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Kundenrezensionen

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am 20. Mai 2015
vor allem Jennifer Aniston als sexsüchtige, fast nymphomane Zahnärztin haut einen aus den Socken... Das verkörpert sie so "ordinär", dass man es ihr nicht zugetraut hätte...

Vor allem die kleinen Nebenrollen, die eigentlich mit den größeren Namen besetzt sind, wie Kevin Spacey, Colin Farrell als glatzköpfiger, koksender Junior-Chef (erinnert mich irgendwie an Tom Cruise in Tropic Thunder) oder Jamie Foxx als Klein-Gangster, machen das Tolle an dem Film aus, aber natürlich auch die Hauptdarsteller, die authentisch, aber vor allem sehr witzig herüberkommen...
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am 25. Juli 2012
Wer hat in seinem aktiven Arbeitsleben nicht wenigstens schon einmal einen ganz, ganz miesen Chef seinen Vorgesetzten nennen müssen und ist mit der Idee zum Film "Kill the Boss" mehr als nur einmal schwanger gegangen, hat sie dann aber, um nicht mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten, letztlich doch nicht in die Tat umgesetzt. In dieser amerikanischen Komödie allerdings bleibt es nicht nur bei dieser Idee und so versuchen die drei Freunde Nick, Dale und Kurt (gespielt von Jason Bateman, Charlie Day und Jason Sudeikis) tatsächlich ihre jeweiligen Bosse ins Jenseits zu befördern. Und so herrlich bösartig und fies wie Kevin Spacey das Chef-Ekel gibt und Colin Farrell den gemeinen und niederträchtigen Ober-Schuft in Führungsposition, haben die Beiden das vorzeitige Ableben auch verdient, Jennifer Aniston allerdings kann(oder auch Gott sei Dank) nur sexy und so möchte man es dem Kurt im Film gleich tun und sie eher flachlegen, denn töten... "Kill the Boss" fängt sehr stark an: Toll gespielte Charaktere mit witzigen Dialogen, deren Pointen immer passen und ein Handlungsfaden, der die Spannung des Filmes lange, lange hält. Doch als der angebliche Auftragsmörder Dean Jones (obwohl sensationell gespielt von Jamie Foxx aber leider eine völlig überflüssige Filmfigur) als Mordberater eingreift, werden die Figuren von Nick, Dale und Kurt zu überzeichnet und im Fall des von Charlie Day gespielten Dale sogar fürchterlich albern. Die spielfreudigen und gut aufgelegten Schauspieler können das zum Ende hin schwächer werdende Drehbuch leider nicht über die vollen 94 Minuten retten. Trotzdem ist "Kill the Boss" ein sehenswerter Streifen aber die Produzenten hätten aus dieser wirklich tollen Filmidee einfach mehr machen müssen. Fazit: Vor dem Kauf den Film vielleicht erst einmal ausleihen und sich dann ein eigenes Urteil bilden und für Arbeitgeber gilt: "Kill the Boss" weder ansehen noch kaufen... am besten, einfach tunlichst meiden!!!
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am 14. Mai 2016
Die ersten 10 Minuten sind witzig. Kevins Spacey spielt richtig schön bösartig und arrogant... aber dann verflacht die Geschichte zügig und der Film dümpelt angereichert mit Fäkalhumor und unwitzigen Sexwitzchen dahin. Das Ende ist dann wieder halbwegs erträglich.

Kein Film, den ich mir zweimal anschauen würde.
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am 25. Juni 2016
Vorab muss man sagen: Der Film ist als Komödie super, absolut sehenswert.Allerdings hat sich der Autohersteller VW hierbei einfach mal gedacht mithilfe eines Kinofilms aus den USA die Leute zu beeinflussen, und zwar auf lächerlichste Art und Weise. Ein Hauptdarsteller fährt einen Toyota Prius, der andere einen VW Jetta. Im Film wird nun bei jeder Gelegenheit versucht den Jetta positiv hervorzuheben und den Toyota schlecht zu machen. So setzt sich in einer Szene der Kumpel in den Jetta und reagiert mit einem "Ah, das sind aber bequeme Sitze!" Ausserdem brilliert er mit einem ganz exklusiven Assistenten der den Fahrer wie einen live geschalteten Navi durchs mobile Leben führt und sogar persönliche Ratschläge gibt. Immer stylisch in Szene gesetzt: Der Volkswagen! Der Toyota Prius hingegen nervt natürlich mit technischen macken wie den ständig blockierenden Gurt beim Anschnallen. Zitat des Schauspielers "Oooh, Toyota...." mit genervter Mimik.Auch ein Polizist zweifelt in einer Szene an mit einem Prius durch die Stadt zu flüchten in dem er abwertend auf die Fahrleistungen des Prius reagiert. Alles in Allem stinkt diese Art von Marketing oder Product placement gewaltig.
Meine Frau fragte mich sogar: "Kann das sein das die in Amerika Toyota nicht richtig ernst nehmen?"
Diese Frage hat mich dazu gebracht eine solche Beeinflussung der Leute durch einen Film angemessen zu kritisieren.

