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TOP 500 REZENSENTam 3. November 2010
Etwas skeptisch begann ich die ersten Seiten zu lesen, da die bisherigen Rezensionen durchwachsen waren und ich den Verdacht hatte, dass sich die Figur "Becky" mittlerweile abgenutzt hat und in ihrer Naivität vielleicht mittlerweile sogar nervt.

Aber bereits nach wenigen Seiten musste ich feststellen, dass dem nicht so ist.
Natürlich ist Becky naiv, sie ist shopping-süchtig und kommt auf die kuriosesten Ideen. So war sie in all den Büchern und deshalb mochten wir sie so.
Wie langweilig wäre es, jetzt von einer gereiften Person zu lesen?

Nichts da. Auch in diesem Buch übertreffen Beckys Einfälle wieder alles, was man sich so vorstellen kann. Ob es darum geht, für ihren Luke eine Geburtstagsparty zu organisieren, die schrullige Nanny für ihre Tochter auszusuchen oder trotz Wirtschaftskrise als Modeberaterin das Geschäft dennoch anzukurbeln.
Becky kommt auf die irrwitzigsten Ideen, die ich an dieser Stelle auf keinen Fall vorweg nehmen will.

Sophie Kinsella hat mit "Becky" eine Figur geschaffen, die schräger kaum sein könnte und in ihrer Art doch sehr liebenswert ist und bleibt.

Ich jedenfalls hoffe, dass uns Becky auch als Oma noch erhalten bleibt und dass sie nie wirklich erwachsen wird.
11 Kommentar| 32 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Leider kann ich mich den vielen positiven Meinungen leider nicht anschließen. So sehr ich die anderen Shopaholic-Romane verschlungen habe, "Mini Shopaholic" gefällt mir überhaupt nicht. Mir fehlt es an einer interessanten Handlung.
Die Ausrichtung einer Geburtstagsfeier und ein verzogenes Gör - ich hatte mir wesentlich mehr versprochen. Eine Geburtstagsfeier - wie banal und einfallslos.
Beckys Art ist überzogen und unrealistisch. Bisher konnte ich darüber lachen, und Becky war auf ihre Art dennoch charmant und witzig. In "Mini Shopaholic" nervt mich Becky mit ihrer Art. Es wird noch hanebüchener, noch überzogener.
Ich kann keine Leseempfehlung geben, bisher ihr schlechtester Roman.
22 Kommentare| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. September 2011
Wie eh und je kann Becky in verschiedenen Läden/Kaufhausabteilungen nicht vorbeigehen. Dabei denkt sie nicht nur an sich, nein mit Minnie erobert sie die Spielzeuggeschäfte und bringt ihr dabei das große "Finanzwesen" bei, indem sie ihr Taschengeld gibt, was aber längst schon ausgereizt ist, aber sie ihr trotzdem neues Spielzeug genehmigt.
Jedoch auch Minnie scheint ein richtiger Wildfang zu sein, nicht immer das zu machen, was ihre Eltern wollen. Somit dauert es nicht lange, bis Minnie in verschiedenen Geschäften Hausverbot hat.
Plötzlich gibt es eine Finanzkrise und es heißt nur noch sparen. Becky versucht sich dran zu halten, allerdings hindert sie nix daran, eine riesen Überraschungsparty für Luke zu organisieren...

