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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 27. August 2013
Ich mag die Bücher von Vonnegut. Galapagos ist sein elfter Roman, den ich gelesen habe - und bisher für mich der beste. Obwohl ich weiß, dass seine schrägen Geschichten und sein einzigartiger Schreibstil nach meinem Geschmack sind, war ich von Galapagos von Anfang an begeistert.

Das Thema ist Evolution. Vonneguts Geschichte wartet mit überraschenden, unglaublichen Ideen auf. Er hält uns wie so oft einen Spiegel vor, übt Kritik und bietet gleichzeitig tolle Unterhaltung.

Zugegeben, der Humor ist speziell. Sicher findet nicht jeder Galapagos so toll wie ich. Aber wer Bücher von Vonnegut kennt, der weiß zumindest, auf was er sich einlässt. Und hier treibt er es auf die Spitze:

Die Handlung ist... anders. Es gibt wenig Handlung, dafür viele Beschreibungen. Es gibt Spannung, aber keinen durchgehenden Spannungsbogen. Die Erzählung ist auch alles andere als chronologisch. Vonnegut nahm etliche Regeln der Schreibkunst und hat sie bewusst - und gekonnt - gebrochen.

Wer bereit ist, sich auf etwas anderes einzulassen und noch dazu ein wenig Interesse an Wissenschaf hat, der bringt die besten Voraussetzungen für Galapagos mit.

Auch in diesem Buch tauchen wieder Figuren aus Vonneguts vorherigen Romanen auf. Sie sind für das Verständnis von Galapagos unerheblich. Aber es ist ganz amüsant, wenn man sie (er)kennt.

Ich fand bisher jedes Buch von Vonnegut große Klasse. Doch Galapagos ist in meinen Augen ein wahres Meisterwerk.
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am 2. Februar 2005
"Galapagos" wird aus einer sehr interessanten perspektive erzählt. Eine Million Jahre von heute blickt ein Geist zurück auf eine Reihe von Geschehnissen, die die ganze Geschichte der Menschheit einschneidend verändert hatten. Dabei macht er immer wieder Andeutungen darüber, wie die Evolution die Menschheit seit diesen Ereignissen verändert hat. So geht er z.B. immer wieder darauf ein, wie nutzlos doch die großen Gehirne der Menschen von "damals" waren.
Vonnegut ist es gelungen, ein sehr interessantes und tiefsinniges Thema unterhaltsam zu verpacken. Durch den ständigen Wechsel von Rückblicken auf die Vergangenheit der Charaktere, Ausblicken auf die Zukunft der Menschheit und Erzählungen über die eigentlichen Geschehnisse, hält er den Leser gefesselt. Man ist ständig gespannt wie es weitergeht, ich konnte das Buch kaum weglegen!
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am 16. März 2016
Ich wollte eigentlich ein deutschsprachiges Buch bestellen, bekam aber eine Meldung, dass das von mir ausgesuchte Buch nicht lieferbar sei. Andere Exemplare mit demselben Namen von anderen Verlagshäusern wurden vorgeschlagen. So habe ich dieses Buch ausgewählt, ohne zu ahnen, dass dabei auch die Sprache geändert wurde. Galapagos heisst auch auf Englisch gleich....
Ich verstehe immer noch nicht ganz, warum ich kein deutschsprachiges Buch bestellen durfte?
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am 1. November 1999
I am surprised at the great swings of opinion from Vonnegut fans on this one. There is really one profound observation explored here - evolutionary divergence from a stable state of existence - is it good or bad - or just human? Few artists have this clear a vision of the human condition - even though it is wrapped in a rather confusing array of (apparently?) extraneous information. One of my favorite books.
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am 28. Februar 2000
Vonnegut has created a thinking masterpiece that involves some of lifes great mysteries. While being short and easy to read the book covers a lot of interesting issues about humans and evolution. Once again Vonnegut makes peole think about why we do what we do.
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am 11. Mai 2000
Put simply, I enjoyed this book. It made me laugh out loud at times and I appreciate any book that can do that. Kurt Vonnegut does a great job of highlighting many of the things wrong with human society, mostly brought on by our big brains and sometimes with a little help from our hands.
On slavery: 'How can you enslave someone when all you have are flippers and a mouth?'
To recap a few other critics out there, I do believe Slaughter-House Five to be Kurt Vonnegut's best book, so far. Though, admittedly, I've only read a few. But this is still a good book. If you choose to read it, enjoy!
To other reviewers: Limit what you say - most of us don't need to read an essay or 1,000 word synopsis. And try not to give away too much!
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Vonnegut holt seine Stories ja immer gerne mal weit her, da wird schonmal eine Armee vom Mars geschickt (Sirens of Titan) oder bei der gesamten Weltgeschichte handelt es sich eigentlich nur um die Rettungsaktion für einen Außerirdischen (Slaughterhouse #5). Und im Normalfall schreibt er das so brilliant und gekonnt, daß es ein reines Lesevergügen darstellt. Bei Galapagos ist ihm das leider nicht so gut gelungen, man hat den Eindruck als hätte er routiniert in seine Trickkiste gegriffen aber die Kreativität und der Witz bleiben diesmal auf der Strecke:

