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am 2. März 2012
Ich benutze mein ipad beruflich, um bei Besprechungen handschriftliche Notizen zu machen. Dabei kommt es darauf an, möglichst schnell schreiben zu können.

Gummispitzen-Stifte
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Außer dem hier beschriebenen adonit Jot pro verwenden alle mir bekannten Stifte leitfähige Gummispitzen. Diese müssen relativ grob und groß sein, sonst würde der touch screen sie nicht erkennen. Die Konsequenz ist leider, dass die Stifte mehr oder weniger globig sind. Die grobe Spitze bringt es ganz automatisch mit sich, dass man relativ groß schreiben muss. Das führt automatisch zu einer langsameren Schreibgeschwindigkeit. Ein weiteres Problem, das einen beim Schreiben wirklich "ausbremst", ist, dass das Gummi sich nach einiger Zeit wie ein Radiergummi anfühlt und sich auf der Glasscheibe des Displays nur mit relativ großem Kraftaufwand bewegen lässt.

Konkret habe ich folgende Gummispitzenstifte ausprobiert:
just mobile Alu Pen: er ist sehr dick und grob, fühlt sich an, wie ein großer Wachsmalstift. Schnell schreiben ist damit unmöglich.
Targus Stift, den ich in USA gekauft habe. Er sieht so ähnlich aus, wie der Hama-Stift, den es auch hier bei Amazon gibt. Dieser Stift ist akzeptabel - wenn auch immer noch etwas grob.

adonit Jot pro
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Dieser Stift fühlt sich an, wie ein ordentlicher Füller. In der pro-Version ist der Stift selbst aus Aluminium. Die Griffläche ist gummiert. An der Spitze befindet sich eine kleine durchsichtige Kunststoffschreibe. Sie ist (siehe Herstellerbild) mit einem kleinen Kugelgelenk an der Spitze des Stifts befestigt, legt sich also beim Schreiben ganz flach auf die Display-Glasscheibe.

Hier meine Erfahrungen:

1. Das Schreibgefühl kommt sehr nahe an das eines Kugelschreibers heran. Man schreibt leicht, ohne merklichen Widerstand (kein Radiergummi-Effekt).
2. Der Stift ist fast so präzise, wie ein normaler Kugelschreiber. Man kann daher VIEL kleiner schreiben, als mit den Gummispitzen-Stiften. Das geht erheblich schneller und sieht auch "normaler" aus.
3. Einziger Nachteil beim Schreiben ist, dass sich die kleine Scheibe beim sehr schnellen Schreiben gelegentlich zur Seite verdreht und verkantet. Dies liegt daran, dass sich die Scheibe in Ihrem Kugelgelenk wirklich sehr leicht bewegen lässt. Ich habe allerdings das Gefühl, dass dieses Problem mit etwas Übung zu beherrschen ist.
4. Die Schutzkappe wird auf den Stift aufgeschraubt. Man muss relativ genau hinschauen, um die Kunststoff-Scheibe halbwegs vorsichtig in die Kappe "einzufädeln". Beim Schreiben kann man die Kappe ans andere Ende des Stiftes schrauben, was ganz praktisch ist, denn dadurch wird er etwas länger.
5. Zur Haltbarkeit der Scheibe kann ich noch nichts sagen (habe den Stift noch nicht lange). Allerdings steht zu befürchten, dass das diffizile Gelenk irgendwann kaputt geht.
6. leider gibt es keinen Clip, um den Stift an der Hemdtasche fest zu klemmen. Ein Mangel, der nicht wirklich nachvollziehbar ist.

In Summe aber mit weitem, weitem Abstand das beste Stift-Konzept für handschriftliche Notizen auf dem ipad, das ich kenne.

