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am 7. Januar 2013
Fantastische Bücher !!!
Die ganze Reihe war eine Empfehlung von einem Freund von mir.
Anfangs war ich skeptisch aber jetzt bin ich begeistert !!!

Die Bücher sind die ganze Zeit spanend, sehr gut zu lesen und auch die Story ist klasse ;)
Hier hat man mal eine andere Version eines Vampirdaseins

Kaufen ist doch Klar :) !!!
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am 9. April 2009
In diesem Teil spitzt sich die Geschichte um Vishous und Jane weiter zu, während Phury und John einen Großteil der Rahmenhandlung füllen.
V hat weiterhin mit seinen Dämonen aus der Vergangenheit zu kämpfen, hinzu kommt der Druck für sein neues "Amt" als Primal, doch trotz alledem nimmt Jane bei ihm eine Vorrangstellung ein. Sein Umfeld reagiert darauf besorgt und doch verständnisvoll. Besonders Butch sticht hier in der Rolle als Freund hervor. Und zu alledem lüftet Vishous Mutter noch ein kleines Geheimnis, dass hoffentlich in den kommenden Büchern vertieft wird.

J. R. Ward hat wieder einmal gezeigt, wie gut sie es versteht Emotionen und Gefühle in Worte zu fassen, Verbindungen zu knüpfen und Dinge anzureißen, die in den folgenden Bänden sicher noch eine große Bedeutung erlangen. Mit einer Prise Humor hat die Autorin Vishous aus einem bisher unbekannten Blickwinkel beschrieben und seinen Charakter noch tiefer gezeichnet. Die Rückblicke in seine Vergangenheit und das Zusammenspiel zwischen ihm und Jane zogen sich durch das ganze Buch und brachten genau das richtige Feeling für ihre Liebesgeschichte. Hier ist V nicht mehr der unnahbare gefühllose Einzelgänger. Besonders im Schlussteil wird das sehr deutlich.

Trotz viel Lob und Begeisterung gibt es auch etwas Kritik. J. R. Ward hat es diesmal nicht ganz geschafft ein "befriedigendes" Ende zu finden. Konflikte wurden ausgemerzt, bevor sie genügend Tiefe entwickelten und die Charaktere in irgendeine Art Gefühlschaos stürzen konnten. Aber das ist nur ein kleiner Minuspunkt der bei der Bewertung keine Rolle spielt.

Fazit: Vishous Geschichte kommt emotionsmäßig sehr nah an Zsadist und Rhage heran und für alle Fans der Black Dagger ist sie ein Muss. Die Wartezeit auf Phury wird höllisch werden.
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am 9. April 2009
Also erstmal vorweg, danke Amazon, das war der perfekte freie Nachmittag als ich gestern schon das Buch bekommen habe *g*.

Der zweite Teil... TOLL! Es bleibt spannend und wahnsinnig sexy.
Ich für meinen Teil möchte nicht soviel genaue Details vom Inhalt erzählen. Aber es geht natürlich weiter, Vishous und Jane verbringen die letzten Tage ihrer "Gefangenschaft" bei der Bruderschaft miteinander und der Abschied rückt immer näher... alles wird wahnsinnig intensiv und teilweise sowas von todtraurig, dass ich echt schlucken musste das ein oder andere Mal im Verlauf des Buches. Aber die Einführung zum Primal rückt für V. immer näher und der Konflikt mit seiner "Mutter" befindet sich auf dem Höchstpunkt.
Daneben entwickeln sich die Dinge weiter, Phury leidet noch immer unter seinen Gefühlen zu Bella und versucht verzweifelt, sich davon irgendwie zu lösen, der endgültige Versuch ist dann wirklich mehr als überraschend. John rückt seiner Wandlung im Laufe des Buches näher und näher ;) UND die Spekulationen um zwei oder besser gesagt inclusive John drei neue Mitglieder der Bruderschaft werden ziemlich greifbar.

Also... es bleibt spannend und ich will unbedingt wissen wie es weitergeht.

