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am 2. Dezember 2012
Habe bisher verschiedene Programme benutzt: Premiere, Pinnacle, Avid. Die 2 professionellen Programme sind einfach Overkill.

Habe Magix problemlos installiert, danach einige Stunden lang die mitbestellten Schulungsvideos angeschaut. Stundenlang geschaut - wochenlanges Herumprobieren gespart. Schon am 3 Tag extrem gute Ergebnisse. Mein Vorschlag: Video mitbestellen. Der Abstand zu den professionellen Programmen wird immer geringer, and dadurch die Leistungsmoeglichkeiten von Magix ueberwaeltigend.
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am 10. April 2017
Mit der genauen Beschreibung kann sich auch der ungeübte Nutzer dieses Programms einen schönen Film zusammen stellen oder einen fertigen Film bearbeiten.
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am 27. Dezember 2011
Vorweg, ich bin Neuling.
Auspacken, Aufspielen, Anmelden, Zusatzmodule aufspielen und schon fertig, ohne jegliches Problem.
Schnell noch das 90+ GB update installiert und das war es.
Intuitiv und mit gesunder Entdeckerfreude habe ich dann die ersten Schritte gemacht. Selbst für mich als Neuling, waren die Grundlagen schnell beherrschbar. Am nächsten Tag war dann ein Freund von mir da. Zumindest was ich von ihm kenne,
muss ich neidlos anerkennen, das er wirklich profihaft Filme macht. Er hat Rohmaterial mitgebracht und hat das Programm ganz schön gequält. Zwar kein HD, aber da hat nichts geruckelt, Es lief alles wie am Schnürchen.
So weit die ersten Erfahrungen. Ich werde weiter schreiben, wenn ich mehr Ahnung habe.
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Update:

Nach einer Woche Erfahrung kann ich den ersten guten Eindruck bestätigen. Alles ist intuitiv und einfach zu bedienen. Wenn man dann in Ruhe die div. Überblendungen anschaut und die vielen Zusatzfunktionen, dann ist man schon erstaunt was man da so gekauft hat. Es macht einfach Spaß!
Das mitgelieferte PDF Handbuch hat für jede Frage eine Antwort.
Hätte ich vorher gewußt, wie einfach das zu bedienen ist und wie professionell der Film dann aussieht, ich hätte es schon im Sommer gekauft.
Und nicht minder für mich wichtig: Es läuft stabil, Kein Absturz, kein Einfrieren, mehr kann man nicht verlangen
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am 25. Januar 2012
Ich habe vorher mit Corel Video Studio X3 gearbeitet. Nachdem sich das nicht mehr aktivieren lässt, und ich keine Supporthilfe von Corel bekam, habe ich mich für dieses Programm entschieden.

Meine Rechnerkonfiguration:
Intel QuadCore 6800 mit 8GB und einer ATI 5700 auf einem Asus Board. Betriebssystem Win7 Professional 64bit.

Installation:
CD rein Autostart klicken und Programm installieren. Ohne lange Online Aktivierungsprozeduren und sonstigen Kopierschutzwahnsinn. Beim Start noch die Seriennummer auf der CD-Hülle eingeben und schon kann es losgehen. Die Registierung ist freiwillig. So soll es sein. Schnell und unkompliziert.
Magix denkt auch an Kunden die kein Internet haben. (JAAA auch In Deutschland gibt es noch Gebiete OHNE Internet. Der Telekom und FDP sei hiermit gedankt).

Betrieb:
Ich bearbeite zur Zeit ein 3 Stunden Epos in Full HD. Das Programm arbeitet erstaunlich schnell. Ich hatte noch keine Abstürze. Corel war hier wesentlich zickiger. Die Daten von meiner Sony HD Kamera wurden einwandfrei erkannt.
Leider ist die Oberfläche nicht ganz so intunitiv. Manchmal muss mann schon etwas suchen um den gewünschten Effekt zu erhalten. Es bedarf also etwas Einarbeitungszeit um alle Funktionen zu beherrschen.
Wichtig ist auch noch, dass mann das Programm unbedingt aktuallisieren sollte. Der Patch lässt sich auch beim Kumpel herunterladen und über einen USB Stick einspielen. (Leider ist hierzu eine Registrierung notwendig.)
Da ich keinen 3D Bildschirm habe, kann ich die 3D Effekte nicht ausprobieren.

