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am 6. Dezember 2012
Der Stylus ist nützlich und erlaubt einem Text zu erfassen oder Apps zu aktivieren.
Die Handhaltung ist etwas Gewöhnungssache, aber nach ein paar Versuchen läuft's ganz gut.
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am 25. Mai 2012
Man kennt das Problem: man hat ein neues Tablet oder ein neues Smartphone mit kapazitivem Touchscreen und sucht nun einen Eingabestift, um damit evtl. kleine Zeichnungen, Skizzen, Notizen oder die Handschrifterkennung zu nutzen. Nur funktionieren die üblichen Stylus der alten Touchscreentechniken nicht mehr auf den neuen, kapazitiven Touchscreens, da diese nicht mehr auf einen Druckpunkt reagieren, sondern auf eine Veränderung des elektrischen Feldes des Touchscreens. Diese Veränderung kommt durch die Berührung mit der Haut zustande, nicht aber bei Berührung mit einem einfachen Eingabestift mit nicht leitender Plastikspitze.
Der Stift muss also aus einem leitenden Material gefertigt sein. Ein weiterer Nachteil ist, dass kapazitive Touchscreens erst auf eine Berührung reagieren, die eine bestimmte "Fläche" auf dem Touchscreen einnimmt - also z.B. durch Berührung mit dem Finger, nicht aber mit einem dünnen leitenden Draht.
Der genaue Punkt der Berührung wird durch das Zentrum dieser Auflagefläche bestimmt.

Viele Eingabestifte für kapazitive Touchscreens haben daher den nachteil, diese Fläche mit einer sehr dicken Spitze zu erreichen. Man kann dann zwar den Touchscreen mit einem Stift bedienen, dessen Spitze ist aber so dick, dass man kaum sieht was man zeichnet und hat Probleme beispielsweise eine angefangene Linie exakt am Endpunkt zu treffen und weiterzuzeichnen.

Hier kommt der Adonit Jot ins Spiel. Dieser erreicht die große Auflagelfäche durch ein transparentes, beweglich gelagertes Kunststoffplätchen am Ende der sehr dünnen Stiftspitze. Duchr die dünne Stifstspitze kann man sehr genau arbeiten, man erkennt ja durch das transparente Plättchen noch das Display.
Da das Plättchen bis zu einem Winkel von 45 ° in alle Richtungen beweglich angebracht ist, richtet es sich beim Schreiben immer plan auf dem Touchscreen aus, egal in welchem Winkel der Stift beim Schreiben den Screen berührt.

Das Plättchen gleitet über das Glasdisplay meines HTC One X sehr reibungsarm und leichtgängig. Trotz des verstärkten Gorilla Glas streiche ich aber vor dem Zeichnen immer noch einmal die Unterseite des Plättchens ab, um sicherzugehen dass keine Staubkörner zwischen Plättchen und Display sind, die evtl. Kratzer verursachen könnten.

Der Stift ist schön schwer, liegt gut in der Hand und besteht aus einem Stück gefrästem oder gedrehtem Aluminum. Die Endkappe die das bewegliche Plättchen beim Transport schont, lässt sich sauber aufschrauben und während der Benutzung auf das hintere Ende des Stiftes aufschrauben. Der Griffbereich ist mit einem angenehm weichen Gummi umschlossen.

Im Inneren des Stylus ist noch ein relativ starker Magnet untergebracht, damit kann man den Stift z.B. an die Magneten eines iPad2/3 hängen oder an allen anderen magnetischen Gegenständen verstauen. Leider wird auf dieses Magnetfeature auf der Verpackung nur sehr dezent hingewiesen, ich glaube die meisten Benutzer eines Adonit Jot haben diesen bisher noch garnicht bemerkt - was allerdings auch Probleme verursachen kann, z.B. wenn der Stift zu nahe an Magnetisch empfindliche Gegenstände kommt (EC-Karten, Karten mit Magnetstreifen, Festplatten...).

