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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 18. Mai 2017
Wenn man über Queen in den 80er-Jahren spricht, darf man nicht außer Acht lassen, dass sie vor allem auch eine visuelle Band waren. Im Zuge des aufstrebenden Musikfernsehens machten sich die Briten mit künstlerisch sehr ansprechenden Videoclips zu Songs wie „Under Pressure“, „Radio Ga Ga“, „I Want To Break Free“ oder „Break Thru“ zu Stammgästen in diversen Bildschirmformaten (in Österreich gab es da z.B. den legendären „Wurlitzer“). Tatsächlich sind sämtliche Queen-Clips aus dieser Zeit auch heute noch ein Augenschmaus (wobei jene aus den frühen 90ern ebenfalls Freude bereiten) – bitte machen Sie sich ehebaldigst selbst ein Bild davon, lieber Leser!

Dieser Umstand sollte jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Band vor allem aber musikalisch nach wie vor erstklassiges Material ablieferte. Zwar äußern sich Queen-Fans, die vor allem die älteren Alben des Quartetts lieben (also jene aus den 70ern), eher zurückhaltend über die Errungenschaften in den 80ern, doch das ändert nichts an der Tatsache, dass Queen eigentlich durchgängig bärenstarke Alben aufnahmen.
„A Kind Of Magic“, das ursprünglich der Filmsoundtrack zum Film „Highlander“ hätte werden sollen (einige Tracks des Albums wurden dann – teils in anderer Fassung – tatsächlich für den Leinwandschinken verwendet), ist vielleicht der nachhaltigste Beweis, dass Queen jederzeit dazu imstande waren, Perlen hervorzuzaubern. Mit den frisch gesammelten Eindrücken des monumentalen Live-Aid-Spektakels, bei dem die Band zum Höhepunkt des Londoner Sets wurde, begab man sich bereits 1985 ins Studio, um das euphorische „One Vision“ aufzunehmen (zu dem es übrigens ein erfrischendes Performance-Studio-Video gibt, das man sich bei Gelegenheit unbedingt in voller Länge anschauen sollte). Im textlich stellenweise blauäugig anmutenden Track, der (zumindest am Album) mit einminütigem Stimmungsintro eröffnet wird, wird nichts dem Zufall überlassen. Wohldurchdacht konzipiert verschmelzen Brian Mays wuchtige Gitarrenwände mit Roger Taylors energetischem Schlagzeugspiel, während Freddie Mercury mit derartiger Begeisterung seine beinahe lächerlichen One-Vision-Parolen ins Mikro grölt, dass man gar nicht anders kann, als fest daran glauben zu wollen, dass die Welt eines schönen Tages vielleicht wirklich eins sein wird. An Dynamik und Spielfreude ist der Opener vorliegenden Albums nicht mehr zu übertreffen, daran ändert selbst der sehr 80erjahrelastige Sound des Songs nichts, der ja von diversen Kritikern des Öfteren bemängelt wird. Fortgesetzt wird die Scheibe mit dem Titeltrack, der letztlich zum größten Hit des Albums werden sollte und der leichtbekömmlich die Finesse der mittlerweile routinierten Superstars widerspiegelt (man beachte vor allem die herrlich-entspannten Gitarrensounds). Mit „One Year Of Love“ folgt eine selten authentische Ballade, die angenehm unangestrengt klingt. „Pain Is So Close To Pleasure“ reiht sich nahtlos unter Queen-Tracks wie beispielsweise „Little Crazy Thing Called Love“ oder das (oft unterschätzte) „Man On The Prowl“ vom großartigen Vorgängeralbum („The Works“), das in seiner Gesamtheit eigentlich auch oft sträflich unterschätzt wird. „Friends Will Be Friends“ war einst auch als Single-Auskopplung erfolgreich, wurde später auf „The Greatest Hits II“ verewigt und im Zuge der Magic-Tour (die zum letzten großen Spektakel für die Band werden sollte, da sich Mercurys gesundheitlicher Zustand später zunehmend verschlechterte) sogar in den Zugabenblock integriert. Warum, weiß wohl die Band selbst am besten, denn Queen-Songs gibt’s bestimmt etliche bessere… Das zu Beginn von May gesungene „Who Wants To Live Forever“, das schließlich folgt, ist ein meisterhaftes balladeskes Pop-Epos, wie es nur die britische Kult-Truppe schaffen konnte. Mit viel Pathos und Leidenschaft und hervorragenden dynamischen Überleitungen wirkt der Song (der ebenfalls als Single veröffentlicht wurde) nie unangenehm überladen, obwohl er eigentlich alle Zutaten dazu enthielte. „Gimme The Prize“ bricht völlig mit der bis dato aufgebauten (eher ruhigen) Stimmung, wühlt auf und knallt, begleitet von Mercurys zornigem Gesang, dass es eine Freude ist. „Don’t Lose Your Head“ ist hingegen eher bescheiden gealtert und kann heute wohl nur mehr aus dem Kontext des damaligen Zeitgeistes heraus erklärt werden, wenngleich man anmerken muss, dass der Track dennoch ganz gut aufs Album passt. Das schließende „Princes Of The Universe“ verzückt gleich anfangs mit fideler Dreistimmigkeit (Mercury, May und Taylor – Deacon bewegte bei diversen Videos angeblich ja nur seine Lippen, damit es so aussah, als würde er singen) und bombastischer Atmosphäre. Es hätte keinen besseren Schlusstitel für „A Kind Of Magic“ geben können – superb.

