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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
238
3,7 von 5 Sternen
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am 24. August 2017
Diese Auskopplung von Star Trek und die aller ersten Folgen vom "Raumschiff Enterprise" sind meine persönlichen Favoriten,
daher bin ich mit der DVD-Sammlung mehr als zufrieden.
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am 26. April 2017
Zunächst einmal kann ich nicht von einer schlechten Qualität der DVDs reden hatte keine Probleme mit Tonn & Bild.

Zur Serie als solches sie ist spannend erzählt die Darsteller bringen die Figuren glaubhaft und sehr Persönlich rüber wie ich finde, weiterhin widerspricht die Story auch nicht anderen Star Trek Serien oder Filmen (soweit ich das beurteilen kann), im Gegenteil sie schließt Lücken und klärt Hintergründe auf verbindet loses enden miteinander und bleibt spannend.

Wenn man sich die Serie von der ersten bis zur letzten Folge anschaut denkt man sich nur eins wo ist der Rest? Da die Fans die Serie in den USA oder auch in anderen teilen der Welt nicht akzeptiert haben, ja sogar manche Leute dagegen gehetzt haben sind die Einschaltquoten leider zu niedrig gewesen und die Serie wurde abrupt beendet. Leider möchte man dazu sagen, weil wen man sich die Serie mal anschaut recht schnell merkt das sehr viel Leidenschaft in die Serie reingesteckt wurde, sowohl von den Autoren als auch von den Schauspielern.

Ich für meinen teil kann die Serie nur empfehlen und falls es mal eine Kickstarter Kampanile oder etwas vergleichbares für eine Fortsetzung der Serie geben sollte würde ich sofort dabei mitmachen.
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am 21. März 2017
Für den Preis sollte man nicht lange Zögern. Ich habe es zwar noch nicht geschafft, alle DVD zu gucken, aber die von anderen Rezensenten monierten Fehler der Silberscheiben gibt es bei mir eigentlich kaum. Bei einer Episode springt der Player tatsächlich kurz vor Ende zurück ins Hauptmenü.
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am 10. März 2013
Die DVDs sind qualitativ sehr hochwertig. Da die Serie zur Zeit nicht im Fernsehen kommt mußte ich sie einfach kaufen.
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am 18. April 2017
Habe erst vor kurzem angefangen diese Serie zu schauen! Hat mir so gut gefallen, dass ich die ganzen Folgen schauen wollte. Habe mich entschieden die komplette Serie zu kaufen. DVD`s sind ok! Verpackung ist gut! Bin zufrieden!!!!
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am 11. Januar 2015
Manche DVDs hängen mitten in der Folge. Wir müssen uns die mal bei Tageslicht ansehen und eventuell reklamieren. Schade, so konnten wir Folge 39 nur zur Hälfte sehen.
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am 1. Dezember 2015
In den Rezensionen zur ursprünglichen Box wurde bemängelt, dass die Filme ruckeln, haken und stoppen würden. In dieser Produktion liefen die Folgen komplett fehlerfrei durch.

Die einzelnen DVDs befinden sich nicht - wie bei früheren Star-Trek-Reihen - in Pappschubern, sondern in Plastik-Halterungen.

Die Bild- und Tonqualität ist OK, die Extras sind interessant. Besonders schön sind die Outtakes, die herausgeschnittenen Pannen. Herrlich zu sehen, wie die Vulkanierin einen Lachanfall bekommt.

Nun zum Inhalt. Der mag bekannt sein, doch geht es mir hier um einen Vergleich zu den anderen Star-Trek-Serien. Raumschiff Enterprise mit Kirk, Spok und Pille war für damalige Verhältnisse sehr gut gemacht. Roddenberry hatte einen gewissen Anspruch an die Produktion gelegt.

Dann kam die Next Generation, DS9 und die Voyager. Die meisten Folgen hatten zwar Pep, doch waren sie auch mit einer gewissen Ruhe behaftet, welche es dem Zuschauer ermöglicht, sich beim Anschauen zu entspannen. Meistens zumindest, was sehr angenehm war. Alle vier bisherigen Serien hatten sympathische Darsteller mit hohem Wiedererkennungswert.

Star Trek Enterprise mit Captain Archer schlägt etwas aus der Reihe. Die Geschichten sind z.T. nicht neu, man hat ähnliche Stories schon in anderen Star Trek Reihen gesehen.