Neben Lara Adrian ist Ward wirklich die einzige Autorin, die es schafft, bei einer Reihe nicht mit rasantem Tempo an Qualität abzubauen. Die Teile bleiben immer genau das, was sie versprechen.
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am 3. Mai 2009
Da hat sich der Verlag aber wirklich viel Zeit gelassen. Zwischen dem neunten und zehnten Teil lagen mal eben drei Monate und bei der Vielzahl an Büchern, die ich so lese, habe ich schon ein wenig gebraucht, bis ich wieder in die Geschichte reingekommen bin. Das trübt den Lesegenuss ungemein, aber meine Lieblingsbruderschaft hat mich dann doch recht schnell wieder völlig in ihren Bann geschlagen.
Noch immer im Mittelpunkt der Geschehnisse: Vishous und sein Fräulein Doktor. Oder doch nicht? Ich finde, zum ersten Mal ist die Liebesgeschichte wirklich arg in den Hintergrund gerutscht. Früher dominierten ja die Liebeleien und Bettszenen erheblich, in "Todesfluch" hingegen nehmen Personen wie Phury, Cormia und John mindestens den selbem Stellenwert ein. Ob das jetzt gut oder schlecht ist? Schwer zu sagen. Zumindest für den letzten Bruder in der Runde, Phury, war die Kürzung gut. Aber alles der Reihe nach...

Sextechnisch gesehen gehen Vishous und Jane ja gleich zu Anfang in die Vollen und ich dachte mir schon, dass V auch hinsichtlich einer möglichen Beziehung mit seiner Ärztin keine Abstriche in den Vorlieben machen muss. Schnell holt die beiden jedoch die Realität wieder ein und nach einigem Hin und her scheint die endgültige Trennung der beiden unausweichlich. Das ein gebundener Vampir aber ohne seine Shellan nicht kann, dürfte jedem BDB-Begeisterten sofort klar sein... leider muss ich sagen, dass mir V ein bisschen zu schnell zu weich geworden ist. Es ist fast schon ein wenig absurd, wenn ein 2 Meter Hüne von einem Mann, dessen Vorlieben in den letzten 300 Jahren harte SM-Spielchen mit Knebeln und Fesseln waren, plötzlich butterweich wird und seiner Liebsten alles von den Augen abschmachtet. Ansonsten war die Liebesgeschichte wie immer sehr schön :)
Zwei weitere Charaktere werden auch genauer unter die Lupe genommen: Phury und Cormia. Während er seiner neuen Rolle gerecht werden muss, muss sie erfahren, wie anders die Welt jenseits der Sphäre ist, in der sie bisher gelebt hat. Dabei darf man sich Cormia wie die einstige Marissa hoch zehn vorstellen. Null Ahnung von Männern bzw. im Umgang mit technischen Entwicklungen total planlos. Es bleibt abzuwarten, wie es mit den beiden Unerfahrenen weitergeht, aber ohne zu viel zu verraten, ist ja abzusehen, dass es da noch ordentlich knistern wird.
Und auch über John erfährt man als Leser viel Neues! Seine lang herbeigesehnte Transition läuft endlich von statten! Vielleicht bin ich ja die Einzige, aber in meiner Fantasie bleibt John wahrscheinlich für immer der 14-jährige Halbwüchsige- Transition hin oder her. Mag vielleicht an seinem Verhalten liegen, das teilweise wirklich noch sehr kindlich ist. Da kann die Autorin noch so oft von seiner Größe, Breite, Länge, etc. erzählen...
Dann noch eine Bemerkung zu den Lessern. Was ist denn da los? Die sind ja faktisch so gut wie gar nicht mehr vorhanden. Wo bitte ist da noch die Bedrohung? Mal ganz abgesehen von dem einen Lesser, der dann noch das "Glück" hatte, diesen Volltreffer zu erlangen und damit ein völlig kitschiges und dermaßen unglaubwürdiges Ende einleitet, scheinen Omega und co. wirklich im Urlaub zu sein. Finde ich persönlich echt Schade.

