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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
18
4,6 von 5 Sternen
Hall of the Mountain King (2011 Edition)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 5. Juli 2016
Da mein Plattenspieler siegreich nach Valhall eingezogen ist, habe ich mir nun hier bei amazon dieses legendäre 5. Savatage-Studioalbum aus dem Jahr 1987 als CD ergattert.

Schon der Opener "24HRS. Ago" ist der Burner, mit der majestätischen Stimme von Jon Oliva. Nach viel zu langer Zeit hörte ich auch wieder meinen Lieblingssong "Strange Wings" unter kilometerhoher Gänsehaut begraben. Oberkracher sind jedoch "Prelude To Madness" (Nach dem Stück "Die Halle des Bergkönigs" von Edvard Grieg, 1843-1907) und das daraus folgende "Hall Of The Mountain King - Hammer!

Diese 2011 erschienene Digi-Pack enthält ein zehnseitiges Booklet mit Bandfotos, Jon Olivas persönlichen Bemerkungen und abgedruckten Songtexten. Dazu gibt es als Bonustracks zwei Akustikversionen von "Castles Burning" und "Somewhere In Time/ Alone You Breathe"

"Hall Of The Mountain King" ist famoser Power Metal (48:13 Minuten Gesamtspielzeit) mit charismatischem Gesang für volles Gänsehautfeeling - wer dieses Album noch nicht in seiner Sammlung hat, dann aber mal los....bevor der Bergkönig sich zornig von seinem Thron erhebt!
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TOP 1000 REZENSENTam 12. April 2017
Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich damals 1991 zu Savatage gekommen bin. Als ich zum ersten Mal "Gutter Ballet" gehört habe, war es um mich geschehen und das Album ein Pflichtkauf. Binnen weniger Wochen folgte dann auch schon "Hall Of The Mountain King" und auch wenn die Musik noch etwas härter war, hat mich das Album auf Anhieb gepackt. Ok, The Price You Pay haut mich auch heute nicht vom Hocker, aber 24 Hours Ago, Beyond the Doors of the Dark, Strange Wings oder das Titelstück sind einfach nur der Hammer! Wer auf schnörkellosen, melodischen und vielseitigen Metal steht, kommt nicht um diese Scheibe herum!
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am 29. September 2005
Das Wichtigste zuerst: "Hall of the Mountain King" ist ein Powermetal-Klassiker ersten Ranges und darf eigentlich bei keinem Metal-Fan im CD-Regal fehlen.
Hall of the Mountain King ist abgesehen vom Sound, der besser sein könnte, eine Scheibe ohne echte Schwächen.
Dafür sind etliche Metal-Juwelen enthalten.
So "Strange Wings", ein Song der eine sehr eingängige meoldie mit der Savatage-typischen Power verbindet. Oder der Stampfer "The Price you pay", der gnadenlos rock. Oder das sehr schnelle Stück "White Witch". Allessamt Kracher höchster Güteklasse.
Die absolute Krönung ist jedoch der Titelsong "Hal of the Mountain King". Alleine dieser Song sollte schon genug Grund zum Kauf dieser CD sein.
Savatage, das waren zu diesen Tagen vor allem Ausnahmesänger Jon Oliva mit seiner unvergleichenliche Stimme und Gitarrengott Chris Oliva, der leider bei einem Verkehrsunfall starb.
Savatage, das ist eine Powermetal-Legende, die leider erst spät die Ehren erwiesen bekam, die diese hochkarätige Band schon viel früher verdient hätte.
Und leider erst, nach dem Gesangsgenie Jon Oliva die Band bereits verlassen hatte und Gitarrengott Chris Oliva bereits tot war, also viel zu spät.
In ihren besten Tagen, also zu den Zeiten von "Streets -a Rock Opera", "Hall of the Mountain King" und von "Gutter Ballet" verband Savatage wie keine zweite Band die ganze Kraft das Metal mit unglaublich viel Melodie, sagenhaften Songideen, wahnsinns Power, tollen Lyrics und höchstem handwerklichem Können.
Gitarristen die Power und Melodie so genial verbinden können wie Chris Oliva sind leider extrem rar, und Sänger wie Jon Oliva sind noch rarer.
CDs wie "Hall of the Mountain King" oder das sagenhafte "Gutter Ballet", welches eine der besten Powermetal-Scheiben aller Zeiten darstellt, sind einPflichtkauf. Solche Juwelen dürfen bei keinem Metal-Fan im CD-Schrank fehlen.
Man kann es nicht oft genug sagen: wer "Hall of the Mountain King" und "Gutter Ballet" nicht in seinem CD-Regal hat, dem sind zwei der hochklassigsten Werke des Metal, die es je gab, entgangen.
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am 21. Dezember 1999
