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am 4. April 2011
Roh und seelenlos kann man dieses Album bezeichnen. Die Band beweist einerseits ihre Eigenständigkeit, hat aber das gewisse Etwas verloren, dass in ihrer frühen Black-Metal-Phase bis 1995 (Panzerfaust) bestand.

Mitte der 1990er Jahre gab es in Norwegen eine Welle, wo sich die meisten Bands auf das nordische Thema und Mittelalter eingelassen haben. Ende der 90er Jahre ist diese Bewegung wieder abgeeebt und man wusste nicht so recht, was darauf folgen sollte. "Ravishing Grimness" entstand genau zu der Zeit und passt somit zu dem was auf dem Label Moonfog kurz vor der Jahrtausendwende in Richtung Mainstream veröffentlicht wurde.

1996 kamen sowohl "Total Death", als auch "Goatlord" heraus. Warum nach drei Jahren Pause der Schnellschuss in Form von "Ravishing Grimness" veröffentlicht wurde, bei dem Fenriz sich songwriterisch zurückhielt bleibt fraglich.

Primitiver Black Metal wird geboten, dem das richtige Feuer fehlt. Es gibt kaum Stellen, bei denen man sagen kann, dass sie wirklich gelungen wären.
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am 9. September 2012
Wurden die beiden Vorgängeralben von der Presse weitgehend ignoriert, so erhielt Ravishing Grimness endlich wieder die Aufmerksamkeit der breiten Metal Presse. Mehr als zurecht. "The Beast" ist ein Black N' roll Song erster Klasse, "the Claws of time und "Across the Vacuum sowie der Titeltrack atmosphärische Black Metal Granaten wie es nur Dark throne können. Pflichtkauf für jeden Metal-Head!!
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am 26. August 2011
Auch mit der Ravishing Grimness, die ich als weiße 180gr-LP besitze, haben die 'Undisputed Masters of the riff' wie sie gern genannt werden, eine gewohnt gute Arbeit hingelegt. Eigentlich werden Schallplatten ja so schwer gemacht, damit sie auf extra teurer Hardware besonders gut klingen, was hier schon fast grotesk anmutet. Ob sich da privat lohnt, muss jeder für sich entscheiden. Es folgt ein schönes Riff auf das nächste. Ja, generell ist diese Musikrichtung etwas roh und kalt, soweit Aggression als kalt gelten kann. Primitiv? Ohne weiteres, was aber sicher nicht negativ gemeint ist. Es ist mehr, wie Roger N. Rasmussen sagte, dass BM viel mit Punk gemeinsam hat. Man könnte fast sagen, in der Zeit, da Varg Vikernes im Kahn war, haben Fenriz und Nocturno Culto die Eigenständigkeit ihrer Musik weiter ausgebaut. Mir macht diese Platte, wie Norwegische Musik generell, Lust auf Urlaub dort. Für kaltes, trübes Wetter ist solche Musik eh die beste Begleitung.
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