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Kundenrezensionen

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am 17. März 2015
Ich hatte mir dieses "GRÄWE® Hamburgerpressen-Set" bei AMAZON gekauft und fand es auch ganz OK. Bei den Rezensionen zu dieser Presse fand ich den Tipp, dass man in die Presse Lebensmittelfolie legt, dann die Hamburgermasse einlegt und zum Schluss die restliche Folie darüber umschlagen soll und dann erst pressen. Auf diese Art bekommt man die Hamburgerrohlinge wunderbar aus der Presse raus und die berechtigten Mängeln hinsichtlich der nicht 100%ig sauberen Verarbeitung spielen dann auch keine Rolle mehr, da der Brätling nicht mit der Presse in Kontakt kommt. Die Folie kann man mehrfach benutzen. Ein Kilo Masse, also 8 Rohlinge a 125 Gramm, geht einwandfrei mit ein und derselben Folie.

Dann las ich in einer Rezension von dem "Westmark 62332260 Hamburgermaker" und der Hinweis auf die Spülmaschinentauglichkeit und das leuchtete mir ein, denn die GRÄWE Presse ist nur bedingt spülmaschinentauglich, und daraufhin bestellte ich mir den "Westmark 62332260 Hamburgermaker".
Nachdem dieser, wie gewohnt bei AMAZON, am nächsten Tag eintraf probierte ich nächsten Brätlinge mit dem Westmark Hamburgermaker aus. Die Verarbeitung dieser Presse ist einwandfrei, da gibt es nichts zu bemängeln und die ersten ein, zwei Brätlinge bekommt man auch leicht aus der Presse, aber je mehr Rohlinge man presst umso mehr Rückstände bleiben in der Presse und es wird immer schwieriger die Hamburger formgerecht, trotz Ausheber, von der Presse zu lösen. Hier funktioniert der Trick mit der Lebensmittelfolie aber genauso.

Die Form der Rohlinge ist aber nach meinem Geschmack bei der GRÄWE Presse ganz klar schöner als bei der Westmarkpresse.
Mir persönlich gefällt die GRÄWE Presse, trotz der kleinen Mängel (kleine Grate) besser als der Westmark Hamburgermaker.
Irgendwo gibt es immer Kompromisse und bei jedem liegen die Prämissen auch nicht immer gleich.

Ich bin mit dem "GRÄWE® Hamburgerpressen-Set" sehr zufrieden, wobei die 25 Blatt Backpapierzuschnitte ein Gimmick sind, der Trick mit der Lebensmittelfolie ist viel besser. Ich verwende die Backpapierzuschnitte nur zum Trennen der einzelnen Bratlinge. Ich friere sie zu zweit, mit Backpapier, ein und erst wenn sie gefroren sind verpacke ich die Rohlinge in einem Gefrierbeutel und somit behalten sie ihre schöne Form.

Noch ein Tipp am Rande, es gibt fertig konfektionierte Backpapierzuschnitte (38 x 42 cm) und die falte ich zweimal längs und schneide sie mit dem Messer auf und dann noch zweimal quer, so bekomme ich dann aus einem Blatt 9 viereckige Backpapierzuschnitte die sehr gut für die Hamburgerrohlinge passen.
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Meine Rezension zur Gräwe Humburgerpresse:

★ Warum habe ich mir diese Burgerpresse gekauft?
Bislang habe ich meine Burgerpatties per Hand geformt. Um eine bestmögliche Garstufe zu erreichen, wollte ich einheitliche Patties, die alle gleich lang beim braten/grillen brauchen und durch das Pressen mehr an Festigkeit gewinnen.
Zudem sind mir die Verarbeitung wichtig, die Größe und Funktionalität der Presse wichtig.
Ich wurde hier in keinem Punkt enttäuscht!

