Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More saison Hier klicken Fire Shop Kindle WalkingOnCars Summer Sale 16

  • Kundenrezensionen



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 29. Oktober 2012
Was ich für einen Müll lese in den anderen Rezensionen, wird mal Zeit, dass Klarheit geschaffen wird.
Ich kann nur sagen, Ungewissheit ist einfach fatal Leute...
4 Rezensionen deuten darauf hin, dass dieser Kühler keine besonders große Nachfrage hat, was sehr schade ist. Warum? -Das seht Ihr nun.

23°c RAUMTEMPERATUR mit einem Intel i5 2500k@3,3ghz Prozessor auf einem ASUS P8P67 DELUXE Motherboard

31°c im Idle bei 100% Fan
36°c bei Browserbenutzung und Windows Media Player mit automatischer Drehzahl(zu dem Zeitpunkt bei 660 Umdrehungen/min)
50°c bei EINHUNDERT PROZENT AUSLASTUNG VIA PRIME95!!! Da diese Auslastung äußerst selten gar unwahrscheinlich vorkommen wird, die Temperatur DENNOCH so niedrig ist , lohnt es sich nicht mal "zock Temperaturen", welche niemals 100% Auslastung vorweisen, aufzuzeichnen.

Diese Temperaturen betteln doch quasi nach Übertaktung oder nicht?
Erlaubt sind laut Intel 72,8°c. Wir sind mal so frei und "tolerieren" auch 73°c, einverstanden? Los geht's!

3,4ghz...3,5ghz...3,6ghz... erst bei 55°?!?
Na dann hüpfen wir doch mal auf 4,0 glatte ghz ! Hey cool 63°c !
Reicht aber nicht !
4,32 ghz ~>65°c...
4,43 ghz ~>66°c...
4,53 ghz ~>68°c...
4,63 ghz ~>70°c...
4738,8 mhz ENDLICH nein doch nicht..
4841 mhz, jetzt aber !!! 73°c!

4,8 ghz statt 3,3 ghz ist doch mal ansehnlich oder? Und das für einen Lüfter dieser Preisklasse. Diese Kühlleistung gehört locker in die 50€ und mehr Preisklasse.

Soviel zur Leistung des Kühlers (dem Wichtigsten).

Kommen wir noch zur Lautstärke und dem Einbau.

Einbau:

Ich muss ehrlich sagen , dass mir der Einbau ziemlich aufn' Sack ging. Nicht unbedingt,
weil man erstmal den ganzen Aufbau verstehen muss, sondern einfach das ganze Durchführen nervig ist.
Würde ich irgendwo in einem PC-Geschäft arbeiten und müsste Rechnern diesen Kühler verbauen,
würde ich wahrscheinlich jedes Mal denken, "ohh der schon wieder..".
Trotzdem muss ich euch sagen, dass es noch akzeptabel ist, denn man macht's ja gewöhnlich nicht oft.
In der Regel einmal dran das Ding und gut ist. Deswegen stört mich dieser Punkt nicht und würde mich auch keineswegs vom Wiederkauf abhalten.

Geräuschpegel:

Also zu aller erst ist zu beachten wie euer Motherboard eingestellt ist.
Da ich ein Asus MB habe und durch zugehörige Software absolute Kontrolle über quasi alles habe, ist bei mir alles auf meine Wünsche abgestimmt.
Wenn man einen so genannten "Stresstest" macht wie Prime95, um eine Komponente 100% auszulasten und dann den Lüfter auf 100% fanspeed einstellt, dann hört man ihn, ja.
Aber selbst dann ist das Geräusch noch sowas von harmlos. Da das aber wieder einmal nicht der Regel entspricht und ich nur gerne sichere Beispiele gebe, soll es erwähnt sein.
Im normalen Betrieb hört man ihn nicht, die anderen Komponenten sind entweder gleich laut oder übertönen.