Von der Idee her ist das Buch natürlich ein typischer Vonnegut: das größte Problem der Menschheit sind ihre großen Gehirne, ohne diese wäre der Mensch auf ein Minimum an Funktionalität beschränkt und damit wesentlich glücklicher. Über Millionen von Jahren entwickelt er sich nun zu einer Art Seehund zurück und ist ausschließlich mit Essen und Überleben beschäftigt und - glücklich. Die Ausführung ist technisch wie in den meisten Vonnegut Büchern: er läßt Personen deren Zusammentreffen eher unwahrscheinlich ist in einer Extremsituation aufeinandertreffen (3. Weltkrieg, Schiff mit Reisegruppe und zufälligen Flüchtlingen entkommt), kleine Details werden wichtig und witzig aufbereitet, man glaubt man ist der großen Story auf der Spur um plötzlich zu erfahren, daß das alles nur Nebensache war und es jetzt mit etwas ganz anderem weitergeht. Da sehr kurzweilig geschrieben auch sehr lustig!

Wer Vonnegut mag, dem wird das Buch bestimmt auch gefallen, aber man hat leider die ganze Zeit das Gefühl als wäre er bei diesem Werk ein wenig eingerostet und lustlos gewesen. Schade! Wer noch keinen Vonnegut gelesen hat der sollte am besten mit Schlachthaus Nr 5 anfangen, nicht mit Galapagos.
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am 23. Oktober 1999
When my Biology teacher told our class we had to read this book, I was really mad. The book stars out kind of slow but it is very fast reading from then on. The longest chapter is about 5 pages which makes it very quick to read. The story line is very interesting because it doesn't really follow the concept of time. It sort of switches off between the future the present and the past without any warning. I really enjoyed it! It also has alot of symbolism. It's a great book! Vonnegut is speaking at our school next month!!
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am 26. Dezember 1999
This is one of those books that really makes you think. It asks the question of what it really means to be human. Is it better to accept the bad with the good, or to do away with both and live in contented ignorance? In his own twisted fashion, Vonnegut makes you realize all that is worth saving in this world.
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am 11. Februar 2000
Having read Slaughterhouse 5, Slapstick, Breakfast of Champions, Player Piano, Mother Night and "Wampeters, Foma and Granfalloons" (hope I got the last title right), I was itching to get stuck into this one. Unfortunately, I found it repetitive, slow and lacking the depth of character, plot and imagination demonstrated in many of his other works. I'm not saying it wasn't a good(ish) book, but I found it far from being his best. I'm surprised to see the variance in ratings given by other KV fans - I simply can't imagine giving this book five stars, let alone suggesting it's the best book I've ever read.
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