Für mich war das Ende schließlich auch der Grund für die Punktevergabe. Eigentlich wollte ich erst drei Sterne geben, weil ich den Abschluss und die Auflösung der Plots einfach nur lächerlich fand. Die einen nennen es Gleichgewicht, ich denke da eher an Willkür. Insgesamt war es dann aber doch zu gut für nur ein Okay, deswegen vergebe ich vier Sterne. Spannung Pur wie immer und ich warte sehnsüchtig auf den nächsten Teil, denn die Autorin hat andeutungsweise mindestens noch zehn neue Handlungsstränge erworfen und ich platze fast vor Neugier darüber, wie es weitergeht. Fans der Serie werden wieder voll auf ihre Kosten kommen!
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am 6. April 2013
Diese Rezension bezieht sich ebenso auf den ersten Teil der Geschichte von V und Jane.

Der Vampirkrieger Vishous leidet schwer, als sein bester Freund Butch mit seiner Marissa endlich glücklich ist. V will diese Liebe auch für sich, will eigentlich auch Butch nur für sich. Während einer Kamikazeaktion gegen die Lesser wird er schwer verwundet und landet in einem Krankenhaus für Menschen. Dort rettet ihm die Ärztin Jane das Leben.
Als Jane entdeckt, dass ihr Patient so gar nicht menschlich ist, wird sie in die Welt der Black Dagger hineingezogen und verliebt sich in V. Doch V hat eine andere Aufgabe zu erfüllen, er soll der neue Primal der Auserwählten werden, um eine neue Vampirgeneration zu zeugen.

Ich war ganz euphorisch endlich Vs Geschichte zu erfahren. Seine unerfüllte, ganz eigene Lovestory mit Butch ist unglaublich besonders in diesem Genre. J.R Ward hätte es sich wirklich trauen sollen die beiden zu verbinden. Ein großer Pluspunkt dieser Bücher war daher auch wieder die Momente, welche der Bulle und Vishous teilten. Da war sie endlich die lang ersehnte Aussprache, obwohl ich hoffe, dass das letzte Wort zwischen den beiden - trotz ihrer Partnerinnen - noch nicht gesprochen ist.
Jane hat mir dieses Mal auch deutlich besser gefallen als Marissa. Sie ist ein wenig eine weiblich Butch, lässt sich auf alles ein und hat immer eine schlagfertige Erwiderung parat. Ich war gespannt, wie sie mit Vishous Dominanzvorlieben umgehen würde, aber Jane hat einfach mitgemacht. V macht hier auch eine Wandlung durch und lässt sich gern von seiner Ärztin dominieren.
Sein Charakter ist wohl neben Zsadist der spannendste der Reihe. Wir erfahren die tragischen Details seiner Herkunft, und Wandlung und was es mit seinen Fluch auf sich hat. Wenn er Jane gehen lassen muss - mehrfach - ist das einfach unglaublich emotional.
Die beiden sind ein tolles Team.
Ich weiß aber noch nicht, was ich mit Janes nun ja Veränderung am Ende der Geschichte anfangen soll. Da fehlt mir ein wenig die Vorstellungskraft, obwohl die beiden somit auch ihr holpriges Happy End erfahren.
Nach dem Prolog war ich schwer davon überzeugt, dass Janes verstorbene Schwester Hannah eine wichtige Aufgabe zu kommen würde, dachte sogar, dass sie als die Auserwählte Cormia wiedergeboren wurde... hm, so wie es aussieht hat mich J.R. da ganz schön an der Nase herum geführt!

Ich fand es toll, dass den Lessern mal eine Auszeit gegönnt wurde und der Fokus, dadurch stets bei der Bruderschaft lag.

Endlich macht John seine Wandlung durch und ich bin schon so auf seine Geschichte gespannt. Er könnte auch zu meinen Lieblingen aufsteigen. ;)

Dr. Manello darf nun auch auf seine Geschichte warten. Ein neuer sympathischer Charakter, der seine Liebe sucht und in Jane nicht fand. Seine Zukünftige Payne wurde auch kurz und sehr spektakulär eingeführt. Das macht viel Lust auf mehr!

Das nächste Paar, Phury und Cormia, wurde auch bereits ausführlich eingeführt, die Autorin hätte sich damit aber ruhig bis zu ihrem Buch Zeit lassen können. Mal sehen, ob er seinen Primalspflichten nachzukommen weiß...