Sonstiges:

Es ist Wärmeleitpaste und Zusatzmaterial zum Montieren eines zweiten Lüfters an den Kühlkörper vorhanden. Und natürlich das andere Zeugs zum Befestigen des Kühlers.
Der gesamte Kühler misst eine Höhe von 15,8 cm. Das ist so ziemlich die Grenze für viele Tower. In meinen CoolerMaster Elite 430 passt er wie angegossen.

K.A.U.F.E.M.P.F.E.H.L.U.N.G.
44 Kommentare| 126 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. April 2013
Ich besitze einen PC mit einem Core2Quad Q6600 Prozessor von Intel. Weil der Prozessor auch langsam in die Jahre gekommen ist, habe ich beschlossen ihn zu übertakten. Beim Temperaturcheck mit 100% Auslastung erreichte der Q6600 im Originaltakt von 2.4 Ghz über 70 Grad beim Intel boxed Kühler. Idle Temperaturen waren leicht über 40 Grad.

Deshalb musste dringend ein neuer Kühler her. Aufgrund meines eher kompakten Gehäuses fand ein 12cm Lüfter keinen Platz. Da habe ich mich aufgrund der guten Rezensionen auf Amazon für den TX3 evo von Cooler Master entschieden.

Der Einbau war selbst für einen Laien wie mich, (auch dank youtube und co) absolut kein Problem. Der Kühler, sowie die mitgelieferten Teile machen einen hochwertigen Eindruck und die Wärmeleitpaste reicht für mehrere Anwendungen. Mittlerweile läuft mein Prozessor stabil unter 3 Ghz (mit leicht erhöhter Spannung) und der TX3 evo hält ihn auch nach 2h 100% Belastung konstant unter max. 61 Grad. Im Idle Zustand sind die Kerne um die 35 Grad warm. Im Vergleich zum boxed Kühler ist auch die Geräuschentwicklung absolut top. Der Kühler ist auch unter Maximalbelastung sehr leise und wenn die Grafikkarte läuft, übertönt diese den TX3 evo sowieso bei weitem.

Alles in allem ein günstiger Kühler, der für seine Ausmasse eine erstaunliche Leistung erbringt. Selbst zum Übertakten ist er, bis zu einem gewissen Ausmass, geeignet. Hat es geschafft, meine hohen Erwartungen sogar noch zu übertreffen.
0Kommentar| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Mai 2016
Verarbeitung:
Der Kühler scheint meiner Meinung nach wirklich gut verarbeitet zu sein. Auffallend fand ich die besonders dicken Kühllamellen, durch sie dürfte mehr Luft an den CPU gelangen. Durch den großen Lüfter wird die Kühlung zusätzlich verbessert. Im Vergleich zu meinem alten Kühler nutzt dieses Produkt den durch den Sockel begrenzten Platz deutlich effizienter aus.

Montage:
Praktisch finde ich das die Wärmeleitpaste bereits aufgetragen ist, ich musste somit lediglich den CPU von der alten Wärmeleitpaste befreien und konnte anschließend direkt mit der Montage anfangen. Man setzt den Kühler auf den CPU und richtet dann die Befestigungsstäbe gleichmäßig aus, durch starkes drücken rasten diese dann ein. Viel mehr gibt es zur Montage auch nicht zu erwähnen, sie geht sehr schnell und ist von Jedermann leicht machbar. Der Anschluss der Lüfters erfolgt über ein 3 poligen Stecker, bei mir hatte ich am Mainboard nur noch ein 4 poligen Stecker frei, der Kühler passte trotzdem und es bliebt einfach ein Draht frei.

Leistung:
Ich hatte meinen alten Kühler ausgetauscht um eine Reduzierung des Geräuschpegels zu erreichen. Dieses Ziel habe ich mit dem neunen CPU Kühler definitiv erreicht, im normalen Betrieb hört man ihn erst wenn man mit dem Ohr sehr nah hin geht. Der Lüfter vollrichtet seine Arbeit äußerst leise und zufriedenstellen. Laut Herstellerangaben soll der Kühler die Temperatur des CPUs besser regeln können wie andere Lüfter, dies habe ich nicht getestet und kann somit dazu auch nichts sagen.

