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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
7
Das schwarze Auge: Drakensang - Am Fluss der Zeit - [PC]
Preis:8,29 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 17. April 2012
Ich habe mir "Drakensang Am Fluss der Zeit" hier günstig aus der Software Pyramide gekauft und erwartete ein solides Gruppen-RPG, aber es zeigte sich das AFdZ wesentlich mehr ist und sich der Kauf absolut gelohnt hat.

Ich fasse hier einfach mal alle pro und (die wenigen) contra Punkte zusammen die mir beim Spielen so aufgefallen sind:

Contra:
- detailarme Charaktere (Grafik generell etwas angestaubt)
- etwas unspektakuläre Haupthandlung (keine epische Bedrohung wie in Dragon Age aber trotzdem unterhaltsam)
- eigener Charakter bleibt blas
- Charakterwahl hat kaum Einfluss auf die Skillung/den Spielverlauf
- nur 4 auswählbare Partymitglieder

Pro:
+ hübsche, liebevoll gestaltete Umgebung v.a. Nadoret
+ zwar wenige Partymitglieder, dafür bleiben die wenigen umso mehr im Gedächtnis und haben um so mehr tiefe
+ vielschichtiges Skillsystem
+ extrem viele Möglichkeiten Charakter zu entwickeln, dabei aber immer verständlich erklärt (geht alles auch ohne Kenntnisse des Drakensang Regelwerkes)
+ coole Quests, manchmal mehre Lösungsmöglichkeiten, manchmal auch Auswirkungen auf den späteren Spielverlauf
+ klasse Dialoge und klasse deutsche Vertonung (v.a. die Wortgefechte Fogrimm vs. Cuano, aber auch der Bosnickel)
+ 4 unterschiedliche "Ausbildungen" je nach gewähltem Charakter
+ große Gegnervielfalt
+ knackige Bosskämpfe, die immer unterschiedliche Taktiken erfordern
+ gutes KS, wirkt anfangs etwas träge, später aber sehr spaßig
+ man merkt die Verbesserungen der Gruppe, manche Gegner muss man erst einmal auslassen um sie später mit umso größerer Freude doch zu besiegen

Fazit: Drakensang AFdZ mag anfangs etwas träge, langsam und altmodisch wirken im Vergleich zur Konkurrenz wie zum Beispiel dem ebenfalls sehr guten Dragon Age Origins oder gar dem wesentlich schlechteren Dragon Age 2. Auch in Sachen Inszenierung mag es nicht ganz an die Bioware-Konkurrenz heranreichen und trotzdem ist AFdZ auf seine Art klasse. Man merkt wie viel Liebe in diesem Spiel steckt und wie detailliert die Entwickler vorgingen. AFdZ macht so unglaublich viel Spaß und unterhält den Spieler 30h hervorragend. Vor allem die schönen Schauplätze, die gelungenen Quests und die klasse Vertonung stechen hervor. Und Humor ist dank Fogrimm und Cuano ebenfalls mehr als genug vorhanden. Dieses Spiel ist für diesen Preis für jeden (Gruppen-) RPG Fan einen Blick wert.

Wegen der kleinen Kritikpunkte verfehlt AFdZ die Bestnote nur knapp, bleiben aber immer noch respektable 4 Sterne!
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am 6. Februar 2014
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am 5. Februar 2013
Nach dem ersten Teil habe ich mich auch an diesen gewagt und bin erfreut über die vielen positiven Neuerungen.
Punkt 1 - es läuft bei mir problemlos unter Windows 8
Punkt 2 - weniger Gelaufe, es gibt Schnellreisepunkte
Punkt 3 - noch schönere Grafik
Punkt 4 - weniger sinnlose Miniaufgaben, irgendwo irgendetwas zu holen oder zu bringen
Punkt 5 - mehr Flexibilität, alle Orte bleiben zugänglich

