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am 24. Februar 2013
Ich würde sogar Minus-Sterne geben würde das gehn... nicht wegen dem spiel ansich, sondern wegen der s******* entwickler slant six games. ich habe mir das spiel gekauft und direkt die echo six missionen für insgesammt 19,98€ dazugekauft. alles installiert und siehe da, kaum eine der echo six missionen geöffnet, sind diese so verbugt wie in einer frühen alpha version. figur fällt vom himmel die ganze zeit. 4-5 objekte die irgendwo rumstehen. absolut nicht spielbar. die hauptmissionen gehn zwar, aber wer so einen derben mist auch noch verkauft, verdient keine gute bewertung. beim besten willen nicht. und ja ich habe die deutsche version und das deutsche dlc pack!
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am 2. Juli 2012
Allem vorweg: Resident Evil Operation Raccoon City ist kein (!) typisches RE sondern ein Teamschooter, welcher sich lediglich der Story aus Teil 2 und Nemesis bedient. Auch die Tatsache, dass dieses Spiel aus einem anderen Entwicklerstudio kommt, hätte vielen schon ein Hinweis darauf sein können. Deswegen kann ich die vielen schlechten Bewertungen nicht verstehen, wo ausschließlich darüber gesprochen wird das es kein Resident Evil mehr ist. Nun aber zum eigentlichen Produkt.

Ich habe mir die Uncut Version geleistet, da ich generell etwas dagegen habe bei einem "ab 18" Game doch nur geschnittenen Müll zu bekommen. Meine Bewertung bezieht sich also nicht auf die dt. Version die man hier auf Amazon kaufen kann. In Sachen Inhalt nehmen sich beide Versionen allerdings nichts. Auf die Unterschiede der beiden Versionen komme ich im Nachtrag zu sprechen.

Die Installation lief weitestgehend schmerzfrei ab, bis auf eine kleine Geschichte das mein AntiVir die RaccoonCity.exe als Virus identifiziert hat und sich das Game nicht starten lies. Als ich die jeweilige Datei (nach einer kurzen Google Suche ob das wirklich sein kann) als vertrauenswürdig temporär deklariert habe, lief die Installation durch und ich konnte das Spiel starten. Schnell war auch der Grund für die Virenmeldung klar. Beim erstmaligen starten des Spiels schlägt direkt Windows Live dazwischen, will Updates fahren und Keys abfragen. Nachdem das Spiel über Windows Live registriert wurde, hatte auch mein AntiVir keine Probleme mehr mit dem Programm.

Direkt im Hauptmenü fällt einem die mehr oder weniger liebevoll umgesetzte PC Steuerung auf. Es ist eben ein Konsolentitel und daran hat auch die zwei Monate verspätete PC Version nur wenig geändert. Stellenweise kommt mir die Menüführung recht willkürlich vor, aber damit kann man leben. Die Ingametasten kann man sich allerdings weitestgehend frei belegen wenn die Voreinstellung nicht den Vorstellungen entspricht. Einzig und alleine mit den Soundoptionen bin ich sehr unzufrieden. Ich habe mir dieses Spiel mit einem Kollegen zusammen gekauft, um es Let's Playen zu können. Dabei lege ich sehr großen Wert auf die richtige Soundabmischung, da man unsere Stimmen ebenso gut verstehen können muss, wie den Ingame Sound. Leider gibt es hier nur drei Regler. Einen für die Spezial Effekte, die auch auf der niedrigsten Einstellung noch sehr laut sind. Einen weiteren für Dialoge, bei denen es sich ähnlich verhält. Und noch ein weiterer für Musik. Nun ist es leider so, dass die Lautstärke der Zwischensequenzen auch von dem Regler für Spezial Effekte verwaltet wird. Dieses mussten wir allerdings um keinen Hörsturz zu erleiden recht weit nach unten drehen. Das ganze hat nun zur Folge, dass die Zwischensequenzen, die offensichtlich von Haus aus deutlich leiser sind wie der Ingame Sound, nur noch als Flüstern über das Headset zu vernehmen sind. Meiner Meinung nach ein grober Schnitzer in den Einstellungen, da ich nicht zu der Sorte Spieler gehöre die sich gerne das Gehör zerstören mit viel zu lautem Ingamesound, nur um die Zwischensequenzen auch hören zu können.