Abschließend noch ein Hinweis zur Notiz-App:
Es gibt etliche apps, die sich in ihrer Funktionalität durchaus unterscheiden. Dabei sehe ich zwei wesentliche Kriterien:
1. Geschwindigkeit des Schreib-Algorithmus: wenn die Software nicht wirklich auf Tempo optimiert ist, kann man nicht schnell schreiben. Es passiert dann, dass schnelle Bewegungen nicht ankommen, Striche oder Punkte fehlen, die Schrift verzerrt wird und unleserlich ist. Große Probleme habe ich damit bei der app "NotesPlus", die ansonsten sehr schöne Features hat.
2. Nicht alle Programme haben eine Verkleinerungs-Funktion (man schreibt in einem kleinen Fenster in normaler Größe - die Schrift wird aber verkleinert auf der Notizseite eingefügt). Diese Funktion braucht man, denn die Fläche des ipad-Displays ist für einen Notizblock immer noch recht klein. Außerdem schreibt man mit größerer Schrift, als auf einem Blatt Papier (selbst mit dem Jot pro). Die Funktion gibt es zumindest bei den apps "NotesPuls" und "Notability". Ich verwende "Notability", da es zugleich auch sehr schnell ist.
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am 7. Oktober 2012
Habe mir den (ja: sehr, sehr teuren!) Stift gekauft, weil sich Apps wie z.B. "Note Everything" oder "SketchBook" (und alle anderen, mit denen man zeichnen / malen kann oder die Handschriftenerkennung brauchen / unterstützen) mit den "Gummi- und Silikon-Stiften" nicht wirklich vernünftig (zu dick, zu ungenau) bedienen lassen: Zeichnungen lassen sich nun exakt und punktgenau ausführen. Schreiben bekommt eine ganz neue Qualität.
Für kapazitive Bildschirme meines Wissens nach der dertzeit einzige Stift, der so arbeitet.
Die Verarbeitung ist wertig, die Schutzkappe (die Spitze ist extrem empfindlich!) wird nach dem Abschrauben (gut: nicht nur gesteckt!) am anderen Ende aufgeschraubt, geht so nicht verloren.
Der an der Spitze zusätzlich angebrachte transparent "Teller" im Mini-Format garantiert einen maximalen Winkel von 45° (wichtig für ein optimales Ergebnis).
Der Stift ist magnetisch und hält somit an metallischen Tablets und auf anderen Oberflächen problemlos - wenn auch nicht sehr fest.
Nachteil: kein Clip (statt dessen der Magnet), so dass der Stift nicht konventionell befestigt werden kann (z.B. Jacke, Aktentasche, Tablet-Tasche usw.). Gibt 1* Abzug.
Sonst ist der Stift tadellos, hätte ich schon früher kaufen sollen.
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am 21. September 2016
Vorweg: Im letzten Abschnitt steht beschrieben, wie der Stylus problemlos funktioniert.

Liebe Interessenten,
ich benutze das iPad seit etwa 2 Jahren täglich für den Universitätsgebrauch. Sprich, ich habe dort mit GoodNotes alle Vorlesungsfolien, Übungen, Seminararbeiten, usw. bearbeitet, geschrieben und gespeichert.
Deshalb finde ich es peinlich, wenn manch einer behauptet, dieser Stift sei "schädlich" für's iPad oder er könne damit nicht ordentlich schreiben. Wenn jemand nicht in der Lage ist, diesen Stift zu verwenden, liegt es dummerweise am Nutzenden, nicht am Stift.

Nun zum Stift: Ich habe zu Beginn mit dem Jot Pro gearbeitet und später den V3 gekauft. Vom Schreibgefühl her, konnte ich keinen Unterschied feststellen. Den Version habe ich mir gekauft, da mein erster Stift im Vorlesungssaal abhanden gekommen ist.
Ich habe mittlerweile ALLE(ich meine wirklich ALLE!) Stifte für das iPad getestet(Stand:Juli 16). Jegliche Stifte mit Gummiaufsatz kann man aus der Amazon-Versandpackung nehmen und direkt in den Mülleimer befördern. Keiner verleiht auch nur ansatzweise ein normales Schreib-/Zeichengefühl.
Ich habe mir weiterhin Stifte gekauft, die über eine Funkverbindung gesteuert werden. Auch diese empfehle ich nicht, da man durchgehend versetzt schreibt.

Beim Adonit habe ich dann aufgehört, weiter zu testen, da ich in allen Bereichen wirklich zufrieden bin. Der Stift ist schön schwer und fühlt sich hochwertig an. Durch die Gummiummantelung rutschen die Finger nicht weg.

