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am 20. November 2013
Ich werde jetzt alle Tracks auf dem Album nach einander auf einer Skala von 1-10 bewerten, und meine persönliche Meinung kurz dazu schreiben.

Für Immer(Intro) 8/10

Gute Punchlines, guter Beat und die Hook ist auch gelungen. Für den Anfang ganz gut.

Drugs in den Jeans 6,5/10

Gefällt mir persönlich nicht so gut. Der Track wird mir zum Ende hin einfach zu partymäßig.

Spotlight 7/10

Der Beat ist ganz gut, die Hook von einer guten Sängerin gemacht aber ist mir alles irgendwie zu Popmusik ähnlich, und die Punchlines bleiben auf der Strecke.

Jetlag 8/10

Beat hört sich gut an, ist aber ist mir wieder zu partymäßig. Was mir noch negativ auffällt ist die Hook, nach mehrmaligem hören nervt das einfach nur. Ansonsten sind geile Punchlines, Reimketten und Vergleiche vorhanden, deswegen noch gut

Business Paris 9/10

Einer meiner Favoriten auf dem Album. Erstklassiger Beat, eine geile Hook und richtig guter Flow. Einzig der Part des Franzosen stört etwas.

Mondfinsternis 10/10

Einfach nur genial wie er hier über 3 Minuten lang das pure Doubletime Massaker bringt. Einfach nur krass. Der Beat ist auch passend und hört sich gut an, und die Hook hört sich auch ziemlich gut an.

Billionaire's Club 8,5/10

Der Beat hört sich gut an, der Track hat starke Parts und wieder mal perfekten Doubletime. Besonders der Part indem Kollegah und SunDiego zusammen doubletimen, hat mit sehr gut gefallen. Was mich hier stört, ist das die Hook durch das andauernde "Jeah" von SunDiego ziemlich scheiße rüberkommt.

Bad Girl 7,5/10

Passender Beat, nicht besonders gute Hook und witzige Lines. Aber nicht unbedingt mein Fall.

Kobrakopf 8,5/10

Der Beat ist mittelmäßig, dafür hat der Track geile Parts und Vergleiche. Besonders der von Farid Bang hat mir gut gefallen. Haftbefehl ist teilweise unverständlich, aber für seine Verhältnisse hört sich das ziemlich gut an.

Flex, Sluts, Rock'N'Roll 9/10

Einer meiner Favoriten. Der BEat ist passend, der Track hat ne geile Hook und gute Lines. Einzig der letzte Part hat mir wegen diesem Partybeat nicht so gefallen. Ansonsten alles geil.

IHDP 4/10

Die schlechteste Hook auf dem ganzen Album und insgesamt überhaupt nicht mein Ding.

Bossaura 10/10

Ein 6 minütiges, pures Punchline Gewitter. Der Track strotzt nur so vor Wortspielen, Reimketten und Vergleichen. Top!

Kokayne 8,5/10

Hört sich ziemlich gut an. Drei geile Parts, Ohrwurm Hook und ein guter Beat.

Du 10/10

Ein sehr deeper Track und eine ganz andere Seite von Kollegah. Die Hook ist auch sehr passend und der Beat unterstreicht es nochmal.

Undercover 7,5/10

Die Parts sind in Ordnung, der Beat ist nicht so mein Fall, aber die Hook gefällt mir sehr gut. Durchschnitt

Money 7,5/10

Ähnlich wie Undercover, nichts besonderes. Beat ist in Ordnung, die Hook mittelmäßig und die Parts ganz gut.

H&F 8/10

Gefällt mir schon besser als die vorherigen Tracks, sticht aber auch nicht aus der Masse hervor. Die Hook ist gelungen, sehr ruhiger Beat und ganz gute Parts. Der Track ist mir aber etwas zu kurz.