Insgesamt ein sehr schönes Spiel!
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am 11. Mai 2015
Also ich finde persönlich das es an das schwarze Auge nicht ganz heranreicht . Aber dennoch volle Punktzahl da es viel zu viel
schrottige Spiele am Markt gibt. Vesand hat gut geklappt.
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am 20. November 2012
Würde ich mich sofort beteiligen. Der Rundenbasierte Kampfmodus und der liebevoll gestaltete Hintergrund machen echt Spaß.
Vieleicht etwas mehr Dialogoptionen und Nebencharaktere mit weniger kampfbasierten Aufträgen ansonsten ein Top Spiel.
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am 12. Februar 2014
V i e l e n d a n k ,echt ein tolles poster,dass von seiner quaellitaet nichts zu wuenschen uebriglaesst.
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. August 2013
Einleitung:

Forgrimm der Zwerg hat vor kurzem das vielleicht größte Abenteuer seines Lebens hinter sich gebracht (nachzuspielen im ersten Drakensang), gönnt sich ein helles Ferdoker und sinniert über die alten Tage, frühere Abenteuer die er mit seinen Freund Ardo, einen Schlitzohr namens Cuano und einen damals noch unbekannten Abenteurer erlebte und wie sie mal eben das Mittelreich retteten. All dies erzählt er der jungen Kladdis an einem wundervoll prasselnden Feuerchen, in ruhiger und gemütlicher Atmosphäre. Ein passendes Bild, welches sich auch auf das Spiel übertragen lässt, doch der Reihe nach.

Geschichte:

„Am Fluss der Zeit“ spielt viele Jahre vor den Ereignissen von Drakensang 1 (vor der Geburt von Kladdis) und spielt größtenteils in der Gegend um die kleine Baronie Nadoret und die Gegend um den großen Fluss. Der Spieler spielt einen angehenden Abenteurer, der in vier unterschiedlichen Vorgeschichte auf die Gruppe um Fogrimm, Ardo und Cuano stößt und gemeinsam mit diesen den mysteriösen Überfällen einiger besonders frecher Piraten auf die Spur zu kommen. Später wird das Ganze noch etwas größer, aber die Handlung erreicht bei weitem nicht die epische Dimension des ersten Teils, bei der es um einiges mehr ging, ist aber zumindest spannend erzählt. Allerdings ist sie weder düster noch hektisch erzählt nein, vielmehr passt sie sich dem großen Fluss selbst an, bleibt also ruhig und in einem gemütlichen Strom, bei dem man nie das Gefühl hat dass es besonders eilig ist die Baronie oder das große Mittelreich zu retten. Nein, nein man kann sich ruhig Zeit lassen und wird dafür auch an vielen Stellen tausendfach dafür belohnt, mit neuen Gebieten die wiederum ihre eigenen kleinen Geschichtchen erzählen, mit vielen Alternativen Dialogen, die anwählbar werden wenn man den richtigen Skill hat und wenn einem das jeweilige Gebiet noch zu schwer oder zu doof ist, verlässt man es einfach und kehrt in eine andere Karte ein und beginnt dort die Gegend unsicher zu sein. Dazu kommt noch der ziemlich augenzwinkernde Tonfall der Geschichte an sich und man merkt endgültig, das „Am Fluss der Zeit“ eine ganz andere Zielsetzung hat, als es zum Beispiel durchinszenierte spielbare Filme wie Dragon Age 2. Es geht nicht darum ein großes Drama zu erleben, als sich vielmehr auf ein gutgelauntes Abenteuer zu begeben, wo die Helden Helden sind und die Bösen Bösen und dies ist, was sehr für das Spiel spricht, eine Geschichte für alle Altersklassen, für die Jungen und die die jung geblieben sind.

Das ist alles was es über die Geschichte von „Am Fluss der Zeit“ zu sagen gibt. Gut, ruhig erzählt und nicht ganz so ernst und bei weitem nicht so episch wie die vom Teil 1 (die der Rezensent als die weitaus bessere empfindet), dafür jedoch mit liebenswerten Figuren die einen wirklich ans Herz wachsen und immer für gute Laune sorgen werden.