KRATZER: Mein iPad(dritte Generation) sieht noch genauso aus, wie am Tag des Kaufs. Habe mich gerade extra nochmal versichert: Ich habe nicht einmal Mikrokratzer auf der Oberfläche! Das iPad wird durch eine stinknormale Apple-Hülle geschützt und bevor ich beginne zu schreiben wische ich einmal kurz mit dem Ärmel drüber. Das war's!
Da ich eher selten im Sandkasten anzutreffen bin, befinden sich auch keine "Steinchen, oder ähnlich harte Krümel" auf der Oberfläche. Wer mit seinem Eigentum pfleglich umgeht, umgeht also auch Kratzer.,
Nur nochmal zur Info: Ich benutze den Adonit seit einem Jahr beinahe täglich. In diesem Jahr habe ich, grob zusammen gerechnet, über 1200 Seiten in Textform verfasst. Dazu kommen nochmal 1Gb an Vorlesungsmaterial, das bearbeitet wurde.

WER würde sich das mit einem unbrauchbaren Stift antun? Ich zumindest nicht.

Nun zum letzten und wohl wichtigsten Teil: Wieso schreibt mein Stylus so gut und Ihrer nicht?
Ohne den Stift etwas zu modifizieren, konnte ich es auch feststellen, dass der Kontakt nicht zu 100% gewährleistet ist. An sich wäre es kein allzu großes Problem, aber durch die Vielschreiberei wollte ich es beheben.

Jeder weiß, dass das iPad über einen kapazitiven Touchscreen verfügt. Der Adonit besitzt allerdings nur dieses kleine, dünne Metallstäbchen hinter dem Plastikplättchen, welches leitfähig ist(also unseren Finger nachahmt).
Wenn ich jetzt allerdings eine winzige Fläche mit Alufolie an das Plastikplättchen befestige(ja, Alufolie leitet super!), ist das Kontaktproblem auf der Stelle behoben.
Zwar ist das durchsichtige Plättchen nun zum Teil verdeckt, aber dieses kleine Manko kann man getrost vernachlässigen.

Noch ein weiterer Tipp: Um sich das Geld für die Ersatzplättchen zu sparen, empfehle ich, ein Stück Tesafilm abzuschneiden, den Stift darauf zu drücken und schließlich mit einer Nagelschere einen kreisförmigen, etwas abstehenden Rand abzuschneiden. Diesen nun nach oben klappen und auf die Alufolie drücken. Dadurch hält die Alufolie besser und das Plättchen muss nicht erneuert werden.

Fotos bei den Kundenbildern!

Auf Anfrage, eine kleine Anleitung:

1.ein glattes(!) Stück Alufolie ausschneiden, sodass die Fläche ein wenig über das Plättchen hinausragt.
2. Alufolie auf den Tisch legen, Stift samt Plättchen mittig auf die Alufolie platzieren.
3. Alufolie nach oben hinweg umklappen und die Oberseite festdrücken und ein bisschen "zerknüddeln", damit sie gut hält.
4. diesmal ein Stück Tesa in der gleichen Größe wie zuvor bei der Alufolie ausschneiden und das gleiche Verfahren wie eben anwenden.
5. ggf. störende Tesareste mit einer Nagelschere abschneiden.
6. Stift testen und sich freuen ;-)

Und jetzt soll nochmal irgendwer behaupten, der Stift tauge nichts....
Beste Grüße
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am 24. März 2013
Ich persönlich habe wie einen Bamboo-Stift, so diesen Stift. Wenn ich mein Pad mit dem Zeigefinger bediene, tut mir die Hand manchmal wehr. Außerdem vermeide ich damit ständig den Bildschirm zu verschmieren.

Der Bamboo-Stift, mit runder Gummispitze, ist aber für die Arbeit mit PDF-Bearbeitungsprogrammen und für Zeichnen nicht besonders geeignet. Etwas damit zu treffen dauert manchmal wirklich lange, wie z.B. einen Text zu markieren.