Nun aber genug zum Technikkram, kommen wir zum Spiel an sich. Die Grafik ist wahrlich nicht mehr auf der Höhe wie man es zum Beispiel von einem BF3 kennt. Dennoch kann sie sich sehen lassen. Es passt meistens alles gut zusammen und wirkt sich im Eifer des Gefechts keineswegs negativ auf das Spielgefühl aus.

Im Kampagnen Modus stehen uns mehrere Charaktere zur freien Verfügung. Jeder Charakter hat eigene Fähigkeiten die man meistern kann. So ist es zum Beispiel mit Four Eyes möglich Infizierte Gegner zu kontrollieren. Aber auch die anderen Charaktere können nette Dinge vorweisen wie Unsichtbarkeit, Minen usw. Außerdem trägt jeder Spieler zwei Waffen mit sich. Eine "große" Waffe und eine Pistole. Auch hier kann mit erspielter Erfahrung neue Waffen freigeschaltet werden. Allerdings beeinflusst man damit nur die Startwaffe eines jeden Levels. Von Gegnern fallengelassene Waffen können unabhängig von der Freischaltung aufgehoben und genutzt werden. Die Charaktere sehen durch die Reihe weg recht interessant aus und haben ihre Daseinsberechtigung. Für jeden Spieler sollte eine passende Klasse vorhanden sein.

Kommen wir nun zur Kampagne an sich. Wie bereits oben angesprochen spielen wir eine Alternativhandlung zu Resident Evil 2 und Nemesis. An bekannten Schauplätzen schlüpfen wir diesmal in die Rolle einer Umbrella Spezial Einheit und dürfen jagt auf Leon, Clair und weitere liebgewonnene Charaktere aus der Serie machen. Das Solo spielen wird einem allerdings recht schnell die Laune verderben. Man zieht immer mit vier Charakteren los. Ist man alleine, werden drei Teamkollegen durch die KI gesteuert. Die Team KI ist dermaßen schlecht, dass man oftmals nicht aus eigenem Versagen stirbt sondern weil die lieben Kollegen einfach nicht das tun was sie sollen. Davon abgesehen scheint es in der Entwicklung nicht vorgesehen zu sein, dass die KI Mitstreiter wiederbeleben können. Stirbt man im Solospiel, was recht schnell passieren kann, ist das Spiel direkt vorbei und man startet am letzten Checkpoint. Gerade beim ersten Boss hat mich die KI mehrmals zur Weißglut gebracht. Besser sieht es jedoch im Koop aus. Resident Evil ORC macht meiner Meinung nach ausschließlich ab zwei menschlichen Spielern spaß. Wenn man das Glück hat auf drei Freunde zurückgreifen zu können, bietet das Spiel allerdings sehr viel Spaß und große Taktische Möglichkeiten.

Über die Spielzeit des Storymodus kann ich aktuell noch nichts sicheres sagen. Wir haben jetzt zwei Abende gespielt und sind an einem Punkt wo sich die Story bereits recht fertig anfühlt. Gerade wenn man Resident Evil 2 und Nemesis kennt kann man ja in ungefähr abschätzen wie weit es noch sein wird. Ich würde also sagen, dass man den Storymodus ohne Probleme an zwei bis drei Abenden durchspielen kann. Klingt nicht sonderlich spannend, muss es aber auch nicht. Der Reiz im Spiel ist wie gesagt das Teambasierte Gameplay. Und der Onlinemodus bzw. Versus wird uns noch einige Spielstunden Spaß schenken. Auch die Anzahl der Sammelgegenstände Ingame machen ein erneutes Durchspielen unumgänglich. Bis man wirklich alle Raccoon City Statuen, Überwachungskameras und Schreibmaschienen gefunden hat, wird man noch ein wenig beschäftigt sein.