Vorab gesagt, ich bin riesiger Kinsella-Fan. Nur leider muss ich für mich dieses Buch leider als kleine Enttäuschung einstecken. Ich habe dieses Buch mehrfach weggelegt und irgendwann wieder angefangen. Mir fehlte der Reiz, der in den vorherigen Büchern da war. Vieles fand ich etwas zu überzogen. Leider war für mich erst gegen Ende der Reiz des Buches wieder entfacht, wo auch langsam der bisherige Kinsella-Stil da war. Endlich hatte ich mal ab und zu wieder Stückchen zum Lachen (deshalb 3 Sterne, sonst wären es nur zwei geworden). Auch fand ich, das fast der Hauptkern des Buches sich um die Party für Luke gedreht hat und weniger um Minnie, was ich eigentlich auf Grund des Titels gehofft hatte, schade. Bisschen viele Zufälle sind aufeinander getroffen.
Wer die vorherigen Teile gelesen hat, kann dies als Fortführung lesen, dass man weiß wie es weiter geht, aber wer noch keins der Bücher gelesen hat, kann sich dies aus meiner Sicht sparen oder erst die vorherigen lesen. Ich bin enttäuscht und hoffe, wenn es ein weiteres Buch geben sollte, dass dies wieder lockerer und lustiger wird wie die ersten Bücher. Das i-Tüpfelchen hat für meinen Geschmack gefehlt, leider.
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am 2. Januar 2011
Obwohl ich großer Shopaholic Fan bin, und alle Bücher über Becky verschlungen habe, bin ich von diesem sehr enttäuscht.
Teilweise hab ich beim lesen auch die Geduld mit der kleinen Minni und vorallem mit der Hauptfigur verloren. Ein Kind das in jedem Geschäft Hausverbot hat ist nicht normal.
Naja, davon abgesehen ist das Verhalten von Becky völlig unmöglich und ziemlich nervig. Nur ein kleines Beispiel: Um die Geburtstagsparty für ihren Mann geheim zuhalten riskiert sie das seine Sekreterien gekündigt wird.
In den früheren Büchern hat Becky noch mit viel Charme und Witz die schwierigen Situationen gemeistert. Jetzt lügt sie nur noch und nimmt das Unglück anderer in kauf nur um selber gut dazustehen und ihre Pläne zu verwirklichen.
Schade das die sympatische Haupffigur in diesem Buch zur Nervensäge wurde!
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am 7. Mai 2012
Immer eine Spur zu viel, immer eine Priese zu übertrieben: Die Hauptfigur ist mir mit ihrer unfähigen Art und ihrem verzogenen Blag regelrecht auf die Nerven gegangen. Wenn man dachte "So, nu reicht aber wirklich" wurde alles immer noch einmal übertrieben und getopt, und noch einmal, und nocheinmal. Die Storry ist flach, die Figur nervt mit Ihrer weltfremden überheblichen Art...da les ich lieber Kerstin Gier und lache über die Müttermaffia... Spart euch die Zeit, dieses Buch ist sie nicht wert!
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am 22. Oktober 2010
Ich habe alle Bücher der "Becky-Bloomwood"-Reihe gelesen und mich natürlich sehr auf den neuesten Teil gefreut. Um das Positive vorwegzunehmen: Ja, er ist kurzweilig, auf keinen Fall langweilig und ich musste stellenweise auch lachen. Verrückte Ideen hat Sophie Kinsella nach wie vor genügend, wobei die Vorgängerbücher wenigstens noch über eine gewisse Logik verfügten. Und mit Sicherheit liegt es in der Natur der Sache, dass das Thema irgendwann ausgereizt ist und man sich fragt, wann Becky endlich dazulernt. Nach Teil 4 war ich von ihr regelrecht genervt, Teil 5 gefiel mir hingegen wieder sehr gut. Insgesamt mochte ich die warmherzige Art, in der die Bücher geschrieben wurden, und nach "Charleston Girl", das einfach nur rührend und schön war, versprach ich mir vom nächsten Buch genauso viel. Doch die Warmherzigkeit ist anscheinend inzwischen abhanden gekommen. Becky ist mittlerweile manchmal regelrecht kalt und zynisch, nicht mehr liebenswert-naiv, ihre Ausdrucksweise ist oft einfach nur nervig ("Echt jetzt?"), und ihr Verhältnis zu Ehemann/Eltern/Freunden nichts besonderes mehr. Sie belügt Freunde und Familie weiterhin wegen Lappalien und kam mir noch nie so dumm und oberflächlich vor. Ja, sie reitet sich mal wieder tief in die Sch..., stößt alle vor den Kopf, aber genauso selbstverständlich helfen ihr alle wieder da raus und bewundern sie am Schluss auch noch. Der ganze schrille Tonfall des Buches ging mir irgendwann nur noch auf den Wecker. Und der "Mini-Shopaholic", nach dem das Buch benannt ist, wird zur absoluten Nebensache degradiert. Selbstverständlich macht Becky, die wankelmütige, unverantwortliche Becky, in der Erziehung nichts falsch, auch wenn sie Minnies Launen immerzu nachgibt und ihr alles kauft was sie haben möchte! Allzu ernst darf man's natürlich auch nicht nehmen, doch diese Glorifizierung von jemandem, der selbst mit Ende 20 als Mutter sein Leben nicht im Griff hat und immerzu Mist baut, geht mir mittlerweile ziemlich auf den Geist.
Fazit: Das kann/konnte Sophie Kinsella schon besser!
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am 27. Juli 2014
Ich habe nach 2 Jahren mal wieder die "Shopaholic" gelesen und mußte feststellen, daß bei'm zweiten Durchgang weder Witz, noch Lesevergnügen vorherrschen. Daß Rebecca hohl wie eine Teekanne ist und den IQ eines Toastbrotes hat, ist schon traurig. Ein Ehemann, der sie bei jeder Gelegenheit abkanzelt, maßregelt, der Lächerlichkeit preisgibt und ihr unmißverständlich klarmacht, wie völlig verblödet er sie eigentlich findet ist schon ärgerlich genug. Nun kommt aber im letzten Band noch ein unerträgliches Gör dazu. Von Anfang an nervtötend, kreischend, verwöhnt, unerzogen macht sich hier absolut keine Sympatie breit. Natürlich ist Belletristik reine Fiktion, aber so fiktional muß es dann auch nicht sein. Zudem scheint das Buch sehr lustlos verfaßt worden zu sein, denn die Handlung läßt absolut zu Wünschen übrig.
Fazit: kein Lesevergnügen, sondern ein Ärgerniß!
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am 7. Juli 2013
Worum geht es:

