Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Sonderangebote studentsignup Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily AmazonMusicUnlimited longss17

  • Womb
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
19
3,5 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:9,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Rebecca lernt Thomas in ihrer Kindheit kennen, als sie bei ihrem Großvater am Meer zu Besuch ist. Beide fühlen sich rasch tief miteinander verbunden. Doch Rebecca zieht mit ihrer Mutter nach Japan. Erst als junge Frau kehrt sie in das Haus ihres mittlerweile verstorbenen Großvaters zurück und knüpft mit Thomas an ihrer gemeinsamen Verbundenheit an, als ob kein Tag der letzten 12 Jahre vergangen wäre, doch auf einer 'erwachsenen' Ebene. Thomas stirbt kurz darauf bei einem tragischen Unfall. Rebecca entschließt sich, obgleich seine Mutter vollkommen dagegen ist und Thomas selbst als überzeugter Umweltaktivist diese Art der Reproduktion gänzlich ablehnt hat, seinen Klon auszutragen. Sie wird Mutter und zieht den 'neuen' Thomas als ihr eigenes Kind auf und weiht ihn auch nicht ein, als er schon erwachsen ist. Nachdem in ihrem unmittelbaren Umfeld die Sache publik wurde, als Thomas etwa wieder 12 Jahre alt war, ist sie mit ihm in ein abgeschiedenes Häuschen auf Stelzen am Meer, am 'Ende der Welt' gezogen, um dort in aller Abgeschiedenheit die enge Zweisamkeit zu genießen, bis Thomas seine erste Freundin mitbringt und die Verhältnisse sich zu verkomplizieren beginnen...

Der Ungar Benedekt Fliegauf, der Regie führt, hat meiner Meinung nach ein kleines cineastisches Meisterwerk geschaffen. Mit einer gewissen Bildverliebtheit und hinsichtlich der Dialoge mitunter recht zurückhaltend, komprimiert er die Geschichte auf das Wesentlich. In einer klaren Erzählspur, ohne Rückblenden und vor allem nicht auf Effekthascherei bedacht, verfolgt er einen minimalistischen Stil, der aber durch seine Bildgewalt einen tiefen Eindruck bei mir hinterlassen hat. (Die Aufnahmen vom Haus auf Stelzen wurden übrigens in Deutschland gedreht: bei Stankt Peter-Ording an der Nordsee.) Für mich ein wahrhaft visueller Künstler. Hände spielen bei ihm eine wichtige Rolle.

Eva Green als Rebecca vergießt vielleicht die eine oder andere Träne zu viel, kommt aber ohne viele Worte auf den Punkt. Es ist eine Freude ihrer Mimik zu folgen.
Matt Smith als Thomas, Typ junger Rebell, spielt für mich überraschend erfrischend auf. Eine Entdeckung.

Extras: Trailer, über 20-minütiges 'Making of 'auf englisch

Fazit: Drama mit Science-Fiction-Anlehnung, wunderbar gefilmt
0Kommentar| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Juli 2013
.... um diese Frage dreht sich der Film. Was wäre wenn klonen bei Menschen machbar wäre? Und wie würden diese damit umgehen? Es dreht sich um die Kontroverse zwischen religiöser Vorstellung, Ängsten, Unsicherheit und dem ewigen Wunsch seine eine erste Liebe nie zu verlieren.

Der Film besticht durch eine durchgehende Ruhe, fast schon Stille, man soll sich aufs Bild, auf die Personen konzentrieren. Trotz allem ist dem Regisseur das Round-About gelungen, der Spielort gut gewählt und toll mit der Kammera eingefangen.
Ich war gefesselt als ich diesen Film sah, weniger wegen seiner Thematik aber vielmehr weil er mich gefangen genommen hat. Man fühlte sich wie mitten drin, als würde man neben den Protagonisten stehen und alles betrachten.
Eva Green spielt ihre Rolle mit absoluter Leidenschaft und Glaubwürdigkeit!