"Seelenjäger" und "Todesfluch" sind die großartigen Nachfolgebände einer süchtigmachenden Buchreihe. Frau Ward, schön weitermachen! ML
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am 9. Dezember 2009
Obwohl dieser Band wieder eine Geschichte abschließt, wirkt er seltsam offen und unausgegoren und lässt den Leser unbefriedigt zurück. Zwar werden einige vielversprechende Handlungsansätze gebildet - so eröffnet die Jungfrau der Schrift eine weitere kleine Sensation -, doch um zu erleben, ob diese wirklich zu einem gelungenen Erzählstrang gebracht werden, muss der Leser sich noch weiter gedulden.

Für Fans der Serie ist "Todesfluch" natürlich ein Muss, allein schon, um endlich zu erfahren, wie die in "Seelenjäger" begonnene Geschichte weitergeht. Aber zufrieden werden sie mit diesem Band nicht sein. Zu konstruiert wirkt die Handlung, zu schnell weicht Vishous von seiner SM-Vorliebe ab zu romantischem "Danach-Kuscheln", zu leicht lässt sich die Jungfrau der Schrift überreden, Phury als Primal einzusetzen, zu vorhersehbar ist seine Reaktion auf diese Aufgabe, zu zurückhaltend sind die Lesser, zu herbeigezwungen wirkt vor allem das Ende.

