem Lesen aber keinen Abbruch.
Ich habe nicht in dieser Zeit gelebt (oder doch, wer weiß das schon), ich weiß es nicht, aber wenn die Frauen damals
wirklich so behandelt wurden, ist das ein Skandal. Freiwild für jeden und keinen Pfifferling
wert, außer zum kochen, putzen und ....

Ich kann dieses Buch sehr empfehlen, man fiebert richtig mit, was Eva alles so erlebt und durchmacht.
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am 1. Oktober 2013
Wie in vielen historischen Romanen, in denen es um ein Frauenschicksal geht, spielt die Geschichte um ein junges Mädchen, welches innerhalb der Familie vom Vater/Stiefvater gedemüigt, ausgebeutet und misshandelt wird. Und als sich das Ganze zuspitzt, trotz Ihrer schlechten Zukunftsaussichten als alleinstehende Frau in der Gesellschaft und Ihrer Angst, flieht, um sich ein anderes Leben aufzubauen.

So weit - so gut. Die Beschreibung der Abenteuer und Geschehnisse auf Ihrer Reise sind sehr spannend verfasst, jedoch fehlt meiner Meinung nach der Tiefgang der Charaktere. Ich konnte mich in keine der Hauptpersonen wirklich hinein versetzen, habe nicht, wie sonst beim Lesen ähnlicher Geschichten mitgelitten, geflucht oder war wütend. Im Gegenteil - manche Reaktionen der Hauptperson habe ich nicht nachvollziehen können und fragte mich, warum diese sich jetzt entsprechend verhält. Keiner der Charaktere wurde mir sympathisch. Vielleicht liegt es ja daran, dass die Geschichte hauptsächlich aus Erzählersicht beschrieben wird und nicht, wie ich es ansonsten gewöhnt bin aus der Sicht der Hauptfigur. Mir fehlen Emotionen, Gedanken, Situationen aus der Sicht der Hauptfigur beschrieben.
Historisch mit Sicherheit ein schöner Einblick in einen Teil der deutschen Geschichte - für eine Person wie mich, die sich eher auf die Menschen und Charaktere dieser Zeit und Schicksale interessiert - weniger geeignet.
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