Mit diesem Album erlebten Savatage ihren Durchbruch. Der Song "Hall Of The Mountain King" wurde sogar öfters auf MTV gespielt. (Damals war die Welt noch in Ordnung) Das instrumentale Intro zu "Hall Of The Mountain King" Prelude To Madness" ist eine Interpretation Criss Olivas von Griegs "in der Halle des Bergkönigs" aus "Peer Gynt". Darauf folgt das unglaublich powervolle "Hall Of The Mountain King", welches auf diese Weise wohl nur vom"Mountain Man" Jon Oliva selbst gesungen werden kann. Überhaupt ist diese CD eine der drei (HOTMK, Streets, Gutter Ballet) auf welchen man Jon in Bestform singen hört. Weitere herrausragende Songs auf einem herrausragenden Album sind "24 hours ago" und "Devastation".
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am 2. Dezember 2007
Eines der absolut besten Heavy Metal Alben aller Zeiten.Jeder Song zieht einen in seinen Bann. Die präzisen Riffs und gefühlvollen Soli vom viel zu früh verstorbenen Gitarristen Chris Oliva und der göttliche Gesang von Jon Oliva sind einfach nur anbetungswürdig.Jeder Song ist Perfekt, allen voran der unsterbliche Titelsong. .Savatage waren nie wieder so genial.Wer Heavy Metal mag muss dieses Album besitzen!!!!!!!
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 8. Dezember 2011
Fast alle Savatage Alben werden von Edel im schwarzen Digipack mit neuen Booklets inklusive Linernotes (diesmal satte drei Seiten) von Jon Oliva und zwei Bonustracks neu aufgelegt.
Damit sticht diese Edition die vor ein paar Jahren erschienene Edition mit jeweils einem akustischen Bonustrack aus. Auf der Rückseite der CD prangt dazu noch ein aktuelles Zitat von Oliva zur jeweiligen Scheibe. Die "Hall Of The Mountain King" Scheibe von 1987 bescherte nicht nur Sänger Jon Oliva seinen Spitznamen, sie brachte der Band auch die erste Zusammenarbeit mit Produzent und Songwriter Paul O'Neill, was für Erfolge sorgte und später in das Millionen schwere Trans-Siberian-Orchestra mündete. Im Titelsong wurde klassische Elemente von Grieg zusammen mit Musik und Texten der Band zum berühmten und kultigen Titelstück verknüpft.
Das erste Mal schreibt Produzent und das "geheime" Bandmitglied Paul O'Neill an den Songs mit. Das merkt man melancholischen, epischen Songs wie "24 Hours Ago" oder "Strange Wings" direkt an. Zu dieser Zeit schrieb noch die gesamte Band an Songs mit die sehr roh und gradlinig waren und somit im Kontrast zu den O'Neill Koproduktionen standen. Hört euch nur mal euch nur mal simple Metalsongs wie "White Witch" oder den Midtempohit "The Price You Pay" an. Hier treffen zwei Welten aufeinander, was die Band sehr reizvoll machte und auf Spätwerken wie "The Wake Of Magellan" zu einseitig-bombastisch wurde.
Die beiden Akustiktlieder als Bonus, "Castle Burning" (nur Gitarre) und "Somewhere In Time / Alone You Breathe" (nur Piano) sind dann wirklich wertige Bonustracks und zeigen wie geil Jon Oliva als Komponist, Sänger und Texter doch ist.
Pflichtkauf!
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am 4. Juni 2014
Verstehe die anderen Rezensionen nicht, die das darauffolgende Album "Gutter Ballet" besser einstufen. "Gutter Ballet" ist zwar kommerziell erfolgreicher gewesen und die Songs dort sind "geleckter", das ist aber in diesem Genre gar nicht das Kriterium! Hall of the Mountain King ist das Album, womit die Band (und besonders der Gittarist Chris O.) definiert wird! Alle Songs haben eine erfrischende Eigenständigkeit/Originalität, die einen begeistern können und nicht in die Kommerzschiene "das-Format-habe-ich-schon-mal-gehört" abdriften. Bestätigt die Hypothese, dass eigentlich die Vorgängeralben der kommerziell erfolgreichsten Alben "gehaltvoller" sind, da roh und ungeschliffen...
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am 8. Februar 2011
US Metal und Savatage sind seit jeher schier unzertrennliche Begriffe, nicht nur, weil der einstige Florida Vierer anhand seines fantastischen "Sirens" Vinyleinstands (ursprünglich unter dem Banner Avatar veröffentlicht) 1983 und der nicht weniger herrlichen "The Dungeons Are Calling" E.P. für viele Nachfolge-Combos sich stilistisch wegweisend erwies, sondern auch deshalb, weil infolge weiterer superber Longplayer im Gepäck diese zutiefst verehrte Power Metal Truppe Ende der Achtziger/Anfang der Neunziger aufzeigen wird, wie man ein scheinbar fest verankertes Genre sehr wohl brillant erweitern kann, ohne hierbei seine Roots aufgeben zu müssen.