Mein Fazit fällt also wie folgt aus. Resident Evil Operation Raccoon City ist für Spieler, die niemals was mit der Serie zu tun hatten, recht unbefriedigend. Kennt man die Hintergründe nicht ist die Story einfach zu dünn um auch nur ansatzweise Spannung zu erzeugen. Auch für Resident Evil Fans die einen neuen Horrotrip suchen ist dieses Spiel ungeeignet. Es ist einfach kein Survival Horror mehr, sondern ein Schooter. Nicht mehr, nicht weniger. Wer wird also Spaß daran haben? Freunde die mit zwei bis vier Spieler mal einfach ein bisschen Spaß haben wollen. Die Schwierigkeitsstufen sind auch gut bemessen. Selbst auf "Normal" kann man nicht einfach Kopflos durch die gegend Ballern wenn man überleben will. Veteran und Profi ziehen entsprechend noch weiter an. Allgemein kann man also sagen, dass dieses Spiel nur im Team mit anderen Menschen Spaß macht. Die KI ist für ein unbeschwertes Solospiel einfach zu dumm. Wer also mit ein paar Kollegen auf der Suche nach einem fordernden Taktikschooter ist, kann hier bedenkenlos zugreifen.

Nachtrag:
Unterschiede zwischen der deutschen und Uncut Version.
In der Uncut Version ist das Schadensmodel an Zombie Gegnern etwas weitreichender. Das abtrennen von Körperteilen ist möglich. Außerdem liegen in der Uncut Version tonnenweise zerfledderte Leichen in den Levels denen man teilweise das Innere nach Außen gedreht hat. Das es mehr Blut gibt muss ich entsprechend nicht extra erwähnen. Von Handlung und Gamemodis her sind beide Versionen identisch.
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am 9. Juli 2012
Vorab:
Resident Evil: Operation Raccoon City ist kein gewöhnliches "Resident Evil". Es ist lediglich ein Shooter, der sich an Storyelementen aus dem RE-Universum bedient.

Zur Story (Vorsicht evt. Spioler):

Man schlüpft in die Rolle des "Wolfpack"-Teams, welches anfänglich die Aufgabe hat, den G-Virus von William Birkin zu holen.
Anschließend soll man alle Beweise vernichten, die Umbrella mit der Seuche in Verbindung bringen.
Da Leon zur falschen Zeit am falschen Ort war, erhält man abschließend den Auftrag, Leon zu elmininieren.

- Spoiler ende -

Die Story ist teilweise glaubhaft umgesetzt, an anderen Stellen eher wenig nachvollziehbar - ist aber auch nicht weiter wild, da viele Shooter erst gar keine Story besitzen.

Das Einzige was ich mir da gewünscht hätte, wäre dass man sich frei durch die Stadt bewegen kann zwischen den Missionen. So wird man bei jedem Kapitel an einem Ort "rausgelassen" und muss von dort aus seinen Auftrag erledigen.
Es würde denk ich den Spielspaß fördern, wenn man sein Zielort von alleine erreichen müsste und man sich bis dahin durchkämpfen muss.

Die Steuerung:
Die Steuerung ist o.k. Einige Tastenbelegungen sind gewöhnungsbedürftig (Waffe wechseln standardmäßig auf '4') aber kann frei verändert werden.
Ducken und Springen kann man im Game jedoch leider nicht.
Deckung suchen sich die Charaktere von alleine, sobald man sich dicht genug an eine Wand oder umgeworfenen Gegendstand zubewegt.

Die Grafik:
Die Grafik wirkt ein wenig älter aber wenn man nicht gerade von Battlefield 3 oder sonst irgendwas verwöhnt ist kann man sich damit gut abfinden. Mich hats nicht gestört.

Die KI:
Die KI wirkt an vielen Stellen leider etwas dämlich. Vorallem dann, wenn die eigenen Teammitglieder mitten durchs eigene Fadenkreuz rennen, um irgend 'nen scheiß Zombie zu messern.

Das Levelsystem:
Nach Abschluss eienr Mission erhält man je nach Spielverhalten Erfahrungspunkte (EP). Mit diesen EP kann man die einzelnen Charaktere ausbilden, denn jeder hat individuelle Fähigkeiten (z. B. Tarnung, Sprengfallen legen, Zombi-Feromone werfen, Gefahrenscanner, etc.) oder man kauft sich davon neue Waffen, die man dann mit in die Runde nimmt.
Jeder Charakter hat 2 passive Fähigkeiten (sind beide permanent vorhanden) und 3 normale Fähigkeiten, von denen man eine für die Mission auswählen kann. Alle Fähigkeiten können 3x verbessert werden.

