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am 7. November 2011
In den anderen Rezensionen ist ja fast alles sehr ausführlich beschrieben - deshalb nur noch ein paar Ergänzungen.
Was mich bewogen hat, mich von der P7000 zu trennen:
- der fehlende Klappmonitor (schön wäre es natürlich gewesen, wenn der auch noch schwenkbar gewesen wäre und so geklappt werden könnte, dass das
Display geschützt Richtung Kamera zeigen würde)
- doch vor allem die unerträgliche Trägheit vieler Funktionen
- der träge und z.T. bei schwachem Licht nicht funktionierende Autofokus
Tolle Kamera - doch aufgrund dieser gravierenden Mägel war das gewiss keine Meisterleistung von NIKON. Was mich auch erstaunt hat, wie die P-Serie dem Konkurrenzmodell der G-Serie von Canon ähnelt. Doch im Nachbauen sind die Japaner ja allemal Meister.

Nun die Vorzüge der P7100 gegenüber der P7000:
- Klappdisplay
- Vor allem die schnellere Funktionen
- funktionierender und schnellerer Autofocus auch bei schlechtem Licht
- weiterhin das lichtstarke Objektiv (2,8-5,6) mit ordentlichem Brennweite (28-200 mm/KB)mit hervorragenden Bildergebnissen
- weiterhin der große Sensor (1/1,7")

Schwachpunkte der P7100:
- Mir erschließt sich die Funktion des zusätzlichen (unnötigen?) Einstellrads auf der Vorderseite nicht
- Höchst ärgerlich die zwei hervorstehenden Knuppel zur Befestigung der Trageriemen (auch wenn sie jetzt drehbar sind)- sie behindern in erheblichen Maße das Einbringen der Kamera in die Tragetasche (man bleibt ständig daran hängen und ich kenne keine derartige Kamera, die derzeit auf dem Markt ist, mit einer derartigen Befestigung)
- Was ich als dieser Kamera nicht würdige Spielerei einstufe, sind die unter EFFECTS aufgenommmenen Funktionen - die ich nach einigen Versuchen als kaum brauchbar einstufe - doch man kann sie ja weglassen!

Noch ein paar Bemerkungen zum Display und zum optischen Sucher:
Eine der Gründe, warum ich nur eine Kamera mit Sucher kaufe, ist die Tatsache, dass alle auf dem Markt befindlichen Displays bei großer Helligkeit z.B. beim Skifahren total versagen - und das gilt auch für die Nikon, auch wenn die Firma in ihrer Werbung behauptet, das das Display auch bei hellem Umgebungslicht noch ein gutes Bild zeigen würde - es stimmt einfach nicht.
Umso lobenswerter ist es, dass Z.B. die Canon G-Serie und Nikon mit der P-Serie einen optischen Sucher - und das mit Dioptienausgleich eingebaut haben. Allerdings ist darauf zu achten, dass der Sucher keinen Paralaxausgleich hat, das heißt, dass bei kurzer Entfernung das im Sucher gezeigte Bild vom Aufgenommenen abweicht.

Ach ja, was noch zu wünschen wäre: der Einschaltknopf ist bündig mit dem Gehäuse und dürfte irgendwie markanter sein, da die Kamera mit Handschuhen z.B. beim Skifahren schwierig einzuschalten ist.
Außerdem wäre Full HD wünschenswert, wie es schon in vielen Kameras üblich ist.