Schade, dass mit Fortschritt der Serie immer weniger Spannung in den Büchern zu finden ist und immer mehr der Anschein erweckt wird, die Autorin hätte den Spaß und die Lust am Schreiben verloren.
So bleibt nach der Lektüre dieses zehnten Bands nur noch, auf den elften - "Blutlinien" - zu hoffen.
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Die Geschichte um Vishous geht in die zweite Runde. Nachdem er und Jane sich näher gekommen sind, bringt er sie zurück und nimmt ihr die Erinnerung an alles. Auch an ihm. Da er seine erste von 40 Ehefrauen heiraten soll. Aber er kann es nicht. So geht die Geschichte von Black Dagger weiter und man erfährt so einiges wieder. Aus der Vergangenheit von Vishous, aber auch zwischen den Beziehung von den anderen. Genauso kommen ein paar interesante Sachen heraus oder werden angedeutet. Auf jeden Fall ist es wieder ein Genuss es zu lesen. Voller Spannung, Liebe und unterdrückten Gefühlen, die später heraus gelassen werden, bis es fast schon zu spät ist. Ich konnte es nicht aus der Hand legen bevor ich es zu Ende gelesen habe.
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. Juli 2009
Dieses Mal geht es um Vishous, den starken Krieger der Bruderschaft, bei dem sich schon im letzten Buch über Butch abgezeichnet hat, dass er aufgrund seiner verfluchten Gabe und seiner verbotenen Zuneigung zu Butch zu einem seelischen Wrack wird. Nach der Vermählung von Butch und Marissa wohnen nun alle drei zusammen in der Höhle und Vishous leidet extrem darunter. Ohne Butch kann V aber auch nicht leben.
Seine Gefühle für Butch und seine sexuellen Neigungen haben ihn für mich schon seit den letzten Büchern interessant gemacht. Ich bin allein durch ihn auf SM-Literatur aufmerksam geworden und wollte unbedingt wissen, was J. R. Ward aus dieser Figur macht. Und das Ergebnis gefällt mir wahnsinnig gut. Vishous leidet aufgrund seiner Vergangenheit nicht minder als Zsadist und ist neben Butch einer meiner absoluten Lieblingskrieger dieser Reihe.
Als V angeschossen wird, danach in einem menschlichen Krankenhaus von der Ärztin Jane Whitcomb notoperiert wird, und V sie dann auch noch entführt, nimmt die Handlung einen sehr spannenden Verlauf.
Vishous, der bisher nur oberflächlichen sexuellen Kontakt zu Subs hatte, die ihn nur selten berühren durften, fühlt sich auf besitzergreifende Weise zu Jane hingezogen und sucht ihre Nähe. Jane ist keine devote Person, sondern eine sehr starke Persönlichkeit, die es gewohnt ist, Anordnungen zu erteilen, die auch sofort befolgt werden. Es ist sehr interessant zu beobachten, wie V sich Jane immer mehr öffnet und wie sich die Beziehung zwischen den beiden entwickelt. Etwas abrupt für mich kam die Tatsache, als nach einem kurzen Moment nicht mehr Butch das Objekt Vs sexueller Begierde war, sondern Jane. Hier hätte ich mir einen kleinen Einblick in Vs Psyche gewünscht. Nicht nur das MEIN, das V immer im Kopf hat, wenn es um Jane geht.
Mit Jane hat J. R. Ward eine sympathische Protagonistin geschaffen. Aufgrund eines traurigen Ereignisses in ihrer Jugend hat sie sich dazu entschieden Ärztin zu werden. Jane ist intelligent, kann sich durchsetzen und wirkt auf ihre dominante Art sehr erotisch.
Vishous ist nicht nur wegen seiner männlichen Ausstrahlung, die ein Krieger der Black Dagger Bruderschaft schon fast haben muss, ganz nach meinem Geschmack, sondern weil mich seine Psyche fasziniert. Er gibt immer nur wenig von sich preis. Man kann nur vermuten, dass er ein gefühlvoller Mann ist. Er sehnt sich ja richtiggehend nach jemandem, dem er sich ganz und gar hingeben kann.
V hat soviel Herz, dass es mir schon wehgetan hat zu erfahren, was ihm durch seinen Vater alles widerfahren ist. Er hält sich zwar für einen Sadisten, ist aber für mich keiner.
Leid getan hat mir auch, als er erfahren hat, dass die Jungfrau der Schrift ihn zum Primal der Auserwählten bestimmt hat. Wie soll denn eine Beziehung mit einer Menschenfrau funktionieren, wenn man als Zuchthengst für viele Auserwählte fungieren soll? Das Buch bietet wirklich viele spannende Momente.
Die erotischen Szenen zwischen V und Jane haben mir wahnsinnig gut gefallen, weil sie mal etwas anders sind. Kein Wunder bei zwei so starken Persönlichkeiten. Die beiden sind dominant und zärtlich, man spürt dass sie sich lieben. Keine Szene gleicht der anderen und diese Vielfalt schätze ich bei einer Autorin.
Die Nebenhandlungsstränge von Phury und John sind zwar für meinen Geschmack etwas zuviel, aber nicht sehr störend. Phury zerfließt zwar grad in Selbstmitleid wegen seiner unerwiderten Liebe zu Bella und stellt so manchen Blödsinn an, aber im Verlauf des Buches habe ich endlich Zugang zu seiner Figur gefunden und freue mich schon auf den nächsten Teil, wo es dann um ihn und Cormia geht.
