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am 25. August 2011
Eigentlich mag ich Romane, die schon fast in einer historischen Zeit spielen nicht, aber das Buch hat mir sehr gefallen. Es war stellenweise sehr ergreifend und hatte den 'nicht-aus-der-Hand-legen-Faktor'. Im vorletzten Viertel war es stellenweise etwas langatmig, war aber gesamt gesehen nicht schlimm. Habe es gleich einer Freundin ausgeliehen.
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am 7. Juli 2012
Dieses Buch geht unter die Haut. Die Geschichte der beiden Schwestern ist spannend bis zur letzten Zeile, anrührend geschrieben und mich hat es voll ins Herz getroffen, vor allem weil dies nicht nur eine erfundene Geschichte gewesen sein könnte. Werde mir auf jeden Fall noch andere Bücher dieser Autorin bestellen. Volle fünf Sterne plus!
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am 27. Januar 2014
Gleich vorweg: Ich habe das Buch gerne gelesen. Lesley Pearse schreibt atmosphärisch dicht, und die Geschichten, die sie erzählt sind fesselnd und dramatisch.

Und hier ist mein Kritikpunkt. Jedes Mal, wenn man denkt, es könne schlimmer nicht kommen (wovon auch die Protagonisten überzeugt sind), schlägt das Schicksal erneut zu und es kommt ... eben noch schlimmer. Alles in allem fand ich es etwas zu übertrieben. Man muss in einem Buch nicht ein Drama hinter das nächste setzen, um einen durchgehenden Spannungsbogen zu erhalten.

Mich lässt das Buch mit gemischten Gefühlen zurück, denn einerseits fesselte mich die Geschichte, andererseits hatte ich immer das Gefühl: Manchmal ist weniger mehr...

3,5 Sterne ..., wenn das möglich wäre...
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am 16. November 2011
Mehr als das erste Drittel des Buches fand ich unglaublich. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Was den Kindern in den Waisenhäusern (ob in England oder später in Australien) alles angetan wurde (hoffentlich wurde! und nicht wird), diese unglaubliche Demütigungen, Kälte, Übergriffe, Schläge, Hunger, bis hin zu sexuellen Misshandlungen - ohne jede Liebe, Verständnis, nicht einmal ein klein wenig Respekt, ohne Hoffnung und nur alleine - ich war und bin fassungslos. Ich hatte schon immer den Verdacht, dass wenn der Mensch meint, sein Leben Gott "opfern" zu müssen, um Nonne oder Mönch zu werden, dies nur mit irgendwelchen psychischen Problemen aus der Kindheit einher gehen kann. Was in diesem Buch gut zum Nachlesen ist. Denn eben die, die eigentlich durch ihren christlichen Glauben eher liebevoll, freundlich, respektvoll, hilfsbereit, und... und... und... sein sollten, sind Monster. Dieses Thema wurde ja bereits in anderen Büchern behandelt, jedoch hat wohl die Autorin Lesley Pearse mit betroffenen ehemaligen Waisenkindern gesprochen und so diese Geschichte glaubhaft gemacht.

Als ich dann weiter gelesen habe, war ich richtig froh und erleichtert, dass die Heldin Dulcie endlich nach vielen Jahren Demütigungen an einen Farmer gerät, der es gut mit ihr meinte und sie dort auch ihre vermeintliche Liebe findet. Nur leider geht das auch nicht so gut. Bei ihrer Schwester May, die Dulcie wirklich liebt und oft hilft, machen sich die Erfahrungen schon während der Kindheit bemerkbar. May, hat für sich einen Weg gefunden, die Waisenhäuser zu überstehen - sie lügt, betrügt, stiehlt - und so ähnlich geht ihr Leben auch nach dem Waisenhaus weiter.

Sehr interessant fand ich die beiden völlig unterschiedlich beschriebenen Charakterzüge der beiden Schwestern Dulcie und May. Und dann auch deren in keiner Weise vergleichbaren weiteren Leben. Dulcie immer nur mit Verständnis und helfen beschäftigt, vergisst sich ganz. May, die nur auf Spass und Reichtum aus ist, und damit scheitert.

Als dann das letzte Drittel des Buches auch noch ein Baby "hervor zaubert" und Dulcie mal selig, mal traurig ist und dann auch noch ein Mann in ihr Leben tritt, der wirklich zu ihr passt, macht die Autorin unglaubliche Sprünge von vielen Jahren. Aber die Geschichte um die beiden Waisenkinder Dulcie und May war dann auch zu Ende erzählt.