Fazit:
Netter Multiplayershooter mit einigen Schwächen. Mal abgesehen von einem nervenden "Fahrtuhlbug"** war das Game doch relativ fehlerfrei, jedenfalls ist mir nichts weiter aufgefallen. Spielzeit war so zwischen 6 - 7 Stunden mit einigen kurzen Pausen zwischen und wenn man nicht gerade durchs Game rennt.^^
Hätte im Ganzen aber doch einige Punkte mehr erhofft, unter Anderem z.b. ducken und springen können, Teammitglieder befehle erteilen, frei durch die Stadt bewegen, mehr Charakterausbildungsmöglichkeiten, individuelle Einstellung der KI-Begleiter (wer welche Fähigkeit und Waffe mit ins Game nimmt - was nicht machbar ist. ;)) usw.

** "Fahrstuhlbug":
SPOILER:

In der vorletzten Mission auf dem Weg runter ins Labor war es bei uns so, dass sich die Fahrstuhlplattform bei mir nicht öffnete, während das Game bei meinem Kumpel normal weiter lief.
Als ich dann einfach nen Stück geradeaus ging, stürzte ich vom Fahrstuhl ab und hing unten fest. Ich war nicht tot, konnte aber auch nicht raus - ergo: aus Sitzung ausloggen, neu rein und anderen Charakter gewählt (EP wurden glaube ich beim ausloggen dem eigenen Punktekonto gutgeschrieben - weiß ich aber nicht genau).
Auf dem Rückweg hoch das gleiche. Videoszene startet, in dem der Tyrant auf den Fahrstuhl springt. Problem dabei war: Ein Charakter (ärgerlicher Weise immer meiner) hing urplötzlich an der Fahrstuhlkante fest zusammen mit dem Tyrant. Der Kampf ließ sich also nicht beenden, da der Tyrant von der Plattform geschossen werden muss, wenn er am Rand steht - was nicht ging, da er den Fahrstuhl nicht ganz betreten konnte.
Mussten die Sitzung also beide beenden und einer musste das Ding im Solo-Modus alleine rocken und den Anderen danach wieder einladen.
Fand ich schon sehr ärgerlich in einem Multiplayergame.

- SPOILER Ende -
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am 11. Januar 2014
Ich bin ein großer Fan von RE, daher habe ich mir dieses Spiel auch gegönnt, als es ein wenig günstiger war. Der Frustfaktor ist jedoch unendlich hoch, weil das Spiel ruckelt ohne Ende, dabei übertrift mein System die Systemanforderungen (nicht nur die minimalen, sondern auch die empfohlenen) bei Weitem, selbst bei allerallerniedrigsten Grafikeinstellungen! RE 5 lief bei mir super und im Test, den jenes Spiel selbst durchführen kann, wurde meinem System eine "sehr gute" Performance bestätigt. Warum also will RE - ORC so rein gar nicht?? Eine Recherche im Internet ergab, dass es vielen anderen ebenso geht, nach 3 Stunden intensiver Suche habe ich aber noch immer keine Lösung gefunden, aufgegeben und den Mist deinstalliert.
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am 22. Mai 2012
An "alle" Resi-Fans NEIN DANKE!!! Lässt Capcom dies ein für allemal eine Lehre sein und kauft euch bitte nicht diesen miserablen 3Person Shooter!!!
Wenn der Titel nicht auf der Verpackung stehen würde, käme man nie im Leben auf Resident Evil!!!!!

Wenn man so einen legendären-Titel wie z.B (Resident Evil Zero,1,2,3,Code Veronika) dermaßen an die Wand fahren will.........dann macht nur so weiter liebes Capcom-Team!!!
Ihr seid auf dem richtigen Holzweg......

Sollte man aus einem Meilenstein der Videospielgeschichte "so" eine neue Aktionreiche Variante versuchen, dann muss diese aber sowas von gut umgesetzt sein.

Billiger Abklatsch eines 3Person Shooters. Nie und nimmer des Namens würdig!!!!!!!!!!