Die stetige Ruhe ist nicht jedermanns Fall, ich würde auch eher sagen das er in die Region "Indipendent" gehört. Er regt stehts zum denken an, noch weit über das Ende hinaus und man muss sich selbst fragen wie man in einer solchen Situation handeln würde.

Fazit: Einfach nur Klasse, ich lege ihn euch ans Herz. Schaut ihn in einer ruhigen Minute an wenn ihr auch darauf gepolt seit nicht nur berieselt zu werden, sondern auch selbst zu agieren!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Dezember 2012
Rebecca lernt als Kind am Strand den etwa gleichaltrigen Thomas kennen und die beiden Kinder verlieben sich ineinander.

Nach 12 Jahren kehrt Rebecca wieder an den Ort ihrer Kindheit zurück und trifft den nun auch erwachsenen Thomas. Sofort entbrennen die beiden in Liebe zueinander, doch ist das gemeinsame Glück nicht von langer Dauer, denn Thomas kommt bei einem tragischen Unfall ums Leben.

Rebecca will und kann nicht von ihm lassen, seit Kindertagen hängt ihr Herz an ihm, so kommt sie auf den abstrusen Plan einen Klon von ihm zu empfangen und auszutragen, was auch gelingt. Liebevoll und verzärtelnd zieht sie das Kind, eigentlich aber ihren eigenen Liebhaber, groß ohne ihn über seine Identität aufzuklären. Irgendwann erzählt sie ihm unter Druck eine Halbwahrheit.

Thomas wächst heran wird immer schöner und männlicher und in dem gleichen Tempo wächst auch Rebeccas Begehrlichkeit zu ihrem Tommy. Die Freundin, die Thomas eines Tage mitbringt, bereitet Rebecca unsägliche Qualen, denn sie soll nun ihren Geliebten an eine andere abtreten.
Bei nächster Gelegenheit wird sie initiativ und verführt ihren eigenesn Sohn in der Gestalt von Tommy.

Ich bin an den Film auch mit gemischten Gefühlen heran gegangen, doch muss ich sagen, dass eine sehr gute Regie und Schauspielerauswahl ein interessantes und kurzweiliges Machwerk geschaffen hat, das in so manchen Abgrund der menschlichen Seele hineinleuchtet, ohne mit dieser Aussage eine Wertung zu verbinden. Der Film ist wohl nicht nach jedermann Geschmack, aber ein gewagter Versuch in einer oft eintönigen Filmwelt, auch sollte man sich vor Augen halten, dass es sich um eine Fiction handelt.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Eva Green tritt in diesem Arthaus-Drama als Frau auf, die ihren gerade wiedergefundenen Kindheitsfreund Thomas bei einem tödlichen Unfall verliert, ihn gegen den Willen seiner Eltern als Klon austrägt und den Jungen in einer zunehmend inzestuösen Beziehung großzieht. Ausgerechnet der vormalige Gen-Gegner erhält ein zweites Leben, wird von seiner Mutter trotz drängender Fragen aber über seine wahre Herkunft im Unklaren gelassen...

Fernab technikbetonter Zukunftsvisionen stellt Regisseur Fliegauf ein romantisches Märchen vor, das einfach nur berührt. "Womb" spielt zumeist in einem einsamen Stelzenhaus: Ein Isolations-Kammerspiel in wolkenverhangener Einsamkeit, zeit- wie ortsunspezifisch in dieser bleischweren Seelenlandschaft.

Der Ansatz folgt einer Geistergeschichte, die aber ebenso den Zugang zu Psyche und Emotionen verweigert. Statische Totale oder beklemmende Close-Ups, ein grotesk langsamer Erzählrhythmus und eine alles schluckende Stille. Diese lyrische Parabel polarisiert mit einer Kombination aus schweigsamer Inszenierung, einfachen Figuren und Dialogen, überzeugt zugleich aber durch dunkel-poetische Verlorenheits-Symbolik.