Wollen wir zunächst mal einen Rückblick ins Jahr 1986 werfen. Ausgerechnet in jener fruchtbaren Epoche, als Metalchurch, Heir Apparent, Helstar, Fates Warning, Crimson Glory und Konsorten reihenweise ihre kreativen Sternstunden erlebten, landeten die hier verehrten Savatage eine kommerzielle Bruchlandung, die der Truppe fast das Ende beschert hätte. Was war geschehen? Das alte Lied halt: Dioptringeplagte Hellseher und Geldgeile Manager drängten die Kapelle dazu, ein seichtes Rockalbum zu fabrizieren, welches ihnen in keinster Weise gut zu Gesicht stehen würde und ergo als übler Flop durchging. Sprich: "Fight For The Rock" wird von Sava-Fans heute lediglich milde belächelt und von der Band selbst bald nach dem Release als Albtraum deklariert. Solch ein Tritt ins Fettnäpfchen sollte nicht mehr passieren. Doch gab es auch positives seitens der dazugehörigen Europatour mit Motörhead: das Quartett lernt den künftigen Produzenten kennen, der es noch in ganz andere Dimensionen - wie bereits angeläutet - hieven wird. Die Oliva Brüder, Johnny Lee Middleton und Steve Wacholz ließen sich genau deshalb nicht entmutigen und wussten, dass "Fight For The Rock" keineswegs authent mit dem war, was sie fühlten, tief drin. Also, ein Album mit stählernen Eiern musste bald her, den Haussegen wieder ins Lot bringend, ganz egal, wie das Label oder sonst wer darauf reagieren möge.