Der Preis ist in der Tat etwas happig, aber leider gibt es zu diesem Stylus keine günstigere Alternative.
Auch wäre es schön gewesen, wenn noch ein paar Ersatzplättchen beigelegt wären, ich kann mir vorstellen dass diese sich mit der Zeit abnutzen oder vielleicht verloren gehen könnten.
Deshalb nur vier von fünf Sternen.
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am 26. Mai 2012
Dies ist mein vierter Stift für das iPad. Der erste hatte eine filzige Spitze und die zwei anderen gummierte Spitzen. Aber mit keinem war ich bisher wirklich zufrieden. Erstens sieht man nie richtig wo man gerade schreibt, da die Spitzen zu dick sind und der Auflagedruck ist immer schwammig. Manchmal schreibt man und manchmal nicht.

Positives:
Die ersten Versuche mit dem Jot Pro waren sofort das Gegenteil: absolut korrektes Schreiben und es ist immer eine genaue Positionierung möglich. Der Auflagedruck ist immer der gleiche, da man mit der kleinen Plastikscheibe immer exakt gleich auf dem Glas aufliegt. Man macht sich nun einfach keine Gedanken mehr, ob man wirklich auf dem iPad schreiben möchte oder nicht, sondern man macht es einfach, wie mit Papier.
Dieser Stift ist absolut empfehlenswert und man kann sich das Ausprobieren mit den anderen Stiften im Prinzip sparen.
Der Stift ist zudem magnetisch, d.h. man kann ihn an der magnetischen Seite des iPad 2 bzw. 3 "befestigen". So richtig fest ist dies zwar nicht, aber besser als gar nichts.

Negatives:
Ich wünschte mir einen Clip, wo ich den Stift an meiner iPad Mappe fest stecken könnte. So muss ich den Stift immer "einzeln" mit tragen.
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am 28. April 2012
Der Adonit Jot Pro ist mein dritter Versuch, einen Stift für das iPad zu finden, der Notizen in realistsicher Weise möglich macht.

Der letzte Versuch, ein Hardcandy Stift war nicht sehr erfolgreich, dieser taugt eigentlich nur zum zeichnen.

Wenn man den Adonit Jot Pro von seiner Kappe befreit, ist man erstmal irritiert, wenn man die ominöse Scheibe an der Spitze betrachtet.ces kommen Zweifel auf, ob man damit wirklich schreiben kann.
Tatsächlich stellt man aber schnell fest, dass die (durchsichtige) Scheibe ganz schnell in Vergessenheit gerät, wenn man anfängt auf dem Display zu schreiben.
Es ist faszinierend zu erleben, wie selbst feinst Striche in realistischer Form gelingen, ohne dass man - wie bei anderen Stiften - überrascht ist, was unter dem dicken Knubbel zum Vorschein kommt.

Das Schreibgefühl ist dem Schreiben auf Papier deutlich ähnlicher als bei den anderen Stfitformen mit Gummi- oder Schaumstoffspitzen.

Der Stift selbst ist aus Aluminium gefertigt und besitzt im vorderen Teil ein Gummierung für ein angenhmes Haltefühl und einen sicheren Griff. Die Schraubkappe ist ebenfalls aus Aluminium und kann gegen das Verlieren auf das Ende des Jot Pro geschraubt werden. Eine sehr gute Lösung, die gleichzeitig den Stift verlängert und so noch besseres Schreiben ermöglicht.

Es muss hier aber auch noch einmal betont werden, dass zu einer guten Schreiblösung auf dem iPad auch noch ein Stück Software gehört. Hier gibt es eine recht große Zahl an Notiz Apps, und die Wahl ist schwer, denn einige Apps sind auch kostenpflichtig.

Ich habe mich zuletzt für die App "GoodNotes" entschieden, da mir diese Lösung mit seinem dedizierten Schreibbereich am ehesten zusagte. Die App von Bamboo ist aber auch sinnvoll. Hier sollte jeder für sich selbst beurteilen, welche App am besten passt.