Fazit:

Ein Drama, das bewegt. Unbedingt zu empfehlen!
22 Kommentare| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Dezember 2016
Fängt gut an, aber verläuft fade. Grosse Lücken und abfallende Spannungsbögen im Erzählfaden. Fängt an als Kinderfreundschaft, zack, sie verschwindet nach Japan. Er bleibt zurück, hat allerdings auch versäumt, sie seinerzeit zur Fähre zu bringen. Weil er verpennt hat. Sie kommt nach Jahren zurück, man erkennt sich ( unglaubwürdig ) sofort wieder, der anwesende one night stand räumt kommentarlos das Feld, weil er begreift, wie gross die Liebe ist...Und man ist wieder zusammen und schon wird der Kerl an einer menschenleeren weit einsehbaren Küstenstrasse überfahren, weil Madam gerade zu einer Pinkelpause unterwegs ist und er sich die Beinchen vertritt. Tragisch, unglaubwürdig und lächerlich. Der Schwiegerpapa in spe rückt dann heimlich die DNA raus, mit der Nr 2 fabriziert wird, und zack, ist der Kleine da. Was mich bei der Stange hielt waren die bestechenden Bilder und die wunderbare Kameraführung, zu Ende geguckt habe ich trotzdem nicht. Die Idee an sich hat mir interessiert, die Umsetzung fand ich eher fade.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Januar 2017
Der Film ist sehr gelungen. Aufgrund der vorherrschenden Stille wirkt er fast schon meditativ. Tolle Landschaftsaufnahmen (u.a. von St. Peter-Ording und Sylt) unterstreichen die Geschichte. Der Konflikt hätte für meinen Geschmack noch ein wenig detaillierter dargestellt werden können, deswegen nur vier Sterne, aber alles in allem auf jeden Fall sehenswert!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. August 2014
Überraschender Film. Bin über Matt Smith (Dr. Who) auf diesen Film gestoßen. Die Geschichte ist schon krass, aber gut gespielt. Teilweise auch bedrückendes Zukunftsszenario. Also mir hat er gut gefallen. Mag es ohnehin nicht wenn ich nach zehn Minuten bereits weiß wie die Story endet. Lieferung wie immer schnell! Danke.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Juli 2014
Wudnerschön fotografiert, intensive Storyline, großartige Eva Green. Der Film ist ein absoluter Geheimtipp. Ich war und bin restlos begeistert von diesem Kunstwerk!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. April 2016
Ein Klon ist ein durch ungeschlechtliche Vermehrung entstandener Organismus mit identischer DNA, mehr nicht. Der in dem Film "The Womb" geklonte Tom hat also mit dem gestorbenen die DNA gemein, sonst nichts. Er ist in der Gebärmutter der Gebär-Mutter, nicht der biologischen, ganz anderen Einflüssen ausgesetzt, und die Sozialisation, die ja einen großen Teil dessen ausmacht, was und wie wir werden.
Schlucken wir mal die Kröte, das aus dem Toten ein Klon gemacht werden konnte (nur die DNA in eine andere entkernte Zelle einzubringen, reicht nicht, da die mitochondriale DNA nicht die des zu Klonenden ist, kann man unter >klonen< bei Wiki nachlesen), dann ist der neue Tom ein Nachkomme des Gestorbenen, nicht der alte Tom , damit ist auch die Frage des Klons am Ende des Films beantwortet. Dass er sie stellt, will ich nicht kritisieren, für ihn bricht ja ein Weltbild zusammen, Rebecca ist nicht seine Mutter.
Nebenbei: eineiige Zwillinge bilden einen Klon!
Was ist Rebecca? Mit Verlaub, eine dumme Gans, die Mathemetik studiert haben soll. Selbst als Nicht-Mediziner, -Biologe oder auch -Genetiker sollte sie wissen, dass der gut 20 Jahre jüngere Klon nicht mit dem Verstorbenen identisch, auch nicht einmal vergleichbar ist, nur weil die DNA identisch ist! Gesellschaftlich sind die Klone in der Filmgesellschaft verpönt, als geradezu pervers wird es angesehen, dass eine Frau einen Klon der biologischen Mutter ausgetragen hat: Finde ich auch, aber da kann das Klon-Mädchen nichts für, und bis auf die Entstehung ist die Kleine ein ganz normales Mädchen, mit dem Erbmaterial der Großmutter.
Leid tun kann uns Tom als Klon: Als seine Entstehung bekannt wird, wird er isoliert, wirklich berührend traurig dieSzene, als die eingeladenen Kinder nicht zur Geburtstagsfeier kommen und Rebecca ihm den Grund nicht verrät.
Rebecca zieht Klon-Tom liebevoll auf, aber auch Mütter normal entstandener Kinder können so sein wie sie.
Hat sie vielleicht erwartet, dass sie nach gut zwanzig Jahren mit ihrem alten Tom, nur zwanzig Jahre jünger als sie, leben könnte? Natürlich wird es kompliziert, als der Junge eigene Freunde und später eine Freundin hat.
Tragisch ist nicht, dass Klon-Tom von Tom abstammt, der ein Gegner der Gentechnologie war, denn diese Gegnerschaft ist ihm nicht vererbt.worden.
Am tragischsten ist, dass Klon-Tom über seine Entstehung im Unklaren gelassen wurde, die Gebär-Mutter gibt ihm einen Laptop, durch die auf dem Gerät gespeicherten alten Familienfotos darf er selbst seine Schlüsse ziehen.