Das Licht(Outro)

Nochmal ein deeper Track, gefällt mir gut und ist ein gelungener Abschluss

Fazit: Das Album ist ziemlich gut, wird aber zum Ende hin immer schlechter. Im Vergleich zu seinen anderen Alben(zb. Zuhältertape Vol.3) war das recht schwach, aber keinesfalls schlecht. Für Kollegahs Verhältnisse nichts besonderes. Trotzdem lohnt es sich zu kaufen.
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am 6. Oktober 2017
Das Produkt entspricht genau meinen Erwartungen.
Die Qualität ist gut und der Preis akzeptabel.
Er hatte schon bessere Tracks dennoch würde ich es wieder kaufen.
Ich kann das Produkt weiterempfehlen.
TOP
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TOP 1000 REZENSENTam 15. Oktober 2011
Nachdem ich schon eine ganze Weile Kollegah per Videos schaute, hab ich mir nun das erste Album von ihm gegönnt. Ich wählte die günstige Variante als MP3-Download (Bei amazon ist der MP3-Download mit der Standard-Edition des Albums identisch). Sehr lange habe ich mit mir gehadert. Grundsätzlich habe ich mir vor wenigen Jahren geschworen, nicht nochmals per CD-Kauf diesen Rapstil zu unterstützen. Aus meiner Sicht ist Kollegah jedoch sehr deutlich von Bushido & Co. abzugrenzen. Als reale Person ist Kollegah (aka Felix Blume) Jura-Student in Mainz. Er beschreibt in seiner Rolle als Student klar, dass es sich bei Kollegah um eine Kunstfigur handele, die mit ihm als realer Person garnichts zu tun habe. Dadurch ist er deutlich von anderen zu unterscheiden, die immer wieder behaupten, ihre Texte seien ach so 'real', 'echt' und entsprächen lediglich dem, was sie tatsächlich erlebt hätten. Insofern finde ich auch die Aussage eines Rezensenten des Albums 'Boss der Boss' verfehlt, welcher behauptet, Kollegah zolle anderen Rappern nicht den nötigen Respekt und damit auch nicht seiner eigenen Subkultur. Die Aussage mit dem Respekt mag zwar stimmen, jedoch stellt der 'Boss' mit seinem Stil und Hintergrund einen Stil da, der so (meines Wissens) nicht auf einem anderen Stil aufgebaut ist. Zudem ist zu berücksichtigen, dass Kollegah in seiner Boss-Rolle nicht alle Aussagen völlig ernst meint (Z. B. versteht er sich gut mit Xavier Naidoo, auch eine gegenseitige Akzeptanz für die Musik ist hier da).

Eines der wenigen absoluten Highlights ist für mich der Track 'Bossaura'. Ansonsten kann ich mich vielen Rezensenten anschließen, die sich über die 'Autotunes' in den meisten Titeln des Albums aufregen. Auf früheren Kollegah-Alben kam das nicht vor, zumindest bin ich beim Hören einzelner vergangener Tracks noch nicht über ähnliches gestolpert. Es zerstört oftmals die Stimme des Bosses, die durch diesen Dancefloor-Hintergrund oftmals übertönt wird. Erfreulich wäre eine Neu-Erscheinung des Albums mit anderen Beat`s. Anderen gelang dies auch schon (Siehe z. B. Thomas D. mit seiner Neuauflage von Reflektorfalke).

Ansonsten empfinde ich es als einen guten Aspekt, dass Kollegah, wie er auch selbst schon mehrfach sagte, 'positive Musik' macht. Er suggeriert nicht wie andere, die Gesellschaft sei per se schlecht und immer gegen dich. Auch schießt er nicht gegen das Bildungssystem (Was wohl auch auf seinen Bildungshintergrund zurück geht). Nichts dagegen, auch mal die Schattenseiten der Gesellschaft darzustellen, aber viele Kollegen von Kollegah haben es in dieser Hinsicht einfach zu weit getrieben bzw. thematisieren es einfach zu oft.