Fazit:
Alles in allem ein gelungenes Programm.

Noch was zur Lieferung von Amazon:
Dienstags nachmittags bestellt. Mittwoch morgens geliefert. Selbst die Mailbenachrichtigung war langsamer.
Und dass bei einer Standartlieferung.
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am 10. April 2012
Meine Vorgeschichte zu VdL 18: ich schnitt Videos auf einem
6 Jahre alten, langsamen Rechner. Der Schnitt erfolgte mit einer
05/06er Version, das Encodieren mit einer 07/08er Version, dann
hatte ich eine weitere 08er Version, mit schicken 3D-artigen Button,
aber das geöffnete Programm verschlang offenbar soviel Speicher,
dass ich dort einen Film von max.60 Minuten Länge habe rechnen lassen
können - das Programm hat sonst die Arbeit verweigert. Damals waren
(für mich) normale Encodierzeiten etwa 3-4 Stunden für Filme von
70-100 Minuten!
Nun also endlich ein neuer PC (8GB Speicher, Kern Intel 4er 2,9)
dazu das neue 18er VdL. Natürlich ein klarer Quantensprung! Es fällt
gleich auf: die schmucken 3D-Button in der Mittel-Leiste gibt es nicht
mehr so, aber nicht schlimm. Auch der Button für Duplizieren fiel der
"Schere" zum Opfer - auch nicht schlimm, weil man duplizieren mit
mindestens 2 anderen Möglichkeiten lösen kann. Etwas idiotisch: auf der
bunten Magix-Tastatur findet sich kein direkter Shortcut fürs Duplizieren,
aber auch kein Weltuntergang!
Beim ersten Arbeiten stellt sich raus: ein 16:9-Bildschirm ist vorteilhaft
beim Filmschnitt. Dann folgt ERST EINMAL Ernüchterung: "...das soll schon
ALLES sein?" und "...warum wird mein Filmschnipsel beim Schrumpfen oder
Strecken im Vorschaufenster nicht mehr direkt synchronisiert und erst
stark verzögert aktualisiert angezeigt...!?!?" Dieser klare Makel wurde
nun inzwischen von MAGIX per Patch behoben. Was das "schon Alles sein"
angeht: alles ist da, nur etwas versteckter unter den Reitern, MAGIX hat
sich hier vielleicht schnelleres Arbeiten erkauft - nur das Nötigste wird
zu Beginn angezeigt.
Wer die Funktionen in Ruhe durchprobiert UND versteht, wird praktisch fast
alles machen können. Sehr gut sind die erweiterten Möglichkeiten von "Chroma
Key", das ging ja schon immer, wurde aber nie groß beworben (kann mich aber irren!).
Das Korrigieren und Manipulieren von Farben wurde sinnvoll erweitert. Ganz toll:
endlich gehen richtige, ruckelfreie Zeitlupen: aus 1 Sekunde können 4 Sekunden
werden...soweit bei dieser Maximale nicht zuviele schnelle Bewegungen in der
Szene sind, sonst muß man bei Werten von ca.50% bleiben. Wer mal aus einem
von Laien aus der Hand gefilmten Hochzeitsfilm MEHR machen will, wird diese
Funktion zu schätzen wissen. Die Möglichkeit eines Standbildes funktioniert aber
immernoch besser über: Alt+N!
Ganz fantastisch die Möglichkeiten bei Texten und Bauchbinden, die sind jetzt richtig
professionell. Die 3D-Texte sollen das aufgekaufte, nun eigene (Xara) MAGIX 3D
bewerben - und das ist auch eine echte Bereicherung! Leute, opfert die 30 Euro
dafür, es lohnt sich, die Anbindung geschieht vollautomatisch!
Bin kein Freund von Blenden-Spielereien, aber jene beigepackten von "NewBlueFX"
haben es in sich. Hinter ca. 10 Filtern verbergen sich weitere 10-13 "Unter"-Filter,
welche sich in den parametern noch verstellen lassen!
In Vitascene ist viel Kitsch und Quatsch drin. Man sollte sich einmal ALLES ansehen,
das was gefällt gleich hoch in eine eigene Filtergruppe innerhalb von VS ziehen,
5,6 brauchbare Sachen, je nach Verwendung sind schon dabei.
Der ganz große HIT sind jedoch die "Red Giant Bullet Proofs": hier kann man wirklichen
Film-Look erzeugen. Man sollte bei der Verwendung unterscheiden, ob man Szenen
bei Tageslicht hat oder Szenen, welche in Kunstlicht gefilmt wurden, die Wirkung
kann ganz unterschiedlich ausfallen, dazu 4 Beispiele, 3x Kunstlicht und 1x Tageslicht
und Leuchtstoff-Röhrenlicht gemischt, diese Beispiel kommt gleich zu Beginn hier:
-die Szenen haben im Original aufgrund dieser Lichtmischung schrecklich gelb ausgesehen,
der verwendete Filter ist "Focus Left Cool" aus der "Gruppe"Special Effects",
vielleicht funktioniert dieser Filter hier auch gerade deshalb so gut, weil die Personen
vor einer weißen Papierwand gefilmt wurden:
[...]
Besonderheit hier auch: in der letzten Szene werden die Mädchen zu einer bewegten Strich-
zeichnung. Dieser Effekt stammt aus einer kostenlosen "NewBlueFX"-Filter-Palette, in
welcher man Filmszenen comicartig umwandeln kann.