Selbstverständlich kann mit dem Jot Pro auch gezeichnet werden, aber meine Hauptanwendung sind Besprechungsnotizen und Annotationen auf PDF Dokumenten. Und dafür ist der Adonit Jot Pro die einzig wirklich nutzbare Lösung.
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am 15. September 2012
Der Stift ist klasse! Ich stellte mich bereits darauf ein, dass der Stift Kratzer verursacht und habe mir hier ein parr GÜSTIGE Schutzfolien bei Amazon bestellt damit ich mich nich drüber ärger. Nach erstem Gebrauch hab ich auch erstmal meinen kompletten Namen leserlich in die Folie gekratzt. Gut schonmal gelernt, dass das Display sauber seien sollte, denn die Kratzer werden nicht von der Plastikscheibe verursacht sondern von darunterbefindlichem Dreck/Staub. Da ich aber in keinem Reinraum wohne und sehr sehr sehr viel aufm iPad schreibe (maschbau-studium ;) ). sah die folie nach 3,4 tagen leider sehr mitgenommen aus. Ich habe aber eine Lösung gefunden wie sich das Kratzerproblem "fast" gaenzlich lösen lässt, also

Tipp: Ein Streifen Tesafilm unter die Plastikspitze kleben um Kratzer zu verhindern.

Das wirkte wirklich Wunder! Bin jetzt sehr zufrieden mit dem Stift und er produziert nicht wirklich mehr Kratzer als so ein Gummigriffel (den ich auch schon in Gebrauch hatte). Bin nach ein einigen Experimenten zum schluss gekommen, dass ein Streifen tesa ausreicht und keine verschlechterung der bedienbarkeit des ipads hervorruft. Bei mehreren Streifen wird der stift nicht mehr so sauber erkannt (funktioniert aber auch). Der streifen kann mit ner nagelschere einfach zugeschnitten werden. Schutzfolie ist aber dennoch pflicht meiner meinung nach!! Falls jemand noch bessere modifikationen erprobt so schreibe er sie doch hier in die Rezensionen.

Edit:

So habe nun noch eine bessere Lösung gefunden:

Ein zweiter Tipp:

Bei der Bestellung eines Mainboards wurde mir eine Antistatikfolie geliefert. Ein hervorragender elektrischer Leiter, denn schon alleine mit der Folie ließ sich das Tablet bedienen. Also einen Locher geschnappt und einmal Antistatikfolie gelocht. Das ausgestanzte Scheibchen klebte ich mit einem Prittstift unter die eigentliche Adonit-Spitze. Das hält nun seit einem Monat wunderbar und es stelten sich zwei positive Effekte ein: Das Kratzerproblem ist nun gänzlich verschwunden, da sich Dreck, welcher auf dem Display war, neben dem Folienstück sammelte (das ausgestanzte Stück ist ja etwas kleiner als die Adonit-Scheibe). Man muss die Spitze nur ab und an irgendwo abstreifen um sie wieder zu säubern. Zweitens verbesserte sich der Kontakt zwischen Scheibe und Stift weiter und die Präzsion wurde noch besser. Die Tesafolie natürlich nicht mehr verwenden wenn man die Antistatikfolie drunterpackt ;).

Ein dritter Tipp (Kontaktproblem):

Ich habe mir damals keine Ersatzscheiben mitbestellt und bereute es nun. Die Scheibe des Adonit-Stifts wackelte zunehmends da sich durch die häufige Benutzung irgendwie der Abstand zwischen Scheib und Stift vergrößerte. Man könnte es als "ausleiern" bezeichnen auch wenn der Begriff nicht wirklich passend ist, ich hoffe man versteht was ich meine. Auf jeden Fall wurde die Bedienung allmählich unzumutbar, da der Kontakt zum Display immer erst kurz nachdem man die Spitze aufgesetzt hatte, hergestellt wurde. So und hier die Lösung des Problems ohne die teueren Ersatzscheiben kaufen zu müssen:

Die Scheibe abnehmen, Alufolie drüberlegen und Stift und Scheibe wieder zusammenführen. Das ganze macht man so 3 bis 4 mal. Die Alufolienlagen sind hervorragende Leiter und verbessern die Präzsion des Stiftes. Außerdem wackelt die Scheibe jetzt nicht mehr hin und her. Das ganze hat aber keinen Dauererfolg, ich muss etwa alle 10 tage die Alufolie erneuern. Aber ist ja kein Stress, die Bedienung ist wesentlich komfortabler :).