Das Leben als Mutter kann so wundervoll sein, jeder sagt das, und auch Becky ist im Mutterglück. Nur leider scheint sie der einzige Mensch zu sein, der die zweijährige Minnie nicht für ein verzogenes Gör hält, das auf dem besten Weg dazu ist, in die Shoppingsüchtigen Fußspuren ihrer Mutter zu treten. Und auch sonst läuft in Beckys Leben wieder einmal nicht alles ganz sooo glatt. Luke hetzt ihr eine bekannte Fernseh-Nanny auf den Hals, die sich Minnie ansehen soll, Elinor - Lukes verhasste Mutter - bekommt plötzlich großmütterliche Gefühle und als Becky beschließt eine geheime Geburtstagsparty für Luke zu organisieren, entbrennt ein riesiger Familienstreit: Denn niemand glaubt so wirklich daran, dass Becky irgendetwas alleine schaffen kann, ohne sich zu verplappern...

Meine Meinung:

Oh Gott, dieses Buch war eine totale Katastrophe und Sophie Kinsella hätte gut daran getan es einfach beim 5. Buch zu belassen. Ich war ja, sagen wie bis Buch 4, ein eingefleischter Becky Brandon, geborene Bloomwood, Fan und fand ihre so zerstreut chaotische Art einfach nur zuckersüß. Aber das was sich in Buch 5 schon angekündigt hat, wurde im 6. Teil auf die Spitze getrieben. Auf gut deutsch heißt das: Becky hat mich schlicht nur noch angekotzt. Diese Frau hat mich bis zur Unendlichkeit genervt. Dummheit und Dreistigkeit beschreiben sie wohl am ehesten. In ihrer Welt gibt es nur eine wichtigt Sache: Sie selbst. Alles dreht sich um sie, sie ist egoistisch und selbstherrlich, eine notorische Lügnerin, schlechte Mutter (denn entgegen dem Titel spielt ihr Kind nur eine untergeordnete Rolle in dem Buch), und treibt mich mit ihren an purer Dummheit grenzenden Naivität auf die Palme.