Das Buch ist gut zu lesen. Flüssig geschrieben - hat jedoch (und deshalb nur 4 Sterne) ein vorhersehbares Ende. Trotzdem kann ich dieses Buch weiter empfehlen. Es ist allerdings kein richtiger Australienroman, da gibt es weitaus bessere.
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am 1. Juni 2016
Die Geschwister Dulcie und May Taylor stehen als Kinder plötzlich allein auf der Welt, denn ihre Mutter stirbt bei einem tragischen Unfall und der Vater kommt ins Gefängnis. Da die Großmutter nach einiger Zeit ebenfalls mit ihren Kräften am Ende ist, kommen die beiden ins Waisenheim.

Es war erschütternd und rührend zugleich was die Kinder dort erlebten und mit welch verzweifelten Mitteln sie dort ums Überleben kämpften. Und es war schrecklich zu erfahren, welche unauslöschlichen Spuren diese Verzweiflung in ihren Seelen hinterlassen hatte, die manchmal so schrecklich waren, dass das Erkennen des eigenen Traumata beim Erwachsenwerden kaum zu ertragen ist.

Es gab in dem Buch aber auch einige Menschen, die mich nicht nur überrascht haben, sondern die ich sogar bewunderte, für ihre Fähigkeit bei Konflikten nach einer menschlichen Lösung zu suchen und nicht unbedingt den gesetzlich zwingenden Weg zu gehen. Der irischstämmige Polizist Collins ist mir dabei besonders ans Herz gewachsen. Und es ist erst der zweite Polizist in fünf Jahren von dem ich das behaupten kann. Überhaupt gibt die Autorin viele Beispiele, wie Konflikte auch ohne Anwendung einer Brechstange gelöst werden können. Das hebt dieses Buch aus vielen anderen hervor, in denen es um Streit zwischen Erwachsenen und Kindern oder Mann und Frau geht. Die Konflikte, in denen die Erwachsenen die Kinder mit brutaler Gewalt unterwerfen, führen über kurz oder lang zu einer seelischen Katastrophe.
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am 30. Juli 2005
Zum Teil sehr traurig, wie grausam Nonnen und Mönche sein können. Ich war jedoch so gespannt, wie es mit den beiden Schwestern weitergeht, dass ich kaum noch aufhören konnte zu lesen.
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am 30. Juli 2013
Ein herzergreifender Schicksalsroman.Ds Büch erzählt die Geschichte von 2 Schwestern.Dulcie und May sind 5 und 8 Jahre als bei einem Streit ihrer Eltern ihre Mutter durch einen tragischen Unfall stirbtObwohl ihr Vter unschuldig kommt er ins Gefängnis.Die kleinen Mädchen kommen ins Waisenhaus.Dort herrschen obwohl christlich Geführt grausame Verhältnisse. Gewalt und Misshandlungen von den Betreuerinnen,Liebesentzug und Hunger.Nach einerweile haben die Mädchen die Möglichkeit nach Australien zu gehen.Beide hoffen vergebens auf eine bessere Zukunft. Die verhätnisse dort im Waisenhaus sind noch erschreckender, neben Hunger herrscht dort auch Missbrauch.Die Autorin gibtuns einen erschreckenden Einblick in das Leben von Waisenkindern.Und wie dort die enstandenen unden sich auf ihr späteres Leben auswirkt.Es macht traurig und nachdenklich.Es erschüttert einem wennman Einblick bekommt was im Nmen der christlichen Waisenhäuser geschah.Das Buch ist sehr gut recherchiert und lässt einen Nachdenken.
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am 16. Januar 2004
Ich habe selten so ein sensationelles Buch gelesen. Es war von der 1. bis zur letzten Seiten spannend, ergreifend, herzzerreissend, tragisch und doch einfühlsam. Ich hoffe das es noch so schöne Bücher von Lesley Pearce gibt. Diese Buch habe ich weiterempfolen.
Susanne Gissa
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Dieses Buch ließ mich mit gemischten Gefühlen zurück. Die Geschichte war gut und auch gut recherchiert. Das Thema hat an Brisanz nichts verloren. Ich war schon immer entsetzt, welche Greuel unter dem Deckmantel der Religion und christlicher Nächstenliebe stattfinden und stattfanden. Trotzdem fesselte mich das Buch nicht so richtig und ich habe mehrere Ansätze gebraucht, um es fertig zu bekommen. Ich kann die völlige Begeisterung der anderen Rezensenten nicht teilen.

Trotzdem ein gutes Buch zu einem brisanten Thema. Es regt zum Nachdenken an.
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am 10. Januar 2014
Rezenziert wurde dieses Buch ja schon genug. Ich kann dem nur zustimmen. Wahnsinnig herzergreifend und wirklich sehr schlimm, was in christlichen Waisenhäusern geschehen ist. Sehr eindrucksvoll geschrieben. Das Buch war schnell durchgelesen, weil ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte. Es hat mich zu Tränen gerührt. Sehr sehr empfehlenswert!
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