★ Infos zum Produkt selbst:

Material:
Unterteil :Aluguss mit Antihaftbeschichtung
Griff: Abschraubbar aus Kunststoff

Maße & Gewicht:
Außendurchmesser: 12 cm
Gesamthöhe: 8,5 cm
Gewicht: 295 g

★ Pro
+ Patty wird wunderbar gleichmäßig geformt
+ Patty gewinnt an Festigkeit
+ Verarbeitung ist perfekt
+ Gutes Material (Aluguss + Kunststoffgriff)
+ Sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis!
+ Nach meiner Erfahrung für Patties von 100 - 180 Gramm geeignet, evtl auch 200Gramm
(Ich nehme immer ca 125-150 Gramm!)

★ Contra
- Ohne das Antihaftpapier lässt sich der Patty teilweise schlecht aus der Form nehmen/lösen

★ Tipps zur Verwendung:
Auch wenn das Papier irgendwann mal ausgeht muss man es nicht zwingen nachkaufen.
Hierfür 2 Tipps mit denen es genauso funktioniert:

1. Die Form ein bisschen einfetten, dadaurch lässt sicher der Patty wieder leichter entnehmen
2. Die Form mit etwas Frischhaltefolie auslegen, die ist so dünn dass es keine Auswirkungen auf den Patty selbst hat und die Entnahme danach ist kinderleicht!
Backpapier zuschneiden und hineinlegen sollte es auch tun !

★ Fazit:
Die Burgerpresse überzeugt im Grunde in allen Punkten und bei dem genannten Negativpunkt kann man leicht selbst für Abhilfe schaffen.
Ich bin mit meiner Wahl rundum zufrieden und spreche daher eine klare Kaufempfehlung aus!
Viel Spass & Erfolg beim perfekten Patty pressen!

Wenn Ihnen meine Rezession gefallen hat, würde ich mich über ein "Hilfreich" freuen.
Falls nicht, lassen Sie mich wissen was ich hätte besser machen können! Vielen Dank!
Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne jederzeit in den Kommentaren oder unter der Email auf meinem Profil zur Verfügung.
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am 21. November 2011
Ich habe mir jetzt vor einiger Zeit diese Hamburgerpresse gekauft und hatte sie am letzten Wochenende das erste mal in Betrieb. Aufgabe: 40 Patties. Und ich muss sagen, die Presse funktionierte wunderbar!!! Die Presse selber wirkt sehr Hochwertig und fühlt sich stabil an. Man kann also auch mal nen bisschen fester zudrücken. Was natürlich bei diesen einfachen Pressen zu beachten ist, ist das es nicht ganz einfach ist den Pattie nachher wieder aus der unteren Schale raus zu bekommen, aber auch das war kein Problem. Ich habe für die eben genannten 40 Patties ungefähr 2 Teelöffel Öl gebraucht. Grundsätzlich gilt Schale nach unten. Fleisch rein und fest drücken. Danach dreht man das ganze auf den Kopf und hebt langsam die Schale von dem Handstück (Stampfer oder wie man es sonst nennen mag) und der Pattie legt sich auf das Handstück, von wo aus man mit ihm machen kann was man will. Falls der Pattie in der Schale kleben bleibt mit einem Pinsel ein bisschen Öl verstreichen und alles klappt weiterhin reibungslos. Mit ein bisschen Übung schafft man locker 4 Patties in 2 Minuten (vllt. auch schneller, aber ich musste zwischendurch immer auf die Pfanne achten). Die größe der Patties ist übrigens 125gramm, was meiner Meinung nach die Ideale Größe ist. Zur endgültigen Reinigung habe ich einfach den Knauf abgeschraubt und die Presse in die Spülmaschine getan.

Fazit:
Keine Schnörkel, kein Luxus aber es funktioniert einwandfrei und erleichtert einem die Arbeit gewaltig. Also klare Kaufempfehlung
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am 14. Januar 2013
Was habe ich mich früher immer geärgert, wenn ich die Patties für unsere Hamburger geformt habe. Obwohl ich sie so flach wie nur irgendwie möglich gemacht habe haben sich die Patties beim braten zusammen gezogen und hatten am Ende mehr Ähnlichkeit mit Fleischbällchen als alles andere.