Doch insgesammt eine Kamera, die mich trotz der kleinen Mängel voll überzeugt und wohl die derzeit beste digitale Kompaktkamer auf dem Markt sein dürfte.
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am 30. März 2013
Die Nikon P7100 (28-200 mm) habe ich mir im Sommer 2012 als Ersatz für meine Bridge-Kamera Panasonic FZ8 (36-430 mm) gekauft, die durch einen Sturz das Zeitliche gesegnet hatte. Ich würde mich als ambitionierten Knipser bezeichnen, der gerne Natur, Familie und unseren Hund fotografiert.
Obwohl ich anfangs etwas skeptisch war, insbesondere aufgrund des gegenüber der Panasonic deutlich kleineren Zoombereichs, fällt mein Fazit nach nunmehr 9 Monaten sehr positiv aus. Nachfolgend eine Auflistung der positiven und negativen Punkte:
+ Bildqualität:
Anfangs war ich skeptisch aufgrund z. T. sehr unterschiedlicher Beurteilungen, z. B. „zu gelbstichig“, „zu grelles Grün“, „schlechter automatischer Weißabgleich“. Nach nunmehr über 6500 Fotos finde ich die Bilder bis ISO 400 gut bis sehr gut, dies gilt insbesondere auch für Makroaufnahmen. Verglichen mit meiner FZ8 deutlich besser, was Rauschverhalten und Farben betrifft. Für die Farben benutze ich die Einstellung „Standard“. Insgesamt liefert der automatische Weißabgleich bei verschiedenen Lichtbedingungen gute bis sehr gute Farben, auch wenn er nicht immer hundertprozentig sitzt. Dass die Kamera zu einer leichten Überbelichtung neigt, wurde schon mehrfach angesprochen.
+ Bedienung:
Die überwiegend guten Beurteilungen hierzu kann ich nur bestätigen. Vieles lässt sich direkt, ohne Umwege über das Menü, schnell einstellen. Auf die Taste F1 habe ich AWB1 gelegt, außerdem in Kombination mit dem vorderen Rad das Active-D-Lighting. Auf die Taste F2 den Graufilter.
+ Klappmonitor:
Sehr gut mit sehr feiner Darstellung. Verglichen mit einem Schwenkmonitor die bessere Lösung, da zum Einen deutlich stabiler und zum Anderen jederzeit sofort startbereit. Außerdem stört er nicht das Handling, da er nicht seitlich aus der Kamera herausragt. Dass ein Schwenkmonitor mehr Möglichkeiten bietet, ist aus meiner Sicht gut zu verschmerzen.
+ Active-D-Lighting:
Am Anfang stand ich dieser Option etwas skeptisch gegenüber. Mittlerweile bin ich sehr angetan von dieser Möglichkeit, starke Bildkontraste damit korrigieren zu können. Viele Fotos werden damit natürlicher und harmonischer, da dunkle Bereiche leicht aufgehellt werden. Ich verwende grundsätzlich nur die Stellung „Low“. Wenn man jedoch bewusst starke Hell-Dunkel-Kontraste erzeugen will, sollte man es ausschalten.
- Überbelichtung:
Leider sind mit 0,0 belichtete Fotos immer etwas überbelichtet, weshalb z. B. Gras dabei tatsächlich mit einem „zu grellen Grün“ dargestellt wird. Normal belichtete Fotos erhält man mit –0,3 oder –0,7. Bei Verwendung von Active-D-Lighting werden die Bilder ohnehin etwas aufgehellt, dabei reicht dann in der Regel –0,7. Man kann sich damit zwar arrangieren, anwendungsfreundlicher wären aber bei 0,0 korrekt belichtete Fotos.
- Weißabgleich „Bewölkt“:
Wieso liegt der Weißabgleich für „Bewölkt“ nicht neben dem Weißabgleich für „Sonne“? Man muss mindestens 4 andere Einstellungen überspringen, um auf „Bewölkt“ zu landen. In meinen Augen sollten Tageslichteinstellungen nebeneinander liegen.
- Objektivschutz:
So einfach der automatische Lamellenverschluss auch ist, er scheint mir auf Dauer zu empfindlich zu sein. Aus diesem Grund habe ich mir einen zusätzlichen festen Objektivdeckel gekauft, der einen besseren Schutz bietet.
Fazit:
Für eine Kompaktkamera bietet die Nikon viele Möglichkeiten der Konfiguration, eine sehr gute Handhabung und, bei guten bis mittelmäßigen Lichtbedingungen, eine gute bis sehr gute Bildqualität. Ich nutze sie als „Immer-dabei-Kamera“, für diese Rolle ist sie wirklich hervorragend geeignet. Perfekt ist keine Kamera, auch die P7100 nicht, aber mit ihren Macken habe ich mich mittlerweile sehr gut arrangiert. Von mir erhält sie 5 Sterne.
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am 22. Februar 2012
Ich besitze eine "große" DSLR", entsprechend schwer und sehr auffällig, und eine kleine Digicam, für die Fotos zu jeder Gelegenheit. Leider war der Qualitätsunterschied zwischen diesen beiden so groß, dass ich Ausschau hielt nach einer Kamera, die sowohl leichter und kleiner ist, aber gleichzeitig hochwertige Schnappschüsse liefert.
Ich habe lange gesucht...und mich dann für die Nikon Coolpix 7100 entschieden, denn diese Kamera schien mir beiden Ansprüchen gerecht zu werden.
Ich bin nicht enttäuscht worden!
1. Die Optik ist wertig, die Kamera liegt hervorragend in der Hand.
2. Die Bedienelemente sind intuitiv angeordnet und die Bildqualität ist Spitze.
3. Besonders begeistert bin ich vom Akuladegerät:
Ohne Strippe, dafür mit einem handlichen Steckdosenadapter ausgestattet, sehr gute Idee!
Außerdem hält eine Akuladung erstaunlich lange. So lange, dass ich noch keine Notwendigkeit sehe, mir einen Zweitaku zuzulegen.
4. Die Programmautomatik ist reichhaltig, zusätzlich kann auch alles manuell eingestellt werden.
5. Das Klappdisplay eröffnet neue Perspektiven, z.B. die berühmten "Hüft-Fotos".
6. Der eingebaute Blitz kann von Hand bedient werden.
7. Der zusätzliche Blitzschuh ermöglicht es, auch ein externes Blitzgerät aufzustecken.
8. Sie passt, obwohl größer und schwerer als die üblichen Digicams, tatsächlich in jede normale Jacken/Hosentasche.