Fazit:
+ sehr Leise
+ leichter Einbau
+ gute Kühlleistung
review image review image review image
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Juli 2012
Der Boxed Kühler vom Intel Core i5 2500k schaffte es nicht die CPU im Sommer bei Last zu kühlen, ich hatte zeitweise bei 95% Last fast 100 Grad...
Beim spielen waren 75-80 Grad üblich... auch nicht besser.
Also musste unbedingt ein neuer Kühler her.

Der Hyper 212 Evo sieht kompakt aus (auf Bildern) und wurde so bestellt. Ausgepackt erst mal gestaunt wie groß er ist im Vergleich zum 80mm Boxed Kühler.
Der Einbau geht über ein Back Plate welches hinter dem Mainboard geschraubt wird. Da mein Gehäuse auf beiden Seiten zu öffnen ging und Öffnung am Mainboard hatte musste ich das Mainboard nicht rausnehmen, sonst hätte ich diesen Kühler wohl nicht genommen wegen deutlichem Aufwand...

Der Kühler selbst ist recht leise und wird von Grafikkarte und Gehäuselüfter übertönt, ist also nicht lauter geworden.
Hier ein Vergleich:
Intel Boxed Kühler
IDLE 41°C
Spiele(45%) 77°C
VideoCodierung H.264 (95%) 98°C

CM Hyper 212 Evo
IDLE 33°C
Spiele(45%) 49°C
VideoCodierung H.264 (95%) 54°C

Zu bedenken ist, dass es gerade Sommer ist und recht warm im Raum ist. 25-26°C Raumtemperatur.
Aber man sieht die deutliche Besserung. Es wird unter Last nicht lauter.
Als Zubehör sind außerdem noch ein Paar Befestigungsteile für einen zweiten 120mm Lüfter falls man an beiden seiten des Kühlers ein Lüfter anbauen will.
Insgesamt ein sehr guter Kühler auch später für eventuelle Übertaktungen.
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Januar 2014
Ich habe mir den Cooler Master T4 für ein schallgedämpftes Cooler Master Silencio 550 Gehäuse gekauft, welches aufgrund der Bauform nicht gerade ein Belüftungswunder ist.

In dem Rechner Läuft ein GA-Z87-HD3 Mainboard mit einem I5-4670K und 4x4GB Corsair Vengeance 1600MHZ.
Nun ist wohl bekannte, dass die Prozessoren dieser Baureihe gerne mal ein paar Grad in die Höhe schnellen, was zusammen mit dem von mir verwendeten Gehäuse Probleme macht, bzw. machen KANN.
Zunächst einmal muss gesagt werden, dass ein noch so großer CPU-Kühler nichts bringt, wenn die Abwärme nicht aus dem Gehäuse transportiert, sondern lediglich im Gehäuse umgewälzt wird. Um dieses Problem in den Griff zu bekommen, habe ich die beiden bereits im Gehäuse verbauten Lüfter (Abluft hinten, Luftansaugung vorne) jeweils manuell auf volle Drehzahl gestellt. Da die Lüfter nur mit ca. 800 Umdrehungen laufen, hält sich die Lautstärke deutlich in Grenzen, ist eigentlich nicht großartig wahrnehmbar.
Trotz des nun vorhandenen Durchzuges war der auf dem Prozessor verbaute boxed-Kühler von Intel schnell überfordert.
Da ich meine Prozessoren immer recht kühl laufen lasse, habe ich die Temperaturwarnung auf 60 Grad eingestellt. Unter Prime95 wurde dieser Wert nach ca. 7 Sekunden (!) überschritten, so dass etwas passieren musste!

Das Problem an dem schallgedämmten Gehäuse ist, dass aufgrund der verbauten Isolierung fast keine der erhältlichen großen Luftkühlungen verbaut werden kann, da sie von der Bauhöhe her schlicht nicht passen.
Der Cooler Master T4 ist von der Größe her so dimensioniert, dass (tatsächlich) noch ca. 3 mm Luft zur Gehäuseabdeckung verbleiben.