So das wars von mir, viel Spaß mit dem Mods, ohne würde ich den Stift nicht mehr benutzen wollen heute :)
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am 21. September 2012
Also ich kann mich nur den ganzen positiven Reviews hier anschließen- dieser Stift ist fantastisch! Hochwertiges Material, schlicht und ansprechend gestaltet und sehr angenehm in der Hand. Das Schreibgefühl auf dem iPad ist wunderbar, der Stift gleitet sehr angenehm über das Glas und die kleine Plastikscheibe ist nur ganz, ganz kurz irritierend, danach hat man sie vergessen! Die Genauigkeit ist natürlich nach wie vor nicht riesig, das liegt aber nicht am Stift sondern an der Touchscreen-Technik- und jetzt sieht man wenigstens durch die klare Scheibe, wo der Punkt erscheinen wird!

Das mit den Kratzern ist absolut kein Thema, versprochen! Weder das Plastik der Scheibe noch die völlig flache Metallspitze sind überhaupt in der Lage, Kratzer im Glas zu verursachen! Das Problem sind die verwendeten Displayschutzfolien- die können natürlich verkratzen! Da hilft eine etwas teurere, feste Folie mit glänzender Oberfläche. Oder man benutzt eben ein SmartCover und keine Folie (so mache ich es auch).

Mein Fazit: für kapazitive Touchscreens gibt es derzeit keinen besseren Eingabestift als diesen!
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am 20. September 2012
Der Stift ist einfach perfekt. Die Länge ist normal und er liegt gut in der Hand. Da er aus Aluminium ist, fühlt er sich sehr wertig an. De Kappe sitzt fest, aber leicht abschraubbar. Der nicht vorhandene Klipp wird mehr als ausreichend durch den eingebauten Magneten ersetzt. Ich habe ihn auf meinem iPad2 getestet. Handschriftliche Aufzeichnungen oder Zeichnungen gelingen ziemlich gut. Andere Stifte mit weicher Gummikappe sind nicht annähernd so genau wie der JotPro. Man sieht immer wo die Spitze aufliegt. Ich habe eine Schutzfolie auf dem Display, diese stellt keinerlei Behinderung der Stifterkennung da. Ich nehme zwar weiterhin einen Block zur Uni, dieser wird aber nicht mehr so oft genutzt.
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am 16. Mai 2012
man muss es dem Jot Pro lassen, er ermöglicht in den entsprechenden Apps (z.B. Notes Plus oder Notability) ein dünnes und genaues Schreiben. Meine Handschrift sieht nun endlich wie mit Stift und Papier aus - "leider" ;-)

Allerdings habe ich bei meiner Version festgestellt, dass der Stift über die Folie in bestimmten Positionen (zu schräg gehalten oder falsche Führungsrichtung der Scheibe) nicht sauber über die Folie/das Display gleitet - da hilft leichtes Ändern der Position/Haltung, dann geht es auch. Außerdem ist das Gewinde an einer Stelle nicht sauber entgratet, so dass es beim Drüberstreichen merkbar schärfer ist, als an den anderen Stellen des Gewindes. Der Stift selber ist lang genug, dass man eine gute Haltung hat und lange genug durchhält.

Zum Preis: Gerne auch Offline vergleichen, bei Conrad zum Beispiel bekommt man den Stift (Mitte Mai 2012) für knapp 25€ sogar noch sofort - da lohnt ggf. auch mal das Stöbern durch alternative Shops!

UPDATE 18.05.2012: Scheinbar ist die Produktion so geartet, dass die Entgratung nicht sauber ist. Bei verschiedenen lokalen Händlern haben verschiedene Stifte diesen leichten Grat. Mit einer Mikro- oder alten Nagelfeile kann dies aber leicht korrigiert werden.

