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Kundenrezensionen

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am 15. Oktober 2011
Nach ihrem wunderschönen Album "Cause and effect" legt Maria Mena nun ein weiteres schönes Album nach, das einige Highlights besitzt. Es gibt wunderschöne Popsongs, meist ruhig und balladesk, ab und an melancholisch und auch mal dunkel, aber auch mit ein paar schnelleren, "fröhlicheren" Momenten.

Zu Beginn gibt es gleich zwei wunderschöne Popsongs "Viktoria" (mit japanischem Geigenarrangement) und "Homeless" (mit tollem Piano). "Homeless" ist für mich einer der schönsten balladesken Songs dieses Herbstes, ein kleines "Dreiminutenepos". Diese beiden ersten Songs haben so tolle Strophen und Refrains, dass sie eine wunderbare Brücke zum Vorgängeralbum bilden.
"The art of forgiveness" ist für mich dann etwas sperrig, dann in "Habits" im Duett mit Mads Langer wird es sehr ruhig und die beiden werden nur vom Piano begleitet.
Das nächste Highlight ist für mich "This too shall pass" mit wunderschönem Chor, besonders schöner Strophe und tollem Songaufbau, "Money" gibt's mit Handclaps und auch sehr besonderer Melodieführung. "Takes one to know" wird sphärisch und dunkel mit geheimnisvollen Effekten und Refrain.
In "It took me by surprise" wird's sogar etwas schneller und souliger und am Ende sogar fast tanzbar, was ich so von Maria Mena nicht kenne.
Mit zwei sehr typischen Mena Songs beendet sie ihr Album "Secrets", eine einfühlsame Ballade und "Am I supposed to apologize?", ebenso ruhig mit etwas aufbrausenderem Refrain.
Herausragend ist wie immer Maria Menas Stimme: unverkennbar, melancholisch und zart, nordisch, aber nie kühl, ebenso die Arrangements: abwechslungsreich sogar innerhalb eines Songs, die verwendeten Instrumente gehen von vielen Streichern, Glockenspiel, Klarinette und Bass, bis hin zu schönen Pianoläufen. Jeder Song hat etwas Besonderes an sich, eine besondere Stärke bei ihren Songs.

Was ich neben track 3 wiedermal weniger gelungen finde ist die Kürze der Songs, wenn schon nur 11 Songs, dann bitte auch mal etwas wagen und die Songs etwas ausdehnen, nach 3 Minuten sind einige der sehr gelungenen Songs schon wieder vorbei bzw. erreichen diese Grenze vier Songs gleich gar nicht, was ich dann doch sehr schade finde und deswegen einen Stern abziehen muss.

Ansonsten: perfekte, meist ruhige Popmusik gerade richtig für den Herbst.
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am 17. Juni 2012
Ich bin letztes Jahr (2011) durch die beiden Singles "Just Hold Me" und "All This Time" auf Maria Mena aufmerksam geworden. Inzwischen habe ich alle fünf Alben (wobei "White Turns Blue" fast die selbe Setlist hat wie "Mellow"; letztere Import-CD ist mir aber zu teuer.).
Nun kam "Viktoria", die sich vom Stil deutlich von den Vorgänger-Alben unterscheidet. Sie ist deutlich ruhiger und weniger eingänglich als die anderen. Beim ersten Mal hören dachte ich, okay, gut, doch ich vermisste eine klare Linie. Doch jetzt muss ich sagen, je öfter ich sie höre, umso besser finde ich sie. Das Album ist sehr unkonventionell, ohne Zweifel. Was auffällt sind die ruhigen Strophen, die in ungewöhnlichen Refraims
gipfeln. Die CD ist mit einer Lauflänge von 36 Minuten zwar sehr kurz, dafür steckt in ihren 11 eher kurzen Liedern eine unglaubliche Energie.
Ihre hauchzarte Stimme, die unglaublich jung klingt, schwingt durch ihre Lieder und erzeugt bei mir eine deutliche Gänsehaut. Der Vergleich ist vielleicht ein bisschen unpassend, doch ich muss immer wieder an die junge Kate Bush denken, die damals ebenfalls sehr ungewöhnliche Musik machte.
Wenn man bedenkt, dass Maria Mena bei ihrem ersten Album gerade mal 16 Jahre alt war und schon großartige Musik machte, ist "Viktoria" - jetzt mit Mitte 20 - ein Meisterwerk. Wer weiß, welches Potenzial noch in ihr schlummert. Ich hoffe, dass in näherer Zukunft von ihr ein Live-Mitschnitt veröffentlicht wird.
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am 2. September 2012
Ich habe mir das Album einfach mal aus einer Laune heraus gekauft und war völlig begeistert.