Für den Einbau des T4 habe ich mir Reinigungslösung und Noctua NT-H1 Wärmeleitpaste besorgt. Der Verpackung des T4 ist zwar (ein wenig!) WLP beigefügt, aber nicht besonders viel, und die Werte kenne ich auch nicht. Darum also die schon recht gute Noctua.

Fraglich war von Vornherein, und das war auch der Grund, warum ich mir fast eine Wasserkühlung gekauft hätte, ob der Kühler sich mit den im Rechner verbauten Rams vertragen würde, da diese recht höhe Kühlkörper auf dem Kopf haben.
Das, so hat sich dann herausgestellt, ist aber kein Problem, da die "Slim-Line"-Bauform des T4 bei Nutzung eines GA-Z87-HD3 ca. 6 bis 7 mm vor den Rams endet. Prima! Bleibt also nur noch der Einbau...

Um den T4 einbauen zu können, muss auf der Rückseite des Mainboards eine Bodenplatte montiert werden, die wiederum die Schrauben für die weitere Montage enthält.
Beim Cooler Master Silencio 550 Gehäuse war das kein Problem, da an besagter Stelle eine entsprechend große Aussparung im Gehäuse war, um die Montage ohne Ausbau des Mainboards vornehmen zu können. Prima! Da hat mal jemand mitgedacht.

Um nachher nicht bei schon aufgebrachter WLP zu viel Probieren zu müssen und dadurch das ganze Zeug im Rechner zu verteilen, habe ich erst mal eine Trockenübung gemacht, um zu sehen, wie die Befestigungsklammern funktionieren. Das war auch ganz gut so, denn dadurch ist aufgefallen, dass die Klammer so eingesetzt werden muss, dass der Verrieglungshebel in Richtung des auf dem Mainboard verbauten Kühlkörpers (oder was auch immer das ist) zeigen muss und dass dadurch ein neues Problem auftauchte. Aber dazu später mehr.

Beim Auftragen der WLP ist ein wenig Aufmerksamkeit geboten: Die Kontaktfläche des Kühlers ist nicht so plan, wie man es sich vorstellen würde, da die kupferfarbenen Kühlleitungen durch in der Bodenplatte befindliche, halb offene Bohrungen geführt werden, so dass sich kleine Spalte zwischen Grundplatte und Rohrsystem bilden, die natürlich als Wärmeleitblocker fungieren. Ich habe mir dann also vor der Montage erst mal die Bodenplatte des Kühlers vorgenommen und habe die kleinen Spalte mit WLP zugeschmiert. Anschließend habe ich mit einer zerschnittenen Plastikkarte alle überschüssigen Reste der WLP von der Bodenplatte des Kühlers entfernt, so dass die Fläche wieder plan war.
So ist dann auch sichergestellt, dass die Wärme zwischen den Bauteilen des Kühlers gleichmäßig verteilt wird.
Dann habe ich mit einem Spatel gleichmäßig eine dünne Schicht WLP auf den Prozessor aufgetragen. Ich würde mal so vermuten, dass die Schicht ca. 1/4 mm dick gewesen sein mag ( In einigen Portalen wird angeraten, die Schicht nur so dünn zu machen, dass man die Beschriftung der CPU noch lesen kann. Das halte ich für Blödsinn, da man beim Verstreichen mit dem Spatel sieht, dass die Oberfläche der CPU nicht 100% plan ist und bei so dünnem Auftrag in der Mitte kein vernünftiger Kontakt entsteht, da die Ränder ganz leicht erhaben sind. Aber dazu am Ende mehr...).

Eine Besonderheit des GA-Z87-HR3 ist, dass bei montiertem CPU-Halterahmen einer der Querträger so eng an einem auf dem Mainboard befindlichen Bauteil (besagter "Kühler", oder was auch immer) sitzt, dass die Öse der eigentlichen Spannvorrichtung des T4 nicht mehr eingehängt werden kann. Hier muss man also improvisieren und den besagten Querträger erst dann verschrauben, wenn der T4 bereits auf der CPU sitzt und die Öse in den Querträger eingelassen ist (die, die es betrifft, werden wissen, was ich meine, die anderen vergessen einfach die letzten Zeilen! :-) ).

