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am 23. Mai 2012
Terratec hat ein sehr hübsch anzusehendes Produkt für den HiFi-Liebhaber, der ein Gerät in HiFi-Abmessungen für DAB usw. sucht. Die Verarbeitung ist sauber, der Lieferumfang ist in einer Zeit, in der viele Hersteller Verbindungskabel einfach nicht mehr mitliefern und man sie dann nachkaufen muss, (z.B. USB-Drucker ohne USB-Kabel) sehr üppig ausgefallen. Stromkabel, Wurfantenne, Cinchkabel, SPDIF (optisch) - Kabel, Fernbedienung. Einzig fehlt ein Antennenanschlusskabel, bei diesem Preis hätte man das eigentlich noch beilegen können.

Die Funktionen sind nicht außergewöhnlich, diese hat man bei einem Albrecht DAB+ 315 für weniger Geld und vor allem mit besserer Bedienung. Allerdings hat halt das HIFI - Design ihren Preis und ein SPDIF Ausgang ist nicht wirklich üblich.

Die Software ist an vielen Stellen unausgegoren, wie man vergessen konnte, zumindest auf der Fernbedienung eine Taste zum Funktionsumschalten einzubauen, erschließt sich dem armen Benutzer nicht wirklich. Design ist halt nicht alles, es sollte kein Blendwerk sein, sondern auch durch Funktion auffallen. Ein paar Tasten mehr auf der FB hätte das Gerät nicht nennenswert verteuert !

Bis man sich z.B. von einer DAB Station zu UKW durchgeklickt hat, drückt man 4 mal auf die seitliche Wippe ! Andere Wechsel benötigen noch mehr Tastendrücke. Zudem ist die Fernbedienung etwas träge und die Tasten sind nicht sauber entprellt, so dass man entweder mehrfach drücken muss oder der Cursor schon zu weit gehüpft ist. Und dass man die Taste "Pfeil hoch" drücken muss, wenn ich eine Auswahl im Menü auf der linken Seite tätigen will ("Pfeil runter" ist dann nach recht, siehe das mit ein paar mehr FB-Tasten, groß genug ist sie ja !

Der DAB Empfang ist etwas schwach, mit meinem Albrecht 315 habe ich mit gleicher (Haus)Antenne und gleichem Kabel bessere Werte. UKW Empfang ist in Ordnung, RDS und Radiotexte werden sauber angezeigt.

Der Klang über SPDIF ist sehr gut, im Vergleich dazu klingt die Cinch Verbindung deutlich schlechter (dumpfer).

Die Möglichkeit, über eine Software seine Internet-Radio Favouriten einzustellen, ist zu begrüßen, der Funktionsumfang ist recht spartanisch, das gilt auch für die ausgewählten Radiostationen. Aber es ist problemlos möglich, per Hand einen nicht vorhandenen Sender einzupflegen, sofern man den Link kennt. Wenn man sich ShoutCast ansieht und die Suche- bzw. die Auswahl, kann Noxon nicht mithalten. Die Aktualisierung der Favouriten ist allerdings problemlos und in Sekunden erledigt. Leider ist es mühselig, einen Sender in der Software zu finden, die Suchergebnisse sind ganz unten und man ist dauern am Rauf- und Runterschieben der Rollbalken. Aber die Software läuft auf meinem 64 Bit Win7 Ultimate ohne Probleme.

Über meinen internen Musikserver (JamCast) läuft die Verbindung zum Noxon problemlos und die Musik wird absolut sauber übertragen.

Die Podcasts sind größtenteils leer, oder ich habe mich doof angestellt, aber das war ja nicht der Grund, das Gerät zu kaufen.