...jetzt kommt der "Ohio"-Effekt aus der Gruppe "Popular Film", der wurde jetzt öfters
von SAT1 in einer Werbeszene mit dem Unheilig-Sänger verwendet!
[...]

...das ist der "Bleach Bypass"-Effekt aus der Gruppe "Stock Emulation", kombiniert mit
Zeitlupe!
[...]

...es folgt der "Warm Bird"-Filter aus der Gruppe "Popular TV", hier wurden aber noch
zusätzlich alle Szenen im Blauwert bearbeitet: von 50 runter auf 15!
[...]

Auch wenn bei diesen Beispielen der "VORHER-NACHHER"-Effekt fehlt, ist sicher zu verstehen,
zu sehen...was diese Filter können!
Das Beste zum Schluß: ein 90-Minuten-Film (mit nicht zu vielen Effekten dabei) rechnet
jetzt in 50 Minuten! Wahnsinn!!!
Empfehlung hoch 10!!!
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am 29. April 2012
Nachdem mein Vdl 17 Probleme hatte mit der Verarbeitung von AVCHD-Material mit anschließendem Brennen auf BluRay, hatte ich meine Hoffnung auf MX gesetzt und wurde nicht enttäuscht. Klar, man muss sich, wie üblich bei MAGIX, alle Funktionen, die nicht gerade 08/15 sind, auf einem lästigen Weg freischalten lassen. Das scheint für MAGIX wohl der einzige Weg zu sein, um das Kopieren ihrer kostspieligen Vdl-Programme zu verhindern. Aber wenn man die Prozedur erst mal hinter sich gebracht hat, dann macht die Arbeit mit Video deluxe MX einfach Spaß. Es erkennt alle gängigen Videoformate und verfügt über sehr effektive Optimierungsprogramme sowohl für Video- als auch Audiomaterial. Die vielen Möglichkeiten mit schon fast professionellen Titeln, Blenden und Effekten seine Videos zu perfektionieren sind für videoverarbeitende Programme in dieser Preisklasse schon außergewöhnlich. Wer seine Filme auf YouTube oder Facebook hochladen möchte - kein Problem! Ein Befehl genügt und Magix macht den Rest.
Ich kann jedem, der gute Videos gut verarbeiten möchte, Vdl MX nur empfehlen. Und über Amazon bestellt war der Kauf sogar noch etwas preiswerter mit umgehender Lieferung und bester Verpackung!
5 ***** auf der ganzen Linie!
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am 19. März 2013
Seit Jahren bin ich Nutzer von Corel Videostudio, zuletzt X4.
Die eigentliche Bedienung finde ich bis heute unschlagbar.
Die zahlreichen unkontrollierten Abstürze haben mich aber genervt. Der Corel-Support findet komplett nicht statt.
Deshalb habe ich mir eine Testversion von Video Deluxe 2013 heruntergeladen und damit ein wenig getestet.
Mein Fazit dabei:
Die zig-fach zu parametrisierenden Ausgabemöglichkeiten sind toll und das Zusammenspielen von Videos mit 24 und 25 Bilder/sec war - im Gegensatz zum Corel-Produkt - ohne große Ruckelei möglich.
Darauf habe ich MX Premium erworben und mittlerweile viel ausprobiert.
Die Schneidevorgänge gehen etwas umständlicher vonstatten als bei Corel. Der Umfang der Möglichkeiten taugt auch für gehobene Ansprüche und die Abstürze hielten sich bislang in Grenzen .
Den Support bei Magix habe ich auch schon bemüht - Rückmeldungen kamen schnell und präzise.
