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Kundenrezensionen

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am 30. Januar 2007
Manchmal ist zu der ein oder anderen Scheibe zu hören, sie hätte Staub angesetzt. Sicher ist das für viele der genannten Scheiben treffend - hier sicherlich nicht.

Schon der Opener "Don't Kill It Carol" zeigt, wo es langgeht: knackige, druckvolle Rock- (...oder Pop???) musik. Mit dem für Mann typischen Synthesizer, der Top-Stimme Chris Thompsons und den groovigen Gesangsparts Steve Wallers. Der Wechsel der Stimmen zwischen Thompson und Waller bringt die einzelnen Stücke dieser CD auf den Punkt - alles passt bis auf das i-Tüpfelchen.

Die Unterschiedlichkeit der Songs macht diese Scheibe so langlebig. Ob die Top-Single-Auskopplung "You Angel You", das mit einem grollenden Synthesizer beginnende, melancholische "Hollywood Town", das düstere, leicht psychedelische "Angels At My Gate" oder das verspielte "Platform End" - jedes Stück will gehört und entdeckt werden. Und das für mich Erstaunlichste: obwohl dieses Juwel weit weg von kommerziellem Hitparaden-Geschiele ist, krallt sie sich sofort im Kopf fest, muss nicht erst mühsam "erhört" werden.

Also, ...kaufen oder ausleihen, und sofort in den Player. Entstauben nicht erforderlich.
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TOP 1000 REZENSENTam 8. Februar 2009
"Angel Station" erschien 1979 und die Earthband war nunmehr auf ihrem kommerziellen Höhepunkt angekommen. In Europa wurden die grössten Hallen gefüllt. Die Besetzung war nunmehr Manfred Mann (Keyboards), Chris Thompson (Vocals), Geoff Britton (Drums), Pat King (Bass) und Steve Waller (Guitars). Dazu kamen noch einige Gastmusiker. Somit war bis auf Manfred natürlich kein Gründungsmitglied der Band mehr am Start.

"Angel Station" ist vielleicht noch etwas poppiger als die Vorgänger "Watch" und "Roaring Silence", aber wieder gelingt es Herrn Mann, eine tolle Mischung aus Prog Rock und Pop zu zaubern. `Don`t kill it Carol` und `You angel you` waren grosse Hits. `Belle of the earth` ist einfach wunderschön, `Angels at my gate` einer meiner Lieblinge der Earthband. Manfred findet aber weiterhin genug Platz und Raum, um an seinen Keys zu zaubern (siehe das kurze `Platform end`).