Am liebsten würde ich es sofort umtauschen, aber man kann soweit ich weiß kein Spiel umtauschen, nur weil es derart lieblos, schlecht, ideenlos, grafisch anspruchslos, einer Fortsetzung aber überhaupt nicht würdig entwickelt wurde.

Back to the roots!!!!!!!!!!!!!!
Mit heutiger Grafik und ihr habt ein ehrlich verdientes Game of the Year

Was ist mit diesen Geld-Gierigen-Entwicklern los?

Geht es nur noch um Geld?
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am 25. März 2013
Vorne Weg mein Meinung zum Spiel ist positiv. Ich bin vom Charakter Desing sehr zufrieden. (siehe: Vector einfach Cool der Typ)
Ich zähle mal ein paar positive Dinge auf:
- Wie schon erwähnt tolles Charakter Desing
- Viel Action
- Tolle Features (Unsichtbar machen, etc.)
- Gameplay ist auch ganz okay

Eigentlich ist dieses Spiel sehr gut. Ich weis allerdings warum das Spiel so gehatet wird. Es steht Resident Evil darüber, würde dieses Spiel: Black City z.B. heißen wäre es beliebter, denke ich. Es ist nun mal kein Horror-Game sondern mehr ein Action Spiel. Eingefleischte Resident Evil Fans die viel Horror erwarten werden keinen Spaß haben, aber wenn man ein schönes Action Spiel mit Zombies haben möchte ist man hier gut bedient.
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am 30. Oktober 2012
Geh doch in Deckung, Mann!
Nach der Freude über die spannende Grundidee des Games macht sich in den ersten Spielminuten leider schnell Ernüchterung breit. Abgesehen von den unsympathischen Charakteren, die zur Auswahl stehen, stört vor allem die wenig ausgefeilte Spielmechanik das Vergnügen. Die Feinde entpuppen sich schnell als extrem hartnäckig, sodass man Kugel um Kugel abfeuert und ständig auf der Suche nach Munitionsnachschub ist. Mit Anspruch hat das nichts zu tun: Zum einen sollten einfache Gegner nicht so viel vertragen, und zum anderen landen auch geübte Gamer durch die unpräzise und träge Steuerung viel zu selten die wichtigen Kopfschüsse. Noch nerviger ist das strunzdoofe Verhalten der KI-Kollegen, die wirklich kaum etwas selbstständig tun können. Ist einer gefallen, beleben sie ihre Teammates nicht wieder, und stirbt der Spieler, ist ein Neustart angesagt. Einzig die gegenseitige Heilung funktioniert leidlich gut. Das größte Manko, das sehr früh auffällt, ist jedoch das Auto-Deckungssystem, das viel zu hakelig und ungenau arbeitet und einen statt hinter die Mauer oft genug als Zielscheibe an die Wand pinnt.

Ein Freund, ein guter Freund
Im Spiel mit menschlichen Mitstreitern relativiert sich zumindest die Kritik an der miesen KI, sodass "Operation Raccoon City" dann wesentlich mehr Spaß macht. Mit Freunden durch die düsteren Gänge zu stapfen ist bisweilen sogar sehr spannend, jedoch kommt auch hier in Gefechten die Deckung im falschen Moment oder funktioniert überhaupt nicht. Immerhin kann man sich gegenseitig aufhelfen, wenn mal wieder ein unnötiges "Sie sind tot!" auf dem Bildschirm prangt. Ob mit Menschen oder KI-Partnern: Insgesamt wirkt der von Slant 6 Games entwickelte "Resident Evil"-Ableger oft wie ein undurchdachtes und halbherzig portiertes Konsolenspiel. Darauf deutet auch die Tatsache hin, dass die Schnellzugriffe auf dem Display als Steuerkreuz dargestellt sind, selbst wenn gar kein Controller angeschlossen ist – dass dafür die Nummerntasten verwendet werden, lässt sich erst umständlich über das Bedienungsmenü herausfinden.