Maria Mena überzeugt durch die Bank mit fantasievollen, romantischen Melodien, experimentiert mit Instrumenten, ihrer eigenen Stimme und bedient sich verschiedenster Stilmittel.
Das Album ist eine Geschichte, immer anders, facettenreich und einfach zauberhaft.

Ich möchte das Album nicht mehr missen und wünschte wirklich, es wäre etwas länger geworden.

Mein Favorit ist "It took me by surprise" - ich liebe den Aufbau des Songs, er wird immer rythmischer und beginnt am Ende wirklich schnell zu werden.
"The Art of Forgiveness" ist ein sehr gelungener Mix aus spielerischer Melodie und dem starken Einsatz ihrer Stimme im Refrain. Es ist auf jeden Fall kontrastreich und das auf sehr harmonische Weise.

Wenn ich das Album höre, frage ich mich oft, woher Maria Mena all diese schönen Melodien ausgegraben hat. Wirklich wunderschön.

Absolute Kaufempfehlung, wer auf eine romantische und fantasievolle Reise gehen will. :)
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am 26. März 2012
Mag auch das neue Album VIKTORIA etwas kurz sein und vielleicht eine Spur melancholischer noch als das Vorgänger-Album CAUSE AND EFFECT, das mich wirklich durch seine Wucht umgehauen hat, so hat mich trotzdem VIKTORIA vom ersten Augenblick begeistert und gefesselt. Eben komme ich zurück vom Konzert von MARIA MENA u. BAND und durfte mich in der 1. Reihe auch live vom Album VIKTORIA überzeugen lassen, das sogar auf der Bühne noch intensiver u. abwechslungsreicher erscheint. Toll das Duett mit dem MATS, das war echt ergreifend gesungen. Vor allem gefallen mir die Songs VIKTORIA und HOMELESS, weil sie einfach so schön liebevoll, melancholisch u. einfach sind, eine zauberhafte Melodie, ja man könnte sagen Magie versprühen. Gerade weil das Album kurz ist, sollte man bedenken, daß es echte Songperlen voller Gefühl u. Melancholie sind, ein paar mehr, würden jeden sicher erfreuen, könnten aber auch zu viel sein. Lieber ein Album was kurz u. gut ist, als eins, was mit Auffüllen vollgeplastert ist......das selbe gilt auch für CAUSE AND EFFECT - um so mehr freut man sich dann wieder auf ein neues Werk.....
Danke Mena für das schöne Album VIKTORIA und das schöne Livekonzert am 25.03.12 in Stuttgart.......tolle Frau, tolle Songs, tolle Stimmung, ergreifende Bühnenpräsenz, die einen von der 1. Minute gefesselt hat....genau so wie die Songs von MARIA MENA.
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am 8. Oktober 2011
Viktoria ****
Homeless *****
The Art Of Forgiveness ***
Habits ****
My Heart Still Beats *****
This Too Shall Pass *****
Takes One To Know One *****
Money ****
It Took Me By Surprise ****
Secrets *****
Am I Supposed To Apologize? *****

macht 4,45 im Durchschnitt

Der Grund, warum ich entgegen den mathematischen Konventionen dennoch aufrunde ist, dass das Album
schlichtweg mehr ist als die Summe seiner Teile.
Maria Menas phänomenale, einzigartige, prägnante
Stimme zieht sich wie ein roter Faden durch das
kurze Album - ebenso wie die schönen Kompositionen.
Hier und da traut sich die norwegische Sängerin sogar
völlig anders zu klingen als alles, was man in den Charts
so hört. Da sind etwa die Songs "My Heart Still Beats", "It Took Me By Surprise" und "The Art Of Forgiveness" (wobei mir Letzteres nicht ganz so gut gefällt).
Maria Mena ist einfach ohnegleichen!