Ansonsten würde ich mir wünschen, wir würden von Kollegah häufiger ernstere Stücke hören. Auf dem vorliegenden Album gibt es mit 'Du' einen entsprechenden Track, der mir leider nicht zusagt (Zu einem guten Teil liegt das nochmals am instrumentalen Hintergrund). Dabei hat der junge Mann mit dem Lied 'Herbst' (vom Album 'Kollegah') durchaus gezeigt, dass ihm auch ernstere Sachen liegen und er sie gut rüberbringen kann. Dadurch, dass Kollegah größtenteils seine Bossrolle referiert, gibt es eine gewisse Eintönigkeit und einen Mangel an Themenvielfalt.
33 Kommentare| 25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 10. Dezember 2015
Sun Diego ist definitiv eine Bereicherung für dieses Album. Abwechslungsreiche Hooks & Parts inspiriert von den Amerikanern führen Kollegah an seine musikalische Grenze. Ein musikalischeres Album wird es von diesem Rapper definitiv nicht geben!
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am 20. November 2014
Über Geschmäcker lässt sich nicht streiten. Wer Kollegah nichts abgewinnen kann, braucht natürlich nicht weiterlesen. Höre das Album schon seit dem Release, habe es mir nun aber endlich gekauft. Warum?

- SunDiego und Autotune: dagegen wurde scharf geschossen. Macht das Album halt wesentlich anders als die anderen, aber Kollegah wollte sich ausprobieren und hat einen Haken hinter diese Passage seiner Karriere gesetzt. Also kein Diskussionspunkt. Die Tracks wechseln zwischen melancholisch-emotional und "absoluter Jetski-Sonnenschein-Luxus-S***". Einige zerberstende Songs findet man trotzem.
- Drei Limited-Bonustracks (Internationaler Player Reloaded, Entertainment und Cosmopolit) sowie der iTunes-Bonus 2 Sexy (der natürlich nicht) sind auf dem Album hier nicht zu finden. Schade.

+ wie gewohnt geile Punchlines und Flowvariationen
+ SunDiego und Autotune: mal was anderes. Zusammen mit einigen nachdenklichen Tracks wirkt das Album dadurch halt...emotionaler bis melancholisch. Hm. SunDiego flowt aber gar nicht schlecht (Billionaire's Club) und nutzt seine Skills hoffentlich bald mal für was weniger autotunelastiges.
+ geile Features: Haftbefehl und Farid Bang (Kobrakopf ist eines der Aushängeschilder des Albums, auch wenn ich es selbst nicht so feier), Ol Kainry (franz. Rap + Kollegah passt super) und andere
+ für alle, die die "Sunshine"-Beats und Autotune-Extasen nicht feiern können, sich aber trotzdem die Texte geben wollen: es ist eine "Bossaura Street EP" auf selmade-records.de zum freien Download verfügbar. andere Beats, autotunefreier und immerhin 8 Lieder.

Fazit: Das Album ist selbst für Kollegah-Fans gewöhnungsbedürftig. Aber man kann es sich anhören. Und dann nochmal. Und irgendwann nochmal. Und dann weiß man, was man hat.
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am 14. Oktober 2011
Als großer Kollegah Fan habe ich natürlich - vor allem dank der üppigen Promo - relativ viel von "Bossaura" erwartet. Kolles Aussage, dass Album würde die gesamte deutsche Rapmusik verändern, habe ich nie wirklich ernst genommen, so wie er selbst wahrscheinlich auch nicht. Und dieses Ziel kann "Bossaura" auch keineswegs erfüllen. Wer aber tatsächlich geglaubt hat, das Game zu ändern wäre Kollegahs Aufgabe bzw. Anliegen, der braucht sich erst gar nicht mit seiner Musik zu beschäftigen.

"Bossaura" ist - ebenso wie alle anderen von Kollegahs Veröffentlichungen - reines Entertainment, das vor allem durch die überzeugenden technischen Fähigkeiten des Rappers beeindruckt. Doubletime-Abfahrten, Flows, Wortspiele - alles ist wieder in gewohnt hoher Qualität vorhanden. Wenn das Tempo am Ende von "Drugs in den Jeans" angezogen oder "Mondfinsternis" komplett durchgerattert wird, klingt das immer noch sehr, sehr geil und man freut sich insgeheim doch darüber, sich die Scheibe besorgt zu haben.

