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am 18. Mai 2014
Sehr gute Scheibe. Die eingespielten Sprechpassagen lassen die Titel ähnlich wie beim ASP-Schmetterlingszyklus miteinander verschmelzen. Die Stücke sind durchgängig hörbar und machen echt süchtig. Für Einsteiger oder leichte Gemüter ist diese Musik wahrscheinlich sehr depressionsfördernd. Ich bevorzuge jedoch etwas melanchonische Musik und werde von Diary of Dreams bestens bedient. Wobei es auch aufputschende und härtere Sequenzen gibt. Aber alles melodiös und die Texte, deutsche und englische, sind keine dummen Reimspielereien, wie kommerziell üblich.
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am 1. März 2014
Dieses Album blieb für mich massiv hinter dem zurück, was DoD für mich immer bedeutet hat. Nach (if), das ich auch schon nicht mehr ganz so großartig fand, wie gewohnt, war Ego:X eine herbe Enttäuschung. Es wirkte auf mich, als hätte die Tour mit dem Grafen grauenvolle Spuren hinterlassen. Einige gute Songs sind noch dabei, die ich aber auch nicht gezielt ansteuern würde, weil ich große Lust hätte, sie zu hören. Das Beste an dieser Scheibe sind die Interludes mit Martin Keßler, die häufig noch an das monumentale Werk heranreichen, das DoD früher am Fließband produziert hat (für mich ibs. "Freak Perfume" bis einschließlich "Nekrolog 43").

Schade, dass es so enden musste. Ich hätte mich gerne noch ein paar Jahre von Adrian Hates begleiten lassen, aber so nicht.
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am 20. Juli 2012
...am anfang hatte ich auch so meine zweifel an dem album, es hat lange nicht gezündet.
Dann, nach ein paar monaten im schrank (also das album, nicht ich) hörte ich es mir nochmal an, laß dazu im booklet und siehe da, es wurde ein MeisterWerk!!
Die "erzählphasen" passen perfekt rein. Natürlich kein album für eine sommerstrandparty.
Gebt dem album zeit und ruhe...irgendwann, plötzlich ...wird es auch euch mitreißen!!
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am 6. September 2011
Die ersten Minuten, die ich mit dieser CD verbrachte, erinnerten mich sehr stark an "Pitch Black ' Planet der Finsternis" Riddicks Einführungs-Monolog. Merkwürdigerweise scheinen sich ja Riddick und Ego-X im Charakter sehr zu ähneln. Jedenfalls kommt mir das so vor, denn irgenwie weiss keiner der Protagonisten so richtig wo er denn hin will und wo er steht. Irgenwo zwischen Gut und Böse.

