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Kundenrezensionen

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am 28. Mai 2015
Meine Meinung zu Isenhart

Isenhart - Die Jagd nach dem Seelenfänger fängt gut und auch spannend an, zunächst die Umstände der Geburt des Protagonisten die einige Fragen aufwirft, dann kommen die anderen Akteure ins Spiel und ein bestialischer Mord, den es hier aufzuklären gilt. In den ersten 40 Minuten des Films Isenhart - Die Jagd nach dem Seelenfänger fühlte ich mich hier sehr gut unterhalten, es passiert so einiges bis hin zu einem Mordfall. Das war sehr spannend. Doch was ich hier in erster Linie moniere ist dann die Freigabe des Films ab 12 Jahren, ich denke, aufgrund einiger Szenarien hätte man Isenhart - Die Jagd nach dem Seelenfänger durchaus ab 16 Jahren freigeben dürfen. Das beginnt mit dem Mord, wo viel Blut fließt und auch der Szene mit Isenhart und Walther von Ascisberg, die die Edeldame Anna von Laurin hier sezieren und begutachten. Eine Leichenschau wie es in heutiger Zeit Pathologen machen. Auch hier wird viel gezeigt wo ich schlussendlich der Meinung bin, das dieses vielleicht ab 16 Jahren sinnvoller gewesen wäre. Spannend fängt der Film hier an, dennoch wirkten einige Dialoge die ich erwähnte etwas hölzern und einige Darsteller etwas zu blass, Emilia Schüle als Sophie von Laurin, ich finde hier zu wenig Dialog für diese Figur, vor allem weil sie sich in ihrer Rolle in Isenhart verliebt der aber grade mitten mit einem Mordfall beschäftigt ist. Die Gefühle der beiden Protagonisten zueinander hätte man hier besser herausarbeiten müssen. Emilia Schüle als Sophie von Laurin hätte vielleicht mehr Sendezeit gebraucht um diese Rolle vollends entfalten zu können. Ebenso Klaus J. Behrendt ist Sydal von Friedberg, hier hätte es Figurentiefe gebraucht um die richtigen Umstände seiner Wandlung richtig hätte darstellen zu können. Sicherlich hätte man hier wesentlich mehr Sendezeit gebraucht. Denn einige Figuren wirkten auf mich in Nachhinein recht unfertig. Ebenso hätte ich gerne mehr von Sebastian Ströbel als Henning von der Braake gesehen, der sich nachher im Duell mit Isenhart bemisst, doch diese beiden Figuren sind Halbbrüder. Hier hätte ein wenig mehr Dialog den Figuren mehr tiefe verliehen. Schade wie ich finde, denn beide Darsteller waren sehr gut in ihren Leistungen, Bert Tischendorf und auch Sebastian Ströbel, sie haben mir sehr gut gefallen als Kontrahenten und auch mit ihren Dialogen untereinander. Michael Steinocher ist Konrad von Laurin und er verkörper diese Rolle wunderbar wie ich finde, er sorgt für den nötigen Witz und der Situationskomik in Isenhart. Wie ich erwähnte die Sache mit der Orange, höchst lustig, denn ansonsten ist die ganze Stimmungslage hier etwas düster und in Blaustichen gehalten. Außer bei den Szenen in Toledo, wo Isenhart und Konrad hinreisen um Antworten im Mordfall zu finden, sieht man kaum die Sonne in diesem Film. Dennoch wird das Mittelalter gut dargestellt, mit Dreck und Matsch und auch in den Kostümen, die hier passend und auch sehr passabel wirken. Wie gesagt 40 Minuten im Film wird alles sehr gut aufgebaut, bis Figuren ins Mordspiel kommen die man meiner Ansicht nach besser ausarbeiten hätte müssen um den nötigen Tiefgang zu erreichen. Ansonsten war ich mit der Darstellung im Mittelalter und auch der Vermittlung jener Zeit vor meinen Augen sehr zufrieden. Die Blu-Ray mit der reichlichen Ausstattung ist hier Positiv hervorzuheben, auch Bild und Tonqualität sind auf sehr hohem Niveau. An dem Film gibt es Kleinigkeiten zu monieren, die Freigabe ab 12 Jahren die ich zu gering finde und auch die Tiefgründigkeit einiger Darsteller die man besser ausarbeiten hätte müssen um den Film Isenhart - Die Jagd nach dem Seelenfänger zu einer runden Sache zu machen in meinen Augen. Einige Schauspieler wirken zu blass und haben zu wenig Dialog, das es beinahe hölzern wirkt. Das beeinträchtigt die Stimmung in der man sich als Zuschauer wenn man einen Mittelalter Film schaut, immens. Das ist meine persönliche Meinung. Gute Kostüme und einige gute Darsteller hat Isenhart zu bieten, dazu eine Musik, die den Film mitträgt und auch Positiv zu werten ist. Ein leicht bedienbares Menü der Blu-Ray was animiert ist, runden die Sache hier ab. Detaillierte Handlungsorte und Kostüme sind hier ebenfalls hervorzuheben im positiven Sinne.