Auch sind diese Folgen sehr unruhig, teilweise sogar aggressiv. Die Hintergrundmusik z.B. war in anderen Reihen dezent und passend, hier oftmals zu laut und/oder störend. Captain Archer wirkt schon vom äußeren Erscheinungsbild unsympathisch, trifft auch manchmal einsame, unmoralische Entscheidungen, die andere Captains niemals so getroffen hätten.

"Trip" und "Reed" sehen sich so ähnlich, dass ich sie die erste Zeit lang ständig miteinander verwechselt habe.

Die Spezialeffekte waren z.B. auf der Voyager wesentlich besser. Mehr als ein bisschen Funkenflug ist den Machern von der NX-Serie nicht eingefallen.

Nach vier Staffeln wurde die Produktion eingestellt. Schade, irgendwie habe ich den Eindruck, dass das Rätsel um die Suliban mit ihrem seltsamen "Gast" aus der Zukunft noch gar nicht aufgelöst worden ist.

Insgesamt ist diese Serie meiner Meinung nach die schwächste aus dem Star-Trek-Universum, aber trotzdem noch sehenswert.

Bin gespannt, ob es möglich sein wird, mal wieder eine ganz neue Star-Trek-Reihe zu produzieren. Aber wie soll das gehen? Nach DS9 und Voyager gibt es kaum noch ernsthafte Feinde in dieser Galaxie. Außerdem müsste sich die Technik weiterentwickeln - und damit dürften die wissenschaftlichen Berater dann auch an ihre Grenzen kommen, bzw. überfordert sein. Aber man soll andererseits die Hoffnung nie aufgeben...
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am 13. Januar 2014
Ich bin ein großer Star Trek Fan und war begeistert als die komplette Serie im Amazon Angebot für unter 40 Euro zu kaufen war, leider muss ich feststellen das die Qualität der DvD`s sehr zu wünschen überig lässt. Ich konnte bisher nicht eine Folge zu ende schauen da spätestens nach 35 min. die DvD "hängt"! Schade ums Geld! In Zukunft werde ich was Angebote dieser Art angeht sicher nicht mehr so freudig zugreifen!
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am 27. Februar 2014
Technische Kritik:
Die ersten beiden Staffeln sind in der Synchronisation durchschnittlich gut. Im Original ist die Geräuschkulisse natürlicher, authentischer. Die DVD Box in Pappschubern ist sehr empfindlich, aber günstig. Alle DVDs ließen sich ohne Probleme abspielen, auf einem "Standard" DVD Laufwerk einer Asus EeeBox mit VLC auf Linux. Ab der dritten Staffel wird die deutsche Tonspur dumpf und merkwürdig unausgewogen. Das Bild entspricht dem damaligen Stand der Technik. Häufig flirren Raumschifftexturen.

Empfehlenswert im Original nur, wenn die technischen Begriffe bereits bekannt sind. Es kann auch hilfreich sein die englischen Untertitel zusätzlich einzublenden. Die Menüführung ist ok, wie üblich sind die "Geräusche" des Menüs maximal ausgepegelt, furchtbar, wenn man ohne Dymanik Kompression lebt ...

Inhaltlich:
Wir schauen uns gerade das erste Mal die komplette Serie Enterprise an und sind gerade an einem Punkt angelangt, der uns beide furchtbar enttäuscht.

Während in den ersten beiden Staffeln der Kapitän, geradezu vorbildlich, höflich und respektvoll, mit "seiner" Besatzung umgeht, ist es in der 3. Staffel ein unerträglicher Kasernenton. Aus dem ehemals freundlichen, besonnen Kapitän, wird völlig unvermittelt ein kleines Arschloch, dass nicht mal danke oder bitte sagt, - da heisst es dann nur noch "Wegtreten".

Ein weiterer Punkt, der meiner Frau sofort auffiel war, dass in den ersten beiden Staffeln niemand durch die Hand eines anderen vor der Kamera getötet wurde. Es gab zwar "Tote" Personen auf Raumschiffen, doch die waren meist einer "Katastrophe" vor langer Zeit zum Opfer gefallen. Bei der Nutzung der Waffen wurden diese auf Betäubung gestellt, oder es gab "nur" Verletzte. Prügeleien gibt es auch, immerhin spielt es ja noch vor Cpt. Kirk - der wilde Westen ist noch präsent. Das sollte sich mit Beginn der dritten Staffel schlagartig ändern.