Der Adonit Jot Pro ist verhältnismäßig sehr treffsicher. Es handelt sich aber um eine harte Spitze, die auf einen harten Untergrund trifft, also ist er lauter als der Finger. Deswegen nehme ich für generelles Blättern lieber den Bamboo-Stift her.

Kratzer habe ich keine und ich benutze ihn bereits seit 2 Monaten-. Ich kann mir aber vorstellen, dass wenn Leute, die einen Touch-screen kaum gesehen haben damit zeichnen, sie leicht der Illusion eines wirklichen Stiftes unterliegen und stark drücken, wobei es meiner Meinung nach leicht zu Schäden kommen kann. Mehr drücken lässt das Display auch nicht schneller reagieren.

Ich benutze es überwiegend mit meinem Xperia S Tablet von Sony und meinem Samsung Galaxy SIII Telefon. Um PDF zu bearbeiten und zu editieren bevorzuge ich die App ezPDFreader PRO. Um Notizen zu machen und zu zeichnen FreeNote+. Beide reagieren auf den Stift sehr. Ich werde zur Rezension auch das erste Bild, das ich mit dem Jot in FreeNote+ gezeichnet habe, hochladen.

Ein kleiner Nachteil ist, dass nach einer gewissen Zeit die kleine Disk an der Spitze etwas lose sitzt. Dadurch reagiert der Stift schlechter. Ich habe ebenfalls, wie schon so manche andere, einfach Alufolie dazwischen getan und alles geht auch weiterhin prima. Deswegen aber ein Stern Abzug.
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am 22. März 2013
Der Stift bekommt zahlreiche positive Bewertungen, vor allem anscheinend von iPad- Nutzern. Auf dem Nexus 7 kann ich diese Erfahrungen leider nicht nachvollziehen. Ich hatte den Stift gekauft, um handschriftliche Notizen auf dem Tablet zu machen. Wie sich herausgestellt hat, ist das mit dem Finger jedoch leichter und präziser möglich. Positiv aufgefallen ist
mir sofort die solide, hochwertige Verarbeitung des Stiftes. Die Handhabung auf dem Display des Nexus lässt jedoch sehr
zu wünschen übrig. Der Strich ist ungenau und insbesondere beim schnelleren Schreiben lückenhaft. Oft fällt ein unangenehmes "Nachziehen" auf, das beim schreiben mit dem Finger nicht zu bemerken ist. Schade, er liegt gut in der Hand und könnte die produktive Nutzbarkeit des Nexus ein gutes Stück weiterbringen, so ist das aber leider nix.
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am 8. November 2012
Da die "normalen" Styli (oder Styluse) immer etwas "dick" sind, wollte ich für mein iPad (NotesPlus App) etwas haben, was mehr einem echten Stift ähnelt.

Der Jot Pro ist solide verarbeitet und liegt gut in der Hand. Schreiben ist angenehm und flüssig. Das einzige was m.E. stört, ist das "Klick-Geräusch" wenn man den Stift ansetzt. Das ist zwar nachvollziehbar, da er eine harte Plastikspitze hat, aber es fällt halt auf.

Was für mich super ist, ist die Tatsache, dass er magnetisch ist. Zum Einen "klebt" er so am Smartcover. Ausserdem kann man ihn auf dem offenen iPad so ablegen, dass er wie ein Smartcover das iPad ausschaltet - sehr nützlich, wenn man mal eine Schreibpause macht, aber das Smartcover nicht extra wieder zuklappen will.

Aus meiner Sicht sehr empfehlenswert, mit einem Punkt Abzug für die Geräuschkulisse.
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am 19. April 2013
Der Stift liegt gut in der Hand und entspricht im Durchmesser und in der Länge den meisten "normalen" Kugelschreibern. Die Magnethaftung funktioniert und meine Griffin-Mappe wird lediglich leicht ausgebeult, wenn ich diese mit angeheftetem Stift schließe.

Umständlich ist dagegen die Schraubkappe, denn dadurch wird die Einsatzzeit verzögert, bzw. Besteht ein Verlustrisiko (sie lässt sich problemlos als Stiftverlängerung am Ende aufschrauben, das mindert das Verlustrisiko und verlängert die Zeit bis zur Einsatzbereitschaft).

