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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
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4,0 von 5 Sternen

am 14. Januar 2012
The age of great explorers seems to be past. Discovers have reached every continent, the North and South Poles, the highest mountain peaks, even the moon. Other than continued expansion into outer space, what's left?

James Tabor's book Blind Descent answers that question with a look at cave exploration. Specifically, the quest to find the deepest place on the earth. The book focuses on two explorers, Alexander Klimchouk of the Ukraine and Bill Stone of the USA, and their pursuit to find the deepest cave in the world. It's a story of daring, science, pride and incredible risk. But then that's the story of most great explorers.

This was a fun book to read. The descriptions of life in the caves is chilling at times, and Tabor can go over the top explaining the risks (to the point that he seems to be overcompensating, as if to make the point that this is REALLY REALLY DANGEROUS SO TAKE IT SERIOUSLY!). But once you get past some of the gory details and long lists of things that can kill you underground, you realize ... these guys and gals are over a mile deep under the surface of the earth and hey, this is really really dangerous stuff and I should take it seriously!

A fun book, a well written book, and a topic that is overlooked in the stories of discovery.
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am 22. April 2012
Eigentlich auf der Suche nach Bergsteigerliteratur, ist mir dieses Buch (da unter mountaineering and climbing eingeordnet) in die Hände gefallen. Ich klettere und Bergsteige selber, hatte aber von "Caving" nicht die geringste Ahnung; das hat dieses Buch radikal geändert. Spannend verfasst und sehr detailiert beschrieben bringt einem das Buch unvorstellbare menschliche Leistungen näher, die keinesfalls geringer sind als die grössten Errungenschaften des Alpinismus. Ich konnte mich nicht losreissen vom Buch, und kann es nur empfehlen. Meinen tiefsten Respekt haben alle Protagonisten in diesem Buch, für die Leidensfähigkeit und den Willen in Abgründe vorzudringen, bei denen mir beim Lesen auf der Couch schon Schauer über den Rücken laufen, und das in einer Disziplin in der (zumindest in Deutschland) kein Ruhm zu ernten sind wie beim Klettern/Bergsteigen. Die Kindleversion enthält auch einige Bilder, leider fehlt eine Karte der beschriebenen Höhlen; eine Karte sowie Profilansicht der Krubera Cave findet man via Google aber ebenso wie einige Videos und Fotos. Zusammenfassend ein wirklich einschneidendes und beeindruckendes Buch, das mein Interesse fürs "caving" auf Dauer geweckt und einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat.

An alle nicht Englisch-Muttersprachler: Das Englisch ist leicht verständlich und spitze zu lesen!
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am 28. März 2012
Eine super spannende Reportage über den Wettlauf zur tiefsten Höhle der Welt - die man erst mal finden muss.
Der Autor versteht es, Spannung aufzubauen, sowohl über wie unter der Erde. Er schildert die Atmosphäre der Expeditionen so gut und mitreißend, dass man völlig gebannt ist, förmlich das Wasser in den Höhlen plätschern hört, die beklemmende Enge spürt, die Gefahr ständig vor Augen hat.
Auch die Personen, die auf diese wahnwitzigen und lebensgefährlichen Unternehmungen gehen, sind lebhaft beschrieben.

Ein kleiner Wermutstropfen ist die Tatsache, dass den amerikanischen Entdeckern der größte Teil des Buches gewidmet ist, den (vorläufigen) Rekord aber schlussendlich ein Ukrainer mit seinem Team hält, dessen Leisung in der Beschreibung doch ein bisschen kurz kommt. Aber für den Autor war es sicher leichter, Informationen über die Amerikaner, die in Mexico nach dem tiefsten Punkt der Erde suchen, zu sammeln, als über das ukrainische Team, das in Georgien unterwegs ist.
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am 4. Juli 2014
Ja, mal was ganz anderes im Bereich Abenteuer/Expedition. Aber Spannung ist beim Lesen leider nicht eingetreten und zu selten habe ich mir gedacht: "Oha, interessante Probleme" oder "So lösen die das Problem also".
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