Auf große Experimente hat sich T.O.N.I. allerdings nicht eingelassen: Die Produktionen sind souverän, allerdings nicht so durchdacht und abwechslungsreich wie noch auf dem "Zuhältertape Vol. 3"; die Features (u.a. Sun Diego, Farid Bang und Haftbefehl) sind spärlich, aber an keiner Stelle enttäuschend.
Überraschend wirkt es jedoch, wenn die Themen, die Kollegah berappt, ab Track 11 auf einmal von Drogen, Schlampen, Guns und Hulk'scher Muskulatur auf einmal erstaunlich deep werden ("deep" hier aber bitte nicht im Casper- oder gar Audio88-Sinne betrachten). Da hätte man den roten Faden entweder etwas straffer ziehen oder eleganter hindurchschlängeln können.
Natürlich kann man Kollegah den ausgiebigen Gebrauch von Autotune vorwerfen, allerdings ist der mir nicht so extrem negativ aufgefallen, wie es vielen anderen Rezensenten hier passiert ist. Zum Glück ist das reine Geschmackssache.

Es hat mich doch sehr überrascht, aber "Bossaura" wird seinem Titel in gewisser Weise ziemlich gerecht. Heißt nicht, dass das hier das beste Album des Jahres ist - es gibt im Deutschrap 2011 deutlich bessere Wege für den Hörer, sein Geld loszuwerden. Aber eben auch deutlich schlechtere. Themen, Technik, Sound: All das passt im Gesamtpaket irgendwie zu der Bezeichnung "Bossaura" und wird sich auch deswegen deutlich von Savas' kommendem Album abheben.
"Bossaura" ist in Anbetracht der letzten beiden Soloalben des Bosses doch deutlich stärker gelungen als das doch wenig überdurchschnittliche "Kollegah" und das noch viel durchschnittlichere "Alphagene", kommt aber hingegen nicht an seine Street- und Mixtapes heran - vor allem nicht an das grandiose dritte Zuhältertape.

Ich kann also reinen Gewissens eine Kaufempfehlung, aber keinen Kaufbefehl aussprechen.
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am 24. Januar 2014
Zunächst muss ich sagen, dass ich einer der Menschen bin, denen Autotune gefällt, auch wenn Kollegah es hier an ein paar Stellen übertrieben hat. Im großen und ganzen (wenn man vom Autotune absieht) ist Bossaura ein Album wie die anderen von Kolle auch. Reimketten Punchlines und Raptechnik vom aller feinsten. Doch die Beatauswahl auf diesem Album hats mir nicht wirklich angetan. Da fand ich die alten besser. Dennoch ein sehr gutes Album was man sich ohne bedenken zulegen kann.
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am 15. Oktober 2011
Als Kollegah Fan der ersten Stunde, also es ist in Ordnung. 7 Tracks sind gut und man kann es echt anhören aber.... es ist irgendwie nicht mehr Kollegah.

Xmas Tape und Boss der Bosse hat er leider nie wieder erreicht....
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am 17. März 2014
Kollegah ist momentan mit Abstand der beste Rapper in der Szene. Starke Beats & Texte. Ob Doubletime oder eher etwas langsamer Rap, er kann einfach alles und ist nen Multitalent.
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am 17. April 2012
Kollegah präsentiert gewohnt schlagfertige Wortspiele und beeindruckt durch seinen einzigartigen Rap. Im Gegensatz zu anderen deutschen Rappern hat er einen unverwechselbaren Stil mit hohem wiedererkennungswert. Umso unverständlicher ist es daher, dass er sein Talent in solche Alben fließen lässt. Das ganze Werk ist zweitklassig produziert und lässt sich nur schwer hören. Die Beats sind viel zu düster und eintönig und die Themenwahl ist flach und einfallslos.
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