Bei John sieht es leider etwas anders aus. Bisher hat er mich nie genervt. Er tat mir eigentlich immer nur leid. John steht kurz vor seiner Transition und ist eigentlich nur aggressiv. Sein ständiges Selbstmitleid nervt total. Da sind seine Freunde Blay und Qhuinn schon viel interessanter und sympathischer. Zsadist hat mir in diesem Teil auch sehr gut gefallen. Man erlebt ihn von seiner verständnisvollen Seite. Er kümmert sich sehr rührend um John. Oder auch um seine schwangere Bella. Da man ja von den anderen Gefährtinnen leider nichts mitbekommt, war es wieder schön, Z und Bella zusammen zu erleben.
Wegen dem Schluss bin ich etwas unschlüssig. Er ist nicht ganz nach meinem Geschmack, aber immer noch besser als die Alternative.
Auf jeden Fall ist diese Reihe absolut empfehlenswert!
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. August 2009
Ich habe mir wirklich eingebildet, als ich Butchs Geschichte gelesen habe, dass man das nicht mehr toppen kann. Aber J.R. Ward hat mich wieder einmal eines Besseren belehrt.
Vishous war bis jetzt für mich wie alle anderen Vampire nur ein Mitglied der Bruderschaft, der immer etwas zurückhaltend, wortkarg, mürrisch und gefährlich wirkte. Doch durch seine Gefühle für Butch habe ich ihn besser kennen gelernt. In meinen Augen wurde er zum Held, als er mit Butch durch Leben und Tod, Prophezeiung und Verdammnis gegangen ist.
Seine Vertrautheit im Umgang mit Butch und seine Gefühle für ihn lassen ihn fast menschlicher erscheinen. In seinen dreihundert Lebensjahren ist er keinem anderen Wesen näher gekommen als ihm. V ist ein Mann mit Herz und Seele, der in erster Linie eine sehr schlimme Vergangenheit zu bewältigen hat.
Vishous bemüht sich immer, seine Hände von anderen fern zu halten und Butch ist der erste, bei dem er seinen Schutzpanzer ablegt. Butch ist der erste, dem V wirklich vertraut. Sie sind Freunde.
In meinen Augen hegt V Butch gegenüber zwar sexuelle Gefühle, die er aber sehr gut unter Kontrolle hat. Sein Sex- und Bindungstrieb sind eindeutig auf Jane ausgerichtet, von ihrer ersten Begegnung an.
Für Jane natürlich ist V ein bisexueller, dominanter Vampir, der obendrein noch ein Experte in Sachen Entführungen ist.
Sie ist eine kluge Frau, eine ausgezeichnete Medizinerin, sehr intelligent und äußerst schlagfertig. Jane folgt immer ihrem Verstand anstatt ihrem Gefühl. Und ihr Instinkt, der Logik zu folgen, hat sie nie ihm Stich gelassen. An einer emotionalen Bindung hat sie wenig Interesse, bis sie auf Vishous trifft.
Ihr Geist ist stark und sie fürchtet manchmal, ihren Verstand zu verlieren in dem Tauziehen zwischen den Erinnerungen, die Vishous in ihr verborgen hat, und dem was sie fühlt, wenn er in ihrer Nähe ist. Aber sie findet einen Weg in die Geheimkammer seines Herzen und entdeckt mit ihm die Abgründe der Lust und einer bedingungslosen Liebe.
Die erotischen Szenen sind von J.R. Ward wieder mit viel Einfühlungsvermögen beschrieben worden.
Vishous Vergangenheit und sein Leben zusammen bilden eine faszinierende Geschichte über ein nicht gerade jugendfreies Thema, das für alle Anhänger der sexuellen Unterwerfung ein besonderes Leckerbissen ist.
Das Buch ist sehr emotional geladen und dadurch zählt es für mich zu den Besten der Black Dagger-Reihe.
Wenn ich es könnte, würde ich mehr als nur 5 Sterne vergeben!
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am 12. April 2009
Die Geschichte von V bietet - im Gegensatz zu den vorangegangen Büchern - eine unglaubliche Fülle von überraschenden Wendungen und Handlungen. Ich war aufgrund vieler negativer Rezessionen auf die englische Ausgabe sehr vorsichtig wurde aber eines besseren belehrt.
Von vorne herein betone ich, dass es mir auch sehr auf die erotischen Szenen ankommt, da es sich hier auch um erotische fantasy handelt. Warum soviele gerade das immer kritisieren ist mir schleierhaft - das wäre, wie wenn ich ketchup kaufe und mich über die rote Farbe aufrege.
In diesem Band hat die Autorin wieder sehr interessante erotische Handlungen eingebaut, die wieder anders sind und in denen der Charakter der Person sehr schön eingearbeitet ist.
Es handelt sich bei keinem der Bücher um 0815-Sex-Storrys sondern alle erotischen Handlungen gehören zum Gesamteindruck eines Charakters und dessen Weiterentwicklung.
Vor allem die weibliche Hauptdarstellerin kommt sehr symphatisch rüber, so wie ich es bislang nur bei Beth und Bella lesen durfte. Ihr Charakter ist schön ausgearbeitet und ihre Handlungen wirken schlüssig und nicht aufgesetzt (wie ich es bei Butch Shellan Marissa oft das Gefühl hatte)
Alles in allem eine runde Sache die durchweg die fünf Sterne verdient. Ich bin mir sicher der nächste Band wird genauso fein ausgearbeitet werden, bislang hat mich diese Reihe nur vollauf zufrieden gestellt!
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