Vorteile von Isenhart
Spannend und abenteuerlich bis zu viele Personen das Feld betreten
Leicht bedienbares Menü der Blu-Ray
Ton und Bildqualität sind sehr gut
Gute Kostüme und einige gute Darsteller
Tolle detailverliebte Verfilmung
Blu Ray Schuber dekorativ und ansprechend
Tolle Extraausstattung mit Bildergalerie, Making of und Trailer
Detaillierte Handlungsorte und Kostüme
Animiertes Menü aber mit Musik unterlegt
Nachteile von Isenhart
Die Freigabe könnte man hier erst ab 16 Jahren geben, denn diese Blu Ray bietet eine blutige Handlung und das nicht zu knapp. Ich halte das für 12 Jährige ein wenig zu hart.
Die Tiefe einiger Darsteller hätte man besser herausarbeiten können, um den Film im Gesamtbild authentischer zu gestalten.

Einige Darsteller haben schwächen in Dialogen und das man ihnen die Figur die sie Verkörpern nicht richtig abkauft.
Mein Schlussplädoyer
Alles in allem bietet Isenhart - Die Jagd nach dem Seelenfänger gute Unterhaltung und Spannung. Die Extras der Blu-Ray sind hier auch nicht zu verachten und ein gutes Ton und Bildqualitätsniveau runden das Gesamtbild hier ab. Abzüge in der Gesamtwertung werde ich für die genannten Nachteile vergeben. Denn hier wird einiges an Potenzial zum Film verschenkt, was ich sehr schade finde. Die Freigabe könnte man hier erst ab 16 Jahren geben, denn diese Blu- Ray bietet eine blutige Handlung und das nicht zu knapp. Das kommt in den Mordszenen zum tragen und auch während des Sezierens der Leiche. Ich halte das für 12 Jährige ein wenig zu Deftige Kost. Einige Darsteller haben schwächen in Dialogen und das man ihnen die Figur die sie Verkörpern nicht so richtig abkauft. Das kommt vor allem bei Emilia Schüle als Sophie von Laurin zum Vorschein, denn nur vom Schmachten kann ein Film dieser Gattung kaum getragen werden. Besser herausgearbeitet wäre die Figur der Sophia von Laurin wesentlich lebhafter, tiefgründiger und spannender gewesen. Daher meine Empfehlung an Erwachsene in erster Linie. Isenhart - Die Jagd nach dem Seelenfänger werde ich aufgrund einiger Schwächen mit knapp 4 Sternen versehen, ein Film der meiner Meinung nach letzten Endes zwar stimmig ist, aber einen jetzt nicht so mitnimmt, als wenn die wesentlichen Eckpunkte die ich erwähnte hier gepasst hätten. Zielgruppe sind hier Erwachsene Männer und Frauen die ein Mittelalterfilm mit Spannung und weniger Romantik erwarten. Damit verbleibe ich von der Mittelalterfront....
Liebe Grüße...
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am 9. November 2013
Der Film war nicht schlecht, aber auch nicht der Brüller.
Wer leicht Kost liebt ist bei diesem Film genau richtig.
Von den Aktionsszenen habe ich auch mehr erwartet.
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am 27. Oktober 2011
Nachdem ich es mir auf meinem Sofa bequem gemacht hatte, sah ich mir den Film an. Die Spannung am Anfang ließ (ausnahmsweise) mal etwas Großes erhoffen. Doch leider: getäuscht-oder besser-enttäuscht nach dem Abspann.
Ich mag eigentlich keine deutschen Filme, sie sind mir oft zu platt und Hollywood-Nachäffer und auch bei diesem war ich am Ende nicht wirklich begeistert.
Die paar namhaften Schauspieler tun zwar ihr Bestes, können aber leider nicht sehr viel ausrichten. Leider sind die Jungschauspieler zu farblos, zu blass und---irgendwie zu emotionslos. Bestes Beispiel: die Blendung im Kerker- jeder hätte geschrien wie am Spieß, wäre wahrscheinlich in Ohnmacht gefallen, hätte aber sicher nicht nach so kurzer Zeit mit normaler, ja teilnahmsloser, fast so, als wäre nichts passiert - Stimme sprechen können.
Warum drei Sterne?
1. Die Idee ist etwas Besonderes und ich halte zugute, dass die Umsetzung schwierig ist.
2. Obwohl die Spannung öfters abflacht, möchte man wissen, wie es ausgeht,
3. namhafte Schauspieler versucht haben, neuen, deutschen, jungen Schauspieler (von denen ich allerdings keine Ahnung habe, wie die heißen)eine Chance einzuräumen. Ging zwar daneben, aber vielleicht beim nächsten Mal?
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am 25. Februar 2014
Sehr gut aufgemachten Krimi aus dem Mittelalter. Stimmige Geschichte mit dem passenden Ambiente. Es passt einfach alles bei diesem Film.
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am 4. Oktober 2011
Und schon wieder ein misslungener Versuch in Deutschland einen Film zu drehen.