Ich war zu Beginn wirklich sehr skeptisch, ob ich hier den richtigen Griff gelandet habe. Der tägliche Gebrauch hat mich aber mehr als überzeugt und ich würde jedem Fotograf, der eine Zweit-Schnappschuss-Immer-bereit-Kamera sucht, die Coolpix 7100 empfehlen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. März 2013
Die Coolpix P7100 ist das neuere Modell von Nikon Coolpix P7000. Da ich die Coolpix P7000 schon habe, war für mich beim Kauf das schwenk- und drehbare Display entscheidend. Sehr wichtig ist mir auch die Bildqualität und diese ist bei der P7100 hervorragend, wie schon auch bei Coolpix P7000 der Fall ist.

Die Kamera ist robust, liegt sehr gut und leicht in der Hand. Das Gehäuse ist hochwertig verarbeitet und macht einen stabilen Eindruck. Die Haptik und der Retro Look der Nikon Coolpix P7100 sind sehr ansprechend und auffallend schön. Mit dem Trageriemen, der im Lieferumfang enthalten ist, kann man die Kamera umhängen. Da die Kamera recht klein ist, würde auch eine Handschlaufe ausreichen, aber ssomit ist man in der Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt.

Die Coolpix P7100 verfügt über einen optischen Sucher mit Dioptrien Ausgleich, auf den ich nicht verzichten möchte und ich finde den Sucher sehr nützlich, wenn die Umgebung zu hell ist z.B. bei Sonnenlicht. (Das Nachfolgemodell P7700 hat leider keinen optischen Sucher mehr.) Ein Blitzschuh für einen externen Blitz ist wie schon bei Coolpix P7000 auch vorhanden. Der integrierte Blitz ist auch hier manuell zu entriegeln. Das Display ist horizontal schwenk- und drehbar und zeigt auf dem hochauflösendem Bildschirm (921,000 Bildpunkten) ein super schönes Bild.

Die Bedienbarkeit der Kamera ist einfach und übersichtlich und die Kamera ist nach dem Einschalten sehr schnell einsatzbereit. Die vielen manuellen Einstellungen (ISO, Belichtung, Blende etc.) bieten zahlreiche Möglichkeiten, um schöne Aufnahmen zu machen. Benutzerdefinierte Einstellungen können abgespeichert werden. Alle Tasten sind gut und schnell mit dem Daumen erreichbar und einfach umzustellen, wenn es schnell gehen muss. Als Hobbyfotograf greife ich sehr gerne zum Automatik-Modus, wenn ich nur Schnappschüsse machen will. Sie ist unter den Kompakten derzeit immer noch das Beste, man darf aber trotzdem nicht vom Standard einer Spiegelreflex ausgehen.

Die Kamera macht sehr schöne Bilder, egal ob es Außen-oder Innenaufnahmen sind. Die Bildqualität ist ausgezeichnet. Die Schärfe der Bilder ist gleichmäßig. Die Farben sind naturgetreu und satt. Ebenfalls eine gute Qualität zeigen Filmaufnahmen. Der Autofokus stellt auch während des Zoomens sehr schnell und leise scharf. Auch die Akkuleistung ist überzeugend gut.