Nicht einmal kann sie zu Dingen stehen die sie verbockt hat, und das tut sie ja durchweg, und gesteht sich dann natürlich auch keine Fehler ein. In den ersten Büchern der Reihe war das ja noch süß und sympathisch, aber mittlerweile könnte ich Becky gegen die Wand klatschen. Und Minnie hinterher. Denn Sophie Kinsella hat hier ein sooo eindimensionales, furchtbares Kind geschaffen, dass nicht mehr Wörter kennt als "Meine!". Klar anfänglich schmunzelt man noch darüber- aber auch nicht sonderlich lange.

Generell dreht es sich aber in dem Buch wie gesagt kaum um Minnie, den Mini Shopaholic, sondern es geht hauptsächlich um die riesen fette Party, die Becky für Luke schmeißen will, und bei der natürlich alles schief läuft bis sie am Ende doch zum großen Erfolg wird.

Ich wollte dem Buch eigentlich nur 2 Sterne geben, es ist tatsächlich einfach nur schlecht, aber die letzten 100 Seiten reißen es noch ein bisschen raus, und glätten die Wogen.

Dennoch bin ich der Meinung dass dieses Buch nicht nur kein guter Abschluss der Shopaholic Reihe ist, sondern die ganzen vorherigen Bücher in einem schlechten Licht darstehen lässt, denn natürlich werde ich Becky jetzt so in Erinnerung behalten, wie sie in diesem Buch war.
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am 30. August 2012
Ich war leider sehr enttäuscht von diesem Buch. Ich habe es extra für meinen Urlaub besorgt und mich darauf gefreut, aber was man da zu lesen bekam war einfach nur mühsam. Becky wirkt in diesem Buch völlig zurückgeblieben. Kein normaler Mensch verhält sie so und ist derart naiv. Ich hätte auch am liebsten das Buch weggelegt, aber dann war ich trotzdem zu neugierig, wie es weiter geht. Der ganze Inhalt wirkt, als hätte die Autorin dieses Buch in kurzer Zeit schreiben müssen oder es fehlten ihr einfach gute Ideen. Schade!
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am 17. April 2012
...dieses Motto trifft voll und ganz auf Becky Brandon geb. Bloomwood zu, welche nach ereignisreichen Jahren voller Höhen und Tiefen nun als junge Mutter sowohl der Familie, als auch ihren eigenen Ansprüchen gerecht werden möchte.
Wie in den vorausgegangen Bänden der Shopaholic-Reihe wird Becky auch hier als naive, sympathische Chaotin dargestellt, die kaum ein Fettnäpfchen auslässt und von einer misslichen Situation in die nächste gerät. Insbesondere das Thema "Kindererziehung" ist für Becky noch ein absolutes Neuland, da Shoppen nach wie vor ihre Lieblingsbeschäftigung ist. Als dann die Familie Brandon/Bloomwood mit den Konsequenzen der Wirtschaftskrise konfrontiert wird, scheint das sorglose Shoppen ein Ende zu haben. Doch Becky findet auch hier diverse Tricks, wie sie ihrer Leidenschaft weiterhin nachgehen kann.

Sophie Kinsellas Schreibstil ist auch hier sehr flüssig und gut zu lesen, sodass man ohne große intellektuelle Anstrengungen der Lektüre folgen kann. Trotz einiger Lacher ist "Mini Shopaholic" meiner Meinung nach inhaltlich schwächer als die vorausgegangen Romane dieser Reihe, was die jeweiligen Pointen angeht.
Dennoch ist Kinsellas Roman absolut unterhaltsam und als Feierabend- bzw. Urlaubslektüre vollkommen lesenswert, insbesondere für alle Leser, die mehr über Becky und ihren Alltag erfahren wollen.
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