Zuerst zum Positiven. Der Anfang war irgendwie vielversprechend. Die ganze Geschichte eigentlich sogar sehr interessant. Ich vermute mal, daß das Buch hier wesentlich besser ist.
Nun zum Übergang.
Für diese umfangreiche Geschichte war der Film eigentlich zu kurz. Teilweise zu kurze Szenen, zu schnelle Übergänge von einem Handlungsstrang zum Nächsten.
Jetzt das Negative:
Die Schauspieler waren schrecklich zweitklassig, keiner mit Talent zu sehen. Ich denke die wird man auch schnell wieder vergessen.
Dann alles in deutschlands Burgruinen gedreht. Nur leider waren die vor 800 Jahren keine Ruinen, sondern neue Burgen.
Alles furchtbar billig in ständig düsteren Licht und ewig diese Ruinen. Keine ansprechenden Kulissen. Nichts Spektakuläres.
Bei der Schlacht auf jeder Seite 5 Komparsen. Das wirkte irgendwie amateurhaft alles, und überall diese zweitklassigen Schauspieler, die ihre Dialoge hölzern runterlaberten. Die Hauptdarsteller ihr mangelndes Talent mit viel Gebrülle übertünchten.
Deutscher Film - Quo Vadis?
33 Kommentare| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Oktober 2011
Was hatte ich mich auf diesen Film gefreut...es gibt leider viel zu wenige Mittelalterfilme.Isenhart fing auch wirklich vielversprechend an..gute Kostüme,sympathische Schauspieler und ein recht düsterer und etwas an die Resident Evil Spiele erinnernder Score.Aber was sich dann etwa im 2.Drittel abzeichnete kann nur noch als konfus bezeichnet werden.Alles gipfelte dann in einem total belanglosem Ende,sodass man sich wirklich zwingen musste,die Augen offen zu halten.Wirklich schade,dass ein ansonsten so gut gemachter Film an einer konfusen und in die Länge gezogenen Story zu Grunde geht.Von mir 2 Sterne für den guten Anfang und einen für die gute Ausstattung.Ich würde ihn mir nicht nochmal anschauen.
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am 7. Oktober 2011
Nachdem ich von dem Buch so absolut begeistert war, tat ich mich eh schon schwer, den Film zu schauen: wann gab es je eine Buchverfilmung, die einem guten Buch gerecht wird?
Nunja, in diesem Fall wurden meine Erwartungen noch untertroffen: schlechte Besetzung, gestelztes Reden, wichtige Parts aus dem Buch, die ein wenig Einblick in die Charaktere der Figuren geben, fehlen zugänze und darüberhinaus fehlt jegliche Natürlichkeit bei den Handelnden und Figuren!
Wenn man null Sterne vergeben könnte: ich hätte es gemacht. Der Film: verschwendete Zeit, ärgerlich bis frustrierend!
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am 23. März 2013
Super Ware, schnelle Lieferung. Der Film hat mir sehr gut gefallen, zwischnendurch mal ein bißchen langweilig,
aber für einen Filmeabend sehr zu empfehlen.
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Wenn man das Buch gelesen hat, ist man sehr enttäuscht über diese Verfilmung! Klar, dass ein dickes Buch nur im Zeitraffer verfilmt werden kann, aber hier ist man im Eiltempo durchgallopiert und es wurde so viel und auch wichtiges weggelassen, dass man, wenn man das Buch nicht gelesen hat, Übergänge und Handlungen gar nicht so schnell verstehen konnte. Die Schlußfolgerungen Isenharts wurden manchmal nur in 2 -3 kurzen Bildern als Vision dargestellt, da konnte man so schnell gar nicht erfassen, was er sich gedacht hat. Dazu haben die Schauspieler wie bei deutschen Filmen leider üblich wieder einmal so überdramatisch gespielt, wie auf einer Theaterbühne. Mich hat auch gestört, dass die Charaktere z.T. ganz anders besetzt wurden als vom Autor beschrieben. Sophia nun dunkelhaarig statt rothaarig und sommersprossig, Isenhart mit hellen statt dunklen Augen etc. Hab mich eigentlich die ganze Zeit nur geärgert, da das Buch noch so frisch in Erinnerung war. Und wer den Film gesehen hat, wird wohl das Buch nicht mehr lesen wollen.
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am 6. Oktober 2011
Wenn ich null Punkte vergeben könnte, wäre es treffender.
Dieser Film war für mich Zeitverschwendung. Hölzern und anscheinend nur binär arbeitende Schauspieler, grauenhafte Kostüme (bitte welches Jahrhundert wird hier dargestellt? Das 21.Jhdt-Hollywood-Mittelalter?), langweilige Kulissen, sprunghafte Handlung, kein Spannungsbogen. Das war keine Regiearbeit sondern stumpfes Aneinanderreihen einzelner Szenen.
Die Handlung erschloß sich nur in Fetzen, es scheint als seien hier 1000 Seiten Buch in einen 10 Seiten Comic verwandelt worden.
Fazit: lieblose Darstellung, lieblose Regiearbeit, lieblos zusammengeschusterte Kulissen und Kostüme
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