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Kundenrezensionen

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am 28. Oktober 2011
Im Gegensatz zu meinen Vorrednern fand ich gerade das erste Drittel sehr gelungen und anregend. Wie Ricarda Jordan ihre Charakter dem Leser vorstellt, die Art und Weise der sog. "minniglichen Rede", die Intrigen und das Spiel von Gesicht wahren lassen und doch brüskieren fand ich super. Das erste Drittel habe ich regelrecht verschlungen und gar nicht verstanden, warum die anderen Rezessionen so negativ ausfielen.

Doch dann begann die Flucht. Ab hier bin ich mir nicht mehr sicher, ob die Autorin sich noch bewusst war über wen und was sie da schrieb bzw. schreiben sollte. Anfangs hatte das ganze noch Pfiff und Pepp aber auf der Flucht wirkt das plötzlich irgendwie zusammen gewürfelt und undurchsichtig. Vorllem die Hauptdarstellerin selbst scheint sich mittendrin zu sehr zu vergessen. Das Ende war auch alles andere als befriedigend. Man kann ihr zu gute Halten, dass es tatsächlich nicht ganz so vorhersehbar endet (offensichtlich bahnt sich da ein zweiter Teil an, man möchte hier wohl die Wanderhure kopieren).

Vom sprachlichen fand ich die Schreibweise sehr angenehm (gerade der erste Teil top!) und stets flüssig zu lesen. Anfangs hat man auch einen schönen Eindruck vom Leben auf den Burgen, dem Haushalt etc. bekommen, leider führt die Autorin diesen guten Stil nicht durch.
Manchmal hatte ich sogar den Eindruck, als hätte sich die Autorin manch anderer guter Mittelalterbücher als Inspirationsquelle bedient (Wanderhure, der Medikus...) Die Charaktere und vieles mehr hatte sie anfangs wirklich gut dargestellt, aber leider das Niveau nicht bis Ende des Buches halten können.

Alles in allem ein netter Schmöcker für alle, die mal etwas nicht zu anspruchsvolles (aber nicht zu sehr seichtes) nebenbei lesen wollen.

Aber bitte wer hat sich denn den Titel ausgedacht?? Wenn eine Pilgerfahrt der Titel sein soll, dann sollte das auch DAS Thema im Buch sein!
Und bitte bitte gibt es mal wieder einen Mittelalterroman, wo nicht alle Frauen entweder atemberaubend schön oder hämisch und garstig sind? Vorallem, dass die Hauptdarstellerinnen immer das Senfdöschen des Buches sein müssen hängt mir zum Hals raus!!
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am 18. September 2011
Ich habe mich wirklich sehr auf das Buch gefreut, weil das vorherige Buch "der Eid der Kreuzritterin" eine super Geschichte war, die ja sogar auf Tatsachen beruht.
Um ehrlich zu sein: auf Seite 201 habe ich dann aufgegeben. Es ist einfach viel zu vorhersehbar...man weiß genau, was passieren wird und kann sich überhaupt nicht fallen lassen. Intrigen und Liebe sind eigentlich immer Garanten für gute Bücher, aber hier wurde absolut daneben gegriffen. Ich hätte eben ein paar Tage warten sollen mit dem Kauf und die Rezensionen lesen sollen, bevor ich es gleich kaufe. Jetzt habe ich das Buch verschenkt.
Schade, denn die Autorin alias Sarah Lark kann es eigentlich besser!
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am 9. Oktober 2011
Als ich dieses Buch im Laden stehen sah musste ich sofort zugreifen. Ich bin ein großer Fan von Sarah Lark/Ricarda Jordan und habe bis jetzt alle ihre Bücher gelesen.
Jetzt bin ich fertig mit diesem und muss sagen: Es ist nicht schlecht. Das trifft es wohl am besten.
Leider braucht die Geschichte etwas um "in die Gänge" zu kommen, aber ab dem Tod des jungen Grafen und der Flucht wird es stetig besser.

Leider bleibt mir die Hauptfigur Gerlin bis zum Ende etwas undurchschaubar, um nicht zu sagen unsympathisch. Dafür finde ich die anderen Personen umso besser gelungen. Gerade Abraham ist mir auf den knapp 600 Seiten sehr ans Herz gewachsen. Auch an das minnigliche Gerede Anfangs musste man sich erstmal gewöhnen.

Ich finde das Buch keineswegs vorhersehbar. Kam doch am Ende doch alles anders als man sich dachte. Aber meiner Meinung nach kann man sich auch kein Urteil erlauben wenn man nach 200 Seiten aufgehört hat zu lesen.

Ansich ein gutes Buch welches man lesen kann, aber kein Vergleich zu den Neuseeland-Büchern. Deswegen 3 Sterne.
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am 21. Juli 2012
Dass Christiane Gohl als Sarah Lark die besseren Bücher schreibt als als Ricarda Jordan ist hinreichend bekannt. Da sie aber gerade unter einem anderen Pseudonym schreibt, will ich die "beiden Autorinnen" nicht miteinander vergleichen, sondern nur ihre jeweiligen Bücher. Und bei diesem Vergleich besticht "Das Geheimnis der Pilgerin" unglaublich. Ich kann mich an die anderen beiden Bücher nicht mehr so gut erinnern, möglicherweise ist das hier aber sogar das beste der drei!