Dieser Ausschnitt aus der Wikipedia trifft, nicht rein zufällig, was wir beim Zusehen der Serie selbst festgestellt hatten:

»So wird unterstellt, dass zugunsten der Action der ethisch-moralische Diskurs in den Hintergrund trat. Ähnlich ist die zunehmende Brutalität der Serie ab der dritten Staffel zu bewerten, in welcher Protagonisten ethisch fragwürdige Verhaltensweisen offenbaren (Informationsbeschaffung mit folterähnlichen Methoden).«

Ob zugunsten oder nicht, es ist faktisch mehr "Action" aber auch deutlich weniger Handlung ab der 3. Staffel. Sinnlose Ballerei wäre noch zu ertragen gewesen, doch die völlig unreflektierte Informationsgewinnung durch Folter ist IMHO nicht zu entschuldigen. Dabei "folterähnlich" in die Wikipedia zu schreiben ist eine Verharmlosung, und ich kann mir keinen rationalen Grund denken warum jemand "folterähnlich" schrieb. (die Serie ist FSK 12 bewertet!)

Schlimm genug, das dem Captain des Raumschiffes nichts besseres als Lösung einfällt, als den wehrlosen Gegner in eine Luftschleuse zu stecken um ihm die Luft und den Luftdruck! zu nehmen, es wird auch kaum in Frage gestellt. Kein Dialog darüber, warum eine Alternative nicht in Frage kam. Pädagogisch wertvoll ist das nicht.

StarTrek und die #Sternenflotte, später auch die Föderation, stehen ohnehin in einem sehr fragilen Verhältnis zum freiheitlichen, kooperativen Denkschema. Durch die verschiedenen Dienstgrade ergibt sich ein militärische Hierarchie, in der Befehlsverweigerung auch bestraft werden kann. Wie die Menschheit es schaffte, trotz dieser Denkweise den Kapitalismus zu überwinden wird leider in keiner ST Serie erklärt, auch in dieser nicht.

Über dies hinaus, wird die Serie zunehmend sexistischer, in einer Richtung die das klassische, alte Frauenbild bis in den letzten Winkel der Galaxie ausbreitet. Das ist nicht nur peinlich, es ist auch fantasielos. Die Vulkanierin T'Paul wird anfänglich, in fast jeder Folge der dritten Staffel, halbnackt gezeigt und muss den Chefingenieur auf jeden nur erdenkliche Weise massieren. Das wäre aus medizinischer Sicht wunderbar. Doch ihre zuvor hochgeschlossene, zweckmäßige und neutrale Kleidung in miliertem Mausgrau wurde durch ein Ganzkörper-Dekoltee in Rot ausgetauscht. Gratulation. Wer sich so etwas nur ausdenkt? Logisch - es reizt mit den Gegensätzen der vulkanischen Logik und der Prüderie der Menschen zu spielen. Aber auch das war in den beiden ersten Staffeln wesentlich feinsinniger gelungen. Und auch die Achse des Bösen ist weiterhin männlich dominiert. Verkauft werden auf Fremden Planeten nur "Liebes-Sklavinnen". Und so weiter... und so weiter ...

Von den "Angriffs Söldnern" die nun zur Besatzung gehören, ... nunja, es ist ja keine Forschungsmission mehr - und genau das ist wohl das größte Übel an dieser Staffel. Es kommt mir vor wie eine Kriegsverherrlichung.

Die geschliffenen Ansprachen eines Jean Luc Picard, der den Zuschauer mit Zitaten aus der römischen Antike an die Wand einer denkbar möglichen Zukunft festnagelt und dabei der Ethik einen würdigen Rahmen verleiht, sucht man hier vergeblich.

Es gibt auch positives über diese Serie, insbesondere der ersten beiden Staffeln, zu sagen, die sich doch sehr mit dem Thema Erstkontakt und Diplomatie beschäftigen. Hier verhalten sich nicht immer alle Menschen korrekt und zeigen mit einer Prise Humor die Problematiken auf, die sich so ergeben könnten.

Fazit:
Für diesen Preis habe ich nicht mehr erwarten können, war ich doch Anfangs skeptisch.
Der militärische Schwenker ist meine größte Kritik - neben der völlig aus dem Rahmen fallenden Musik, die meiner Meinung rein gar nicht in das StarTrek Universum passt. Ein Punkt Abzug gibt es für den kritisch anzusehenden Inhalt, den Ton (ab der 2. Staffel) und dem hin und wieder verwirrenden DVD Menü, dass wieder mal die Nummerierung eigenwillig gestaltet.
Ansonsten kann man nicht mekkern. Denn über Geschmack, ...streite ich nicht.
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am 27. Januar 2014
Erst mal zur Qualität des Boxsets:
Die Verpackung geht so und der Hochglanzdruck ist natürlich kein Vergleich zu den einzelnen Staffeln in der Star Trek Look Verpackung, aber halt deutlich billiger. Für den Preis angemessen verpackt.
Die DVD'S beinhalten immer 4 Episoden, außer auf der letzten DVD der Staffel. Leider sind die DVD nicht besonders hochwertig. Mein alter DVD Player ist zwar auch nicht das wunder an Fehlerkorrektur, es ist aber doch auffällig das bei diesem Boxset fast immer in der Mitte der letzten Folge auf einer DVD ein kurzes Bildruckeln einsetzt und zum Teil die Wiedergabe komplett abbricht.
Manchmal musste ich die letzte Folge einer DVD 3-4 mal neu starten bevor diese dann ohne Probleme durchlief. Ein Test in der PS3 gab da ein besseres Bild ab, jedoch hing auch da die 2 DVD von Staffel 1 mehrfach...

Extras? Ja und Nein. Bei Staffel 1 gibt es noch oft Folgen mit optionalen Audiokommentaren oder auch gelöschten Szenen, das nimmt aber ab. Die Menüanimationen sind im klassischen LCARS Style gehalten und jede Staffel hat Ihre eigene Raumschiff-Animation. So sieht man in Staffel 2 klingonische Schiffe und einen klingonische Bop als Menühintergrund und in Staffel 3 ein Xindi Repitilianer-Schiff. Nette Idee, gefällt mir eigentlich sehr gut.

Zur Handlung und Crew:
Als SiFi-Fan war ich doch etwas enttäuscht als Star Trek:Enterprise im Fernsehen anlief, was mehrere Gründe hatte:
- Scott Bakula alias Captain Archer: Hatte da einfach noch zu sehr die imho schlechte SiFi-Serie "zurück in die Vergangenheit" (quantum leap) im Kopf, von der ich trotzdem viele Folgen gesehen habe und daher einen Hybriden Namens Sam Archer die ersten Folgen ertragen musste. ;-)
Man muss Scott Bakula zu Gute halten, das er sich als Captain "emanzipiert" und man diesen Sam Beckett aus Quantum Leap am Ende von Staffel 1 aus dem Kopf hat, schafft auch nicht jeder Schauspieler.
- T'Pol: Nicht nur das mich diese Silikon Lippen und Brüste nicht im geringsten anmachen, auch die hautengen Klamotten sind für Vulkanier doch eher ungewöhnlich und wenn schon dann bitte im Sternenflotten-Outfit und nicht so als 7of9-Clone. Noch dazu hat diese Vulkanierin Ihre Gefühle von Anfang an nicht im Griff! Ok, man hat wohl aus Ermanglung an schauspielerischem Talent später einen starke Auswirkung der "Ausdehnung" - in der die Serie hauptsächlich spielt - auf die vulkanische Psyche ins Drehbuch geschrieben, aber für mich ist das keine Vulkanierin, Punkt.
- Portos, des Captain's Hund: Was soll das? Wozu einen Hundewelpen und noch dazu einen der nie älter wird? Wohl nur dabei um mit "Ohhh, wie Süß!" zu punkten.
Aber es gab auch Highlights: Doktor Phlox! Nicht nur eine gute Maske sondern auch eine gekonnt umgesetzte Rolle eines Außerirdischen. Nicht so gut wie G'Kar (Andreas Katsulas R.i.P) bei Babylon 5 aber nah dran Mr Billingsley.
Überhaupt muss man sagen, das die Masken der Außerirdischen sehr gut gemacht sind, kein Vergleich mehr zu den mehr oder weniger Menschen mit komischen Nasen oder Stirnwülsten bei TNG
- Ensign Hoshi Sato: Ist gleich am Anfang wichtig als Kommunikationsoffizier und Sprachengenie, wird aber schon ziemlich schnell nicht mehr gebraucht, da der Universalübersetzer (Programmierung von ihr mitentwickelt) alles macht. Hätte mir mehr von der Rolle gewünscht, da gerade die Sprachprobleme zwischen Menschen und Außerirdischen viel hergeben. In einer Zeit da der Universalübersetzer erst entwickelt wird nimmt aber nur eine Folge mit ein paar Klingonen dieses Thema auf.
- Ensign Travis Mayweather: Ein guter Mann und am ehesten der Sternenflottenoffizier wie man ihn kennt. Der hätte auch auf einer späteren Enterprise gut gepasst.
- Commander Tucker aka Trip: Auch hier war man wohl etwas einfallslos: Der Chefingenieur muß enfach einen Spitznamen haben! Neben Scottie gibt es jetzt also Trip. Finde ihn auch etwas zu ambivalent: Er hat eine Starke Abneigung gegen Vulkanier, da diese in seinen Augen die Menschen bevormunden und behindern. Diese Vorurteile brechen auch immer wieder durch, um so seltsamer was dann da am Ende von Staffel 2 (?) passiert... Imho auch nicht so toll besetzt.
- Lieutenant Malcolm Reed: Der Sicherheitschef ohne Selbstvertrauen und ein arger Eingenbrödler. Irgendwie gehört er nicht so richtig dazu und obwohl Reed und Trip wohl Freunde werden ist er irgendwie ein Fremdkörper in der Führungscrew. Ist ein bisschen so gewollt, aber als das Thema in einer Folge aufgegriffen wird wars es das auch schon mit der Integration in die Brückencrew.

Zur Handlung allgemein:
Erst kommen ein paar Einführungs-Serien und man bekommt mit was es noch nicht gibt bzw. was noch so neu ist, das man es lieber nicht benutzt wie z.B. den Transporter. Erst ab der 2ten Staffel beginnt die eigentliche Mission die die Enterprise Akteure den Rest der Serie beschäftigen wird: Der temporale kalte Krieg (Richtig! Es geht um Zeitreisen) und da im speziellen die "Ausdehnung", ein Gebiet von Anomalien in den sich kein Schiff hinein traut, da plötzlich die Gesetzte von Zeit und Raum verändert seien können. Dafür gibt es dann aber doch sehr viele Außerirdische in der Ausdehnung allen voran die Xindi. Wie man sich gegen die Anomalien schützt ist auch bald klar, geht aber nicht weil die Substanz die vor den Anomalien schützt für Vulkanier tödlich ist.
Mehr verrate ich lieber nicht.

Die erste Staffel konnte mich erst gegen Ende etwas fesseln und die Zweite ist dann gleich deutlich besser. Also gebt nicht gleich auf und gebt vor Allem der Serie eine Chance, sie ist nicht so schlecht.
In Staffel 3 und 4 gab es immer noch so ein paar Folgen wo ich einfach den Sternenflotten Esprit der anderen Star Trek Serien vermisse. Manche davon haben mich echt aufgeregt, weil Sie so gar nicht Sternenflottisch sind. Auch hier werden Anfangs die Weichen für eine tolle Geschichte über die Entstehung so mancher Sternenflottenstandards wie die "oberste Direktive" gelegt, dann aber nicht weiter verfolgt. So ungefähr:
Archer: "Das war ja mal wieder nichts. Ich glaube wir sollten uns da ein spezielles Vorgehen für den Erstkontakt überlegen!"
T'Pol: " Das vulkanische Oberkommando hat so etwas."
Archer: "Ja, das sollten wir auch haben."
und das war es dann auch schon wieder mit "oberster Direktive"...

Was so richtig Schrott ist: Die Titelmelodie! Ich hatte mich eigentlich auf ein "Der Weltraum..." und toll animierte Szenen im All gefreut und dann kommt da so eine Pop-Schnulze mit Bildern zur Geschichte der Raumfahrt. Die Bilder von den ersten Flugversuchen bis hin zum Auslaufen der Enterprise fand ich ja nicht schlecht, aber der Song ist grausig. Noch schlimmer wird es dann ab Staffel 3! Da hatten die Produzenten wohl das Gejammer der Trekies ob der ungeliebten Titelmelodie satt und haben diese - nein, nicht ersetzt - sondern eine "neue, moderne" Version des gleichen Songs gemacht. Ich weiß ja nicht was die Produzenten als "modern" empfinden ich finde das klingt jetzt wie ein Hippiesong und am liebsten möchte man den Schellenreif greifen, sich eine Blume ins Haar stecken und nach San Francisco reisen, aber nicht ins Weltall abheben!
Der typische "Ohh, da kommt Star Trek"- Effekt den es bei allen Serien davor gab fehlt damit.
Naja, wer es mag... Macht euch selbst ein Bild, von allen Star Trek Serien - und ich hab alle gesehen, selbst die animierte Serie aus den 70ern! - finde ich diese neben DS9 am schwächsten. Während DS9 sein Potential einfach nicht abrufen konnte und zunehmend verflachte, wird Enterprise aber im Laufe der Geschichte besser.
Die Serie ist immer noch 10mal besser wie Farscape oder Ähnliches.
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