Ich bin mit der Kamera Nikon Coolpix P7100 Digitalkamera (10Megapixel, 7-fach Weitwinkelzoom, 3 Zoll Display, HD-Video) sehr zufrieden und habe den Kauf bisher nicht bereut.
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am 17. April 2012
Diese Digitalkamera (und das kann ich nur bestätigen) macht keine schlechten Fotos, die ganzen positiven Erfahrungen meiner Vorschreiber brauche ich sicher nicht zu wiederholen. Die Kamera ist für diejenigen empfehlenswert, die etwas kompaktes in der Hand haben wollen (keine "Fotowaffel" für die Hemdtasche aber auch keine Schlagwumme für die Verteidigung) und die vielleicht etwas experimentierfreudig sind bzw. das beste aus ihren Fotos herausholen wollen und noch einen optischen Sucher sowie ein gutes LCD-Display schätzen. Es gibt viele Einstellmöglichkeiten und Effekte mit dem man extravagante Bilder machen kann. So ist z.B. der einstellbare Graufilter interessant oder die Möglichkeit, bestimmte Farben aus den Fotos schon mit der Aufnahme herauszufiltern. Eigene Konfigurationen können abgespeichert und so schneller verwendet werden. Man muss sich natürlich mit den Kameraeinstellungen beschäftigen, da man mit der normalen Grundeinstellung vielleicht etwas enttäuscht wird. Am Anfang war ich etwas verärgert über die Farben. Von meiner alten "Casio 5700" war ich normale Farben (in der Programmautomatik) gewöhnt aber bei der P7100 war ich erschrocken als ich meine Wiese im Garten fotografierte und das Gras leuchtete als wäre es fluoreszierend. Die P7100 hellt in der Grundeinstellung etwas auf sodass man die Belichtung am Einstellrad nach unten um den Faktor -0,3 oder -0,7 einstellen sollte. Auch kann man die Schärfeneinstellung sowie den Kontrast etwas nach oben korrigieren. Die angegebene Blitzreichweite von 9m ist ganz ordentlich. Belächeln muss ich jedoch immer die integrierte Lächelautomatik.
Möchte aber nun zu den Dingen kommen, die mir nicht gefallen. Beim Preis um die 400,- Euro könnte man eigentlich einen 2. Akku (Ersatzakku) erwarten, auch eine einfache Transporttasche hätte man noch zusteuern können. Weiterer Minuspunkt ist der nicht standardisierte Mini-USB-Anschluss, hier ist man immer auf das Nikon eigene Kabel angewiesen. Mir ist es unverständlich, warum man nicht die übliche Mini-USB-Buchse verbaut. Weiterhin ist mir aufgefallen, wenn man die Kamera über USB mit dem PC verbindet, erscheint die Kamera als Laufwerk nur im Windows eigenen Explorer. Wer also gern mit einem Dateimanager seiner Wahl arbeitet, wird hier das "Kamera-Laufwerk" nicht finden. Die erforderliche SD-Speicherkarte, die man selbst kaufen muss, ist noch zu verkraften, obwohl die Speichermedien heute auch nicht mehr "die Welt" kosten.
Nun möchte ich noch auf den absoluten "Hit" von Nikon aufmerksam machen und betrachte es als eine Unverschämtheit von Nikon, denn wer keinen originalen Akku (von Nikon) vom Typ "EN-EL14" in die P7100 einsetzt, der hat umsonst gekauft. Die am Markt befindlichen alternativen Li-Ion-Akkus vom Typ "EN-EL14" sind in Form und Spannungswert baugleich mit dem Original aber hier hat Nikon eine elektronische Sperre wie die Druckerhersteller bei ihren Druckerpatronen eingebaut. Wer Wert auf einen Ersatzakku legt (was in der Regel ja normal ist), der kann Nikon das Lächeln mit über 50,- Euro für einen Originalakku versüßen.
Leider habe ich das zu spät bemerkt und hätte mir diese Kamera eher nicht gekauft.
Aufgrund des mangelnden Zubehörs wie Ersatzakku und Tasche, sowie der abhängig machenden USB-Buchse und dem Zwang zum Original-Nikon-Akku, ziehe ich zwei Sterne ab.
1616 Kommentare| 94 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Zuerst einmal sollte man sich klar sein, was man von einer neuen Kamera erwartet. Die Größe der NIKON P7100 ist nämlich so eine Art Zwischenwelt. Kleiner und kompakter als eine Spiegelreflex, dafür deutlich größer (und schwerer) als eine der kleinen "Taschenkameras" wie beispielsweise die SONY Cyber-shot DSC-HX7VB. In einer großen Jacket Tasche findet sie allerdings noch gerade so Platz wenn man sie nicht mit dem mitgelieferten Trageband um den Hals hängen möchte.