Noch ein Tip zum Arretieren der Querträger: Die Schrauben sollen eigentlich mit der Verjüngung nach unten angebracht werden, was aber zur Folge hat, dass sie sich aufgrund von unsauberen Bohrungen im Querträger nicht vernünftig fixieren lassen und sich immer wieder lösen. Schraubt man sie andersrum, also mit der Verjüngung nach oben, kann man sie schön festziehen, und die Riffelung verkeilt sich im Träger, so dass sich nichts mehr lösen kann.

Ist der Spannhebel dann umgelegt, sitzt der Kühler trotz seines stattlichen Eigengewichtes ausreichend fest.

Zu Schluss noch ein paar Worte zur Kühlleistung:
Ich hatte ja geschrieben, dass der Intel-Kühler bei voller Drehzahl unter Prime95 nach 7 Sekunden die 60 Grad überschritten hatte. Als die Temperatur immer weiter stieg und bereits kurz darauf 70 Grand zu überschreiten drohte, habe ich Prime95 angehalten.
Intel schreibt zwar, dass die CPU bis zu 100 Grad verträgt, aber Systeme in Grenzbereichen laufen lassen, ist nicht so mein Ding.

Nach Einbau des T4 habe ich das Problem nun endlich gelöst: Im Leerlauf läuft die CPU in Abhängigkeit von der Raumtemperatur mit 31 bis 33 Grad bei 700 Umdrehungen, unter Prime95 steigt der Wert auf max. 61 Grad, und dass mit 950 (von 1700) Umdrehungen bei fast nicht wahrnehmbarem Lüfter in einem auf T-Shirt-Temperatur geheizten Raum. Bei normaler Raumtemperatur pendelt sich der Wert auf ca. 55 Grad ein. SO habe ich mir das vorgestellt!

Für die, die Prime95 nicht kennen: Es handelt sich dabei um ein kleines Programm, das durch rechenintensive mathematische Berechnungen die Prozessorkerne auf Maximallast bringt, also den rechenintensivsten „worst case“ simuliert – heißer wird ein Prozessor nicht!
Bei der Anwendung fließkommaintensiver Multimediaanwendungen und Bildbearbeitungsprogramme pendelt sich der Wert, je nach anstehender Berechnung, zwischen 33 und 44 Grad ein.

Und noch eine Anmerkung zum Auftrag der WLP: Da ich immer Versuche, das Mögliche herauszukitzeln, habe ich Versuche mit unterschiedlichen Auftragsformen der WLP gemacht.
In Kurzform: Die „Erbse“ in der Mitte deckt zu wenig Fläche ab, der „fast durchsichtige“ Auftrag hat in der Mitte nicht richtig Kontakt, so dass die Temperatur 7 bis 8 Grad höher liegt als bei der schließlich verwendeten „ca.1/4mm-Schicht“.

Vielleicht konnte ich hiermit ja jemandem bei der Kaufentscheidung behilflich sein. :-)
0Kommentar| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Dezember 2013
Ich war auf der Suche nach einem Ersatz für den mitgelieferten Boxed-Kühler, da ich einen PC mit einer Haswell-CPU zusammenbauen wollte und diese scheinbar recht heiß werden sollen.
Ein Kühler mit Push-Pins sollte es nicht werden und einen riesigen Kühlklotz wollte ich auch nicht einbauen, da es für die CPU (ein Xeon E3-1220v3) schlichtweg nicht nötig ist.
So fiel am Ende nach einiger Recherche meine Wahl auf den T4, der auch im Netz schon für den E3-1230v3 empfohlen wird, welcher höchstwahrscheinlich noch mehr Abwärme als mein Modell erzeugt.