Der Neustart im Jahre 1987 barg einiges in sich. Unter anderem die Zusammenarbeit mit diesem Paul O'Neill, der spitzfindige Mann für den feinen, speziellen Soundschliff. Er, der schon massig Erfahrung als Tourgitarrist für die Musicals "Jesus Christ Superstar" und "Hair" sammelte und die Aerosmith Alben "Classics Live I & II" klangtechnisch versüsste, wird über all die Jahre als Quasi-Vater die hier noch relativ jungen Savatage zunehmend navigieren und spätestens im Zuge der gigantischen und äußerst erfolgreichen Produktionen des Trans-Siberian Orchestra mehr oder weniger unersetzlich. Auch das Engagement von Airbrush Künstler Gary Smith sollte Zukunftsweisend für diese Ausnahmekapelle sein. Seine edlen Werke "Gutter Ballet" (1989), "Edge Of Thorns" (1993), "Handful Of Rain" (1994) und das hier gepriesene "Hall Of The Mountain King" gehören zum Besten, was es je in Sachen Coverartworks zu besabbern gab. Jedes noch so winzige Detail, die düstere Stimmung um den grimmig dreinschauenden Bergkönig und auch der am Backcover einem Gral entsteigende Rauch, der die Portraits der vier Musiker zum Vorschein bringt, haben eine Art spirituelle Anziehungskraft. Für mich eines der Top Ten Cover aller Zeiten!

Die schon im "Streets - A Rock Opera" Review angespielten Charakteristika bzw. Stärken der Band, allem voran der wahnwitzige und nicht minder kraftvolle Gesangsstil Jon's (seither liebevoll Mountain King tituliert, was auch einwenig mit dessen Leibesfülle einhergehen dürfte), der messerscharf und zugleich virtuose, dann plötzlich wieder völlig sentimental und filigran dekorierte, aber stets songdienlicher Saitensex Criss' (R.I.P.) sowie die Energie geladene Rhythmussektion in Form von Johnny Lee Middleton und Steve "Dr. Killdrums" Wacholz möchte ich ebenso loswerden, denn die wurden zwar oft kopiert bzw. aufgeschnappt, doch nie mehr wieder in ihrer Intensität erreicht, never ever. Und dass Flitzefinger Criss zu Lebzeiten einer der unterbewertesten Axtheroes war, kann gleichfalls nicht oft genug erwähnt werden.

Madness reigns - in the hall of the mountain king...!

Das Prunkstück der in New York City von O'Neill und der Gruppe endveredelten, 40 minütigen Scheibe stellt gewissermaßen das Double "Prelude To Madness"/"Hall Of The Mountain King" zur Hörschau. Während bei ersterem Criss Oliva den bekannten Satz In der Halle des Bergkönigs aus der "Peer-Gynt-Suite" von Edvard Grieg Sava-like interpretiert und im Finale Donner und Blitze die Spannung bis zur Spitze treiben, folgt nahtlos jener Wonnepropen, der die Combo ab diesem Zeitpunkt mit einem Satz noch höher, nämlich in die Hall Of Fame katapultiert. Mit "Hall Of The Mountain King" haben Savatage einen Meilenstein aus der Taufe gehoben, der wie kaum ein zweiter impulsiver, wuchtiger und zugleich magischer sein könnte: Riffgewalten und betörende Soli wie es eigentlich nur Götter eingeben konnten, bombastische Kulissen bis zum Abwinken, patriarchisch anmutende Chorparts und obendrein ein Refrain für die Ewigkeit - das ist nur der zum Scheitern verurteilte Versuch, jene Gabe zu umschreiben - Melodie, Härte und Dramatik hat es in solcher Dimension bis dato (fast) nicht gegeben, im Metal Genre. Doch einen ähnlichen Sinnesrausch wie diesen hält ein Song wie "Beyond The Doors Of The Dark" ebenso inne, der zweifelsohne diesen mystischen Touch und jene Tiefe vorab hautnah erahnen lässt.