Die Hamburgerpresse war sozusagen die letzte Option um meine hausgemachten Burger zu retten. Heute frage ich mich, warum ich da nicht schon früher drauf gekommen bin.

Die Presse besteht aus stabilen Aluminium mit schwarzem Kunststoffgriff. Der Griff ist aber fest mit der Presse verschraubt. Da wackelt nichts.
Des weiteren liegt der Presse eine Packung mit rundem Trennpapier bei, damit die Fleischpatties nicht an der Presse fest kleben.
Ob die Rillen, die durch die Presse in das Fleisch gedrückt werden tatsächlich einen Nutzen haben kann ich nicht sagen. Sehen allerdings sehr professionell aus :-).
Auf jeden Fall kann das Fleisch viel mehr verdichtet werden, wodurch es beim braten wunderbar seine Form behält.

Alles in allem, klare Kaufempfehlung. Die Patties können schnell, sauber und optisch ansprechend hergestellt werden, ohne dass man sich die Finger groß schmutzig macht.
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am 31. März 2012
Keine Ahnung was ihr da alle wollt mit öl oder papier, gebt ihr da etwa eier und so nen krempel in das Burgerfleisch rein? Für echte Burgerpatties braucht man nichts weiter als Rindfleisch,Salz und Pfeffer. Ich hab das Fleisch da rein gemacht gepresst, die Schale über Kopf gehalten und der Burger fällt von ganz alleine in einem Stück heraus. einer wie der andere. Kein kleben, keine Fetzen und das Endprodukt schmeckt super, Jeder Burger ist gleichgroß und sieht gleich aus und durch das Pressen bleibt das ganze sogar in der Pfanne total stabil. Und bei dem Preis macht man überhauüpt nichts falsch, finde ich.
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am 29. Oktober 2013
Vor dem Kauf war ich am Zweifeln, ob ich so ein Haushaltsgerät wirklich brauche. Jetzt kann ich sagen: JA, ich brauche das! Ich bin von der Hamburger Presse restlos begeistert. Sie ist eine super Arbeitserleichterung und die Verarbeitung ist hervorragend.

Ich frage mich mittlerweile, wie ich Hamburger ohne solch eine Presse zubereitet habe. Mit Presse ist es viel einfacher und geht vor allem um einiges schneller. Seitdem wir diese Presse zu Hause haben, gibt es viel öfter Hamburger!

Vorteile
+ Anti-Haft Beschichtung ist hervorragend
+ super Verarbeitung, stabil dank Aluguss
+ geeignet für kleine Hamburger-Brötchen
+ Riffelung wird ins Hack gestanzt
+ eignet sich hervorragend zur schnellen Herstellung gleichmäßiger Patties
+ leichte Reinigung: Abspülen, Abtrocknen, Fertig!

Nachteile

- könnte etwas größer sein (für große Hamburger Brötchen)
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Anbei meine Rezension zu dem Produkt.

Fotos hab ich eingestellt und ein Video kommt noch. Das längere ist auf meinem YouTube Kanal "DerTestMichel" zu sehen.

Ich hatte 2 Burgerpressen mir zum Vergleich bestellt. Die von Sagaform und die von Gräwe.
Die Sagaform ist ca. 2 Euro teuer, der Unterteller ist aus Plastik und sie hat etwas tiefere Rillen als die von Gräwe. Die Gräwe ist mit 10 Euro recht günstig, man bekommt noch 25 Blatt Backpapier mit dabei und der Unterteller ist aus Metall. Beide Pressen haben einen Griff der sich abnehmen lässt. Bei der Sagaform mittels drehen und bei der Gräwe benötigt man einen Schraubendreher. Die Sagaform lässt sich einen Tick besser abtrocknen, weil sie bei der Verbindung zw. Griffstück und Platte glatt ist.