Zuerst zu den Dingen, die mir an dem Hyper T4 gefallen haben:

1.: Gute Kühlleistung!
Die Kühlleistung des Hyper T4 reicht aus, um die Temperatur der CPU nach 40 Minuten in Prime 95 (Einstellung für größte CPU-Last) bei Standardspannung auf maximal 77°c steigen zu lassen. Das ist -vermute ich- ein recht guter Wert, besonders, da Prime 95 ein Stabilitätstest ist und die CPU stärker belastet, als es Spiele o.ä. je machen würden. In Spielen lag die Maximaltemperatur nach etwas Spielzeit dagegen bei 56°c, während die CPU zwischen 29°c und 32°c bleibt, wenn nichts gemacht wird.
Zum Vergleich: Laut diversen Foren soll der mitgelieferte Boxed-Kühler in Prime 95 angeblich nach wenigen Minuten für Temperaturen von 90-100°c sorgen.

(Anmerkung: Da dies der erste Kühler ist, den ich je verbaut habe, weiß ich nicht, ob ich z.B. die Wärmeleitpaste richtig aufgetragen habe. Die Temperatur könnte also, falls der Kühler eventuell besser eingebaut wird, noch um einige Grad niedriger sein.)

2.: Die Lautstärke!
Erst, wenn der mitgelieferte Lüfter auf Höchstleistung läuft, macht er sich deutlich bemerkbar. Auf 100% lief er bislang nur in Prime95. In Spielen selbst merke ich ihn kaum, beim einfachen surfen im Internet bemerke ich ihn fast gar nicht - und das, obwohl das Gehäuse des PCs (ein Corsair Carbide 200R) relativ offen ist.

3.: Der Preis!
Ich persönlich finde den derzeitigen Preis von ca. 28€ absolut okay. Auf anderen Seiten habe ich den Hyper T4 für etwas weniger Geld finden können, doch dort kamen noch Dinge wie Versandkosten hinzu. Der Hyper T4 lässt sich passenderweise preislich zwischen den 92mm-Kühlern und den größeren 120mm-Kühlern einordnen.

Nun das, was mir nicht gefiel: Der Einbau.
Der Einbau gestaltete sich bei mir als etwas umständlich (nicht schwierig - umständlich), auch wenn ich nochmal erwähnen muss, dass dies der erste Kühler ist, den ich je irgendwo verbaut habe.
Auf dem von mir verwendeten Motherboard (ein Gigabyte H87-HD3) war kaum Platz, um diese Schiene mit dem Hebel zu fixieren, die den Kühlkörper an die CPU presst und dass die Wärmeleitpaste in einem kleinen Tütchen mitgeliefert wird fand ich etwas unpraktisch, doch das ist nichts, weswegen ich einen Stern abziehen würde.

Fazit: Meiner Meinung nach ist der Hyper T4 der ideale Kühler für Sockel 1150-CPUs, die nicht übertaktet werden. Die Kühlung reicht definitiv aus, der Kühler ist unter geringer Last/Teillast kaum wahrnehmbar und die für Kühler mit 120mm-Lüfter vergleichsweise kompakten Maße sorgen dafür, dass dieser Kühler mit einer Vielzahl von Midi-Tower-Gehäusen wie meinem Carbide 200R kompatibel ist.
Zusammen mit dem absolut fairen Preis würde ich sagen, dass dies ein Kühler mit einem wirklich guten Preis-/Leistungsverhältnis ist!
22 Kommentare| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Juni 2015
Der Kühler ist wirklich sehr gut. Er kühlt 10 Grad mehr herunter als der Boxed Kühler von meinem Intel Prozessor. Montiert hab ich ihn auf einem ASUS Z97K Mainboard. Meine Empfehlung zur Montage ist: Wenn man die 4 Beine angeschraubt hat (passend zum Prozessor eingestellt hat), den Kühler erst mal zu entfernen. Der ist durch einfach Klammern befestigt und lässt sich sehr leicht abziehen (und ebenso später wieder befestigen). Danach den Kühler in die dafür vorgesehenen Öffnungen presses und dabei auf die richtige Einstellung der Befestigungsklammern achten sowie auch darauf das nichts im Weg vom Kühler ist. Wenn dieser nun richtig fest auf dem Board sitzt, den Kühler wieder drauf drücken, was wirklich leicht geht, den Stecker vom Kühler aufstecken aufs Mainboard und fertig.