Gameplay:

„Am Fluss der Zeit“ ist ein rundenbasiertes Gruppenrollenspiel. Das heißt, während der Kampfrunden und beim Einsatz von Skills würfelt der Computer im Hintergrund das Ergebnis aus und man bestreitet das Abenteuer in einer Gruppe von vier Personen, mit der zu Beginn erstellten Hauptfigur als Anführer und drei weiteren Charakteren als Begleitern, die alle im besten Fall unterschiedliche Fähigkeiten besitzen und ein jeder eine Rolle in den Kämpfen oder bei der Interaktion mit der restlichen Umwelt einnimmt. So schlägt der Zwerg Forgrimm besonders hart zu und der Dieb Cuano ist besonders geübt darin Schösser zu knacken oder andere Leute mit Worten dazu zu überreden doch bitte ein Einsehen zu haben.

Diese Vielfältigkeit schlägt sich auch in den Hauptaufgaben und den zahlreichen Nebenaufträgen im Spiel wieder. Es gibt meistens immer zwei Möglichkeiten die einzelnen Aufträge abzuschließen (zumindest ist dies der Fall bei der Hauptgeschichte) und dies lädt dazu ein, das man auch experimentieren, beziehungsweise das Spiel mehrmals zu Ende spielen möchte, denn wer weiß schon ob man den bullige Piraten nicht auch hätte überreden können den gestohlenen Degen wieder herzugeben, anstatt ihn eine blutige Nase zu schlagen?

Diese Vielfalt hebt „Am Fluss der Zeit“ auf jeden Fall von dem Konkurrenzprodukt „Dragon Age“ ab, wo am Ende jedes Gespräch doch darauf hinausläuft das am Ende jemand sterben muss, was nicht gerade dazu beiträgt, es mehrmals durchspielen zu wollen, wenn doch schon die Lösung des Konflikts immer wieder dieselbe ist.

„Am Fluss der Zeit“ hat jedoch auch ein viel komplexeres Charaktersystem als Dragon Age, was Anfänger leicht überfordern könnte. So erhält man zwar immer wieder Erfahrungspunkte (hier Abenteuerpunkte genannt) doch muss man sich gut überlegen worin man diese investieren möchte, teilen sich die einzelnen Skills/Fähigkeiten jedes anderen Charakters wiederum verschiedene, voneinander unabhängige Bereiche ein. So mag man zwar einen Charakter spielen, der vortrefflich mit dem Schwert umgehen kann, der jedoch schwach auf der Brust ist, da der Spieler nicht in Körperkraft investiert (das Äquivalent für Stärke in diesem Spiel) investiert hat. Dafür kann er dann wieder perfekt andere Leute davon überzeugen ihm ihr Geld zu geben, taugt jedoch als Magier nichts obwohl dies doch seine gewählte Klasse ist. Dann kommt noch dazu, dass bestimmte Skills und besondere Talente die den Spielverlauf erheblich erleichtern oder die der Charakter lernen soll aber noch nicht besitzt, nur bei bestimmten Lehrern zu erwerben sind, die dafür auch noch bezahlt werden wollen, wo man doch gerade auf die dicke Ritterrüstung spart! Dann kommt noch dazu, dass man diese Erfahrungspunkte für alle Bereiche verwenden muss und wenn sie einmal verbraucht wurden, sind sie dann auch nicht mehr retten. Vorsicht ist also angebracht.

Doch so sehr dies einen auch am Anfang erschlagen mag, am Ende wächst man an der Komplexität, vor allem da die Entwickler zumindest eine hilfreiche Tutorialboxen gedacht haben, in der alles Spielwichtige erklärt wird.

Die Bewegungsgeschwindigkeit der Gruppe bleibt selbst beim laufen weiterhin sehr gemächlich, dafür sind die Wege im Vergleich zu Teil 1 viel kürzer und es gibt nun eine Schnellreisefunktion, mit der sich lange Wanderungen erheblich abkürzen lassen. Eine sinnvolle Ergänzung, die den Spielfluss zugutekommt und damit „Am Fluss der Zeit“ zum schnelleren und weitaus komfortableren der beiden Drakensangs macht.

Grafik:

„Am Fluss der Zeit“ verwendet die gleiche Engine wie Teil 1 und sieht auch aus wie dieses. Das heißt man bekommt einige schön animierte Figuren, egal ob Mensch, Zwerg oder Elf serviert, die es durchaus mit den Figuren aus Dragon Age aufnehmen können.