Das Album sollte (vorerst) das letzte mit Chris Thompson bleiben. Wobei er auf der "Chance" noch 2 Songs eingesungen hat und bei der "Criminal Tango" war er auch wieder an Bord. "Angel Station" zeigt beeindruckend, wie man Pop und Prog und Rock miteinader verknüpfen kann. 5 Sterne dafür.
55 Kommentare| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Januar 2002
Angel Station reiht sich ohne weiteres in die lange Reihe der Earth Band Veröffentlichungen ein. Angel Station ist kreativ gestaltet und beinhaltet Hits wie You Angel You oder Don't Kill It Carol, das heute immer noch von Manfred Mann's Earth Band live gespielt wird. Das urpsrünglich letzte Album mit Chris Thompson (zum Glück kam es anders) ist also absolut empfehlenswert.
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TOP 1000 REZENSENTam 21. Februar 2015
Manfred Mann hatte mit seiner einer hohen Mitglieder-Fluktuation unterliegenden Earthband mit "Watch" eine breitere Hörerschicht erreicht und hatte 1979,als "Angel Station" bei Bronze erschien,wohl seinen höchsten Bekanntheitsgrad erzielt.
Das sehr eingängige Album,das wie üblich auch Coverversionen enthält (zB "Don`t Kill It Carol"),punktet mit schönen,einlullenden Melodien,einem keyboardlastigen,zumeist streßfreien Sound,einem sehr markanten Chris Thompson am Micro und einer verträumten Leichtigkeit in der Musik,die "Angel Station" zu einem Erfolg werden ließen.
Die zurückhaltende Gitarrenarbeit und der typische 80er-Jahre Keyboard-Sound des Manfred Mann zu dieser Zeit erzeugen eine sehr eigene Klangkulisse,die dem Album einen hohen Wiedererkennungswert beschert.
Obwohl "Angel Station" eine gelungene Mischung aus Rock und Pop bietet,die streckenweise wirklich einnehmend wirkt,wird meine Euphorie dadurch etwas gebremst,daß die Scheibe bei kurzer Laufzeit auch einige Hänger enthält und weil sich einige Songs stark ähneln (zB "You Are-I Am"/"Hollywood Town").
Ein Song,wie "Bell Of The Earth" reißt mich dann aber wieder mit (starker Schlußteil),sodaß ich "Angel Station" seit vielen Jahren immer mal wieder gerne höre und dabei Spaß habe;allerdings höre ich nur die alte Schallplatte,da die erste CD-Serie übel klang und der Remaster von 1999 durch Mike Brown und Robert M. Corich trotz weiterhin guter Dynamikwerte kaum Besserung brachte.Die Aussteuerung ist sehr hoch und das Remastering,nicht nur nach meiner Meinung,mäßig.
Die Neuveröffentlichungen von 2003 und 2012 basieren übrigens auch darauf.Vinyl-Reissues sollen auch nicht überzeugen,wie ich öfters lesen mußte.
Das Bonusmaterial auf den Remaster-CDs besteht aus Single-Versionen einiger Songs.
Ein anderes Remastering bietet allerdings die Japan-CD von 2005,bei der Yoshiro Kuzumaki die digitale Überarbeitung vornahm.
Die Meinungen über die dadurch erreichte klangliche Veränderung gehen aber weit auseinander.
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am 1. Dezember 2015
Mit 'Watch' hatte die Earthband ein Jahr zuvor ein stilistisch in sich geschlossenens Album mit einem vollkommen ausgereiften Sound vorgelegt. Hier war also kein Weiterkommen mehr, und sich auf einmal errungenem Lorbeer zur Ruhe zu legen, war noch nie Manfred Mann's Art. Die Umbesetzung der Earthband kam daher nicht mal so überraschend - wer Mann kennt, wußte , dass so etwas in der Luft lag. Mit der neuformierten Gruppe kehrte er seiner jüngsten Vergangenheit zwar nicht den Rücken, aber suchte doch nach neuen Wegen parallel zur gewohnten Earthband-Musik. Experimentierfreudigkeit prägt daher 'Angel Station' in starkem Maße: ausgefallenen Klangkompositionen tauchen überall aus den Rillen auf. Mehr denn je nutzte die Earthband offenbar die vielfältigen Möglichkeiten der elektronischen Verfremdung und der elektronischen Tonerzeugung, ohne dabei ihr rockiges Feeling und ihre schwergewichtige rhythmische basis aufzugeben. Manchmal erinnern Passagen dieser CD an Supertramp (im kurzen Stück 'Platform End'), mal entdeckt man Querverbindungen zu deutschen Elektrorockern (etwa in 'Angels At My Gate'). Überhaupt steckt in diesem Album ein Hauch Schwermut, stößt man auf getragene Melodien, die der deutschen Mentalität nahe stehen ('Waiting For The Rain'). Dass die Earthband hierzulande immer populärer war als im Rest der Welt, ist also kein Zufall.
Eins hat Manfred Mann, der vier Songs der Platte komponierte, sie mit produzierte und wohl auch die Umgestaltung aller Fremdkompositionen besorgte, darüberhinaus bei dieser CD beibehalten: seinen erfreulichen Hang zu eingängigen Melodien. Krönung dieses Trends ist seine Umarbeitung des Dylan-Songs 'You Angel You'. Eine fantastische Nummer, die überall der große Hit der nächsten Monate wurde!
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am 16. November 2014
"Angel Station" glänzt mit vier - fünf richtig starken Songs:
1. Don't kill it Carol, 2. Belle of the earth, 3. Angel at my gate 4. Hollywood Town und vielleicht noch 5. Platform's end.

Macht zusammen gerade mal ca. 20 Minuten Spielzeit. Das ist für den 5. Stern eindeutig zu wenig.
Diese 20 Minuten rechtfertigen aber auf jeden Fall den Kauf des Albums.

Die anderen Songs auf "Angel Station" sind einfach zu glatt und Pop-lastig. Dabei ging die Struktur und der Spannungsbogen
der Songs ein wenig verloren.
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am 20. Januar 2016
es ist halt die Musik, die wir früher in unserer Jugend auch gehört haben - einfach eine geniale CD !!!
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am 5. Juni 2014
alles lief reibungslos, die CD kam heil an und der Umgangston des Lieferanten ist sehr freundlich und zuvorkommend. Hab noch nie was von der anderen Seite des Teiches bestellt und dafür fand ich es klasse, Gerne wieder. Danke
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am 20. Januar 2014
Weiß wahrscheinlich jeder die Hochphase von MMEB, geile Songs, geniale Melodien, für mich gehört das hier zum Besten der Musik.
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am 24. Mai 2015
Seit der Lieferung höre ich jeden Tag davon. Mir gefällt die Musik außerordentlich gut. Ich habe mir noch ein zweites Album von der Gruppe nachbestellt.
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