Wer Kompaktheit liebt, aber trotzdem gerne "was in der Hand" hat, richtig gute Bilder möchte und die Möglichkeit viele Dinge manuell zu steuern, der ist mit der NIKON P7100 gut beraten. Sie hat trotz der vielen Einstellmöglichkeiten nicht so fummelig kleine Knöpfe/Räder wie manche Pocketvarianten. Liegt gerade wegen dem Gewicht, gut in der Hand, und der Akku hält scheinbar ewig. Vor 14 Tagen habe ich ihn zum ersten Mal einmal aufgeladen mit dem praktischen kabellosen Ladegerät welches man einfach auf die Steckdose setzt, habe einiges damit herum experimentiert, ein paar hundert Bilder (auch mit Blitz) und ein paar Videos gemacht, sowie auch am TV angesehen. Und nun nach 2 Wochen steht die Anzeige immer noch auf voll !!

Wer unbedingt eine Videofunktion mit an Bord haben möchte, der wird nicht so glücklich über diese NIKON sein. (nur Aufnahme in 720p möglich - und selbst das nicht wirklich gut, Ausgabeformat *.mov ist für einen eventuellen Schnitt auch nicht gerade erste Wahl, und der Zoom ist deutlich hörbar in der Aufnahme). Aber zumindest die MÖGLICHKEIT ist gegeben, spontan eine Videosequenz aufzunehmen und diese später per HDMI am TV zu sehen. Da leistet die oben erwähnte kleinere SONY schon mehr in punkto Bildqualität (Full HD).

Mit anderen Worten, der Nutzen liegt hier mehr im eigentlichen Fotobereich. Den wiederum beherrscht sie sehr gut. Selbst in den Automatikeinstellungen bekommt man Bilder serviert dass man sich fragt, warum man eigentlich noch eine große CANON D400 mit teurem Objektiv sein Eigen nennt. Heute hatte ich beide mal gegeneinander getestet bei sehr schlechten Lichtverhältnissen u.a. in einer Kirche. Aufnahmen mit der NIKON gelangen zu 99% alle sofort aus der Hand (ohne Blitz), bei der SLR Kamera brauchte ich eher ein Stativ. Im Gegensatz zur kleinen SONY wiederum hat die NIKON ein ausgewogeneres Farbempfinden. Innenaufnahmen mit Blitz werden weder trist noch kunterbunt. Der kleine aber leistungsstarke Blitz wird bei Bedarf per Knopfdruck ausgefahren und später einfach wieder zurückgedrückt. Ist er NICHT ausgefahren berechnet die Automatikeinstellung die Blenden automatisch ohne Blitz, was in der Regel zu besseren Bildern führt.

Bei der Vorführung der Bilder am TV Gerät fiel mir negativ auf, dass ständig das Akkusymbol oben rechts in der Ecke der Bilder steht. Entweder ist die Einstellung dafür sehr versteckt oder sie läßt sich nicht ausschalten.

Die Kamera hat mit ca. 94 MB noch einen kleinen internen Speicher, den man noch nutzen könnte, falls einem die Speicherkarte im entscheidenden Moment ausgeht. Wichtig für mich war auch, dass man das Bildformat umstellen kann. Das fast quadratische 3:2 Format mit 10 Megapixel kann man durch ein 16:9 Format mit 7 Megapixel (was immer noch voll genügt in den meisten Fällen) ersetzen. Dann bekommt man beim abspielen der Bilder am modernen Flachbildschirm auch keine schwarzen Balken rechts und links, sondern ein formatfüllendes Bild.

Mein Fazit: wer mehr Wert auf gute Fotoqualität legt, und für den "Video" an einer solchen Kamera kein "MUSS" ist, darüberhinaus gerne diverse Einstellungen per Hand machen möchte, die meist intiutiv zu benutzen sind und mit fast durchweg übersichtlichen Menüs glänzen, und trotzdem keinen "Ziegelstein" um den Hals hängen haben möchte - der ist mit der NIKON P7100 gut beraten.