Hintergrund in der Realität ist dass Volkswagen seinen Hauptkonkurrenten Toyota beim ständigen Kampf um die Weltspitze schlagen will. Weil der Konzern es jedoch durch die fehlende Verbesserung der Kundenzufriedenheit,die Konzentration auf technische anstatt haptische Qualität und statt doppelter Anzahl an Marken schwer dabei hat muss VW diese Wege im Marketing einschlagen. Zudem ohnehin schon horrende Summen für Werbung und Product-placement ausgegeben werden. Der Hauptmarkt vom ständigen Gegner Toyota sind die USA wo sie jährlich über 2,5 Millionen Fahrzeuge verkaufen. Zum Vergleich: VW schafft keine halbe Million. Grund dafür ist dass Toyota seit den 50er Jahren auf dem US-Markt sind und sich zum Platzhirsch neben GM und Ford entwickelt haben. Dafür gibt es viele Gründe: Sehr guten Kundenservice, ein großes Händlernetz, die Anpassung der Modellpalette an die Ansprüche der Amerikaner und sehr zuverlässige, langlebige Fahrzeuge. Der Corolla und der Camry sind in den USA die bis heute meist verkauften Autos.
VW trifft mit seinen Fahrzeugen nicht den Nerv der Amerikaner da sie sich schwer tun deren Ansprüchen gerecht zu werden bzw. die Qualitäten von Toyota nicht bieten können.
Daher sind solche Methoden ein Produkt an den Kunden zu bekommen leider einfach nur lachhaft.

Diese Film-Rezension ist zwar am Thema vorbei, doch das Thema sollte man wenigstens einmal ansprechen. Damit muss jeder Filmemacher rechnen.
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am 18. Juli 2016
Einer meiner Lieblingsfilme. Ich kann mich darüber immer wieder totlachen. "Was hat er gesagt" Herrlich! Die sind einfach zu gut. Eigentlich, wo ich so drüber nachdenke, ich muss den heute Abend noch mal schauen :-)
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am 12. Februar 2016
Die Chefs werden überdreht und überspitzt dargestellt, damit auch wirklich jeder sieht, warum sie so nerven. Ist trotzdem sehr unterhaltsam, weil die drei Chaoten sich recht witzig-unbedarft anstellen.
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am 26. Januar 2016
Ein wirklich lustiger Film. Die drei Angestellten schleudern von einem Chaos ins nächste,
aber letzten Endes schaffen Sie doch das was Sie wollten. Auch wenn dazu die Hilfe von
"Gregory" nötig war.
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am 29. Juli 2014
Wer kennt das nicht, es gibt Momente und auch Tage, da möchte man seinen Chef "am liebsten den Hals rum drehen". Wenn Sie jetzt denken, Ihr Boss sein furchtbar, so haben sie noch nicht die drei Tyrannen unserer Protagonisten kennengelernt!
Ein herrlicher Film mit viel Humor, sarkastischen Äußerungen und auch mal den ein oder anderen nicht jugendfreien aber stets niveauvollen Gag. Besonders Kevin Spacey und Jennifer Aniston überzeugen auf ganzer Linie.
Fazit: toller Film, der auch beim dritten mal gucken für Muskelkater vom vielen Lachen führt^^
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am 11. Februar 2016
Liebe Leser ich habe mir den Film schon mehrmals angeguckt und ich finde ihn immer noch toll ich habe mir auch den Zweiten Teil davon gekauft damit die Collection vollständig ist. Es geht in den Film um 3 junge Männer zwei der Männer haben Probleme mit ihren Chefs habe und einer hat Probleme mit seiner Chefin hat die zudem sehr Hübsch ist der Film beinhaltet Romantik, Comedy und natürlich Action sehr schöner Film also sofort kaufen und den 2 Teil mit bestellen :)
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am 4. August 2014
Sarkastischer und vulgärer Humor ganz nach meinem Geschmack trifft hier auf aberwitzige Situationskomik.
Jamie Foxx als "Motherfucker" ist allein schon ein Genuss! Aber auch Kevin Spaceys Performence als diabolischer, psychopatischer Firmenboss, genial. Die Gags zünden fast alle.

Man muss auch einfach anmerken, dass der Cast super zusammengestellt ist, echt ein witziges Trio und deren Chefs bringen einen auch ständig zum Lachen. Definitiv anschauen!
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