Was will der Film überhaupt? Soll er ein Appell sein, Menschen nicht zu klonen? Dann hätte man, um das Thema ernsthaft anzugehen, nicht so eine dumme Gebär-Mutter wie die arme Eva Green sie spielen musste, ins Zentrum rücken dürfen.
Ist ein Klon wie Tom automatisch mit Inakzeptanz und Schwierigkeiten in der Bestimmung seiner Identität belastet? Automatisch nicht, nur wenn die Mehrheit die Klone, Identitäten als Produkt ungeschlechtlicher Vermehrung, aber sonst normale Lebewesen, ablehnt.

Für mich ist der Film ein einziges Ärgernis, den zweiten Stern erhält er für die Darsteller, ich finde nicht, dass Toms Darsteller gegenüber "Rebecca" Eva Green abfällt. Und Ruby O. Fee und Tristan Christopher sind süße Kinder an der Schwelle zur Pubertät, die beginnen, die Liebe zu entdecken. Ruby war allerdings 2010 schon 14 !

Doc Halliday
11 Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Dezember 2013
Ich habe mir den Film gekauft weil sich die Story interessant angehört hat. Und so war der Film dann auch. Schon anfangs fällt einem auf, wie "still" der Film ist, ich hab wenig Filme gesehen die keine Hintergrundmusik haben. BZW, es gibt halt ein immer mal wiederkehrendes Motiv (Xylophon?. Von vornherein ist einem klar, dass bei dem Vorhaben der Protagonistin, ihren verstorbenen Geliebten zu klonen, den Klon auszutragen, eine gewisse Problematik vorprogrammiert ist. Spannend, das zu beobachten, letztendlich entwickelt sich die Beziehung auch inzesziös und naja, das was man befürchtet hat. Man fragt sich halt schon, wie genau die Frau sich das bitte vorgestellt hat. Allein schon wegen des Altersunterschieds, und der neue Thomas wächst ja als ihr Sohn auf, und und und...aber letztendlich schließt man dann daraus, dass sie irgendeine psychische Störung hat, eine gewisse Abhängigkeit empfindet, ihren Thomas (vielleicht aus Schuldgefühlen weg. seinem Tod) mit allen Mitteln zurück haben will ... Komisch. Ich finde den Film gut, aber komisch. Die Atmosphäre ist auch komisch. Aber das soll ja auch so sein.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

7,64 €
4,79 €
8,49 €
5,29 €
10,97 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken