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Kundenrezensionen

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am 4. November 2011
Seltener rarer James Stewart Klassiker. Den trotteligen Wissenschaftler spielt Jimmy mit links.
Lustig sind z.B. die Szenen wo er an seinem Haus vorbeiläuft in Begleitung seines neuen Vorgesetzten.
Als ihn dieser fragt wie lange er dort wohnt sagt Jimmy über 10 Jahre.

Spätestens als man jedoch seine Tochter sieht, wie sie komplexe mathematische Strukturen beschreibt und erklärt
als wären sie alltäglich Dinge ähnlich wie ihr Vater, begreift der Zuschauer, das Jimmy zwar zerstreut
aber hochintelligent ist und kein trotteliger Idiot.

Auch die Szene, als er in der Prüfhalle sitzt, in der ohrenbetäubender Lärm herrscht, um die These zu untermauern,
das die Heckflosse dieses Flugzeugstyps bei über 1440 Stunden wegbricht wenn sie unter Belastung steht,
zeigt, wie Jimmy an seine aufgestellte These glaubt. Er regt sich nämlich fürchtlich auf als der
Firmenchef die Anlage abstellt um Jimmys neuem Chef zu erklären, was hier erprobt wird.

Schade das die Aufklärung zum Schluß so rasant kommt. Der Film hätte ruhig noch etas länger gehen können.
Auch die Szenen mit Glynis Johns sind wunderbar, wo sie Jimmy ein wenig bemuttert als sie sieht, wie unbeholfen er
sich im Flugzeug anstellt. Auch das leicht gebückte Gehen von Jimmy persifliert gekommt den etwas seltsamen
leicht schrulligen Wissenschaftler.
Und langweilig ist der Film zu keiner Sekunde, wie es einige hier geschrieben haben.

Schön das es dieser Kleinod jetzt endlich auf DVD mit Wendecover gibt. Mir fehlt z.B. noch von Jimmy die Stratton Story, Malaya und in geheimer Komandosache.Vielleicht kommen die ja auch noch auf DVD.

Also Filmfreunde zuschlagen! Vor allem die James Stewart Freunde.
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am 8. Oktober 2014
Zuerst kam mir der Film und vor allem die schrullige Art des Professors die James Stewart spielt sehr eigen vor, so kennt man ihn einfach nicht, aber es ist ein toller Film und er hat durch diese Andersartigkeit etwas ganz besonderes
Natürlich darf bei einem amerikanischen Film dieser Zeit ein gewisses Happy End nicht fehlen, also nimmt der Film schon eine Wendung. Aber ich finde ihn toll und würde ihn wieder kaufen!

Bild und Ton sind mir nicht negativ aufgefallen, allerdings habe ich keine Untersuchungen unterm Microskop gemacht, wie manche Experten hier. Auch das Format habe ich gerade nicht vor Augen... aber es steht ja in der Produktbeschreibung, sorry!
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am 12. Oktober 2014
Weil nach dem 2. Weltkrieg die private Luftfahrtindustrie viel Auftrieb erhält, sind die Konstrukteure gefragt, die neue, schnelle und sichere Flugzeuge entwerfen sollen. Die königlichen britischen Luftfahrtbetriebe sind da keine Ausnahme. In einer dieser Firmen brütet der amerikanische Theodore Honey (James Stewart) an einem besonderen Problem, denn nach seinen Berechnungen soll am Modell Rutland das auffällige Heck nach gut 1400 Betriebsstunden abbrechen, weil das Material die Vibrationen nur für so lange Zeit aushält. Doch es sind schon Rutland-Maschinen im Linienverkehr unterwegs, aber bisher hat keine so viele Betriebsstunden hinter sich. Ein Testflugzeug war an der kanadischen Ostküste abgestürzt und in tausend Stücke zerbrochen, die noch zudem weiträumig verteilt sind. Der etwas eigenartige Forscher soll sich dorthin begeben und das bisher nicht geborgene Heck finden und untersuchen. Erst unterwegs merkt Rutland, dass er selbst in einer Rutland-Maschine sitzt. Er spricht mit dem Kapitän über seine Theorie und stellt fest, dass das Flugzeug inzwischen die kritische Anzahl Flugstunden erreicht hat. Theodore ist felsenfest von seiner Theorie überzeugt, aber sonst niemand. Er teilt aber seine Befürchtungen mit der Stewardess Marjorie Corder (Glynis Johns) und der zufällig mitreisenden Schauspielerin Monica Teasdale (Marlene Dietrich). Beide sind beeindruckt, wissen aber nicht genau, was sie davon halten sollen. Das Flugzeug landet aber schliesslich unbeschadet am erstbesten kanadischen Flughafen, wo es vor dem Weiterflug inspiziert werden soll. Theodore separiert man von den übrigen Passagieren, damit seine Theorie die übrigen Passagiere nicht in Panik versetzt. Kurz vor dem geplanten Abflug kann sich Theodore aber wieder an Bord schleichen. Er beharrt natürlich darauf, dass das Flugzeug seinen Flug nicht fortsetzt. Es kommt schliesslich zu einem Handgemenge und Theodore erwischt den Hebel, der ein Fahrwerk einfahren lässt. Sofort neigt sich das Flugzeug zur Seite, wird beschädigt und kann natürlich nicht mehr eingesetzt werden. Damit provoziert er eine Menge Ärger, bleibt aber auf dem Standpunkt, dass er ein Unglück verhindert hat. Wie geht es nun für Theodore und die Rutland weiter?
Hauptdarsteller James Stewart pflegte oft die Zusammenarbeit mit Regisseuren, die mit ihm erfolgreiche Filme realisierten. In der Nachkriegszeit waren das vor allem Alfred Hitchcock, Anthony Mann und Henry Koster. Mit letzterem drehte er den vorliegenden „No Highway In The Sky“ (Twentieth Century Fox, 1951), den man als direkten Nachfolger zum gemeinsamen Universal-Grosserfolg „Mein Freund Harvey“ ansehen kann. Für den deutschen Regisseur Henry Koster war es der Einsteig zu einer langen und erfolgreichen Zusammenarbeit mit den Fox-Studios, die ihm sogar als Regisseur des ersten Cinemascope-Films „Das Gewand“ einen Fixpunkt in der Filmgeschichte sicherte. Wie schon als Begleiter des unsichtbaren Harvey spielt Stewart hier in dem Luftfahrt-Abenteuer einen Sonderling, nur eben auf wissenschaftlichen Pfaden. Zunächst besteht die Spannung natürlich darin, wie der Flug nach Kanada ausgeht, dann sind plötzlich zwei attraktive Frauen um Theodore herum und man fragt sich, welche er allenfalls abkriegt, und schliesslich muss sich auch noch herausstellen, ob Theodore mit seiner Theorie recht hatte. Diese Fragen werden kontinuierlich in die Geschichte eingebaut und mit der Zeit beantwortet. So gesehen ist die Geschichte stimmig. Etwas merkwürdig ist der Auftritt von Marlene Dietrich, die immerhin als Hauptdarstellerin angekündigt. Sie ist nämlich nur ungefähr während der halben Laufzeit des Films zu sehen. Kurz nach der Hälfte meldet sich ihre Figur relativ abrupt ab. Ginge es nur nach der Präsenz, und weniger nach der Prominenz, müsste man eher Glynis Johns als Hauptdarstellerin betrachten. Abgesehen davon ist die Geschichte einigermassen spannend und sie hat darüber hinaus ein paar lustige Momente zu bieten, und liegt vor allem an der kauzigen Figur Theodore.
Auf der KSM-DVD wird der Film nach dem für diesen Anbieter bekannten Schema abgehandelt. Nachfolgend die Details. Der 87 Minuten lange Film ist einem schwarz-weissen Bild im Format 4:3 zu sehen, das in Sachen Kontrast und Schärfe einen guten Eindruck hinterlässt. Den Ton in Mono gibt es leider nur in den Sprachen Deutsch und Englisch, beide sind gut verständlich und wirken im Rahmen der Möglichkeiten räumlich. Optionale Untertitel gibt es leider nur in einer Sprache, nämlich auf Deutsch, dies wahlweise durchgehend oder als „Inserts“ zum Vorspann. Im Bonusmaterial gibt es eine Programmvorschau, den englischsprachigen Trailer von damals (ohne Untertitel), eine überschaubare Bildergalerie, und einige Textinformation zu Regisseur Henry Koster und den Darstellern Stewart, Dietrich und Johns. Was einmal mehr fehlt, sind vertiefte und vertiefende Informationen zum Film. Das und die mickrige Sprachenauswahl hinterlassen ihre Spuren in der Bewertung. Es reicht für drei von fünf leeren Sherry-Flaschen und eine eingeprägte Hausnummer.
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am 26. Mai 2015
mein Kaufintresse bestand darin,auf die beiden Hauptdarsteller James Stewart und Marlene Dietrich.
es war die zweite Zusammenarbeit nach Der grosse Bluff von 1939.
der Film ist OK, aber ich habe schon schönere und bessere Filme von James Stewart gesehen.
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am 2. Juli 2013
Gott sei Dank erscheinen immer mehr Filme der Dietrich auf DVD... natürlich durfte auch die Reise ins Ungewisse nicht in meiner Dietrich-Sammlung fehlen.
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am 14. Januar 2013
Guter Einblick in die Problematik des Flugzeugbaues. Für jeden interessant, der sich für die Wurzeln des Flugverkehrs interessiert und diese verfolgt.
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am 22. Juni 2012
Unterhaltsames Filmchen mit etwas kindlicher Vorstellung von zerstreuten Wissenschaftlern und vordergründigen Betrachtungen über das menschliche Dasein. Die Auftritte von James Stewart erinnern stark an "Mein Freund Harvey", wobei an die Stelle des Pukas ein Heckleitwerk tritt, das die Sicherheit einer Flugzeugkonstruktion bedroht.
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am 11. September 2011
Meine DVD kam vor wenigen Tagen an.Erst mal zum Service.Montag bestellt Mittwoch angekommen.Fazit sehr gut.Jetzt zum Inhalt.Theodore Honey (James Stewart) arbeitet für Royal Aircraft Establishment eine amerikanische Flugzeuglinie.Diese hat einen neuen Flugzeug Typ am Start die Reindeer.Honey ist alleinerziehender Vater seines kleinen Mädchens Elspeth.Honey kontrolliert die Sicherheit der Flugzeuge und stellt an der Reindeer fest,als er im Labor Versuche auf Beständigkeit der Flugzeugteile prüft das nach 1440 Flugstunden die einzelnen Teile so stark verschleißen, das die Maschine höchst wahrscheinlich,wäre Sie zu diesem Zeitpunkt in der Luft, abstürzen würde.Schon bald darauf weist er seinen Vorgesetzten Dennis Scott darauf hin,doch dieser möchte davon nichts hören. Die einzigsten die im Glauben sind die Stewardess Marjorie Corder und die Schauspielerin Monica Teasdale (Marlene Dietrich).Den Start eines Flugzeuges dieser Baureihe verhindert Honey in dem er die Räder des Flugzeuges einzieht.Jedoch startet es trotzdem.Und es stürzt auch nicht ab.Honey ist verwundert.Nach einigen Tagen stürzt das Flugzeug jedoch ab und Honey ist verundert.Er berechnet noch einmal neu seine Ergebnisse und stellt fest das er beim Zeitpunkt des Absturzes den Faktor Temperatur vergessen hat ein zubeziehen.Ein menschlischer vertaler Fehler.

Guter Film mit traurigem Ende.Toller Preis und Starbesetzung.(Stewart/Dietrich).
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