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Gefällt Ihnen die Kundenrezension, dann freue ich mich über eine positive Bewertung. Sollte die Rezension nicht Ihren Geschmack getroffen haben, freue ich mich über einen Kommentar. Sie geben mir damit die Möglichkeit, die Rezension zu korrigieren und fehlende Informationen nachzutragen.
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am 11. Dezember 2012
Nach einem mittlerweile mehrmonatigem Test im Unigebrauch (ich schreibe alles handschriftlich am Ipad mit) bin ich zu folgendem Ergebnis gekommen:

Der Adonit Jot Pro ist ein sehr guter Stift, man sieht, wo man schreibt und kann daher sehr präzise Schreiben. Kein Vergleich zu anderen Stiften.
Viele Benutzer klagen darüber, dass der Stift den Display verkratzt, was z.T. unter gewissen Umständen auch stimmt. Allerdings verwenden viele, die hier Rezensionen abgegeben haben,
eine Displayschutzfolie. Dies ist natürlich nicht zu empfehlen, da der Stift logischerweise die weiche Plastikfolie zerkratzt.

Benutzt man den Stift direkt auf dem Glas, ergeben sich keinerlei Kratzer auf dem Display. Kleine Einschränkungen dieser Aussage muss ich allerdings doch vornehmen:
Man muss den Stift immer sauber halten, da Verunreinigungen (Staub,Sandkörner, etc...) am Stift das Display natürlich genauso verkratzen, wie wenn man an seinem eigenen Finger Sand hätte.
Hierfür kann aber der Stift nichts! Den Stift und das Display sauber zu halten gehört zur Verantwortung des Eigentümers.
Auf meinem Ipad sieht man, wenn man es im richtigen Winkel ins Licht hält (Bildschirm aus), was ich darauf geschrieben habe. Es ist aber eindeutig, dass es sich dabei um einen einzelnen Tag gehandelt haben muss, an dem ich nicht aufgepasst habe und wohl etwas Dreck/Staub auf dem Stift war. Die Kratzer sind aber kaum erkennbar, es muss schon wirklich der Winkel zum Licht stimmen, damit man sie erkennen kann. Sobald der Display an ist, ist nichts mehr zu sehen.
Also ich denke, wenn man aufpasst, dass Stift und Display sauber sind, hat man auch mit Kratzern keine Probleme. Wobei "Kratzer" schon zu hart ausgedrückt ist, es sind eher Mikrokratzer.

Zum Schreibgefühl kann ich nur sagen, dass das Gummi sehr praktisch ist, der Stift sich gut anfühlt und gut in der Hand liegt. Ist natürlich nicht wie bei einem normalen Stift aber dennoch recht gut. Ich schreibe in der Uni jede Vorlesung auf meinem Ipad handschriftlich mit und das klappt eigentlich wunderbar. Man gewöhnt sich an den Stift recht schnell.

Ich hoffe, ich konnte einige Vorurteile ausräumen und ein umfangreiches Bild bieten.
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am 10. November 2012
Ich bin restlos begeistert: Wir nutzen in unserem Unternehmen iPads für zahlreiche Aufgaben und haben sämtliche Stift-App-Kombinationen ausprobiert. Fast alle mit mäßigen bis schlechten Ergebnissen.

Der Jot Pro in Verbindung mit der wirklich einzigen iPad App, bei der Wrist Protection und Zoom Modus exakt so funktionieren, wie man es vom Papier gewohnt ist (Noteshelf) sind eine perfekte Kombination. Seit dem ich den Jot Pro mit Noteshelf verwende, habe ich 100% meiner Notizen auf die digitale Variante umgestellt.

Inzwischen schreiben alle Kollegen ebenfalls mit diesem genialen Produkt.

Ein Hinweis: Der Jot Pro hinterlässt keinerlei Kratzer oder Spuren auf der Glasscheibe des iPads. Die kleine, durchsichtige Platte an der Spitze des Stiftes ist ein genialer Einfall. Einerseits verhindert sie dass der Stift auf dem glatten Untergrund zu starkt rutscht, sie schützt die Glasscheibe des Gerätes, gleichzeitig erlaubt sie aber einen absolut präzisen Druckpunkt. Alle anderen Stifte waren diesbezüglich völlig unbefriedigend und haben eher den Eindruck erzeugt, man schreibe mit einem Wattestäbchen.

Mindestens so wichtig wie der Stylus ist allerdings auch die richtige App. Meine uneingeschränkte Empfehlung, nachdem ich alle (wirklich alle!) Apps die handschriftliche Eingaben erlauben ausprobiert habe: Noteshelf.
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