Dabei nahm die Quadriga "das Risiko" auf sich, mit einem relativ sperrig arrangierten "24 Hrs. Ago" das Album zu eröffnen - einmal ins Herz geschlossen, entfaltet jener Sahnesong allerdings ein magnetisches Phänomen wie es im Weiteren das straight-groovige, von prägnantem Basslauf initiierte "Legion" oder das lieblich- verzückende "Strange Wings" vollbringen - der ach so geschmeidige Refrain wurde übrigens von Ray Gillen (ex- Black Sabbath/Badlands) miteingesungen. Mit dem recht flotten "White Witch" gibt's die stilistische Fortsetzung von "Washed Out" (vom "Power Of The Night" Album 1985) und dazu eine Story basierend auf C.s. Lewis' "Narnia", wogegen der simple Rocker "The Price You Pay" das vielleicht schwächste Lied des ansonsten so atemberaubenden Power Metal Kalibers markiert. Die Vorliebe Criss' für kurze Instrumentalintermezzi wurde via "Last Dawn" offenkundig, was per "Silk And Steel" (1989) oder "Labyrinths" (1993) später fortgeführt wurde. Das finale, mit seinem Mainriff leicht an Tony Iommi erinnernde "Devastation" handelt selbstredend über den Untergang der Menschheit und rundet damit ein Monument ab, dank jenem Savatage trotz langjähriger Erfolgsdurststrecke sich den Ruf als eine der innovativsten und essentiellsten Metal Bands des Erdballs endgültig festigen konnten. Ob die Semilegende jemals wieder zum Leben erweckt wird? Das wissen wohl nur die wahren Propheten und Jon Oliva's Schmerz...
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am 19. Dezember 1999
Nach zwei soliden Heavy-Rock-Alben zeigten Savatage 1987 auf "Hall Of The Mountain King erstmals ihren Hang zum Bombast. Hier deutete sich an, wozu Savatage in der Zukunft fähig sein sollten. Schon der Opener "24 Hours Ago" fegt mit seinem Hammer-Riff und Jon Olivas streckenweise sirenenartiger Stimme sämtliche Zweifel hinweg, daß hier eine Band mit enormem Potential zu Werke geht. Zwar zeigt sich das Songwriting-Talent des Trios Oliva/Oliva/O'Neill noch nicht bei jedem Song als ausgereift, dazu greifen die wahrlich nicht schlechten "The Price You Pay", "White Which" und "Beyond The Doors Of The Dark" zu auffällig auf schon mehrfach gehörte Schemata zurück. Aber dem stehen mit "Strange Wings" und "Legions" zwei Songs gegenüber, deren Refrains aus hochklassigen Melodien bestehen. Und natürlich findet sich auf diesem Album jener Savatage-Klassiker, der auch in den 90er Jahren bei keinem Konzert fehlen durfte und jeder Savatage-Show abschließend die Krone aufsetzte: Das dreiminütige Instrumental "Prelude To Madness" läutet den wahrhaftig wahnsinnigen, gigantischen Titeltrack ein - ein tonnenschweres Bombast-Meisterwerk, das auch andeutet, warum sich Jon Oliva bereits zwei Alben später vom Posten des Frontmans zurückziehen mußte. Einen derart durchgedrehter Gesang läßt sich, noch dazu ohne Gesangunterricht, nunmal nicht über Jahrzehnte hinweg durchhalten. Aber "Hall Of The Mountain King" avancierte deshalb verdientermaßen zur Metal-Legende. Zwar hält dieses Album, wie gesagt, nicht durchgängig dieses hohe Niveau, aber es enthält ein echtes musikalisches Monument. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 6. Februar 2002
Diese Scheibe ist Savatage at theire best, wer noch keine CD oder
Platte dieser Ausnahmeband besitzt sollte hier zugreifen.
Die Gruppe um Jon Oliva hat schon damals mit diesen Album
Maßstäbe gesetzt von denen viele Bands nur Träumen können.
Hier stimmt alles die Riffs die Vocale (ja auch die für damals
typischen Oliva-Screams).
Kurzum wer auf traditionellen Metal steht wird hier bestens bedient
und wird die Anschaffung sicher nicht bereuen.
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