Die Handlung ist sehr vielschichtig und obwohl sie geradlinig ein Ziel verfolgt, passieren so unglaublich viele Dinge, die das Buch zu keinem Zeitpunkt unspannend werden lassen. Bei manchen Handlungssträngen wurde durch den Zufall schon sehr deutlich nachgeholfen, aber ich fand das nicht störend, sondern das hat immer wunderbar in die Geschichte gepasst. Der Schreibstil ist auch wunderbar flüssig gehalten.
Während die einen aber das Buch vor Dietrichs Tod besser, spannender, fanden und die anderen nach seinem Tod, fand ich das Buch durchgehend spannend! :)

Am Schluss löst sich natürlich (wie könnte es auch anders sein!?) alles in Wohlgefallen auf, wobei da der Zufall natürlich auch eine gute Portion mithelfen musste. Was mir persönlich dabei sehr gut gefallen hat: Es war kein extrem spannender Schluss, der sich über ewig viele Seiten hinzog und wo ich des Lesens schon müde wurde, sondern es war eine spannende Sequenz und dann ging es ruhig und besonnen bis zum Ende weiter. Sehr schön.
Alles in allem ein sehr netter, spannender Schmöker, besonders für den verregneten Sommer jetzt!
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TOP 1000 REZENSENTam 12. September 2013
Ricarda Jordan alias Sarah Lark erzählt in diesem Ritterepos die Geschichte der Herren der Burg Falkenberg. Begonnen von Brautwerbung, über Ritterschlag und Vermählung, der Geburt des ersehnten Erben, Mord und Totschlag und wilde Verfolgungsjagden wartet das Buch mit einer Fülle von Begebenheiten auf, die von der wunderbaren Dana Geissler exzellent vertont wurde.
Gegenüber den Neuseelandromanen Sarah Larks , denen ich definitiv den Vorzug gebe, war ich jedoch ein wenig enttäuscht vom Hörbuch.Ich werde mich daher zukünftig auch wieder verstärkt auf die Romane, die die Autorin unter dem Pseudonym Sarah Lark geschrieben hat, konzentrieren. Für "Das Geheimnis der Pilgerin" vergebe ich solide drei Bewertungssterne für gute Unterhaltung.
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am 7. April 2015
Liest sich sehr langatmig, zu viele Beschreibungen, richtige Spannung fehlt, man ist nicht gewillt, unbedingt weiterzulesen, kann das Buch auch ein paar Tage liegen lassen.
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Gleich zu Beginn meines Leseeindrucks will ich mich gern als Fan von Ricarda Jordan outen, will aber hinzufügen, sie kann auch besser schreiben als sie es im vorliegenden Buch getan hat.

Wieder einmal führt sie uns zurück ins Mittelalter. In der Oberpfalz heiratet die junge Adlige Gerlin von Falkenberg den jungen Erben von Lauenstein. Als dieser schnell stirbt, beginnt für Gerlin und ihren Sohn eine Flucht um Leben und Tod.

Aktionsreich und spannend beginnt die Autorin ihren historischen Roman. Schnell lesen sich die ersten Seiten von der Hand, aber dann wird es irgendwie zäh. Ist ein nicht genügend ausgereiftes Konzept der Grund? Zum Ende hin wird es wieder besser.

Dennoch kann dies Buch an einem grauen Herbsttag gut gelesen werden, Mittelalterfans werden dies sowieso tun!
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am 25. Juli 2015
Mittelalterromane haben mich schon immer fasziniert. Ricarda Jordan versteht es ausgezeichnet, ein Bild dieser Zeit zu vermitteln. Mit Spannung fesselt sie die Leser. Zu meiner großen Freude gibt es hierzu auch noch einen 2. Band.
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am 2. Oktober 2011
Nun mit dem Buch bin ich noch nicht fertig. Es liest sich auch nicht so gut. Da ich "Die Pestärztin" gelesen habe und sehr gut fand, dacht ich, dieses Buch wird auch was für mich sein. Aber leider nein. Nur muß ich sagen, zu Ende werde ich es bestimmt lesen. Bei Seite 201 aufgeben lohnt nicht !!!! Ich bin da jetzt drüber hinaus und nun scheint es interessant zu werden. Der Graf ist nun mittlerweile gestorben und sie müssen flüchten.
Nunja für eine Liebesgeschichte ist es sehr schlecht geschrieben. Die Gefühle der Liebende kommmen meiner Meinung nicht so rüber. Ist schlecht von der Schriftstellerin vermittelt.
Mit dem anderen lasse ich mich nun noch überraschen. Aber ich denke, daß Buch werde ich kein 2. Mal lesen.
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am 12. Juni 2013
Man wird tatsächlich ins Mittelalter versetzt und staunt, was zu jener Zeit gelaufen ist. - Gut und spannend geschrieben. Würde ich weiter empfehlen, wenn man an Historischen Romanen interessiert ist.
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