Wer über den USB Eingang Musik abspielen will (MyMedia->USB), der wird in das letzte Jahrtausend zurückgeworfen. Es werden nicht die Titel (z.B. bei MP3) angezeigt, sondern die Dateien, und das im alten 8.3 DOS Format (das mit den "~" und den Nummern, z.B. sieht ein Stück so aus: 01-EVI~1.MP3). Wenigstens wird die Bitrate angezeigt, beim Titel und den Ordnern ist schlicht raten angesagt. Aber es funktioniert, es kommt tatsächlich Musik raus. (Test mit einem USB-Stick mit 8GB)

Die Anzeige ist in Schwarz/Weiss und könnte ein bisschen größer sein, die Auflösung ist nicht sehr gut (fast alle Hersteller verwenden dieses Display, z.B. beim Albrecht 315 ist das gleiche eingebaut. Durch die grobe Auflösung passt auch nicht sehr viel auf die Anzeige, aber über die OK-Taste der Fernbedienung kann man auswählen. In der Regel wird sowohl bei Internet-Radio, als auch bei MyMedia werden Titel, Interpret, Album, Bitrate, aktuelles Datum angezeigt. Hierbei wird der Titel in großer Schrift immer angezeigt, nur die weiteren Infos wechseln beim Druck auf OK.

Was auch sauer aufstösst ist, dass sowohl beim Standby als auch beim Ausschalten (ja, das Gerät hat einen richtigen Ausschalter) nicht gemerkt wird, was zuletzt lief. Egal ob Internetradio oder UKW, beim Einschalten ist immer wieder der Auswahldialog da. Und was auffällig ist, der Noxon braucht für das Einschalten genauso lange, als wenn er aus dem Standby eingeschaltet wird.

Fazit (ich gebe mal die Punkte analog an):
Aussehen 5 Punkte
Bedienung 2 Punkte
Funktionsumfang 4 Punkte
Anzeige 2 Punkte
Fernbedienung 2 Punkt
Klang 5 Punkte (SPDIF)
Klang 3 Punkte (Analog)
DAB 4 Punkte
UKW 3 Punkte
MyMedia 4 Punkte
Internet Radio 4 Punkte
USB abspielen 1 Punkt
Stromsparen 5 Punkte (Echter Ausschalter)
Komfort 2 Punkte

Und nicht wundern, wenn die Uhrzeit über Internet synchronisiert wird, dass dann Sommerzeit trotz richtiger Zeitzone nicht erkannt wird (und ich habe nichts gefunden, was da eingestellt werden kann). Ich konnte nur manual die Uhrzeit um eine Stunde vorstellen, aber beim Standby wird dann wieder alles vergessen und die Stunde ist wieder weg.

Also immer nach DAB gehen, dann stimmt die Zeit, dann kann man die anderen Funktionen nutzen, es lebe der Fasching (Karneval für die nicht Franken).
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am 4. November 2012
Seit einigen Wochen benutze ich dieses Gerät und muss leider feststellen das der Schein ein wenig trügt.
Das Gerät wird als ein Hifi-Baustein angeboten, ist es auch, leider nur von außen.
Meiner Meinung nach kaufen sich Leute Hifi-Komponenten weil sie einen höheren Anspruch haben als von einem Küchenradio.
Und das erwarte ich auch bei UVP 299 Euro! Nun zu meinen Erkenntnissen die ich gemacht habe.
Positiv:
- äußere Erscheinungsbild und Qualität
- die Vielfalt (spielt UKW, DAB+, Internetradio und Musik vom NAS)
- Lieferumfang (alles dabei inkl. Kabel)
- Klang über SPDIF sehr gut

Neutral:
- Display ist ok, kann aber schwer lesbar sein wenn man nicht unmittelbar vor dem Gerät sitzt
- Empfangsstärke UKW und DAB+ ist ok
- Über Internet kann man Internetsender als Favoriten speichern (ist noch beta)
- Klang über Chinch gerade bei UKW schlecht (dumpf)

Schlecht:
- die Bedienbarkeit (nicht durchdacht und umständlich)
- die Fernbedienung (nur sehr wenige Funktionen)
- Speichertasten (nur 3 am Gerät und 5 auf FB)
- spielt im Shuffle-Mode nur max. 500 Titel (z.Zeit lt. Noxon)