FAZIT: Trotz auffallend zeitgemäßer Sounds (das Album ist und bleibt ein Kind der 80er) und stellenweise ausladend anmutendem Pathos (was wohl dem Soundtrack-Charakter geschuldet ist), ist „A Kind Of Magic“ bis heute ein durchgehend spannendes Album, das vor allem mit Atmosphäre und Dynamik punkten kann. Tatsächlich gibt es kaum eine Scheibe im üppig bestückten Queen-Katalog, die bezüglich Stimmung und Konzeption mit vorliegendem Album (übrigens dem 12. der Band) mithalten kann. Zudem machen Songs wie „One Vision“, „A Kind Of Magic“ oder „Pain Is So Close To Pleasure“ immer noch Freude, wohingegen “Who Wants To Live Forever” mühelos zu Tränen rühren kann, wenn man sich darauf einlässt.
Obwohl „A Kind Of Magic“ selbst unter Fans keineswegs unumstritten ist, gehört es zu meinen persönlichen Queen-Lieblingen. Eigentlich ist vorliegender Tonträger ein nahezu perfektes Rock-Album, das genau an den richtigen Stellen mit Pop und einer Prise Pathos versehen wurde. Selten war 80er-Jahre-Rockmusik schöner!

ANSPIELTIPPS:
- One Vision (!)
- A Kind Of Magic
- Who Wants To Live Forever
- Princes Of The Universe