Die Idee, punktgenau aufsetzen zu können, motivierte mich zum Kauf. Nach bislang ca. 5 Stunden Einsatz (wordPad und notability) irritiert mich jedoch noch immer die Schreibplatte und bringt somit nicht den gewünschten Vorteil. Zudem "klackt" bei mir häufig der Stift, wenn ich diesen auf das Display aufsetze.

Meine Empfehlung (leider auch mit Einschränkungen) ist aktuell der
http://www.amazon.de/Cosmonaut-Wide-Grip-Stylus-Capacitive-Screens/dp/B007EW9ISM/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1366362199&sr=8-1&keywords=cosmonaut
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am 23. Dezember 2012
Ich schreibe mit dem Jot Pro auf einem iPadmini an der Uni mit (Appempfehlung "Noteability"). Der Stift liegt gut in der Hand und man sieht durch die durchsichtige Kappe genau wo man den nächsten Strich beginnt. Er lässt sich bis zu 45 Grad kippen, was beim normalen schreiben angenehm ist (und auch nötig). Da ich recht kleine Hände habe, wär mir ein etwas größerer Winkel ab und an lieber, lässt sich aber bauartbedingt nicht realisieren und stört auch nicht wirklich. Der Stift ist mit Magneten ausgestattet und soll am iPad haften. Am iPadmini hält er leider nicht so gut. Es gibt auch sonst keine Möglichkeit den Stift zu befestigen. Für den Transport schlecht, zum schreiben super, da kein Clip oder ähnliches stört. Die Kappe lässt sich auf das Ende des Stiftes aufschrauben, was einem Verlust entgegen wirkt.

Einige hier beschweren sich, dass es Mikrokratzer auf dem Display gibt. Das kann ich beim iPadmini nicht nachvollziehen. Es mag sein, dass diese nur beim Retina iPad auftreten, da aber überall dieselben Displays verbaut werden, kann ich die Beschwerden nicht nachvollziehen. Ich kann mir die Kratzer nur erklären, wenn die Plastikdisk defekt ist, oder jemand diese entfernt. Wie geschrieben, die Disk ist aus Plastik und sollte auf Glas keine Kratzer hinterlassen. Ich habe keine Displayfolie, deshalb kann ich dazu nichts schreiben. I

Ich kann leider nur noch 4 Punkte vergeben, da es schon einen Nachfolger gibt, der das selbe kostet. Da ich den ersten Stift kurzzeitig verlegt hatte, habe ich mir den Nachfolger auch bestellt. Kann ihn nur empfehlen, was diesen hier aber nicht schlecht macht :-)

Kaufempfehlung (jetzt für Version 2).
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 8. September 2012
Um mein iPad als Notizbuchersatz zu verwenden habe ich schon einige Stifte ausprobiert und die Enttäuschung war immer groß.
Endlich habe ich eine brauchbare Variante gefunden, der Jot Pro ist präzise und liegt gut in der Hand. Das durch den Magnet ermöglichte Anklicken am iPad verhindert ein Wegrollen - hätte ein Clip auch getan, aber der Magnet ist cooler.
Die Scheibe an der Spitze tut sich etwas seltsam an und ist sicher ein guter Verdienst für den Hersteller - der Ersatzteil ist teuer!
Von Kratzern, wie andere schreiben, habe ich nichts bemerkt aber ich habe auch meine Füllfeder nicht verbogen - für Leute, die mit dem Kugelschreiber durch 3 Blätter durchdrücken würde ich den Stift allerdings nicht empfehlen.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 11. Juni 2013
Auf meinem Smartphone funktioniert er noch akzeptabel.
Auf meinem Tablet hingegen, welches eine Schutzfolie besitzt, lässt
der Stift oft und gerne Stellen aus, die mein Finger problemlos betoucht.
Das zeigt sich deutlich beim Linien zeichnen oder einzelne Punkte
anklicken.
Desweiteren kosten diese Plastikscheibchen die vorne dran sind 9 Euro.
Ich glaube kaum, dass das verhältnismäßig ist.

Also wirklich zufrieden bin ich nicht und benutzen tue ich ihn auch nur
noch selten.
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