Zur Ehrenrettung
Nicht alles ist mies an "Resident Evil: Operation Raccoon City". Die bereits erwähnte, grimmig-düstere Atmosphäre in der Stadt zeigt, wie gut das Spiel hätte werden können, wenn man sich nicht mit Kompromissen zufriedengegeben hätte. Auch zahlreiche Anspielungen auf die älteren Teile der Reihe jagen dem Kenner wohlige Schauer über den Rücken – von bekannten Charakteren bis hin zu wichtigen Schauplätzen sind so einige markante Referenzen eingestreut. Zu guter Letzt kann die Grafik punkten, weil sie im Vergleich zu den Konsolenversionen in puncto Detailgrad auf dem leistungsstärkeren PC doch noch eine merkliche Schippe draufpackt.

Fazit
Trotz kleiner Lichtblicke ist "Resident Evil: Operation Raccoon City" also kein gutes Spiel – aber nicht, weil es anders ist als die anderen Teile der Reihe, im Gegenteil. Während die Grundkonzeption sogar ziemlich mutig und interessant ist, resultiert die Mittelmäßigkeit des Games allein daraus, dass es zum Teil schlampig zusammengeschustert wirkt und vieles nicht zu Ende gedacht wurde. Das bricht dieser düsteren Operation das Genick, zumal es gerade im Bereich der Third-Person-Shooter reichlich ausgezeichnete Konkurrenz gibt. Koop-Süchtige "Resident Evil"-Fans, die nicht genug vom gemeinsamen Ballern bekommen können, sollten einen Blick wagen. Alle anderen dürften das schlechte Handling und die schwache Umsetzung des Spielprinzips eher abschrecken.

Hinweis: Das Spiel arbeitet mit Microsofts "Games for Windows LIVE"-Service zusammen.
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am 18. August 2013
Resident Evil Raccoon City ist bei weitem nicht so schlecht wie die zahlreichen mittelmäßigen bis negativen Rezessionen glauben machen möchten. Das Spiel macht nicht alles richtig aber auch nicht alles falsch und vor allem macht es verdammt viel Spaß.

- Hervorragender Coop Multi-Player
- Die Gegner agieren sehr gut, sind stark und clever.
- Die Computer Mitspieler nerven permanent durch Lauf in die Schussbahn.
- Menschliche Mitspieler können öffentlichen Spielen während des Spiels einfach beitreten und diese wieder verlassen.
- Super Setting mit düsterer Atmosphäre die hervorragend zu Resident Evil passt.
- Sehr gutes Balancing der Schwierigkeitsgrade zwischen Amateur und Profi
- Das Hauptspiel ist sehr kurz und ohne die Add-Ons unvollständig.
- Die Add-Ons erklären die Teile der Haupt-Story die man ohne die Add-Ons nicht versteht.
- Das Hauptspiel und die Add-Ons bilden ein Ganzes und hätten auch als solches verkauft werden sollen. Dann stimmt auch der Umfang. Offenbar wollte der Publisher aber mehr Geld verdienen, so dass man Teile die eigentlich eindeutig zum Spiel gehören als Add-Ons verkauft. Das macht das Spiel kaputt.
- Die Add-Ons sind genauso umfangreich bzw. noch etwas umfangreicher als das Hauptspiel. Außerdem wird das Spiel in den Add-Ons plötzlich innovativ mit neuen Ideen.
- Die deutschen Sprecher sind zum Teil unterirdisch schlecht, nicht alle aber die meisten.
- Die Musik nervt, passt zwar zum Spiel ich finde sie aber eher unangenehm.
- Die Grafik ist sehenswert.
- Zombies bewegen sich genau so wie man es von Zombies erwartet.
- Unterschiedliche Spielcharaktere mit unterschiedlichen Stärken
- Im Hauptspiel spielt man nur U.S.S. (Umbrelle Security Service)
- In den Add-Ons spielt man die Spec Ops (Special Operations)
- Sehr viele Upgrade Möglichkeiten bei Waffen und Fähigkeiten der unterschiedlichen Spielfiguren.
- Es gibt im Spiel viel zu sammeln, was Erfahrungs-Punkte bringt und Galerie-Bilder freischaltet. Für Erfahrungs-Punkte kann man neue Waffen und Fähigkeiten kaufen.
- Faire Boss Gegner, schwer aber besiegbar ohne das Frust aufkommt.
- Läuft mit Windows Live, man kann also auch Erfolge sammeln.
- Mehrere Versus Varianten für Teams die gegeneinander spielen möchten.
- Coop Spieler findet man eigentlich immer, vielleicht muss man 10 Minuten warten aber sie kommen. Der Multi-Player ist nicht überlaufen aber auch nicht völlig tot.
- Gelegentliche Abstürze aber nur selten