Es sind extra Kühlerklammern mitgeliefert worden, für den Fall das man sich einen weiteren Kühler montieren möchte. Hätte ich gemacht, nur bietet das Mainboard keinen weiteren Anschluss für einen Kühler und da das Z97K die Kühler komplett nach Temperatur steuert, wollte ich kein Y-Kabel montieren. Man muss noch erwähnen, das der Kühler ziemlich hoch ist, doch passte er bei mir in meine Miditower problemlos hinein.

Wer also keine Angst vor einer Montage hat, kann sich dieses Teil bedenkenlos kaufen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. April 2012
Dieser Prozessorkühler ist im Mittelfeld angesiedelt und schaft zwar nicht das was sein Goßer Bruder kann,
aber die Leistung ist dennoch beeindruckend. Er läuft bei mir auf einem MSI Bord mit einem Q6700.
Die Temperatur ist im normal Betrieb bai ca. 25-30 Grad der Lüfter läuft auf 50%. Unter Volllast geht er maximal
auf 45-50 Grad rauf.

Auch die Montage ist selbst für einen Leihen gut zu Hand haben. Das Mainbord muss nicht abgeschraubt werden um den
Lüfter zu montieren. Befetigungen für fast alle Sockel werden mietgeliefert die Wärmeleitpaste liegt bei.
Überrascht war ich vom Geräuschpegel der angenehm leise ist.
Klare Kaufempfehlung.
11 Kommentar| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Juni 2016
Nach ca. 3 Jahren im Dauerbetrieb (rund 26.000 Stunden) hat dieser Kühler bei mir den Geist aufgegeben. Grund war ein Schaden im Lager, wodurch der Lüfter festgefahren war. Nach dieser Zeit aber verständlich und für mich kein Grund, negativ zu bewerten. Logische Entscheidung war daher, dass genau derselbe nochmal her muss, so hab ich wenigstens für die nächsten 3 Jahre wieder Ruhe :-)
Die CPU, ein 8-Kern Phenom, läuft mit diesem Kühler bei mir im Leerlauf bei ca. 35-38 Grad, unter Vollast bei z.B. GTA 5, The Crew oder beim Video-Rendering mit maximal 60-65 Grad. Für Computer mit wenig System-Last ist es sogar problemlos möglich, den Kühler ohne Lüfter zu verwenden und den ohnehin schon niedrigen Geräuschpegel auf 0 zu reduzieren.

Fazit: Perfektes Preis-Leistungs-Verhältnis, hervorragend geeignet für Dauerbetrieb, und obendrein sieht er auch noch schick aus im Gehäuse :-)
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Juli 2015
Habe den Intel-Standardkühler (boxed) leider nach weniger wie einem Jahr wegwerfen müssen, weil das Kugellager unerträgliche Geräusche von sich gegeben hat. Daraufhin wollte ich einen Kühler, der einigermaßen günstig ist und vor allem direkt montiert werden kann, also ohne das Mainboard extra ausbauen zu müssen. Der CoolerMaster schien das zu erfüllen und in der Tat, draufgesteckt, angesteckt und läuft. Die CPU ist jetzt sogar gut 7° idle kühler und der Lüfter selbst ist praktisch unhörbar. Unter Volllast erreicht mein i7-3770K 68° bei 26° Umgebungstemperatur und befindet sich von der Lautstärke her auch noch innerhalb meiner Komfortzone. Für gute 12.- € jedenfalls eine gute Investition.

P.S.: Für Overclocking ist der CoolerMaster wahrscheinlich eher wenig geeignet, da sind größere Kühler mit beträchtlich mehr Durchmesser sinnvoller.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 88 beantworteten Fragen anzeigen


Benötigen sie kundenservice? Hier klicken