Mich nervt am meisten das es keine Hometaste gibt um in das Hauptmenü zu gelangen.
Das das Gerät nach dem Einschalten nicht dort fortsetzt wo man es ausgeschaltet hat, es springt immer zum Hauptmenü und man muss eine Auswahl treffen. (außer bei Internetradio)

Da sich viele Dinge über SW bereinigen lassen (nehme ich mal an) gebe ich die Hoffnung nicht auf das Terratec Noxon hier in einigen Sachen noch nachbessern wird oder kann.
Ansonsten würde ich da Geräte nur jemandem empfehlen der Lust auf Technik hat und nicht Wert auf eine einfache Bedienbarkeit legt.
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am 15. Dezember 2012
Den Noxon Player habe ich mir gekauft, um meine alte Stereoanlage fit für aktuelle Empfangstechnologien zu machen. Vergleichen lassen muss sich der Noxon bei mir mit meinem AV-Receiver von Onkyo, einer ähnlich eierlegenden Wollmilchsau, der natürlich zusätzlich mit Verstärker und Mehrkanalton daherkommt, ja quasi einen ganz anderen Einsatzzweck hat, jedoch preislich auch nicht allzu weit vom Noxon entfernt ist.

Die Einrichtung des Players war wirklich sehr einfach. Alles lässt sich weitgehend intuitiv anschließen und einrichten. Bei der Einrichtung des WLAN-Netzwerkes sollte auf jeden Fall auf WPS zurückgegriffen werden, da bei langen Netzwerkschlüsseln die Eingabe am Gerät wohl richtig in Arbeit ausarten dürfte.

UKW: Im UKW-Betrieb macht das Gerät was es soll. Das RDS ist bei gutem Empfang relativ fix. Es können fünf Sender auf den Fernbedienungstasten gespeichert werden. Zusätzliche Speichermöglichkeiten oder eine Favoritenliste gibt es im UKW-Betrieb nicht.

DAB(+): Auf die DAB-Funktionalität war ich besonders gespannt, nachdem ich bisher noch kein derartiges Gerät besaß. Nach einem Sendersuchlauf steht eine Auswahlliste mit empfangbaren Sendern zur Verfügung. Die Auswahl des Wunschsenders über das Menü geht relativ komfortabel. Auch hier können wieder fünf Lieblingssender auf die Fernbedienungstasten gespeichert werden. Der Empfang ist bei mir gut, es gibt keine Aussetzer. Leider fehlt mir eine Vergleichsmöglichkeit mit anderen DAB-Radios. Der UKW-Empfang ist am Aufstellungsort z. B. bisweilen schon etwas verrauscht (auch mit anderen Radios). Zum laufenden DAB-Programm können zusätzliche Parameter abgerufen werden, z. B. Frequenz, Codec, Datenrate oder Signalstabilität.

Internetradio: Der Noxon bietet hier eine redaktionell bearbeitete Übersicht von Radiostationen an, die nach verschiedenen Kriterien durchsucht werden kann (Land, Genre etc.). Sender die einem gefallen, können in eine Favoritenliste aufgenommen werden. Auch hier ist es wieder möglich, fünf Sender auf den Fernbedienungstasten abzulegen. Es gibt auch eine Podcast-Funktionalität, hier ist man jedoch auch auf die bereits hinterlegten Podcasts festgelegt. Nachdem kein Podcast den ich regelmäßig höre darin enthalten ist, habe ich die Funktion bisher nicht genutzt. Ansonsten ist die Senderauswahl aber mehr als ausreichend. Ich hatte bisher nicht das Bedürfnis, Stationen hinzuzufügen (was am Gerät selbst auch nicht geht). Dafür steht ein Onlinedienst von Terratec zur Verfügung. Hierüber ist neben der Nutzung von simfy und Soundcloud auch die Favoritenverwaltung möglich. Warum ein netzwerkfähiges Gerät nicht mit einer eigenen Konfigurationsoberfläche für derartige Administrationstätigkeiten ausgestattet wird und stattdessen auf einen Webdienst zurückgegriffen werden muss, ist mir schleierhaft. Ich kann z. B. sowohl meinen Onkyo Receiver als auch meinen Drucker problemlos über das interne Netzwerk administrieren. Beim Abspielen von Radiostreams verhält sich der Player angenehm unauffällig. Aussetzer gibt es selten und falls doch mal einer passiert, ist der Stream sofort wieder da. Die Verbindung bzw. der Senderwechsel geht ausgesprochen flott von statten. Auch beim Internetradio können wieder verschiedene Informationen zum laufenden Stream abgerufen werden (Bitrate, Abspielpuffer etc.).