Anspieltipps:

Am I Supposed To Apologize
Secrets
Homeless
My Heart Still Beats
This Too Shall Pass
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am 25. Mai 2016
Nach dem wirklich grandiosen Album "Cause and Effect" liefert Maria Mena auch mit "Victoria" ein intenives, melancholisches und wunderbares Popalbum ab. Im Vergleich zu den Vorgängeralben der norwegischen Künstlerin, unterscheidet sich dieses Album ein wenig, Wie bei den vorherigen Alben überzeugt Maria Mena mit tollen, fantasievollen Melodien voller Romantik, allerdings experimentiert sie mit Instrumenten und ihrer Stimme mehr als bei den Alben davor, was "Victoria" sehr gut steht und einzigartig. Das Album ist zwar doch recht ruhig, aber dennoch sehr facettenreich, denn es gibt auch faszinierend und grandios arrangierte Songs wie "It took me by surprise". Der Song beginnt langsam und wird gegen Ende immer schneller, ein Song, in den ich mich sofort verliebt habe. Meine weiteren Favoriten sind die ersten beiden Songs des Albums, der Titelsong "Victoria" und "Homeless", zwei traumhaft schöne Popballaden, großartig gesungen und klasse arrangiert.
Vor allem "Homeless" ist einer der schönsten Maria Mena Songs und eine einfach göttliche Ballade, ein fantastisches Stück, das eine Geschichte erzählt, eine tolle Strophe einen grandiosen Refrain besitzt. Das Duett "Habits" mit Mads Langer ist ergreifend gesungen und zieht den Hörer in seinen Bann. Nächstes Highlight "This too shall pass", ein klasse aufgebauter Song mit wunderschöner Chor-Untermalung und einer großen Strophe. Sphärisch und dunkel wird es bei "Takes one to know", ein Song der mit geheimnisvollen Effekten und seinem Refrain überzeugt. Am Ende dieser musikalischen Reise kommen nochmal 2 typische Maria Mena Songs, "Secrets" und "Am I supposed to apologize?". "Secrets" ist eine einfühlsame Ballade, sehr Mena-typisch, "Am i supposed to apologize?" ist für mich nochmal ein echtes Highlight des Albums. Ein wunderschöner Song mit interessantem Refrain, melancholisch, melodiös und großartig.

Wie auf all ihren Alben ist vor allem Marias Stimme herausragend, wandelbar, vielschichtig, unverkennbar und wunderbar melancholisch, die mir jedes Mal eine unglaubliche Gänsehaut verleiht, ein bemerkenswertes Talent.
Eine der wohl größten und interessantesten Stimmen, die es seit langem gegeben hat, doch auch die Arrangements auf diesem Album wissen zu begeistern: Abwechslungsreich und experimentierfreudig, innerhalb eines Songs wechseln plötzlich die Instrumente, neben traumhaften Streicher-Arrangements, findet man auch Glockenspiel, Klarinette oder Bass, bis hinzu schlichten und schönen Klavierarrangements.
Jeder Song ist ein besonderes, kostbares und einzigartiges Juwel, eine der Stärken ihrer Musik.

Seit "Just Hold Me" besitze ich jedes Maria Mena Album und habe mich wirklich in sie verliebt: eine so talentierte Musikerin mit außergewöhnlichen Songwriting-Qualitäten, die immer wieder aufs Neue zu begeistern weiß und mich jedes Mal mit ihrem unendlichen Talent zum Weinen, Träumen oder einfach nur zum Zuhören bringt. Ehrliche, handgemachte, starke Musik einer bemerkenswerten Musikerin.
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am 28. Januar 2012
Maria Mena ist gut, keine Frage, aber irgendwie fehlt mir im Vergleich zu den beiden Vorgängern der Schwung. Ja, es ist ein ruhiges Album geworden, und alles klingt erwachsener, und schade, nicht so verspielt wie sonst. Leider auch weniger Ohrwurmmelodien, wie ich finde. Wer grad nicht in Stimmung ist für eine ruhige Maria oder Viktoria, dem könnte es schnell langweilig werden.

Ich möchte aber mal ein Lob an die Produktion abgeben: Wenn das der Klang der Zukunft ist, dann bitte weiter so! Die Lieder klingen unglaublich räumlich und sauber. Vielen Dank dafür!
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am 13. Oktober 2011
Viktoria ist eins der Alben, bei denen mir (fast) die Worte fehlen, um es zu beschreiben. Es ist einfach wunderschön, ruhig, nachdenklich, melancholisch. Maria berührt mit ihrer einzigartigen Stimme, ihren Texten (die sie alle selbst geschrieben hat) und den fantastischen Arrangements.