Negative Punkte:
- keine gute Videoqualität
- im Video hörbarer Zoom
- im Fotobereich etwas gewöhnungsbedürftiger Zoomschalter (Reaktion von Schalter zum Zoom ist nicht optimal)

Positive Punkte:
- sehr lichtstark
- guter Autofocus
- sehr guter Automatikbetrieb
- Wahl des Bildformates
- übersichtliche Menüs
- viele manuelle Einstellmöglichkeiten
- super Akku
- ausklappbarer großer Monitor
- zusätzlicher Sucher der auf Brillenträger abgestimmt werden kann
- Zubehör Schuh
- und einiges mehr, was sich einem aber erst mit und mit erschließt
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am 1. Januar 2014
1a Verarbeitung, sehr gute Bildqualität.
geeignet als Zweitkamera für DSLR-Fotografen oder auch für Fotografen die sich nicht unbedingt eine DSLR kaufen möchten aber trotzdem auf gute Fotos scharf sind :-)

Ich nutze sonst nur DSLR, aber diese Kamera verdient wirklich ein Lob, da sie, wenn man nicht das ganze DSL-Equipment zur Hand hat, 1a Fotos macht. Diverse unverzichtbare manuelle Einstellungen sind natürlich bei dieser Kamera möglich.

Ich würde wieder kaufen.
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am 26. September 2011
Eine erste Ansicht vom Wochenende, keine abschließende Beurteilung aufgrund der Kürze der Besitzdauer:
Umgestiegen von Pana TZ10. Ordentliches Teil, aber Bedienung zu fummelig aufgrund der Größe und der Menuelastigkeit der Einstellungen. Here we go: Die Focusschwäche der P7000 wie so oft beklagt, kann ich nicht feststellen. Offensichtlich hat eine starke Verbesserung stattgefunden. Zügig und zuverlässig durch alle Brennweiten und bei schlechten Licht. Speicherdauer Bilder JPEG normal, stört nicht weiter. RAW 15 MB dauert eine Kleinigkeit länger halt, fast vierfache Größe zu JPEG. Aber ok. Sehr logisch aufgebautes Menues, kommt man schnell mit zurecht. Individualisierung auf die Drehknöpfe muss ich noch schauen. So ganz ohne Handbuch geht es nicht. Das ist als PDF dabei. 266 (!) Seiten mit sehr vielen Querverweisen auf andere Seiten. Keine Lust mich am Bildschirm durch zu kämpfen. Habe die gedruckte und gebundene Version bestellt für 19 Euro bei Nikon. Kamera fühlt sich wertig an. Das "Laufgeräusch" der Drehknöpfe klingt ein wenig billig, besonders das neue vordere, und das um die "ok" Taste. Die Bildstabilisation ist durchschnittlich. Da konnte die TZ10 aber um wirkliche Längen besser, selbst bei 300 mm. Der klappbare Bildschirm steht einen seitlich ausklappbaren nicht viel nach. Die Schwenkbarkeit von über Kopf bis Draufsicht ist voll gegeben. Das Display hat eine riesigen Blickwinkelunabhängigkeit. Man kann die Kamera halten wie man will, immer klares Bild. Sehr schöne Effect Programme eingebaut, kein kitschiges Zeug. "Selektive Farbe" gefällt mir persönlich gut. Die ersten Fotoversuche mit "P" und "A" bei nicht so tollen Licht zeigen, dass die Kamera eine Zeit von 1/30 favorisiert. In Verbindung mit einer nur durchschnittlichen Stabilisation muss schon schauen, ob die Fotos scharf werden. Insgesamt betrachtet, wenn man es richtig macht, kann auf die Rezessionen zur Bildqualität der P7000 zurück gegriffen werden. Sehr, sehr feine Auflösung der Strukturen, sehr gute Farbentreue, sehr real wirkende Fotos. Mein erstes Fazit: Ausgezeichnete Bildqualität, Schwächen der Vorgängerin offensichtlich beseitigt,Funktionsumfang sinnvoll gestiegen, klappbares Display echte Nutzensteigerung, gigantischer Funktionsumfang, Individualisierung durch frei belegbare Tasten, bestmögliche Logik der Bedienerführung. Gute Kamera für Leute die keine DSLR schleppen wollen, über einen gewissen Spieltrieb verfügen, auf Qualität in jeder Hinsicht Wert legen und "mehr" machen wollen als die Klein-Automatik-Knipsen zu bieten haben. Aber klar ist, die Kamera erfordert Aufmerksamkeit. Mit dem Teil werde ich warm, Handbuch her.
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TOP 500 REZENSENTam 8. Oktober 2011
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Beginnen wir mal ausnahmsweise mit dem Fazit. Denn das wird den Leser einer längeren Rezension am meisten interessieren. Wer dann mehr wissen will, kann sich dann gerne den ganzen Text zu Gemüte führen - was mich sehr freuen würde.