DLNA/uPNP: Besonders wichtig war mir eine problemlose Zusammenarbeit mit meinem Medienserver im Netzwerk (Twonky). Glücklicherweise gibt sich der Noxon hier relativ kooperativ. Die Verbindung ist schnell hergestellt, die Navigation im Menü und das Abspielverhalten entspricht dem von vergleichbaren DLNA-Geräten, also z. B. meinem Onkyo AV-Receiver. Bedauerlicherweise verlernt der Player im uPNP-Betrieb plötzlich deutsche Umlaute und gibt stattdessen irgendwelche Sonderzeichen aus. Das ist keinesfalls üblich. Sehr schade finde ich auch, dass bei langen Titellisten die Shuffle-Funktion versagt. Wo hier genau die Grenze liegt ist mir nicht bekannt, wenn ich jedoch ein Genre mit vielen Titeln (z. B. Pop) im Shuffle-Betrieb wiedergeben lasse meldet sich der Player, dass die Liste für Shuffle zu lange ist. Es wird dann nur alphabetisch abgespielt. Sehr schade! Grundsätzlich funktioniert die Wiedergabe sehr flott und unproblematisch. Gibt es jedoch (sehr selten) mal einen Netzwerkaussetzer oder Verbindungsprobleme, kann oft nur Abhilfe geschaffen werden, indem man das Gerät ausschaltet. Genial ist die Steuerungsmöglichkeit des Noxon über z. B. Windows 7 (Wiedergeben auf...) oder Android (z. B. mit dem 2Player). Der Noxon lässt sofort alle anderen Verbindungen stehen und spielt brav das ab, was Windowsrechner oder Smartphone vorgibt. Im Vergleich hierzu zickt mein Onkyo Receiver bei derartigen Steuerungsversuchen erheblich rum und kann bisweilen erst nach einiger Zeit zur Zusammenarbeit überredet werden (Transport locked...).

Neben den einzelnen Betriebsmodi möchte ich noch auf generelle Stärken und Schwächen des Gerätes eingehen:

