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am 4. März 2014
Mir hat das Buch eigentlich recht gut gefallen, und da es doch sehr gefällig geschrieben ist, wundere ich mich etwas über die vielen sehr negativen Rezensionen. Von der Sprache also recht gut, wenn auch ohne wirklich eigenen Stil. Als grossen Schriftsteller würde ich den Autor demnach nicht bezeichnet - insofern sind die Thomas Mann Vergleiche unpassend - aber das Buch liest sich wirklich gut. Die Sprünge durch die Zeit und die immer wiederkehrende Konstante der 90. Geburtstagsfeier einer der Hauptpersonen, erzählt aus jeweils anderer Sicht, fand ich sehr gut gelungen. Weniger gelungen war ein Erzählstrang, in der die Hauptperson nach Mexiko reist. Keine Ahnung was dieser Strang im Buch sollte. Zwischen 3 und 4 Sternen habe ich mich für 4 Sterne entschieden, sozusagen als Gegengewicht zu den ganzen schlechten Kritiken. Eher ein 3,5.
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am 30. Juli 2017
Aufmerksam wurde ich auf das Buch über eine Rezension der Verfilmung. Ich wollte zunächst das Buch lesen und war begeistert.
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am 7. Juni 2014
Der Autor vermittelt viele Eindrücke aus der DDR-Zeit, die sehr authentisch wirken, aber mich haben die ständigen Zeitsprünge gestört. Ich hätte die Kapitel am liebsten auseinander geschnitten und chronologisch wieder zusammen gesetzt.
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am 19. Juli 2017
Eine ausgezeichnete Darstellung der Hoch- und Endzeit der DDR, kombiniert mit der damals noch existenten Sowjetunion, allerdings etwas anders als der gleichnamige Film.
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am 10. August 2017
"In Zeichen des abnehmenden Lichts": Phantastischer Zustand, kurzfristige Lieferung und super Preis und viel viel besser wie der Film.
Echt empfehlenswert!
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am 28. April 2014
Ja, es ist ein gutes Buch - aber mal ehrlich, Deutscher Buchpreis? Gab es da einen Bonus für "1. Familien-Epos über die Ex-DDR?".

Es ist ein netter Roman, flüssig geschrieben, niveauvoll, interessant, man kann trotz der dauernden Zeitensprünge dem Geschehen gut folgen und auch dass einzelne Szenen x-mal (nur aus den unterschiedlichen Perspektiven der Protagonisten) beschrieben werden, stört nicht besonders.

Dennoch hätte ich mir von einem so überschwänglich gelobten Werk mehr erwartet.
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am 2. Juni 2017
Es handelt sich um einen Montageroman mit autobiografischem Hintergrund. Die Geschichte der DDR wird im Schicksal einer Familie gespiegelt. Die Urgrosseltern sind überzeugte Kommunisten, die einst im Exil in Mexiko waren und von da in die DDR zurückkehrten.
Eine Urgrossmutter kommt aus der Sowjet-Union. Der Grossvater war im Straflager und lernte dort eine Russin kennen, der Vater geht kurz vor der Wende in den Westen und der Sohn erlebte die DDR-Zeit in seiner Jugend. An Discos und Drogen gewöhnt er sich schnell.
Die Zeit setzt 1952 ein, es gibt aber auch Rückblenden. Der Roman erzählt die Geschichte in 9 zeitlich versetzten Etappen, eine Episode (der 90. Geburtstag des Urgrossvaters) wird sechsmal aus unterschiedlicher Personen-Perspektive erzählt, eingeschoben sind auch 5 Kapitel, die in Mexiko spielen (der kranke Sohn auf den Spuren der Urgrosseltern). Typisch für den Roman sind innerer Monolog und Bewusstseinsstrom, es gibt auch eine Prise Komik.
Wer sich für die Zeit der DDR interessiert, sollte diesen Roman lesen. Auch Struktur und Stil
sind interessant.
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am 17. Februar 2013
Ein respektables Erstlingswerk, aber "ein DDR-Buddenbrooks-Roman" ausgezeichnet mit deutschen Literaturpreisen? Aus meiner Sicht zu viel des Guten. Eine ostdeutsche Familiengeschichte von den 1950iger bis Anfang der 2000er Jahre, jede Generation auf ihre persönliche Weise von politischen Glaubenskämpfen, Konsequenzen des 2. Weltkriegs und der Wende geprägt. Die Zeit bis zur Wende einigermaßen glaubhaft und authentisch dargestellt. Die Personen gelegentlich schablonenhaft überzeichnet.

Ein voller Geburtstag des Großvaters wenige Tage vor der Wende wird zur Scheide zwischen "Vorher" und "Nachher". Alle Generationen kommen nochmals zusammen bis auf den Enkel, der unmittelbar zuvor in den Westen geflohen ist. Der Kunstgriff, diese Geburtstagsfeier aus Sicht verschiedener Personen darzustellen, hätte Potential gehabt, ist aber ermüdend lang und verliert sich in Effekthascherei.

Die Nach-Wendezeit hinterlässt die Beteiligten ratlos, jeder auf der Suche nach seinem Lebensentwurf. Leider geraten die Personen zunehmend zu Karikaturen. Darunter leidet die Glaubwürigkeit. Insgesamt enttäuschend.
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am 23. November 2016
Ich habe beim Lesen viel gelacht, vor allem an Stellen, die gar nicht zum Lachen waren, die besonders schäbige Seiten der DDR aufzeigten wie zum Beispiel den Zerfall der Wirtschaft, der Häuser, die Unfähigkeit der Politiker. Es war ein befreites Lachen, diese ganze schlimme Zeit überstanden zu haben und die Gewissheit, dass es so etwas nicht mehr gibt.
Im Grunde versteht diesen großartigen Roman nur jemand, der die Freiheit liebt und der Diktatur entfliehen konnte, der in der DDR aufwuchs und sich dort nicht wohl fühlte.

Kurt verbüßt „dank“ Stalinismus fünf Jahre in einem sibirischen Straflager auf Grund eines harmlosen Satzes in einen privaten Brief an seinen Bruder. Der Bruder überlebt wie tausende andere Sträflinge die harte Arbeit im Lager, den strengen sibirischen Winter und den ständigen Hunger nicht.
In dieser Zeit hält sich die Mutter mit ihrem neuen Mann im Exil in Mexiko auf. Dort hatte sie zehn Jahre lang nichts weiter zu tun, als hin und wieder einen Artikel für eine kommunistische Zeitung zu verfassen, die kaum Leser hatte, und auf die Erlaubnis zu warten, in das neue Deutschland (die DDR) zurückkehren zu dürfen.
Kurt lernt während seiner Verbannung seine russische Frau kennen und darf nach Jahren mit ihr und dem Sohn in die junge DDR zurückkehren.
Sie alle erhalten gut bezahlte Posten – jeder von ihnen geht anders mit der neuen Situation um, mit seinen Überzeugungen und dem real existierendem Sozialismus.

Im Grunde ist die gesamte Geschichte extrem tragisch, doch mit sehr viel Situationskomik erzählt. Und dies immer aus dem Blickwinkel eines anderen Familienmitgliedes, was die Geschichte noch interessanter für mich machte. Mir gefielen nur die Zeitsprünge nicht – mal vorwärts, mal rückwärts – ein heilloses Durcheinander, das die Jahreszahlen über jedem Kapitel zwar entwirrten, aber den Lesefluss erheblich störten.
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am 10. April 2014
Nur teilweise witzig, viel Belangloses und das Ende auch unbefriedigend.
Möglicherweise ist die Audiofassung zu kurz geraten und man sollte das Buch lesen.
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