Das Album ist wie gewohnt sehr ruhig gehalten.Knallige Dancefloor-Kracher sucht man hier vergebens. Doch wenn man auf ruhig und nachdenklich steht sind un waren DOD erste Wahl. "Immerda" stellt das sehr eindrucksvoll da und ist eins der Höhepukte auf dem Album. Was ich nur etwas störend finde ist, dass man Martin Kessler etwas zu viel in das Album eingebracht hat. Das "zerschneidet" meiner Meinung nach die Stimmung etwas zwischen den Songs. Weniger ist da oftmals Mehr. Sonst schleicht sich das Gefühl ein Hörbuch eingelgt zu haben ein. Ansonsten musikalisch wie textlich absulute Klasse und eine Kaufempfelung wert!
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am 15. Januar 2014
Unglaublich dieser Laden, kaum bestellt, schon klingelt der Postbote :-) immer gerne wieder... ist nicht zu Toppen... TAUSEND DANKE :-)
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am 27. August 2011
auch ich bin seit den ersten Stunden und Veröffentlichungen der Band dabei und habe auch dieses Album sehnsüchtig erwartet.
Ich muß sagen, dass ich die Stimme von M. Keßler nicht wirklch mag, aber die Texte an sich passen inhaltlich wunderbar zum Album und ergänzen und komplettieren es - wenn man es als Ganzes durchhört (was hier wirklich empfehlenswert und sinnvoll ist)
Manche Textpassagen finde ich so derart passend und treffend, dass es schon fast weh tut "Zeit heilt keine Wunden, sie lehrt uns nur mit Ihnen zu leben"
Auch der Text des "Element 2: Illusion" trifft bei mir absolut den Nerv und voll ins Schwarze.
Anfangs, bei "Undividible" und "Lebenslang" hatte ich noch den Eindruck, dass es zu "glatt" und eingängig werden könnte. Diese beiden Lieder erinnern mich stark an "King of Nowhere" und plätschern etwas.
Bei "immerdar" bin ich jedoch emotional unheimlich angesprochen worden - hier entsteht für mich das alte Traumtänzer-Feeling...Gänsehaut ;-)
mit Miss Brightman hatte ich beim ersten Hören auch noch Schwierigkeiten, nach mehrmaligem Hören ergibt sich jedoch eine wirklich schöne Komposition.
Weitere Highlights für mich: "Grey the Blue" und ganz groß: "Fateful Decoy"
Mit "Echo in me" hab ich hier leider auch mein No-Go gefunden, aber damit kann man in der Gesamteinheit des Albums leben.
Nachdem ich das Ganze nun mehrfach gehört habe muß ich sagen: Feine Sache - man muß dem Ganzen nur eine Chance geben.
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am 31. August 2011
Ich muss sagen, ich habe Schlimmeres erwartet, da mir die letzen Alben nicht ganz zugesagt hatten. Die Ego-X knüpft für mich musikalisch und stimmungsmäßig an mein DoD-Lieblingsalbum "One of 18 Angels" an, optimal für Herbstdepressionen ;). Das Einzige was mir missfällt ist die Sängerin, aber ist ja zum Glück nur 1 Song.
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am 26. September 2011
Absolu geiles Album! Ein Muss für jeden DOD-fan! War begeistert,aber lasst euch gezielt darauf ein und hört es nicht so mal eben nebenbei.
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am 16. September 2011
Diary of Dreams - Ego:X
Adrian Hates lud Martin Keßler, seineszeichens Synchronstimme von Nicholas Cage und Vin Diesel, dazu ein die Gestalt X zu sprechen. Keßler spricht X in vollkommener Ergänzung des Vin Diesel Charakters Riddick. Die Stücke Into X, Element1:Zeitgeist, Element2:Illusion, Element3:Stagnation, Element4:Angst, Element5:Resignation, Out of X. Düster, kalt und pathetisches Anklagen. Damit sind 5 von 17 Stücken schon mal ganz dem konzeptionellem Rahmen des Albums vorbehalten und, strengen mich schon an. Ich hab so mein Problem mit dieser Wahl. DoD waren mal eine unglaublich gute Dark Wave Band, ich huldige immer noch dem tieftraurigem Überalbum End of Flowers und dieser kalte Pathos passt nur bedingt zur melancholischen Grundstimmung, die besonders Adrian Hates Stimme durch jedes Album trägt. Doch DoD spielen schon lange keinen so richtigen Dark Wave mehr. Sie wandeln auf Synth Rock und Futrure Pop Pfaden und richteten sich dort ganz gut ein. Titel wie the Curse, Traumtänzer, O'Brother Sleep, Giftraum wurden Schwarze Szene Club Klassiker und entweder man aktzeptiert diese neuen DoD oder man hört auf sie zu hören. Diese Entscheidung sei sodenn wohl jedem selbst überlassen, wer aber nach nunmehr mehr als 10 Jahren denkt Hates würde doch noch zu alten Wurzeln zurückkehren, wird wiedereinst eines besseren belehrt. Im Gegenteil, Diary of Dreams wirken noch etwas abgepasster, etwas stromlinienförmiger. Ganz so als seien viele der Titel auf die schwarze Tanzfläche zugeschnitten.
Dramatisch schlagen bei Undividable, dass stellenweise an die Liveversionen von 'the Curse' erinnert, die Streicher in E-Gitarren und sehr gerade 4/4Beats, dem ersten richtigen Song auf dem Album. Auch 'Lebenslang' nimmt diese Elemente auf und formiert sie neu, dabei erinnert Hates Gesang an in den Strohpen an 'Traumtänzer'. Die Ballade 'Immerdar' klingt ein wenig nach Unheilig mit einem über Klavier gesetztem Sprechgesang, eine unschöne Assoziation die auch schon bei 'Lebenslang' aufblitzte. In Push Me tritt Amelia Brightman von Violet ins Duet mit Herrn Hates und liefert einen der experimentelleren Titel des Albums, sicherlich ist besonders diese Nummer Geschmackssache, der helle Klang ihrer Stimme und die Fragmentiert wirkende Musik zerstören den Titel fast - für mich ein echtes Highlight auf dem sonst eher poporientiertem Album. Echo In Me ist ein weiteres tanzflächentaugliches Stück ein paar härter angeschlagene Gitarren im Refrain und wieder diese Erinnerung an 'the Curse' im Songaufbau. Mein-Eid hingegen ist wieder nah bei Traumtänzer. Splinter sticht sodann wieder etwas aus dem sehr geradem Album heraus und baut eine bedrohlich aggressive Stimmung auf die sich zum Ende hin in einer merkwürdigen 'Erleichterung' löst(ich kann es leider kaum anders beschreiben). Fateful Decoy ist erneut eine dramatisch aufbauende Ballade, die sich immer weiter steigert. Im fast abschließendem Weh:Mut spricht Hates selbst einen Monolog ein.

Im Endeffekt ist Auffällig, dass DoD sich weiter in Selbstrezitation ergehen. Die Hits Traumtänzer und the Curse lassen sich all zu oft erahnen. Der Mut zum- oder die Freude am Experiment scheint bei DoD weiter abgenommen zu haben und so wirkt das Album insgesamt zunehmend auf die Tanzfläche geschrieben. Das für sich wäre kein Problem, wozu jedoch die elende Selbstrezitation herhalten muss hätte ich doch ganz gern gewusst. Alles in Allem OK, mehr aber dann auch wieder nicht.
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am 17. Februar 2012
Nun, die Veröffentlichung wurde ja etwas verschoben über Monate und so wuchs bei mir gewaltig die Spannung. Da ich schon die letzten beiden Alben als wirklich sehr gut empfand, war die Latte recht hochgelegt.

Die Entwicklung, die DoD im Verlauf der Veröffentlichungen gemacht hat, ist in Ego:X zu einem neuen Höhepunkt gekommen. Es ist meiner Meinung nach das bisher beste Album aller Zeiten. Ein wahres Masterpiece, dass ich am ersten Wochenende nach dem Kauf fast 48 Stunden in Dauerschleife hörte und auch jetzt ständig hören muss.

Solche Sprechsequenzen zwischen den Liedern finde ich meistens auf Dauer langweilig, da in diesem Fall die Stimme aber ausgezeichnet zum Gesamtwerk passt und zudem musikalisch hinterlegt ist, stört es mich gar nicht und ich höre auch die Zwischenstücke sehr gern.

5 Sterne deluxe!
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