+ Der Klang (über Chinch) ist gut bis sehr gut.
+ Der optische Ausgang ist ein wichtiges Ausstattungsmerkmal, dass ich derzeit leider noch nicht nutzen kann.
+ Der Equalizer bietet viele Auswahlmöglichkeiten.
+ Die Bedienungsanleitung ist offensichtlich muttersprachlich Deutsch verfasst und dementsprechend angenehm zu lesen.
+/- Das Display gewinnt vielleicht keinen Schönheitspreis (schwarz/blau), ist jedoch beim richtigen Betrachtungswinkel gut abzulesen. Seitlich und von unten ist kaum etwas zu erkennen. Wenn der Text scrollt ist die Lesbarkeit nicht optimal aber immer noch gewährleistet.
- Die Bedienung ist zwar größtenteils durchdacht jedoch sind einige Dinge unmöglich gelöst, z. B. muss für Shuffle oder Repeat-Funktionalitäten jeweils zurück über das Hauptmenü in die Systemeinstellungen navigiert werden. Hier fehlt einfach eine entsprechende Taste auf sonst zweckmäßigen Fernbedienung.
- Ganz schlecht ist die Weckerfunktion gelöst. Darüber habe ich mich dermaßen geärgert, dass ich das Gerät dafür erheblich abwerten muss. Eigentlich wollte ich mich morgens mit Musik wecken lassen. Inzwischen habe ich das abgeschrieben. Die Einstellungsmöglichkeiten für die Wecker (zwei unterschiedliche möglich) sind noch vielversprechend. Weckzeit, Turnus (täglich, einmalig,...), Empfangsart (DAB/Internetradio/UKW) und Lautstärke können frei gewählt werden. Aktiviert wird der Wecker jedoch nur, wenn man das Gerät vorher über den Sleepmode schlafen schickt. Hier ist der kürzest mögliche Zeitintervall 15 Minuten. Der Zusammenhang zwischen Sleepmode und Wecker erschließt sich mir jedoch nicht so ganz. Mein Geschirrspüler läuft ja auch, ohne dass ich vorher die Herdplatten einschalte oder die Kühlschranktür schließe. Schickt man das Gerät normal in Standby, wird man nicht geweckt. Das kann auch nicht funktionieren, weil der Player im Standby die Uhrzeit vergisst. Wird er per Sleepmode schlafen geschickt, merkt er sich diese. Erkauft wird das jedoch damit, dass die aufdringliche blaue LED leuchtet (im Standby unauffällig rot) und das Netzteil hörbar weiterbrummt. Wer hier weniger empfindlich ist, wird sicher Freude an der Weckfunktion haben, ich persönlich finde sie so wie sie ist völlig daneben und unbrauchbar.

Insgesamt bin ich relativ zufrieden mit dem Gerät. Der Noxon kann einige Sachen besser als mein AV-Receiver, leistet sich jedoch auch eklatante Schwächen. Für 250 Euro sollte man jedoch eigentlich erwarten können, dass die störenden ergonomischen Einschränkungen des Players entweder gar nicht vorhanden sind oder wenigstens per Firmware-Update ausgebügelt werden.
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am 25. Dezember 2011
Grundsätzlich ein sehr gutes Gerät - für unter 250 EUR bekommt man eine Hifi-Komponente, die das Thema Radiohören wirklich für die nächsten Jahre erledigen sollte. Klang in UKW ist ok, der DAB-Sound ist hervorragend und in meinem eher schlecht versorgten Gebiet sogar mit der beiliegenden Wurfantenne vom Empfang her überzeugend. Internet-Radio klingt - abhängig von der Qualität des Streams - noch besser als DAB, bis hin zu echter CD-Qualität. Verarbeitung ist auch ok, der Drehregler könnte etwas wertiger sein, die Fernbedienung ist billig, und das Display ist nicht grad state-of-the-art aber dem Preis würdig. Bei mir hängt das Teil am verdrahteten LAN, Aussetzer kommen so gut wie nicht vor. Ich habe den 540+ über Toslink an einen externen Digital-Analog-Wandler angeschlossen, dies verbessert den Klang nochmal drastisch gegenüber dem analogen Ausgang - eine absolut empfehlenswerte Option, wenn man das technisch umsetzen kann. Bis hierher wären es vier Sterne.
Und nun zur Software. Obwohl das Teil eine IP-Adresse und eingebauten Webserver hat, muss die externe Konfiguration über eine Windows-Applikation durchgeführt werden. Eine Mac-Version gibt es gleich gar nicht, die Software sieht nicht nur extrem grottig aus, sondern ist auch unterste Kategorie (halt genau das, was man erwartet, wenn Hardware-Hersteller irgendeinen Scheiß zusammenprogrammieren, siehe auch die einschlägigen Progrämmchen von Samsung oder Sony-Ericsson). Dabei ist die Software wichtig, um unter den tausenden von Internet-Radio-Stationen die eigenen Favoriten auszuwählen und zu administrieren.
Also: Hardware hui, Software pfui - wenn Terratec hier nachliefert, wäre es ein (fast) perfektes Hifi-Gerät.
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