PRÄDIKAT: magisch
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am 20. Dezember 2014
"A Kind Of Magic" von 1986 gefällt mir als einziges aller Queenalben nicht sonderlich. Das liegt vor allem einmal daran, dass man mit diesem Album so richtig in den 80ern gelandet ist. Und alle schrecklichen Soundeskapaden, die es zu jener Zeit gab, mitnutzte. Aber das hätte man noch akzeptieren können, wenn die Songs an sich großartig wären, das sind sie aber meiner Meinung nach auch nicht.
Viele halten "Hot Space" für schrecklich, "A Kind Of Magic" für die letzte Gute, und "The Miracle" wieder für schwächer.
Ich seh das genau umgekehrt. "Hot Space" ist klasse Dance-Funk und auf "The Miracle" fangen sie sich langsam wieder. "A Kind Of Magic" bietet aber zur Hälfte schwache Standard Eighties Popsongs.
Schon der Titelsong ist grausam und hat mit den großartigen Queen der 70er nichts mehr gemein. Ebenfalls denke ich, dass "Friends Will Be Friends" eine äußerst schwache Melodie hat und mit diesen fürchterlichen Drumpatterns überflüssigerweise zugeräumt wird. Dazu gesellt sich noch die schwächste Ballade von Queen überhaupt: "One Year Of Love", und der nie in Fahrt kommende Swing von "Pain Is So Close To Pleasure" der auch sehr tief in den 80ern steckt. Dabei fängt das Album sogar großartig an: Mit dem grandiosen Rocker "One Vision". Das einzige Manko wäre höchstens, dass die Gitarre nicht mehr so wuchtig aufklingt und sich im Laufe des Songs ein wenig verliert. Aber dennoch starker Song. Aber danach kommen 4 Totalausfälle am Stück. Und da kann dann von einem tollen Album nicht mehr die Rede sein.
Zu gute halten muss man dem Album aber, und das rechtfertigt dann auch doch noch 3 Sterne, dass die damalige zweite Seite fast ausnahmslos hervorragend ist. "Who Wants To Live Forever" ist eine wunderbare Ballade. Taylor's "Don't Lose Your Head" ist zwar auch sehr zeitgebunden, hat aber eine herrlich mystische Melodie. Mit "Gimme The Prize" und dem großartigen "Princes Of The Universe" werden dann doch noch stampfende Rocksongs präsentiert und lassen dieses Album eigentlich fulminant zu Ende gehen.
Aber trotzdem: Die Songstrecke vom Titelsong bis "Friends Will Be Friends" ist nette Musik, aber wahrlich nicht vergleichbar mit den Großtaten die zuvor schon erschienen sind. Deshalb denke ich sind 3 Sterne durchaus angemessen.
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am 12. Februar 2012
0 Sterne gibt's für das Re-mastering. Nach Vergleich (3 Leute) mit der CD von 1986 mussten wir leider feststellen dass die Lautstärke erheblich gesteigert wurde dafür aber die Transparenz verloren ging. Wer die alte CD besitzt ist besser bedient und die hat noch 3 Bonustracks.
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am 31. Juli 2016
Ein Meisterwerk der Achtziger Jahre das in keiner guten CD-Sammlung fehlen sollte.
Das Album zeigt Queen in Hochform und ist gleichzeitig noch fast der Soundtrack zu Highlander.
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am 30. Juni 2016
Als ich Ende der 80er auf RTL (hieß damals noch RTLplus) den Film "Highlander" sah, einer Zeit, als die Filme noch nicht durch die heute nervigen Werbeblocks unterbrochen wurden, gefiel mir nicht nur der Film, neien, auch der geniale Soundtrack. Klar, "We Will Rock You" und "We Are The Champions" kannte ich ja von Queen. Dass die sympatischen Briten jedoch so geilen und auch harten Rock drauf hatten, wusste ich bis Dato noch nicht.

Zwar sind die hier vertretenen Highlander-Songs anders arrangiert als für den Film, aber auch mega. Beim Song "Who Wants To Live Forever" fange ich heute noch an zu Heulen, und bei "Gimme The Prize" und "Princes Of The Universe" wird nicht nur der Lautstärke-Pegel belastet, sondern auch meine Nachbarn. 53:35 Minuten erlebe ich die Art von Magie immer wieder!

- Im Booklet sind die Songtexte abgedruckt, und es gibt ein hübsches Highlander-Bandfoto -

Dazu noch Alternativversionen von "A Kind Of Magic", Friends Will Be Friends" und "Forever", die ich allerdings nicht so schön finde - Geschmackssache!
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am 28. November 2015
Dazu braucht man nichts mehr schreiben, altes Album, immer noch genial!
Qualität des Sounds sehr gut. Wird zurecht auch als Soundtrack von Highlander bezeichnet.
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am 3. Dezember 2013
Obwohl diese CD,digital remastered ist,sind Top Songs drauf ,wie One Vision und Friends will be friends und viele mehr.Für so einem Preis,Top Cd.Empfehle sie gerne weiter.Habe es nicht bereut,daß ich sie gekauft habe.
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am 18. Dezember 2013
Die CD "A Kind of Magic" ist bei mir sehr schnell und günstig eingetroffen. Als eingefleischter Queen-Fan habe ich mich sehr gefreut.
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am 11. Januar 2013
Habe mir die CD ursprünglich mal als Soundtrack CD zur Highlander Serie gekauft. Super Stimme und tolle Lieder. Nicht nur für Queen Fans ein Must-Have.
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am 2. Juni 2014
das ist mal wieder eine MP3 nach meinem Geschmack. So habe ich meine Lieblingsmusik auf meinem Handy und kann die jederzeit, wenn ich mag hören. Bin happy darüber
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