"Denn Sie wissen, was Sie tun..." habe ich als Überschrift ganz bewusst gewählt. Denn ich kenne keine zweite Kompaktkamera, bei der der Fotograf so direkt und intuitiv manuelle Einstellungen vornehmen kann. Die verschiedenen Automatikmodi, komplett manuelle Einstellung, die Belichtungskorrektur, Empfindlichkeit, Bildgröße / Qualität und der Weißabgleich lassen sich direkt an der Kamera einstellen ohne dass man sich lang durch die diversen Menüs und Untermenüs hangeln muss. Dazu kommt die Möglichkeit, außer wirklich guten jpeg's auch im Nikon-eigenenen Raw-Format zu speichern. Mit der optionalen Software Nikon Capture oder Adobe Photoshop Lightroom kann man dann wirklich alles Machbare aus den Fotos herausholen.
Resümee: Die Nikon P7100 ist eine kompakte Digitalkamera mit 7,1-fach Zoom für den Semi-Profi oder professionellen Fotografen, der diese Möglichkeiten bewusst einsetzt und sich über eine Bildqualität freuen darf, die auch für großformatige Druckergebnisse voll ausreicht. Ich vergebe deshalb die vollen 5 Sternchen.

Zur Nikon P 7100 im Detail:

Lieferumfang
Kamera, Trageriemen, Stecker-Ladegerät, Akku, USB-Kabel, Audio-Video-Kabel, gedruckte Kurzanleitung, ausführliche Anleitung als pdf auf CD-ROM, Nikon-View-Software auf CD-ROM

Was wird noch zwingend zum Betrieb / Benutzung benötigt?
Eine Speicherkarte. Die Nikon P 7100 ist mit den folgenden kompatibel: SD (bis 4 GB); SDHC (bis 32 GB) und SDXC bis 64 GB.

Was wird zwar nicht unbedingt benötigt, ist aber im Zusammenhang mit dem Produkt empfehlenswert?
Bereitschaftstasche: Kann nichts schaden, muss jeder selbst entscheiden, eventuell ein Ersatzakku.
Blitzgerät: Ein Blitz ist eingebaut, als Aufheller oder im Nahbereich ist es ausreichend. Von Nikon gibt es diverse Systemblitzgeräte, die in den Zubehörschuh eingeschoben werden können. Wer z.B. von seiner Nikon-DSLR ein Nikon Speedlight SB-900 Blitzgerät (Leitzahl 48 bei ISO 200) für Nikon oder Nikon SB-400 Blitzgerät für Nikon D3, D300, D40, D200, D700. D3x, D80, D60, D90, COOLPIX P6000, P7000 hat, kann es im vollen Umfang an der P 7100 nutzen.
Weitwinkelvorsatz: Wenn Ihnen die 28mm (auf KB bezogen) Weitwinkel nicht ausreichen, gibt es von Nikon den Weitwinkelvorsatz Nikon WC-E75A Weitwinkel-Konverter fuer Coolpix P7000 als Zubehör. Er verkürzt die eingestellte Brennweite um den Faktor 0,75. Allerdings ist mit Einbußen an der Bildqualität zu rechen.
Diverses weiteres Systemzubehör s. Webseite von Nikon

Verständlichkeit der Bedienungs-Anleitung
Benutzer-Handbuch "Grundlegende Funktionen" sehr übersichtlich, leicht verständlich, viele Abbildungen. Die ausführliche Anleitung liegt auf der CD-ROM bei. Dass die ausführliche Anleitung nicht in gedruckter Form beiliegt ist schade, aber leider mittlerweile üblich. Wer sich vor dem Kauf einen Überblick über die Kamerafunktionen verschaffen will, kann das ausführliche Benutzerhandbuch auf der Nikon Webseite gratis downloaden. Das pdf ist ca. 18 MB groß.

Wie ist die Qualität, Design, Haptik

Positiv: attraktives Design (sieht in echt besser aus als auf den Fotos), kompaktes Gehäuse, sehr großes, kratzfestes 3,0 Zoll-Display mit hoher Auflösung (921.000 Subpixel), das geschwenkt werden kann. Deckel für Akkuschachtabdeckung und Speicherkartenslot, sowie Abdeckung für A/V-Ausgang und HDMI-Anschluss haben ein gutes Scharnier, Metall-Stativgewinde. Front und Deckkappe aus Magnesium, griffige "Belederung" aus Gummi. Auffällig die gute Ergonomie der Bedienelemente. Die Nikon P7100 lässt sich sogar mit Softshell-Fingerhandschuhen (Gore Bikewear, Serie Countdown) noch einwandfrei bedienen!