Besonders hervorheben möchte ich "Viktoria", "Homeless", "Takes One To Know One" und "Secrets", die mir als erstes im Ohr hängengeblieben sind.

Fazit: Wunderschönes ruhiges Album, welches gut in die Jahreszeit passt. Meines Erachtens ist nicht ein einziges schlechtes Lied drauf.

5 Sterne!
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"Als ich zehn war, kam meine Mutter nach Hause und sagte, dass ich einen neuen zweiten Vornamen bekommen würde: Viktoria - nach meiner Urgroßmutter. Aber niemand nannte mich Maria Viktoria Mena. Der Name verschwand einfach wieder. Nach meinem letzten Album hatte ich das Gefühl, ein wesentlich ruhigerer Mensch geworden zu sein. Ich dachte mir: 'Vielleicht ist das ja Viktoria? Eine nachsichtigere und verständnisvollere Maria'. Der Name fühlte sich für mich nie natürlich an, aber jetzt bezeichnet er eine Trennung in mir, eine neue Person, eine neue Art von Triumph - von 'Victory'." (Zitat Maria Mena)

Im Jahr 2008 feierte Maria Mena große Erfolge mit dem Album "Cause And Effect". Nun ist es an der Zeit, euch mit "Viktoria" (VÖ: Okt '11) eine neue, reifere Maria zu präsentieren. Auch wenn den meisten Songs eine melancholische Stimmung innewohnt, so überwiegt trotz alledem das positive Gedankengut.

Die Stimme der Norwegerin hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Angepasst an die jeweiligen Gefühlssituationen in den Songs, wirkt ihr gehauchter Gesang wehmütig kühl oder tröstlich und fröhlich warm.

Die nachdenklichen Momente der Interpretin kommen vor allem in den ersten Balladen ("Viktoria" und "Homeless") zur Geltung. "My Heart Still Beats" und "Money" fallen unter anderem durch ihre schillernden Rhythmen auf, während "Takes One To Know One" mit ausgefallenen, mystisch wirkenden Effekten überrascht.

Ein wunderschönes Herbstalbum, in dem einfach jeder Track überzeugen kann.

(Text: KF)
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am 8. November 2011
Zum erstan Mal auf Maria Mena aufmerksam geworden bin ich durch Apparently Unaffected, ein Album auf dem sich bereits die ersten kleinen Schritte weg von den üblichen Klanglandschaften des Pop andeuteten. Gefolgt von Cause And Effect auf dem die Metamorphose mit "Self-Fulfilling Prophecy" abgeschlossen schien. Ein Song der mir auf eine Art und Weise unter die Haut geht die ich in diesem Genre nie für möglich gehalten hätte. Dass geht sogar soweit dass ich mich mittlerweile schwer damit tue Maria Mena überhaupt noch als Pop Künstlerin zu bezeichnen. Nach mehreren Durchgängen kommt mir "Viktoria" nun vor als wäre das ganze Album in eben jenem, ehrlichen und ungehemmten Stil geschrieben worden. Auf weiten strecken wird Maria von einem Orchester begleitet und während in der ersten Hälfte noch ein klein wenig Mainstream vorherrscht geht das Album in der zweiten hälfte richtig in die Tiefe. Von einem emotionalen Extrem zum nächsten. ebenso verstecken sich auf Viktoria einige der besten Melodien die ich von Maria bisher gehört habe. Ohrwürmer, obwohl die Musik stets fordernd bleibt und zu keiner Sekunde als "easy listening" bezeichnet werden kann.

Mutiger, progressiver, teils experimenteller pop. Nichts für Leute die Musik nur als Hintergrundgeräusch benötigen (ihr seid mit Britney und Madonna sicher besser bedient). Wer aber auf der Suche nach echter, ehrlicher Musik ist, dem kann ich Maria Mena nur ans Herz legen. Das Wort progressiv schoneinmal im Zusammenhang mit Musik gehört zu haben kann sicher auch nicht schaden. Ich höre übrigens hauptsächlich Metal, Prog-Rock, gerne auch mal Frank Zappa und selbst mich begeistert Maria Mena. So gut ist sie! 5 Sterne!
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