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am 14. Dezember 2011
Die Installation des Programms Magix Video deLuxe MX Premium, mit den Zusatzprogrammen erfolgte problemlos.
Das AVCHD-Material ließ sich einfach über die " Auswahl der Aufnahmequelle " einspielen. Über die Stapelkonvertierung kann man das Material auch in leichter zu verarbeitendes Format umwandeln. Die Programmoberfläche ist für mich sehr ansprechend und logisch. Die Szenen liegen dann im Mediapool und erfreulicherweise lassen sich jetzt die Vorschaubilder der Szenen in der Größe verändern. Die Schnittarbeit läuft sehr komfortabel ab.
Über Keyframes lassen sich viele Effekte steuern. Bei komplexen Arrangements mit mehreren Spuren kann man jetzt das Vorschau-Rendering starten, der markierte Bereich wird dann flüssig wiedergegeben. Gut gefallen mir auch die Zusatzprogramme von Magic Bullet Quick Looks, New Blue FX und proDAD. Mit dem großen Spurenangebot kann man aufwendige Filmkonstruktionen verwirklichen. Auch am Titelprogramm gibt es nichts auszusetzen.
Die Audiobearbeitung mit großem Funktionsumfang, guter Handhabung und Steuerung ist sehr gut. Im Brennmenü hat man im "Arranger" zusätzlich viele Bearbeitungsmöglichkeiten. Das Brennen der DVD/ Blue Ray und AVCHD erfolgt über die übersichtliche " Disc-Auswahl ".
Das gute Handbuch, die Programm-Hilfe und viele Tutorials helfen beim erlernen. Das Programm läuft sehr stabil.
Für mich ist Magix Video deLuxe MX Premium ein sehr gutes Schnittprogramm, dass ich für meine Projekte am meisten benutze.

Zu verbessern wäre die Horizontal-Begradigung über Rotation, statt 1 Grad wäre ab 0,1 Grad optimal.
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am 10. Februar 2013
Diese Software hält was sie verspricht.
Anfangs muß man sich allerdings erst etwas einfummeln, aber wenn man das mal im Griff hat,
kann man mit ihr fast alle Wünsche die man zwecks Videobearbeitung hat mit ihr bewerkstelligen.

Allerdings sollte man schon ein PC oder Notbook haben das etwas gute Grafische Leistung hat,
denn sonst wird das ganze zu einem geduldsspiel mit etwas Zeitaufwand.

Daher von mir aus Empfehlenswert.
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am 17. November 2011
Ich bin Neuling im Bereich Videoschnitt und entschied mich zu diesem Videoschnittprogramm aufgrund der positiven Bewertungen im Internet. Nun habe ich meinen ersten Film erstellt und bin von der Software sehr angetan. Die vielen Möglichkeiten, die das Programm bietet, begeistern mich. Natürlich war der Einstieg in das Programm zunächst nicht einfach und ich habe immer wieder in dem umfangreichen Handbuch, das dem Produkt beigefügt war, nachgelesen. Außerdem habe ich mir die DVD "Magix Video deluxe MX: Das umfassende Training" von Galileo Press besorgt, mit der mir der Einstieg sehr erleichtert worden ist und die ich zumindest jedem Anfänger nachhaltig empfehlen kann.
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