Negativ: Lamellen des Objektivverschlusses wirken etwas fragil.

Fotofunktionen: Dateiformat raw und jpeg in mehreren Bildgrößen und drei Kompressionsstufen. Diverse Automatikfunktionen, darunter Programm, Blenden- und Zeitvorwahl, sowie voll manuelle Einstellung. Auf wichtige Kamerafunktionen kann man dank der diversen Einstellrädchen schnell zugreifen, die Bedienung und Menüführung kann intuitiv erfolgen. Ich bin mit der Kamera auf Anhieb auch ohne vorheriges Studium der Anleitung problemlos zurecht gekommen. Der AF arbeitet sehr schnell und präzise, die Belichtungsmessung ist exakt. Auch bei höherem Kontrast ist das Belichtungsergebnis schön ausgewogen. Die Auslöseverzögerung ist bei jpeg ebenfalls sehr kurz, bei raw akzeptabel. Das Display ist auch bei voller Sonneneinstrahlung noch sehr gut erkennbar.

Videofunktionen: HD mit 1.280 x 720 Pixel bei 24 fps, Stereo-Mikro eingebaut, Anschluss für externes Mikro vorhanden. Die Qualität der aufgezeichneten Videos ist einer kompakten Digitalkamera mit Schwerpunkt Foto angemessen. Zoom und AF arbeiten sehr leise, so dass diese Motoren im Video nicht hörbar sind.

Bildqualität: Das wichtigste Kriterium bei einer Kamera ist neben der Bedienungsfreundlichkeit vor allem die Qualität der Fotos. Die Aufnahmen wurden mit Adobe Photoshop CS 5 auf einem hardware kalbrierten Monitor NEC Spectra View 2690 kontrolliert. Und hier konnte die kleine Nikon deutlich Punkten. Nachbearbeitung war kaum nötig, die Farben kommen sehr natürlich. Die Abbildungsleistung des Objektivs ist besser, als ich gedacht habe. Denn ich bin da sehr kritisch und von den Nikon Objektiven für meine D2X und D3 sehr verwöhnt.
Die Empfindlichkeit beginnt bei ISO 100, da ist die Bildqualität erwartungsgemäß am optimalsten. Gestochen scharfe Ausdrucke bis DIN-A-1 sind absolut möglich. Bis ISO 400 ist DIN-A-2 drin, drüber muss man sich ein wenig beschränken. Aber auch bei ISO 800 sieht eine A4-Ausbelichtung noch recht gut aus. Im Vergleich zur P7000 ist noch weniger Bildrauschen bei hohen Empfindlichkeiten zu sehen, dafür konnte die Vorgängerin feinste Details noch etwas besser auflösen. Die P7100 arbeitet noch etwas flotter, der AF ist schnell und zielsicher. Gut, bei Serienbildern könnte sie etwas schneller sein. Der optische Sucher erfüllt auf den ersten Blick eine Alibi-Funktion, denn im Vergleich zum tollen Display bietet das "Mäusekino" nur wenig Durchblick. Aber wenn es mal wirklich schnell gehen muss, hat die P7100 bei abgeschaltetem Display eine noch mal kürzere Auslöseverzögerung.
Die P7100 ist eine gelungene Weiterentwicklung der P7000. Mehr Evolution als Revolution.
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am 3. Juli 2013
Ich suchte eine halbwegs kleine Kompaktkamera die man zur Not auch einmal in die Tasche stecken kann. Somit entschied ich mich fürdie Coolpix. Den Nachfolger habe ich bewusst nicht genommen, da ich auf einen Sucher definitiv nicht verzichten möchte. Wer einmal im gleisendem Sonnenlicht nur via Dispaly...weis von was ich Rede.
Der Versand ging sehr flott, die ersten Bilder überzeugen. Dazu besitzt die Kamera noch einen respektablen Zoom.
Kurzum, von mir ein absoluter Kauftip...Preis und Qualität sind perfekt.
Um die empfindlichen Lamellen vom Objektiv zu schützen, empfehle ich einen Objektivdeckel, den ich hier gleich mit bestellt hatte.
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