Und das wichtigste – es macht richtig viel Spaß!
Da das Spiel inzwischen günstig zu haben ist, kann ich es nur empfehlen.
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am 19. Juli 2013
Also habe es mittlerweile schon mehr als zweimal durchgespielt und komme jedesmal mit
einem höheren schwierigkeitsgrad auf meine Kosten.

Im Grunde genau das was die Entwickler versprochen hatten ein Coop-Teamplay Shooter
aus der Sicht der Umbrella Corp, was ziemlich überfällig war in der RE-Saga.
Es ist ein 3rd Person Shooter und eckt mal nicht an das klasische von Resident Evil 1,2,3 und Zero.
Teile 4 bis 6 mit ORC sind ja schon alles 3rd Person Shooter.

Aber im großen und Ganzen versteh ich die Leute die schlechte Rezensionen abgegeben haben nicht.
Leitfaden für diese ist meiner Meinung nach "erst informieren/lesen dann kommentieren".

Fazit: Jeder der gerne schon Coop-Teamplay Shooter spielt kommt auf seine Kosten und der Titel hällt was er verspricht

Grafik: Durchaus sehr gute Grafikelemente. Und Resident Evil 5 und 6 sind kaum Unterschiede zu sehen.
KI: Da muss ich zum Teil recht geben mit den lieben Teamkolegen die einem ins Schussfeld rennen stört aber
was Zombies angeht sind schon gezielte Angriffe dahinter. Und wenn wer auf Easy spielt muss sich über
die Dummheit der Zombies ned beschweren.
Steuerung: Für eingefleischte PC-Zocker sollte da alles ja kein Thema sein. (Konsole weis ich nicht)
Story: Sehr gut gemacht da viel mit in Resident Evil 2 und 3 reingeht und man einfach die
Vertuschungsaktion von Umbrella sieht.
Spielspaß: Wenn man 4 Freunde hat zum spielen machts es noch mehr Spaß als wenn man da Solo läuft mit KI-Team.
Preis: Gut ich habs mir noch für 40€ im Gamestop (neu) gekauft wars mir aber Wert.
Blos für die DLC's solche Preise zu machen ist für mich ein Kopfschüteln, denn solche erweiterungen gehören aus
meiner Sicht kostenlos bereitgestellt aber naja die Geldgeilheit siegt da natürlich von den Entwicklern.

greeeeeetz Noir und waidmanns heil auf der Zombiejagd
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am 30. April 2013
Meiner Meinung nach das Genialste Resident Evil überhaupt!

ABER VORSICHT!!!

Dieses Resident Evil ist eindeutig auf Multiplayer ausgelegt und Actionlastiger als die Klassischen Teile!

Wer also grusselige Stimmung, Rätsel und düstere Atmosphäre sucht ist hir nicht sooo gut bedient.

Die Atmosphäre ist eher dass man ständig unter druck steht und wirklich versucht gegen die Übermasse an Gegner am Leben zu bleiben.

Die Waffenvielfalt ist enorm, vorallem mit den Downloadbaren Waffen.

Allerdings sind die Waffen an sich relativ schwach gegen die Gegner was das Spiel interessanter macht meiner Meinung nach denn die Munition geht selbst bei normalen Zombies sehr schnell zur Neige und die Waffen sind eben wie gesagt nich besonders Durschlagend wie vorher.

Die verschiedenen Charaktere mit ihren verschiendenen Fähigkeiten machen das Spiel erst richtig genial!

Jeder kann eine Essentielle Rolle im Team übernehmen seis der Kundschafter, der Fallensteller, Sanitäter, Wissenschaftler oder Kommandosoldat.

Wie schon gesagt Meiner MEinung nach: Das genialste Resident Evil bisher! Selbst besser als Teil 6!
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