Wo „Am Fluss der Zeit“ jedoch wirklich glänzt, sind die Landschaften. Satte grüne Wiese, zerfallene Ruinen und prächtige Fachwerkhäuser, sie alle werden, stimmig umspielt von geschickt eingesetzten Licht, perfekt in Szene gesetzt und machen „Am Fluss der Zeit“ zu einem der schönsten Rollenspiele aller Zeiten, welches selbst heute noch zu beeindrucken weiß.

Äußerlich gibt es also nichts zu bemängeln und da alles hell und freundlich dargestellt wird, wird man sich nie bedroht fühlen, ergo auch nie seine gute Laune verlieren.

Ein schöner Zusatz dieses Spiels also, das auch hier beweist, dass es für Menschen jeden Alters gemacht worden ist.

Sound:

Musikalisch bleibt Drakensang sehr melodisch, aber nicht orchestral und so ruhig, wie eh und je. Man kann die Melodien mitsummen, während man durch Nadoret zieht und entspannt die Architektur der umliegenden Gebäude bewundern.

Was jedoch „Am Fluss der Zeit“ von seinem Vorgänger abhebt, ist das es diesmal voll vertont ist und jede Gesprächszeile diesmal vertont wiedergegeben wird. Selbstverständlich für viele größere Produktionen, doch im Falle der Drakensang-Reihe war dies eine willkommene und nette Ergänzung, die das klangliche Gesamtbild abrundet.

Atmosphäre und restliche Gedanken:

Wie schon gesagt, ist alles in „Am Fluss der Zeit“ etwas gemütlicher, ruhiger, bedachter und dies zieht sich auch durch's ganze Spiel. Das war schon im Vorgänger so, doch im Gegensatz zu „Am Fluss der Zeit“ haben die Referenzen auf die Welt des Pen&Paper-Rollenspiel „Das schwarze Auge“ (auf dem Drakensang ja schließlich basiert) noch einmal erheblich und bringen das Spiel dem geistigen Vorbild noch näher, als es Teil 1 schon getan hatte. Das kann manchmal dazu führen, das manche Anspielungen wohl nur von Kennern der Materie wirklich zu würdigen gewusst werden können, doch stört dies niemals den Spielfluss, sodass man auch als Außenstehender weiterhin ungestört das Spiel genießen kann.

Es sei noch einmal angemerkt, dass es in „Am Fluss der Zeit“ wirklich viel zu entdecken gibt, sich aber vieles erst im späteren Spielverlauf ergibt, meistens wenn man einen bestimmten Teil der Hauptquest abgeschlossen hat. Es lohnt sich wirklich die Augen offenzuhalten und an späteren Stellen erneut zurückzukehren, da man dann ebenfalls wieder mit einer schön designten Quest/Aufgabe belohnt wird, die „Am Fluss der Zeit“ zu dem besonderen Spielerlebnis machen, welches es am Ende ist. Schön ist auch, dass man nach beenden der Hauptgeschichte weiterspielen kann, um auch noch die letzten Geheimnisse um Nadoret und Umgebung zu lösen.

Fazit:

„Drakensang am Fluss der Zeit“ ist ein wunderschönes Spiel, vielleicht sogar eines der besten Rollenspiele der letzten zwanzig Jahre. Es weiß genau was es will und setzt dies bis zum Ende durch. Der Spieler wird sanft in die Welt von Aventurien eingeführt und sobald er sich eingelebt hat, möchte er diese auch bald nicht mehr verlassen.

Es ist wirklich schade, dass nach diesem Spiel kein dritter Teil der Reihe folgte, wo die Spieltiefe, der augenzwinkernde Humor und die einmalige Atmosphäre aus diesem Spiel doch ein Bestseller hätte machen sollen. Doch man darf die Hoffnung bekanntlich nie aufgeben. Vielleicht wird eines Tages ein ähnliches Spiel wie die beiden Drakensangs auf den PC zurückkehren und die alten Tugenden feiern, die Teil 1 und „Am Fluss der Zeit“ mit soviel Liebe zur Sache hochhalten. Bis dahin genießt man einfach was man hat und das immer wieder, während 5 wunderschön strahlende Sterne am Nachthimmel von der handwerklichen Brillanz dieses Spiel künden.
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