Ich hab dann einmal Patties mit Wasser und einmal mit Öl gemacht. Also die Form kurz in Wasser getunkt, aus dem hack einen Ballen geformt und diesen dann in den Unterteller gelegt. Dann erst eine Seite nach Vorne gedrückt, das was an der Seite rausquillt mit dem Finger weggemacht. Eine 180 Grad Drehung und dasselbe dann noch mal. Man kann das Griffstück auch immer ein bisschen drehen. Einfach mal das Video anschauen wie ich es da gemacht habe. Vielleicht gibt es noch andere Möglichkeiten, aber ich bin mit dieser hier ganz gut zurecht gekommen.

Um den Pattie heraus zu nehmen hab ich diesen auf meine Hand gelegt und mit der anderen das Unterstück gefasst. Dieses muss man dann ein wenig hin und her bewegen bis der Pattie rausfällt.

Bei der Sagaform ging dieses gefühlt besser als bei der von Gräwe. Vielleicht liegt es am Metall.
Der Versuch mit dem einfetten ging dann schon besser und die Patties ließen sich einfacher und schneller heraus nehmen. Hier aber war die von Gräwe auch wieder etwas langsamer als die von Sagaform.

Ich hab mich dann für die Hamburger Presse von Sagaform entschieden. Diese ist zwar rund 2 Euro teuer, aber ich konnte damit persönlich bessere Patties machen.

Gruß Micha

TIP:
Drückt man in die Mitte vom Pattie eine kleine Einbuchtung rein. So wölbt sich der Burger nicht wen ihr diesen braten tut.
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TOP 500 REZENSENTam 5. März 2016
Zugegeben, ich habe ein Faible für Küchenuntensilien jeglicher Art und deshalb mußte ich diese Burgerpresse unbedingt ausprobieren. Und was soll ich sagen? Ich bin begeistert! Seit ich die Burgerpresse benutze, zerfallen mir die Pattys beim Wenden nicht mehr und ein weiterer unschlagbarer Vorteil ist der, dass durch die absolut gleiche Dicke und das gleiche Gewicht, der Gargrad bei allen Pattys immer zu jedem Zeitpunkt derselbe ist. Perfekt!
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am 20. Juli 2016
Mit der Presse habe ich schon mehrere, gleichmäßige Patties hinbekommen. Ich benutze dafür Backpapier, obwohl ich auch die einzelnen Trennblätter habe. Auf jeden Fall klebt nichts an. Funktioniert einwandfrei, sodass ich beim Grillen identische Grillzeiten habe.

Sofern diese Rezension bei Ihrer Kaufentscheidung geholfen hat, gerne auf Nützlich klicken. Danke.
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am 14. März 2016
Bei aktuell 452 Bewertungen ist denke ich schon nahezu alles zu der Presse gesagt.
Meine ersten Erfahrungen daher nur noch in Stichworten:
Das beiliegende Backpapier habe ich noch gar nicht genutzt.
Das werden große Burger (Patties) mit einem Durchmesser von rund 11 cm (etwa eine DVD), was man beim Brötchen beachten sollte.
Wenn man sie kräftig voll packt werden es auch dicke Fleischstücke, je nach Belag wird ein Burger schon ganz gut mächtig - find ich gut(-:
Ich lege die Unterseite / Schale immer mit Klarsichtfolie aus (immer die gleiche, wenn man die Patties nicht auch damit stapelt und trennt), womit sich das Fleisch recht problemlos entfernen aus der Schale entfernen lässt. Das ist natürlich sehr von der Zusammensetzung des Hackfleischs selber abhängig!
Kindertauglich! Zuletzt hat meine 6jährige das Fleisch selber gemixt und gepresst. Da macht Hamburger grillen danach gleich noch mehr Spaß!
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